:n, obschonWien schelezu sengendamit dieoobey auchleichtfertig-mit Sal-zt damalsPyritz ge-;antz Hormct, der sichSchwedr-rren muste ,bey Lätzenehends abererlich Star-chyserlichen,der Hertzogzndes hatteiichen Hofedurch auf-tzen,welchesssen wollte,iedens nichtcht los ma-ines lande»erben. Wieickel ponxFriedrichsonder-
r, am flußlens, welche
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zu Zawichost, und wurde nebst andern an.in ?S^ueßlichkeiten zwischen dem Starosten
X. p. ^ "Nd besten svldaten beyzulegen. , l. c-
nss ^ud desjenigen theils in dem mittägigendes Köniareiel^"a^rL Ürma nelmet, in dem mittägigen theilBogssta bear Z t ^ranada,so man zu Zeiten gantz unterfts land? L!;, N« 8° ^ Bogota ist die Haupt-stadt die-
Alexandretta? a vhngefchr sechs merkn von der sta
mals ein berü^bn nord-ost gelegen. Dieser ort ware vrSyrien ruÄ,^ ^ des bergs Amani, um aus Citteren
Böechi, wird^Ä^" Mauritanim, ein söhn des Körstdie Syüan in,?«?., bcchus genemret , verföchte mit Pompeselbst , oder vi^. barkv Wider den Hiertam und Domitium. lmit dem nabn ^ -/s- ssbn ward hernach von Julio Casawider Domst!!, ^"^^"lgs beehret, und brachte in dem kriSpmrien b.^N^''eral - Lieutenant Q. Caßio na
^^»EN yülffs-vmuer zu. Er fiel darauf Mit dem P. Edas Reich des Königs Judä an, und eroberte dw haupt-rCrrtam; brach auch zum allerersten in das feindliche lägedem treffen bey Munda ein, v. L. 709. L. Ä. zyt9- ss-
Nach dem tobe Casaris hielt er es mit dem Antonio, naber in dem Actischen kriege zu Methona von dem Agrrppafangen, und D. L. 72;. L. N. ,9^;. L. e. ;i. enthamXr,al,a, Üb. XVII. x. 570. 9^. Lro, Ich. st. stl. k/«carrb.pr««ru. ürx,r» 5 . Or'o/rr,-. *
* St. BogumUus, oder Theophilus, Ertz-Bischof
Gnesen in Polen, wurde zu Gnesen aus dem geschiecht
Grafen von Libitz zur weit gebvhren, studirte in dem das
OvmnLko die Humaniora, erlernte nach diesem zu Paris
Theologie, und das lus L-momeum, kam hierauf wiedei
sein vatterlanv , übte sich in allen tugenden, und weil sich
hruder Boguphalus in den Cistereienkr-p'-a«» -so aab -r >>>» ^'
verwandt war, in der«wen stand. Dieser Ertz-Bischoff nahm ihn erstlich zu
Limcellsrch an, weyhete ihn hernach zum Priester, ü>
ihm ferner die aufsicht über die kirche zu Dobrova, und i
ihn endlich zum Dscano in Gnesen, so daß er diese zwey
zugleich versähe. Nach dem rode Johannes I. wurde S
gunstlus einmüthig an dessen stelle erwehlet, auch an.
vvm Papst Alexandro III. wiewol wider seinen willen
weyhet. In diesem amte führte er sich jederzeit klug u>
müthig aus, war gutlhätig gegen die armen, und baut
erst kurtzlich in Polen aufgekommenen Cistercienser-ord
schönes kloster zu Cvronvw. Als aber der unordentlich
schlaf und andre schwere fünden unter den Geistlich
Polen allzu sehr «missen, und er solchem unwesen nrchi
stemm konnte, verließ er mit des Papfts erlaubnis seil
Bißthum, begab sich in eine einsiedkrey, unweit Uniejc
Groß-Polcn , und hatte daselbst seine andacht zwölf jähr
bis er an. 1182. seinen geift ausgab, worauf er nach Dr
in die kirche, so er der H. Dreyfaltrgkeit zu ehren erbauet
begraben, und nachgeyends von dem Papst Alerandrv
höhet wurde. Sein leichnam wurde an. 1666. nach Unverlegt. DÄZoF«,, still. Lot.
* Bogußius, oder Dogussa, ein Polnischer obersterRichter in Pommern und Commendant zu Dantzig. Arz«-?. die Marggrafen von Brandenburg die stadt belagund wegen der oarinne befindlichen Teutschen die stadistwm übergeben wurde, zog sich Boqußius mit seinen soin das Mvß, weil er aber sahe, daß er wegen der w
mannschaffl und lebens-nnttel nicht lange wurde widrthun können, reisete er zum Köniae. a->m-vor, bat um oni.
IX. v. yro. logg. Mrc, .. ^ ^
Alt-und Neu-Preuss. II. 2. y. x. 295. ' ^
* Bohain, erne kleine stadt in der Picardie, in'zwischen St. Qumtm und Guise, welche dem dNelle gehöret, und an. 172;. grossen brcmd-schadei
Bohemundus, siehe Loemrmdus.
* Bohemus, (Eusebius) ein viuLonus in WittZwickau gebürtig, promovrrte m sticenr. TsteoloZhieraus zum Superintendenten m seinem vatterlanund starb an. 16;;. den io. jun. Er vermehrte kuxxHikvriiL LLLleÜLstlLR Xov. lest. und schrieb : L;ÜLM clivinÄM contra Lslvimanos 6i Loniikciios. t-p
* Lohemus, (Joh.) gecrönter Kaiserlicher Pori 9 i. den II. jun. zu Dittmannsdorff bey Freybepund legte sich zu Wittenberg sonderlich auf die L
, hierauf wurde er Lcmreüor zu Halle, u>xM Leistor zu Dreßden, allwo er an. 1676. den> orven. Er schrieb: Lomxsnäium LraniMÄt.
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in clevern OiLMm hustini ; OrMionem Oomlnlcsm Z^riLLöL kerkiLe strevi snLl^st explimtsm; stlomoNLni operis roiiusstnslvsts llicstoromiLL, ÄLcellit ejusäem Oratio äs Homers,Dreßd. 1664. in 8. Seine kro§ramm-NL sind zusammen in8. gedruckt. Lrx/I
* Bohemus , (Martinus) ein Diaconus, und nachgehend-Pastor xrirnarius in seiner geburts-stadt Lauben , allwo er an.1612. den 5. jan. im 65. jähre seines alters gestorben. Erschrieb : 8x>eculum kaistonis Lstristi; Lonremxlationem stomi-nis Dstsologicam; Lalenciarium Dcclestssticum; OsmicumLreaturarum; Lomosäiss sacrss. HofMNNNS leben der käst.
zu Lauben.
Bohrer, (Antonius) Cardinal und Ertz-Bischoffzu Bourges,war gebürtig von Jssoire in Auvergne, ein söhn Astremoniivvn Bohier, Barons von St. Ciergue, rc. und der Berankeäu Prat, emer baft Antonii, Cardinals äu Prat, Cantzlers vonFranckrelch, welcher noch darzu ein söhn der Jacvbina Bohier,und also doppelt mtt diesem verwandt war. Er nahm in der Ab-tey zu Fscamp in Nornmndie den orden an, und wurde daselbstAbt, wie auch zu St. Osten in Rouen, ferner Cantzler, oderwie andre wollen, Präsident im Parlement von Normandie,Ertz-Bischoff zu Bourges ums jähr 1515. und endlich an. l e i?.den i. april Cardinal - Priester mit dem titul St. Anastasii, undhernach St.Sadinä,dazu ihn Francrstus l.dem Cantzler äu Pratzu gefallen, reeommendiret hatte. Er starb den 27. nov. an. 1519.zu Blois. Er hatte noch ;. bruder, welche der Cantzler äu Pratgleichfalls sehr empor brachte. Denn Thomas Bohier, Baronvon St. Ciergue, rc. war Cammer-Herr bey Ludovico xi. undden folgenden ;. Königen, Intendant über die finantzen,und Statthalter vor den König in, Italien. Er hatte wieder-um mit Catharina Brigonnet 4. söhne, davon der i) Anw-uchs , Baron äs St. Ciergue, Gouverneur von Touraine war.2) Franciscus, Bischoff zu St. Malo, ums jähr i;;z. starban. i;6ü. oder 67. und hatte einen tractat des Cardinals Nico,lai Cusä, in die Französische, spräche, unter dem titul: lsLnnjeÄnre äes äerniers jours übersetzet, welchen Michael Va-sevsan an. 1562. drucken lassen. ;) Wilhelmus, Baillif in Co-tentin, rc. 4) Aegidius, Bischoff von Agde, an. 1547. undDechant zu Tarascon, rc. Der andere bruder, Henricus,Herr äs Is Chapelle, war Baillif zu Maeon und Seneschallvon Lionnois, rc. Der dritte bruder aber wurde zumgeistlichen stand gewiedmet, und sollte das Ertz-Bißthum zuNarbonne bekommen, welches er aber niemals erhalten, e«-ZAw. litz. XI. , bist. arcst> litur. O-rso«. Dali. purp.
Dali. , bist. äes Laräin. 1lt>. VI.
La nomencl.Laräin. Iiist.äs 1a malst
äs Lriconnet. O« 7i/ar»e, bibl. kräng.
* Bohitis, waren Priester der insul Hlspagnola in Ame-rica, welche, als die Spanier diese insul bestiegen, alldort mhoher ehrerbietigkeit gehalten wurden. Ihre Verrichtungen wa-ren, das künftige vorher zu sagen und zu den krancken zu gehen;da man sie wegen künftigen fachen um rath fragte, äffen sievon einem gewissen kraut, Cohoba genannt, oder nahmen da-von den rauch durch die naselöcher, welches ihnen eine gat-tung entzückuna, so sie für eine göttliche eingebung hielten,verursachte. Nachdem sie sich davon wiederum erholet, sagtensie alles her, was sie von dem rath der gottern sollten vernom-men haben, ohne sich zu bekümmern, ob sie auf die ihnenvorgelegte frag antworteten oder nicht, und waren diese re-den gemeiniglich so verwirret und dunckel , daß man nichtsdaraus verstehen konnte. Ein gleiches kraut brauchten sie zuHeilung der krancken; und so sie zu einem krancken beruffenwurden, trugen sie allezeit davon bey sich. Ihre artzney-mit-tel sind sehr grosse narrentheidungen. Sie schloffen sich mttden krancken ein, giengen drey oder viermal um ihn herum,thaten ihm von ihrem speichel in den mund, und nach un-terschiedlichen kopf-bewequnqen bliesen sie ihn an, und saugetenthm auf der rechten feiten an dem hals. Die ursach diesessaugens solle, wie sie sagen, diese seyn , damit sie ihm ein dem,oder stein, oder ein stück fleisch, welches nach ihrer meynung oeekranckheit verursachen solle, heraus ziehen könnten. Sie zeige-ten auch in der that eines dieser stucken, so sie in dem mundverborgen hielten, welches auch die srauen uin glücklich ent-bunden zu werden, mit grosser sorgfalt auiDelMen. Damitsie nun den durch diese ceremonien ermüdeten krancken wieder-um erquicken möchten, strichen sie ihm seinen Lantzen leib bisan die fuß - sohlen sehr sanft; und wann er dessen vhngeacht zukäme, so gaben sie vor, er habe settchrer abwesenheitetwas ubels gethan, darum rhn die gotter mrt dem tod abge-grast hatten. Der gantze antheil, w sie an dem opfer hatten,bestünde darin», daß sie den gotzen umgaben, und nach unter-schiedlichen ceremonien, das opfer-brvdt empstengen, solches seg-neten, und den umstehenden austhelleten. Ste hatten auchgemalt diejenigen, so die durch du religion des lands vorgeschrie-dene fasten mE beobachteten, zu strafen; waren auf eine sonder»
LEM°"L'°L? Lx»— ---
Bohlen, siehe Polen.
. Bohlius, (Samuel)ein Pommerischer Gottsgelehrter,der an. r<"t, ven 29, may an diese weit aebohrm worden zu
Greif-