inen ge-sich diecibut zus wideralte ein-> erlegte.n Dnie-also die!de undtsichschegen dienennt)ussen inEndlich,aprss;8. jähem fvlg-
n. exiü.chron.
. iid. II-811 sllL-
1. rebns.
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sch7acht7 d 7 ri!men vi^8lau an der Weida an. nog. eineMitze armee"rer 7,-77 den Kayserlichen geblieben , die7 k°m 7 m Es w der Kayser selbst kaum davon
Macht ae'scheben^L«^ «och bis jetzo der ort, wo dieper wegL'V?ro^» "«kE genennet / weil die todten cör-werdew svndern vvn^^ urcht haben können begrabenaber der Kanter Hunden sind verschleppt worden. Alste ließ er BolcsimL^uden jähr euren ug nach Rom vorhat-ins Reich fürchtete /daß er unterdessen
sich bitten , wostlbst AWe, durch Gesandte nach Bamberg zustrs schwester, vern!/^^ Adelheid, des gedachten Kay-Als an. m;. und also der friede geschlossen wurde,
fallen,schlug era-im^!. urw Pommern in Masvvien emge-te wider ihn Zurück, und als sie nochmals ihre kraff-
den kürtzern genvinmen, muften sie zum andern mal
nach Danemarck >ch>.H "ahm er einen zug über die seeAM vornehme leumr^^^^e an. 1124. grosse schätze undReich nicht ai,nrmss^ ^.^ans, wollte aber das angebotene^ annednr,',, Als ... j« a^i.n arkmn-
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zum regiment; nachgchends machten ihm die Reussen und Lit-thauer, auf anstiften Hertzogs Conradi, viel Verdruß, welche eraber besiegte. An. 1258. plünderten die Tartarn noch einmalCracau,und er retirirte sich zum andern mal zu seinem schwager,König Beta, in Ungarn. An. 1267. kamen die Tartarn wie-der, wurden aber den iz.jun. vonPetro, dem Woywoden zuCracau, geschlagen. Er hat den erschlagenen Bischoff, Sta-nisiaum, canonisiren lassen, und ist an. 1279. den 10. dec.im 52. jähr seines alters gestorben. Mit Cunigunde, einertochter des Königs Belä IV. von Ungarn, soll er in beständi-ger enthaltung von der ehelichen Pflicht gelebt haben, und nachseinem tobe ist sie eine Nonne in dem orden St. Clarä wor-den. X/arrH. a -IVrclwDrll. (?ro»rer. /)»-
UM. Loh. 5cz>r^/«/l Lucä Schlesische
chron. rc.
. Boleslaus Switrigal, Groß-Hertzog in Litthauen,war einleiblicher bruder Uiadislai Iagelloms, Königs in Polen, undbesaß anfangs Podollen. Weil er es aber mit den Creutz-Herren
s macht,, U'w weil d^r'MS V°7ÄE, ss be'; «r Ulad^
lich h^"^wgen die flucht genommen, mufte er end- wovor Boleslaus so unerkenn ch ^ ^ ^ ^
welÄieälkm 7^8-5 ^bstr sewehret, auch zurück weichen, in Litthauen gefangen nahm ,u ck In folgendem
bat7 3 ieng, daß er an. n; y. starb. Er he, daß die Polen zu den ihn, die ihn ermähnen
tzel ?und!7att.7^7!ä^ ^ aufgenommen die kleinen scharmu- jähre schicktederKonlg 4 .ckbgesan Y ^ den vor-
W^ZWZSZWM
fast nachaehends bis an seinen tod, welcher an.l4?r. auf dem schlössehh. Luzkv erfolgte, in schlechtem zustande leben. ück. ko.
11b. XI. leg.
theilte. Uladislaus, der ältere, bekam Cracau, Siradien,Schlesien und Pommern, Boleslaus Orlhms, Masvvien undCuiavien, Mieslaus, Gnesen, Posen und Calisch, Henricus,Ludlin und Sendomir, Casimir aber, der jüngere, hat fastnichts bekommen. Laä/rMs, 11b. 111. oM. 19. O-ttZasi«!, 11b.IV. « ^/rc^ODra, 11 b. 111 . c?ro»rertti, llb. V. 6««Z«r»»r,
bill. 8n»s, bUk. Lau. vanlL. 11 b. XI.
«a Äe < 7 recL<iroci, Uars NorLvIcus 11 b. 111 . c. ;. Ln.nrll. 81 -lel. äs 811 ellorum rchus sxcrc. 0.10. 8«igerr LNUS.1.
monLlk. IvIkLlrenlls, h. 1. p. 104.
Boleslaus Orilvus IV. von den krausen haaren also zuge-nannt, ein söhn Boleslai 111 . wurde zum Hertzog und Ober-Regenten in Polen erwehlet, nachdem sein bruder, UladislausII. an. l 146. vertrieben worden. Was er nachgchends mit die-sem Uladislao II. und dessen Andern vor streitigkeiten gehabt,siehe unter Boleslaus lllms, Hertzog in Schlesien. Hieraufgieng er an. 1164. mit hülffe seiner bruder nach Preussen, wel-ches er mit seuer und schwerdt verwüstete, und zum Christlichenglauben zu bringen suchte. Mein die Preussen fielen hernachin Polen ein, und etliche vornehme von ihnen giengen zu den
Polen über, vorgebende, daß sie ihnen den reckten wen in
. - -
Heryoge In Schlesien.
Boleslaus I. Mus oder Lrocerus, Hertzog in Schlesien,und stamm-vatter der Plastischen Hertzoge in Nieder-Schlesien,war der älteste söhn Uladislai II. Grvß-Hertzogs in Polen undSchlesien,und Adelheids (nicht Christin«, wie fast alle geschickt-schreibet vorgeben) Kaysers Henri« IV. tochter, gebohren an.1127. AIs sein vatter seinen brüdern ihre vatterliche erbschafftan ländern entziehen wollte, und sie deswegen bekriegte, zog erden kürtzern, und muste an. 1146. zu seinem auverwandten, demKayser Conrado III. nach Teutschland flüchten. Er ließ seinegemahlin nebst diesem Boleslao und seinen zwey andern söhnen,Mieslao und Conrado, zu Cracau, doch die feinde nahmen die-sen ort ein, lind liessen die Hertzogin Adelheid, nebst ihren Andern
hen, da Boleslaus einige zeit bey dem Abt zu Fulda erzogenwurde. Adelheid suchte bey dem Kayser Conrado III. hülffe,und als derselbe an. 11^2. gestorben, that sie bey dessen Nach-folger Friderico I. auf dem Reichs-tage zu Wurtzburg der-gleichen, welcher an. n;8. die Polen zwang, daß sie dem ver-triebenen Uladislao 11 . sein vätterliches antheil in Polen undSchlesien wieder einzuräumen versprechen »rüsten; allein Ula-dislaus starb den 2. ,un. an. nzy. zu Aldenburg im Bamber-gischen, und nicht zu Oldenburg im Holsteinischen, als er imbegriff war, sich nach Polen zu begeben. Seine söhne traue-
»vkiuies rynen auch jene in so weitglaubten, daß sie ihnen ihre armer zu commandiren gaben.
Mein diese führten dir Polen in einen morastigen ort, da sievon den Preussen geschlagen worden ; worbey auch Henricus,
Boleslai bruder, geblieben. Boleslaus starb endlich den zo.sept. an. 117;. im 24. jähr seiner rcgieru'ng unb 46. seines atters.
Seme erste gemahlin war Anastasia, eine tochter des FürstenWseuolodomi von Neusten, und die andere Helena, eine tochterRvscislai, Hertzogs von Przemislaw, mit welcher er Boles-
GhmundLescumgezeuget, die aber vor ihm gestorben. Laä- , yu, nacy Ppun zu H^^ny^f'Mieslaus und
IV. 11 h. V. 11 b. 111 . c>E-eE, sich hierauf nicht dahin zu gch^" Äancken, Boleslaus aber
llb. VI. m ebron. Lolon. In Vlgurln. K«- Conradus blieben bey ihrer Mutter ch I HA er May-
etwrE bb. 1. c. 4. Otts 8. k-asss, In ap- verfügte sich an. n6i. zu dem KmM Fr Z-^tschen ausfor«
xsnchcsLä 0 u«n. Vrillngsniis 0.7. 8c-r^s«Fr„, cbron. Span- land belagerte, allwo er einen oe ^ ^ dem
»end. Wan-ftw.chron. äs 811 Mrebns c.n. Hart- derte, imangesichtdergantzen armee AA.X.Mbean.nsz.
knochs Preuff. chron. x. 222. L.. Kayser wieder nach Teutschland kam / befahl de«ew^
Boleslaus V. zugenannt kuäwus, Ober-Regent und Her- denHertzvgen von PvlewBoleslao antheil vol-
hoa in Polen, kam nach fernes vauern Lesci des weissen tvde und Henrrco 1 . daß sie chrm vettern wr va ^^ pxovmtzen
an 1227. zur regierung, als er nur 7. jähr alt war, und muste lig abtreten sollten; aller» sie beyEn v ^ ^ ihnen an. 1164.
be» seiner minverjahrigkert von denjenigen, so gleichfalls die re- Cracau, Siradien und Lanezrcz, uno raw etlicher stadte ein,
aiernna haben wollten, viel erdulden. Er wurde von seines vat- nur das land Schlesien, doch nur voror^ dex Kayser in schwer
ters brnder, Conrado, Hertzog in Moscmr, in hasst genommen, welches sie sich gefallen lassm musten, ^ selbigem jähre aufentkam aber heimlich, und Hertzog Henricus ÜLrbLws von re rnege verwickelt war. Sre ram«. I..
BreL^u führte die ober-vormundschafft nicht ohne Verdruß, den Rerchs-tag,-
Mary ein arosser Übel war es, als an. 1241. eine grosse anzahl Polen , weaen b
^nnvvmrr uno LU-
> r^^piieidtten. daMnen',"/blin, an. 1167. in demselvm vnrv, uno Boleslaus Lrichus sich^ bis üufs htUlvt an 1168 mit ielttöm bkuder MiEüv öandrlaae m
gesthlagen wurden, und damit dle Tartarn die anzahl der aeblie- caü veralicb.daß des ohne erben gestorbenen Beneici länder dem
^udo wissen mochten, schnitten sie einem jeglichen das Boleslao Lricho, und nach ihm ihrem jünger« bruder Casimiro,
Lcrtwa - ^ arw 7 selbst zufallen sollten; fo uberzva Boleslaus ültns nebst seinen brü-
Hertzog Henricus kms, der die Christliche armer commandi- dern, den wegen des unglücklichen ausschlags des Preußischentarn ^rbey das leben ein, und Boleslaus muste für der Tar- kriegs, verhaßten Boleslaum LrlssumV machte aber endlich
7 Boleslaus durch Vermittelung der Geistlichen Friede, worinnen sie gantz
' HerM m Schlesien, von den Polnischen Standen Schlesien behielten, und solches unter sich theilten. Boleslaus
Tuffen ward, aber bald starb. Also kam Boleslaus wiederum Mus bekam das mittlere theil, wo Breßlau, Liegnitz, Brieg,
ischweids.