mit eigenthümlichen Formen. 485
Ich wähle dazu seine erste Analyse p. 143 von Buchenholz(C = 75, H=6,25):
gefunden. relative Anzahl der Atome.
C 49,71 663
II 5,98 957
N 0,88 10
0 43,43 434
Wenn wir erwägen, daß hier ein Gemenge von vier Ver-bindungen, nämlich von Protein, Cellulose, äußerer undmittlerer Holzsubstanz analysirt ist, so stellen sich folgende
Verhältnisse heraus:
C
H
N
0
663
957
10
434
Protein 40
62
10
12
623
895
0
422
Cellulose 24
42
21
599
853
401
Das Verhältniß der letzten Atomzahlen, welche dieZusammensetzung der äußeren und mittleren Holzsubstanz aus-drücken, ist ein solches, daß es den nachstehenden Zahlensehr nahe entspricht:
C 40H 570 27
Davon macht die Substanz der äußeren Schicht vielleichtVs—Vio aus; das Uebrige ist die die Zellenwand verdickendeHolzsubstanz.
Ich führe diese Thatsachen weniger an, um etwas reinWissenschaftliches zu liefern, als um darauf aufmerksam zumachen, wie verkehrt es ist, das Ganze Holzsubstanz zu nen-nen und die Holzfaser (?) für eine Verbindung von Kohlen-stoff mit Wasser zu halten.
Ich kann diese Betrachtungen nicht schließen, ohne nocheinmal darauf zurückzukommen, daß, wie wir S. 447 gesehen