bom
vor eine so schändliche that » daß sie den mitten
cxvm. i. li. n. e. 446 . rsA k- ^ noch vondem marckt an einen galgen hängen !>Mn' l n ^ Earihagmen-dem crrutz oder ga gen auf die undaMvawi lohn
fischen volcks, weiches allen semm Generalen ^ ohne, daßund danck zu geben pflegte, soll gescholten haven^ , dergler-
er eben für seme person das grvste recht W» - Diodoro Seu-chen vvrwnrffe zu thun; weiches sonderUch a v Aber
lv erhellet; dann die bisherige erzehlung m oev ^ ^ be-
Divdvrus Sie. der ohne zweisel hwvon mey sinn gehabt'richt gehabt, will, Bvmilcar hätte schon vorher ^ her me.sich meister von Carthagv zu machen, cM umkommen,
Verlage und flucht seiner armee, wobey glückseligsten zu-anlas gegeben, wodurch Carthago aus dem S ^ noth gera-stand und grvster macht auf einmal m ungeme ^ bequemethen : Nachdem, als er noch eme geraume s ^ nun d egelegenhen gewartet, sein vorhaben aus««» stMwldermeiste trouppen, sonderlich aber dw v°rmhm> ^ hatleer
Agathvclis macht an verschiedenen orten zu mv^ burger,
m der neuen stadt unfern dem rechten C H g soldatenso es mit ihm hielten , und iooo. ftemv g ^dt eingefal-versammlet, wäre mit denen unversehens t. ^pem er, woslen, und erstlich zwar alles mit schreckenerfuue^^ ^^oMakiesihm vorkam, niedermachte, und w-i-ma-seM ^
sehen wäre a .I^»" r..und geringe anzahl der verräthern erdaß diest Unsern so starcke gegenwehr geschehen
stüchten und köpf wieder nach der neuen stad
stschen ohne Verzug von dem Carthagmen
dvns zur überaß ^ ' und unter Versprechung des pargeschonet. worden; da man zwar der ander!
ien vcrlraas.^,n^^^Elcar, ungeachtet des mit eyd bestätig0. 7. Er grosser mMer getödtet. lib. XXII
Ban.,i ' ' XX. s. 10 *
stva umbrachteanstiften des JuaMhä den Maitba m.r dem Nabdalsa .in^? hernach selbff wider denJugurb>ge entdeckt, und Konspiration angesponnen, ward sei
^ ^ gebührender strafe gezogen
ÄEdt im Hertzogthum Geldern, liegt an demachen, und insul, so der Wahl und die Maa
groß und schön ^.melwerd ge„ennet wird. Sie ist ziemliüauf der ein?» feite »«c^^us vest , weil sie der Wahl - stroninsul, da ' m>f der andern aber das niedrige lager derichtet wer?/n^n ^ wajstrs mit untergraben nichts ausgeGeldern ^- a-"' "Ortzeit setzet. Otto VII. Graf vv!mundus'l Mteke nn' mit Mauren umgeben, und Rai
selbst o>» ^ nn. ilo;. ein LoÜechuni Lanonicorum da
wen . »«,rs ward sie durch die von Gorcum eingenomveraebliÜ, non dem Admiranten von Aragonie>
zwischen ungeachtet die Spanier oberhalb der stadl
dem und Wahl die St. Andreas-fchcmtze, vo
des von Oesterreich also benennet, nach ar
1600 v-« m Antwerpen hatten bauen lassen, welche aber anim wl -Ü General-Staaten in die Hände gerieth. An. 1672heberte sie der Französische Marschall Turenne mit a.^s^^rließ sie aber wiederum im nov. des folgenden jahrsm er die auffenwercke abwerffen, und die thore sprenge»i>!/^^eichrs aber alles wiederum von den Holländern repcwar vormals unter den Hansee-städlen, un?sj„auchet sich ,etzo des Wahl-stroms zu ihrer kanfmannschassstr Saltz - Bommel, zum unterscheid einemei n«» davon liegt, und Maes-Bom
deren ^ auch die msul Bommelwerb diejenige sey!i^, ,^7,asar unter dem nahmen Inkula Lsmvorum gedenckel
Rhem ftrßms° p ^ ^ ^ ^ Beschreib, de
aus Ge?d?r?arve 5 ii^Heinrich) des ordens St. Hieronymip ä ' war zu Utrecht HsÄor der Schwester
L. Man« Magdakna, und starb an. 1542. Er schrieb : Lslum Ir-zeümum rmer 6elr1« vucam LarolumV? Üenriau-Lavarum, LxiiLoxum Ukrazsüinum; welches blich zu Maipurg an. iz42. m 8. gedruckt worden. Er statte die sacken, <er beschrieben, mehrcntheils selbst mit angesehen. Gesner sag!er seye Prediger zu Wesel gewesen, und habe über das qeschriden : I^ameMavones ksrri seu novus Lläras. Allein Val. Aidreä zeiget, daß dieser letztere von dem erstem unterschiedegewesen. §«/?- VrLlecl. erucl.
.Bommene, eine kleine stadt auf der insul Schouwen, weche nebst ihrem gebiethe zu der provintz Holland gehöret, m
geachtet der Überrest der msul unter der provintz Seeland boMäßigkeit stehet.
* Bommeneborch, oder Bommeneberg, war ehemals ei^lvß, und kleine Grafschafft in dem Braunschweigischen Hei8°gthum Calenberg» von welchem schlösse noch die ruäers mM noch jetzt davon benannten, und nicht weit von der stalSrdheiin gelegenen berge, die Bommeneborch, zu sehen sinlvs!« hatte ehedem ihre eigene Grafen, von weichen Gifrlduvri^ ^^idns, Graf in Bommeneborch, viele guther dem Bwj^wer-kloster in der stadt Nordheim geschencket hat. EEines Sifridl in alten schristen gedacht, welcher m^ Men-voigt über die kirche m Gandersheim gewese»"'stör. Le«rcs» I/. Theil.
b 0 m b 0 n 99
Nach deren absterben ist diese Grafschafft an die Hertzoge zuBraunschweig gekommen. , <is Lm. «mc>rt.
lib. II. p. 716.
LONO^ILL, waren gewisse jünglinge bey den Lacedämv.niern, welche gleichsam darum stritten, wer bey den opfern derDianä Orthiä die meisten streiche aushalten konnte, da danndieser nähme allein denen zukain, so am längsten dauren moch-ten. Sie wurden von dem Griechischen Wort lo einenaltar bedeutet, also genennet, weil sie vor dem altar der Dia-nä gepeitschet wurden. 261. ack 8mr.
Isteb. üb. VIII. siehe auch VI/INL 81 ?I 608 I 8 . *
* Bomplanus , (Ignatius) ein Jesuit, gebühren zu Ancvnaan. 1612. lehrte die Humsmora und Hebräische spräche mehren-therls in dem Römischen LoIIegio , und starb den i. jan. an.^67;. Man hat von ihm Llogi» sscr-l L moralis, Rom 16; I.in 12, slilioriÄM kontiÜMtus 6regorii XIII. ist. 16;;. iN 12. UNdzu Dillingen ; Hillorism rsruin Lstriüisnarum ab orm Lbrilii,lib. I. lüü;. in 12. VrolusionLs KbetnriLas §: Orationes, ib.1662. in 12. iVIoclos vsrias logusncli latins, ib. eocl. in 16.LnLbiriäicm ssbetoricum, ib. eoci. 8uks,<Iiuni Orstionis I.Ltin«,ib. 1671. tN 12. Orstionss kunebres; koäinLM karaclib, ib»1672. in 24. Letzteres ist Italiänisch, „nd ohne seinen nahmengedruckt. bibl. Icript. 8. I.
Bomsdorff, eine alte adeliche familie, welche ihren Ursprungaus der Nieder-Laußnitz zu haben scheinet, allwo sie auch nochjetzo das guth Meissogen besitzet. Ihr stamm - Haus mag viel-leicht das in der Heerschafft Pförten gelegene Rttter-guth Boms-dorffseyn. Nikolaus ward an. 14;'. Abt des klofters Neuzellbey Guben. An. 157«. lebte Balthasar von Bomsdorff aufGrane bey Guben, dessen söhn Petrus bey dem Marggrafenvon Culmbach die stelle eines geheimen Raths vertreten. Jobauf Medingen, Chur-Sächsischer Land-Jägermeister, starb an.170;. nachdem er mit einer von Ponickau 29. kinder gezeugekVon seinen söhnen verbrannte Hiob Ernst, Königlicher Polni-scher und Chur-Sächsischer Hof-Marschall an. 1704. zu Petro-vien in Polen bey einer nächtlichen feuers-brunst, und hinter-ließ einen söhn gleiches nahmens auf Alt-Döbra. Loth warum das jähr 169;. Chur-Sächsischer Ober-Forstmeister der äm-ter Wittenberg, Beltzig, Gommern und Elbenau, und scheintsowol als der Königliche Polnische und Chur-Sächstsche Ober-ste von Bomsdorff, der noch an. 1718. lebte, ein bruder desvorhergedachten Hiobs zu seyn. Es mag sich dieses geschlechtvor zeiten auch in Böhmen ausgebreitet haben , allwo es dieGräfliche würde erlanget; wie denn Wentzel Graf von Boms-dorff unter dem Kayser Ferdinande II. Vice.Landrichter gewe-sen, und bey der Böhmischen unruhe dem Hause Oesterreichgetreu verblieben. proäc. MG. smig. Ichs.
sux. k. II. tab.Weingartens Fürsten-spiegel, p. Z 97 -^ St. Bon, oder Bonet, Cantzler von Austrasien, hernachBsschoff zu Clermont in Auvergne, stammte von einem altenRömischen Raths-geschlecht her. In seiner jugend kam er anden Hyf Sigeberti II. Königs von Austrasien, welcher ihn zusemem obersten Schencken, hernach zum IGGrenäsno , undend ich zum Cantzler machte. Als Theodoricus, Sigeberti bru-ders söhn, zur regiernng kam , gab er ihm das Gouvernementvon Provence. Als er nun dasselbe wohl verwaltete, so erwehl-te ihn die Geistlichkeit zu Clermont zu ihrem Bischofs, und er-ylenen von Theodorico den consens darüber. Bonet stand auchvieler wurde wohl vor, weil er aber beschlossen, sich in den Be-nedictlner-orden zu begeben, legte er sein Bißthum nieder, undd- ^ wE Abtey Manlieu. Einige zeit darauf that er eine rei-l7 Rom, kehrte nachgehends wieder nach Lyon, und blieboaiewst m dem Benedictiner-kloster, bis er den 1;. jan. an.70. ungefehr 90, jähr M, starb. cis /«
^ Bon, oder Bonn, (Cap. oder Cabo) Gt. Lspch bonvm
oder Lonse, ein grosses vorgedurge auf der kuste des Kvmgr ^Tunis »n der Barbarey, der insul Siechen gegen über gelegVor alters hieß es Nercurii vromonrormm. F"». V. 4 -
* Bon, (Joh. G) genanch ' EM gchM^^
Neäicus, lebte an. 1572. und gab viele historische " Go-sche dücher unter errichteten nahmen heraus, z. e.^a s ^
verke8 ?r^oi8 ; LrimochsicoliVr^ois. ^
W 8- Tker 3 °wii l>uerxer-irum, Paris 1^ ^ OsIIiX ch-i 6 «z. I.e IlhmLu'rr^wm.mguoMsn^ P^ls 1,-69.
L exstorMlis, G aä G ^ proprierächm LsU
m 8. äs G Kime, Lyon 1582, z t -
noorum äs klomiers in I^ckLring--' Parts 1570. tll 8 . rc. L»
NchiXl» vsii, war eins Mit der Griechen Cybe-
le?8er erdewaötttn, und wurde eben deswegen kona Des ge-nannt 2 L menschen alles gute von ihr herkäme. Di-chten Römer nennten sie Opem, lüunLm, sssruLm. Einigestielten Ke auch für Proserpmam, andere für Macam, dieBöotier für die Semcle; andere schrieben ihr die macht Ju-nonis zu, wie dann gantz gewiß, daß fast immer unter mehremnahmen nur eine gvtthess auch von den Heyden angedeutetworden: Doch nur bey den Lateinern und Römern zu bleibn,welche den nahmen Lcma vsa allein gebrauchet, so machensie die gemeiniglich zu einer wald-nymphe, die zugleich Faumdes Königö in dem alten Lateinerland schwester und gemahlm
2 gewe»