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umgeben, und ein schloß daselbst erbauet hat. v/«ZF
kolon. X.x. 48. . k-MiNterNsälLinA
t ' Boe, (Syivms Franc, äs Is) em ver«^ x.oksssor zuDaÄor und VELU8 zu Amsterdam, äs Ilommis
Leiden an. 167-;. Er hat geschrieben Mälcab, ib.
cvMiüons, Leiden lüz8. in 4. väpuwt, mehr. Ser-1670. krax'm NeälSLm in4. biichern rlnd . gedruckt,ne Opsra Äsäisa sind zu Amsterdam lv84>
Böckelheim, eine stadt und amt in mi^wel^e?es
te ehemals Graf Ludewigen von Zweybrucken, an w.
Mayntz vervtt«»... -- - -
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ausfchuß der Rittersthafft in Unter-Elsaß, Clans Philipp aberOberster und war ein vatter Clans Jacobs. Heryogs Elsas,thron. I.««6io»7>. act. publ. Lünigs Reichs-archiv.
Böckwald , siehe Buchwald.
Böclerus , (Joh. Henricus) Kayserlicher und Chur-Mayn-tzischer Rath, Schwedischer DissorioAraxku« und Professor üi-üorisrum zu Straßburg, war zu Crvnheim in Francken an.i6n. gedvhren. Sein vatter Joh. Böcler, der allda Pfarrerwar, unterrichtete ihn selbst bis in das ic>. jähr. Daraufmurrde er nach Heilbronn auf das L^mnatmm geschickt, aitivo erin der Lateinischen, Griechischen und Hebräischen spräche, wie
A? von und Churfürst Philippen diesem ^gelab -E-mrr . d.e n-er obern
""i allwo man ihn nach einiger zeit erwehlte, die vier obernclaiies des f-vmnslii in der Latinität zu unterrichten. Hier-auf wmde er Professor in der Rede-kunst, und an. 164°. Lano-MLU8 ^KcmumuL. An. 1648. berief ihn die Königin in Schwe-den , Chnstlna zur krofsisson der Eioguentz nach Upsa!, undmachte ihn nach einem ,ahr in Stockholm zu ihrem «issorio-ßmpko. Doch weil ihm Schweden nicht anstehen wollte, bater um dimißwn, und erhielt selbige mir beybehaltung des vo,rigen characters, und einer jährlichen besowung von 800. tha,lern. So bald er in Straßburg wieder angelangt, nahm erdie ihm aufgetragene professlonsm Wtoriarum an. An. 1662.wurde er Chur-Mayutzischer Rath, und zu beylegung der strei-tigkeiten wegen des wildsangs gebrauchet. Das jähr daraufmachte ihn der Kayser nicht allein zu seinem Rath, sondern...... ...... auch zum Lomsse kalmino, welche würde nachgchends allezeit
Klug, und das amt dem Baron von Landsvera^n^,^-^! stuf den erstgedvhrnen erblich fasten sollte. Ludwig XIV. nahm
... . berg, nachgehends ihn Mit unter diejenigen Teutschen auf, welche er wegen son-
stickte'^",' "'2 r66;. geruhig besessen. IN leimgemiayraver
wK 3 °hann Philipp Ertz-Bischost zu Mayntz sein alteSr MjvN hervor, und begehrte das amt einzulösen, worwrderk A/'ch mit dem recht der Waffen entschuldigte. Er drach-aber doch durch vergleich mit dem Pfattzgraf Ludwig
Mwichen dahin, daß dieser ihm das äomimum äue«ssvm ab-^al, und die Unterthanen die eventual-huldigung thun ließ,worwider aber Chur-Pfaltz protestirte. Als nun an.167;. ge-machter Ludewig Heinrich ohne männliche erben abgieng, undgantze erbschafft an Chur-Pfaltz wieder zurück siel, nahmdieses zugleich von Böckelheim besitz, worüber es zwischen ihmund Mayntz, welches das amt als ein «erledigt mann-lehn ein-ziehen wollte, zum heftigen streit kam, darein sich der Kayser
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aber Graf Ludwig Gustaven zu Hohenloh in sequestration gab.
?. Iib. II. oap. 9. §. 21. II. k. p. 74.
Xckvvea'. xrNt. x. ;9?. 6rsr>a»«r, Derm. kriuc. Üb. IV. sap.z.
?. 10. Europ. Herold, k. I. x. zor.
Böckelmann, (Johann Friedrich) ward zu Steinfurthan. 16;;. gebohren, und lehrte die Rechte zu Heidelberg undnachgchends zu Leiden mit grossem rühme, an welchem letz-tem orte er an. 1681. verstorben. Seine schriften sind: Lom-mentarii in Di^essa, Loäisem, Xovsssas; äs Xavigaüons; ässsempore DeZari; äs Oisssrsnriis IbsoriL öcpraxeo8,ic«»rZ, Inbibliotb. Kms», bibiiotb. des :mcsur8 äs llcvir rvm. I.
* Böckhoven, (Anton von) ein Utrechter, von welchem nurallein bekannt ist, daß er beyder Rechten IloÄor gewesen, undein buch aus der Teutschen in die Lateinische sprach übersetzt,unter dem titul: ssi? sslunisip-lls Livium Ilussiorum. Erschrieb auch eine ziemlich gute erklärung dazu. fV-/.
bibl. Lel^. t?. ss r^j. eruä.
* Böckler, (Georg. Andr.) ein Straßburger, war in derMathematic und Mechanik wohl erfahren, und schrieb Lom-xenäium LrcbiteÄurse miUmris, Straßburg 1648. in 4. ItemLksbltsÄurre civssls, Frauckfurt eoäsm; Hand-büchlein V0N
derbarer gelehrsamkeit begnadigte. Er hatte vor, eine untver«sat-historie durch alle LsulL zu schreiben; konnte aber bey sei-nen leb-zeiten nicht mehr als die Historie vom IX. und X. 6e-sulo heraus geben, indem er an. 1692. starb. Sonst sind vonseinen schriften heraus gekommen: Lommsat. in iasiti r;.
cap. priora lib. I. annsl. Lommelitationsz ktimLnss; Xepossum noti8 äc inctlse; Hsroclianu8 sum notl8; ülLniliss cumnoti8 ZcaliZerl L Luligläi; Lmiomtionss in Terentium; inVeUessun; Xotitia ssom. Imxerii; äs Luspisio reZio über;HnimÄäverüoue8 in HippoÜti a ü-ixiäs äissert. äs rations sss»tu8 Imp.; LnimLäver6c>ne8 in Oan. Ottonis Hu8 xnbücam; äs8criptoribu8 6rresi8 L ümiiu8; Xov. Tsssamentum 6rXsum;Lommentacio in Lrotii üb. äs ^urs Lelü <L ksei8; I-sätionssLolybisn-e sä Lapeüum; TrLÄatU8 äs ssmnsssia; Liblio^rL-xbis biss. xolit. pbilol. Hissoria univerLüs 2 munäo conäitousgus aä Lbrissi nativitMem, bellum Lusco-Ounicum; Oiss
(ertationes, welche zur Römischen Historie dienen rc.in inemor. kbilusopb. äsc. IX.
* Böclerus, (Joh. Henricus) ein Rechtsgelehrter, geboh.ren zu Straßburg den 6. jan. an. 1679. war ein söhn Johan-nis Böcleri, der aus der Universität daselbst Nsäisinse voctor
men gründ in seinem stndiren gelegt, begleitete er an. 1698.den damaligen Königlichen krXwrem, Ulrich Obrecht, alsderselbe zu adthuung der zwischen dem Churfürsten von derPfaltz und dem Hertzoge von Orleans entstandenen streitigkeitmvon dem Französischen Hof abgeschickt worden, als dessen 8e-sremriu8, nach Franckfurt am Mayn, und wurde darauf an.1701. zum krokessor Inssitutionum L suri« kublisi, wie auchzum OMvriico an dem Thomas-Capitul in Straßburg ernennet,welche stelle er aber erst an. 170;. antrat, nachdem er sich vor-her noch einige zeit zu Wetzlar und Regenspurg aufgehalten.In dem jähr 1727. wurde er auch unter die kuVectos des Ot-tonianischen (üxsuäii aufgenvminen, und ward sodann an»1728. ÜSL 2 NU 8 , an. I7;cr. aber Probst des vorbemeldten Capi-tuls, worauf er an. 17,2. den 8- januar. als kroksübr Oom»cis und suris beuänlis mit tobe abgieng. Seine schriften oe^stehen aus verschiedenen gelehrten Dissertationen , worunier
nncnmsciLsm nuütarsm, Nürnberg i66l. m 8. Jena 1671.
Neue Kriegs-schule, Franckfurt 1672. 1674. Haus-nnd Feld-schule, Nürnberg 1678. in 4. Tbsatrum sslasbinarnm , ib.
M61. und 1686. in fol: Wasser-kunst, ib. 167;. Radter-büch-mn, ib. 1669. in 8. von der Eich-kunst; Anleitung zur Herald-over Wapen-kunst; Relation von der vestung Juclinatron undoerftlben belägernng, einwohner und eroberung, ib. 1679. in4 . ^rn«nitats8 ^ärsgoZisab , in fvl.
von Locktrnsau, eine von den ältesten adelichenUnter-Elsaß , allwv sie Niedermotern , Bischen"' ^en Halden theil von Buschweiler und andere gü-'vee flitzet. Vorzeiten haben sich einige davon Böckle aus
, heut zu tage aber schreiben siesich theils nur Böckle, theils Bocklin von Böcklinsau, wel-chen letztmnahmen sie erst um das jähr 1450. angenommen.
12MWN kam an. 1266. ms reglment ru Strakbura ftofnav. >'»i> ^ Imvs-
fv an. l; 90. dem thurnier zu Straßburg mit beywohnte^wur- vornemllch zu mercken: äs katria kotskate krmcmUn^ t ?°
de Pfaltzgräflicher Zweybruckischer Rath , um welche At auch s"' ^5 hesso Imp. Lawlo V. a sslauritm Lax Ll. ^ u
Johann Abt zu Veldkirch gewesen. Heinrich, Reinhard und ^'periorltaretsrrworiaü Lomwum l-ssper", wE auchmCvnrad befanden sich an. 1)92. in der St. Georgen Schilds- W? Oorpors.juris der Grafen und H^en^e Oerm in«esellschafft. Wilhelm ward an. 1462. von dem bösen Fritzen, ?^lchs anzutreffen; äs asgmiito L am,sso I ^ XVI moPfaltzgrafen am Rhem , in der schlacht bey Seckenheim gesan- jms ; äs Pumolubu8 ^1.^
An. Wilhelm Böcklrn aus dem Utingerthal befand sich an. ^' äs ssrbwn8 Lomxromissarn8, ä« I moZsmturw «c;,48i. zu Heidelberg, und an. 1484; zu Stuttgard auf dein 6cs. «6» e-^- 7 ^
«jnrnier, und ward an. 1487. Stadtmeister zu Straßburg. Bocop , (Arnoldus von ) wAcher aus Geldern gebürtigKaspar und Wilhelm haben an. 148t. ihre geschlechts-bewei- war, und in dem jähr 1622. staro, icyneb emen brief ubersswg auf deui thurnier zu Anspach dargethan. Wilhelm und den nahmen Hnbertus, Mb die andern nahmen, so gleiche en-Vndwiq wurden ken dee evönuna Kaysers Marimiimn, s düng haben; wie auch em gelprach »dadurch er beweisen will,
daß Justus Lipsms ein guter Catholischer gewesen sey. ^(e-
LorrrLe, p. 46.
IIOssOKOMft, wurde ein fest genennet, welches die Me.nienftr feyreten zum andencken des beystandrs, welchen ihnenIon, der söhn des Tuthus, leistete, als Eumolpus, der; söhn Ne-ptuni, sie bekriegte, zu zelten des Königs Erechthei. Wiewol an-dere meynen, daß es dem Theses zu ehren eingesetzet wäre,als er die Amazonen in dem monat jnnio, welchen sie Bocdro,
mion
i^wig wurden bey der crönung Kaysers Maximillani I. an.Ritter geschlagen. Wilhelm, der an. 1532. Dom-
z„ Magdeburg gewesen, hat vier Karssern nach einan-K, als Rath gedienet. Ludwig war an. 1 t 86. Amtmann zuSemAunn. Wolf, ß. D. D. war an. i6oo. Probst zu Klin-HqLMer, und Lanonicus zu Straßburg. Philipp, Wolf undPhilipp haben an. 1627. den Hagenaulschen vertrag zwi-EtraKk" Eapitularen Catholischer und Lutherischer religion zu«bürg unterschrieben. An. 1690. war Philipp Ulmann