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und einbuffe einiger privtlegien ab. Weil die Lübecker ihnendeygestanven, nöthigte sie der Hertzog an. i-;ir. durch hin»wegnchnmng eines kostbar beladenen jchrffes, daß sie in einenjährlichen tridut von ioo. oder 200. gvldgülden auf 20. jähr
willigten. S» glücklich nun bisher Bogislai regierung gewe»
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der- wchin nistm. ab. allein VogislanS folgtefasse nach, und gewann Bernstern m der neuen 2 ^ ^
Wcklenburmsche Vermittelung aber ward noch selb ges g^ancy nun LUnes'lebens anders an
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vertrag. als er dem Hertzvge dre HK rttchte^ dG nlieber Oheim, hiemrt verlehne rch euch «and m>v:dieser die Hand mit diesen Worten zurück: ES in w ^da sollen ehe drey sieben tenfrl dmchfahren. s we>ch ^ Or-dentlicher schwur war) und ritte davon. Doch uch , Branden-
reden, daß er wieder kam, und die tractaten wegen b y «vyu ^rvrgw am Kaystr die letzen 'womi
und anfalls vollzog, das beylager aber ward brs auf pfieng dassbstv gemeldten verglich V
verschoben. Von einer lchns-empfängnis, woram man bmg, weck es dM oven^ge^ ^ sLhEn-.Kcknmeauf
Schends Brandendurgischer seits auf der Rmubergssch ^ Wftiedenwr, Pommern für sich Üss"nbst tmmißivn sich beruffen. wollten die Pommersschen nichts wnn^, dre Hertzoge , indem dieselbe »°r 00^
und gaben die desfaüs prvducirten briefe vor b ^broi cre M As. ^mirten Stand anzusehen ^arm' wr
dre memals zur richtigkeit gekommen., In m t Brandenburg epm»^ ^ntrngent durch Brande vurg P
schen vertrag war Hertzvg Wartislaus zu WolM mcy! rm HerdasPvmm ^ voram durch Brandenburg g
begriffen, daher die folgende 2, jähre noch viel unglucks m Pvm ^ftrt. und das^omm.. -
mern entstund. Als derselbe aber an. 1478. mrt wde avgleng^ ...und Bogislaus dessen land erbte. legte man das rahr daraus ^gründ zu einem veständiaen frieden rw-g-ven
der Schulendurg. Georg Kleist. »»» ..
kurtz nach einander, und schlichen sich andere bey ihm ein,die ihn zu allerhand verliebten, und andern Unordnungenverleiteten, darüber das justitz-wesen liegen blieb. mithin diemassen-räuberey unter dem Adel, und eine abscheuliche Arche»-bleberey überhand nahm. An. 1521. begab er sich nebst seinemlohn Gevrgio auf den Reichs-tag nach Augfpurg , und em-
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beständigen frieden zwischen der Marck und
. ... ...^»n dem Churfürsten Löckenitz, Vrerraden und
Bernstein, dem Hertzvg aber das land Barch ohne weiter» an-spruch überlassen, und die erb-vertrage bestätiget worden, etn.1480. beraubten etliche hofleuche des Hertzogs einige kauflenlyevon Cösiin, und retirirten sich auf das damalige schloß Zanauam Chollenderge, wo sich eben der Hertzvg aufhielt. Die CoS«linischm kamen dahin, und weil man ihnen die chäter nicht gleichauslieferte. brauchten sie gemalt, und nahmen den fast rödtlrchverwundeten Hertzvg mit sich gefangen nach Cöslin. Der Rathdaselbst, so über die Unbesonnenheit des pöbels bestürtzt war. batgleich um Verzeihung, und der Hertzvg ließ sich in so weit begüti-gen, daß er mir einer geld-buße, öffentlichen Mitte. und nie-drrreissung des thvrs, dadurch sie ihn eingeführt, zufrieden war.Darauf er sich anaeleaen ssn» r,-a -
führet worden war. Hierüber gerieth es zü melem disvutrren.und endlich an. i;rz. zu einer Com mißion, die zu Rürnbernangeordnet ward, welche sich "d-r newebens rerg-m.m.
angevrdnel warv, w«u->. aber vergebens zerschlug / undblieb also die fache bey Bogislai lebzeiten unausgemacht. Aufseiner rückreife von dem Reichstage und Nurnbergischen Com«mißion, hörte er v. Luttzern in Sachsen predigen. und auchin einer prrvat-conversatron die Worte von ihm, weil er eingrosser Herr wäre, müste er auch ein grosser simder seyn.Er fand auch , als er nach Haufe kam, wegen der re-iigion alles in bewegung, jagte aber, dem Kaystr zu gefal-len , die Lutheraner aus seinem lande nach Liesiand, undstarb an. i;r;. Er war ein wohlgestalter, und wegen sei-ner grosse ansehnlicher Herr, ja der gröste mann in gantz Pom-mern , weswegen er auch starck aß, und gerne grosse ieutheum sich hatte. Er hat niemals einige Unpäßlichkeit empfunden,ohne die brust-beschwerung, so ihm ein an. 1488. von einemkirssb empfangener stoß zuweilen verursacht. Er war im übrigen
..v^i^czuyrc, zusrredei
Darauf er sich angelegen seyn ließ. sein land und Hof-staat... 5^. -mpfangener qefahr unerschrocken.
fern stand zu setzen. er schaffte dre raubereyen der EdeUeuthe und HA E« ^rtzhaffttgg und bey amr g 1 / ggstereyen stmer
das gottlose strand-recht ab; den kiöstern, welche sonst den Hof mcht allem m , paß er M gern gern hör«
wechselweise traetiren und sreyhalten musten. erließ er diese de- HÄZen Mdm ließ. jedermann, auch die g^ GOttes
schwerung gegen eme zahrüche gewisse keserung an aew und vedlenren n sonderlich ließ er erm g ,i elenden aufer-viyuaiien, und legte eine bekändia, .
zichung.nngeachm' p, . ... .. *..
Vlcmcmen, und legte eine beständige Hofhaltung an, setzte dasmüntzwesen in bessern stand,und machte,daß die bedienten rechen«
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1l zu Brandenburg tvde. der gedachte erbwertraa mit dessen f»dn Polen tocbter. welche nebst andern Georgmm I. und BarnnnumNachfolger Johanne n°L^ Llm wWL
die Rrnndenburaische succeßrons-sache anlanget, yarmanumewer-Arie^ Nachricht aus dem We,man-
schen arckiv bedient. Die »Äs der Nurnbergischen Commißron
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uuv naeyfotger Johanne noch nicht confirmirt worden, weil.manPvmmerischer seits bey dieser gelegenheit gerne einige Vortheileerhalten wollte. Nach langem streit ward es endlich an. i4yz.zu Pyritz verglichen, baß die würckiiche lehen-verleihung mit derausdrücklichen brdingung erlassen werden, daß die Hertzvge inbesondern briefen alle ihre Pvmmerische lande, als ein Chur-Brandenburgisch lehen, und die lehens-nachlaffung vor unpra-jndieirlich erkennen, auch die erbsolge aufs neue vrrreceßirmsollten. Dieser vertrag ward vom Kaystr und den Pommeri-sshen Land-Ständen bestätiget, und an. i zc-7. als Joachim I-Brandenburgische regierung antrat, wiederholet. Die zuVtettm fiengen etlichemal unruhige Händel wider den Hertzvgan, fEm aber sehr zu kurtz, und also gieng es auch denen vonMolken, deren schloß, der Wald genannt, an. 1492. zerstörtwurde. Als er m seinem lande ziemliche ruhe verschafft hatte,machte er M an. auf dir reise nach dem heiligen grabe,
und kam M dre äusserste lebens-aefahr, indem 9. Türckistche ste-räuder sein ßhtss angnffen, wobey aber der Hertzvg einen beson-dern Heldenmuth erwres, und nachdem ihm sein sthwerdt vorder saust abgesprungen, rmt einem brat-spieß viele der verwe-gensten LÜraen erlegte. Zu Jerusalem schlug ihn bruder HansPreussen aus dem kloster zu Zion zumMtter, und er selbst
von
von seinem gefolge. Auf der
schen ....
sind bey Micrälio weitläustig extrahirt.
Bogislaus XI- und XII. siehe unter Pommern.Bogislaus XIII. Hertzvg in Pommern zu Barch, war einsöhn Philipp« und Märiä, Churfürst Johannis zu Sachsenlochter, gebvhren den y. aug. an. 1544-, Als sein vatter an.r 560. gestorben, studrrte er nebst seinen brudern, Johanne Fride-rico und Emesto Ludovico, auf der Universität zu Greypswal-de, und weil alle drey nebst ihren beyden jünger» brüdern nochunmündig waren , so übernahm seines groß-vaters bruder,Barnimus IX- nebst seiner mutter die vormundschafft. Alsendlich unter den 5. brüdern eine Heilung vorgenommen wur-de , welche vornemlich aus 2. Fürstlichen regierungen, der Stet-tinischen und Wolgastischen, bestehen sollte, so wäre Boleslao,als dem andern söhne, diese letztere zugekommen, aller« erüberließ solche aus liebe zu einem stillen und eingezogenen leben,welche ihm zur ungebühr von einigen vor eine einfalt ausge-rechnet worden , seinem folgenden bruder Ernesto Ludovico,und vergnügte sich mit Barch und etlichen geringen ortern.Er ließ an. iz6y. nebst seinen brüdern dre Pommerrsche kir-
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,. . vcr ^ ucy uu. izc>y. nevn ,cu.c.. Zvnoäum zu Stettin
rückrerse bekam er von dem Papst nebst anderer Höflichkeit einen chen-ordnung publrcrren, an. r «;7 -^ etlichen schriften Lu-
Lertzogs-Hut und gülden sthwerdt, erlangte auch auf sein an- ausschreiben, und «n- / 5 U-Ä.. Zvers-tzen, und in seiner eige-MÄen, Laß alle Päpstliche gerechtigkeit in verlehnung der Pra- therr m dre Pommerrsche spraM fernes bruders Eme-
laturen im Stift Camin, rhm und seinen erben künftig zustr- nen drnckerey auflegen.. er die vormundschafft bey des-
..... -— ." " sti Ludovrcr an. Mchypo Julio zu Wolqast, welche er
stn unmündigen söhn ^n. 1600. sein ältester bruder, Jo-bisan.isoz. führte, e^pen verschieden, ^ zu der regle«hannes Frrderrcus, ^ überließ selbige str-
rung §^Barnimo vermöge des erb-verlrages; als aberaw l6oz. ohne erben starb, verglich er sich nur
Leu fällte Er brachte aus Venedig Petrum Ravennatem zumLrokessorö nach Greyphswalde, und Hertzvg Georg von Sach.(en übL^Iieü ihnl ^ stmem R<lth, welchem
de LVd heimLch davon W, na^emzu einer unzeitrgen strenge Mder dre danmls m^
Straisunv verleitet. Diese stadt datie unj uchwd ne grM prwr-legien bisher besessen,die dem Hertzvge nM anstunden.^re woll.ten nicht in die neue zölle zu Dam und WAst w ürgen denHertzog von der Handlung ausschlössen, thre vurger n cyr vorAnen aerichten stehen lassen, rc.. Hm«btt kam ° eti che mapr Mtichkeit. Doch dre Stralsnnder erwarteten der memrtak nicht, und funden sich msgemem mit einer gervstrraj
rung,nem 4.
auch dieser ^ ^ ^ ^ .....
dem 5. bruder, Castmiro, baß derselbe, weil er jederzeit sehrkräncklich war, ihm dre regierung zu Stettin abtrat, wo-selbst er an. 1604. das Hof-Gericht visitirt, den e- aprr! an.iüo<;. die erdhuidrgung einnahm, und als dasselbrge jährHertzog Casimir dieses zeitliche gesegnete - verglich er sich
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