Band 
Zweyter Theil. Bi - C.
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101
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sie Mi-lch nicht

ren brw->erdroß,iftl! 00ttn etlichetzog vonauf dasstark».

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hier Io-nagnac.Aniadeound im. i;yr.st (einesona von)ch jung>en wür-t; alleinl Noyonnd Gratona vonll. Gra-ich, undHen ver-der er-dovicum

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erwehlet, da denn der vorhin erwehnteM Pavk unter dem nahmen Alexander

sen. Doch wett dieses amt fahren zu las-

te, geschaheesmtt^I,^ anhielt, daß er es behalten moch-begäde fund damü ikn^ Kondition, daß er sich nicht aus Romden binden mL ^pst desto mehr bey ihm zu dlei-

welches auch Ckmens lv^^ /r ihm verschiedene geschaffte;nov. an. iSüy L^-that, der ihm noch darzu den 29 .Papst bald vernarb ^d'nals-hut aufsetzte. Als nun dieserBona den /hatten viele gerne gesehen, daß

hen, worauf er dAn stuhl bestiegen, welches aber nicht gesche-nkt. Seine hin^,I,' an. 1674 . dieses zeitliche geseg-NunuäuÄio 3 ^ ?>^^ne wercke sind; äs Dlvina kLliuoäis;bu« liturZiLjz - ^ 7 ^ comxsnäÜ Lä veum; äs ke-

eNrittisnL; spiriruum ; äs vsssretloue viW

katrum L kiälosoxkorum, Ls.

..^Bona,"'(E? i»Africa, siehe Tone.

d'g, war durch qank^taiirn"^ Dominicaner aus Vene,.. . "y gantz stallen als ern aeschickwr Prediger be,

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UNd lbeoloxiT moralis, wie auch lleökor der Lollegiorumzu Billon und Chamderg. Er starb zu Moulins an. 1614.den 9. mertz im 6z. jähr seines alters , und ließ in Französi-scher spräche: 8tel!nm IVlMicsm; Oivinsm k-colssM cecono-miam ; kraxin Lbrillisnnm; Lxeculum 8sxisuriL Divince.

, blbl. lcript. 80c. st

Bonamico, (Lazarus) von Bassano in der Tarviser-Marck, war eines dauern söhn, und hatte in seiner jugendselbst mit gearbeitet. Weil er aber eine grosse begierde zum stu-diren bezeugte, ließ ihn sein vatter die Lateinische «nd Griechi-sche spräche unter Calphurnio und Musnro, wie auch die Phy-sik unter Pomponatio erlernen. Hierauf legte er sich sehr aufdie antiquitaten. Der Cardinal Reqinaldus Polus, als er ihnzu Pabua gesehen, nahm ihn mit sich nach Rom, woselbst ersich befand, als diese stadt an. 1527. von den Kayserlichen aus-geplundert ward, wobey Bonamico seine schöne bibliotheckeinbüffele. Nach diesem begab er sich nach Padua, allwo erxrvksssor Llogusmise wurde, und die übrige zeit seines lebens

zubrachte; ob ihm gleich die von Bonvnien vvrtheilhafftigr vor-

' .^ '. ---.

. e?Lvy. Luvovrcus) ein Dominicaner aus Mne« schlage thaten 'ch^jchx^ de? KÄg Ferdinands ^hr ge-

dig, war durch gantz Italien als ein geschickter^Peedtger be Clemens^ VU. S ^ von ^n Gelehrten semer ze s Skannt, wurde an. 1647. Ingmliwr st-nsralis zu Bergamo W Hofe verlang ' . Phiivsophtewemgsemegan. 1652. zu Vicenza. Es gedencken seiner Fontana^E^- rühmet.und ^ l Bembus war emer von stum ^

tro x. ;;8. und Rovetta sä M. i6zz. Er hat geschrieben. haltt haben. Der ^ "

Dilsorst kimsMilsi äs' lämi ^

- e äelV orärne äe ^reäiLA-

DommisLls s Lamorals. ,

v Z.».. ^82.

* Bonn, (Valerio) ein Mayländischer Edelmann, wel-cher alles andre hindan setzte. unv Ki^s —-- ... ^'->-

ton und (^uorsümLls,tcript. 0 . ?. tom. II.

cher alles andre hindan setzte, und blos seinem genls zu folgedie Music ercvlirte, auch folgende wercke heraus gab : Norsr-tl s 8 - an. l;yl. zu Mayland; I>ünienrLäoni, con I'orations är0 eremiL L 4 . an. i;yl. zu Venedig; Nscks L Morsen 3 an.l;y 4 . zu Mayland; LLnronstts u z.Ub. 111 . Ls.Monetts L ;.Iib.IV. beyde zu Mayland 1599 . NLäriMll» UK. II. an. 1601 .Norsrn L 6 . 1 »i>. I. dileils Li dilorsrri L 2 . LNori, Ich. II. L 8 -allerseits zu Venedig in gedachtem jähr. kieroli aiksul e lagri-ms äst xemrenre lVlLängMa ;.Ud. II. zu Venedig lüo?. Manschreibet ihm sonst noch anderer wercke zu. ?r«»eLr, Lrstsneo

äs' litteratl Nilaneü, p. z 10.

Bonacina, (Martinus) von Mayland,

beyder Rechten OoLtor. wie

habt haben. Der Larvun«. -.. ....

sten freunden, und soll er sich dergestalt in den Cicervnem ver-liebt haben, daß er zu sagen pflegen: er wollte lieber so redenkönnen wie Cicero, als Papst seyn. Er starb den 8 . febr. an.r;; 2 . Von seinen schriften ist nichts vorhanden als LpätoissLZrmiue conIorixtL; stpiliolR i;. orations koluta; Lonostt!äellL ÜNZUS statiliL, und verschiedene hpiZrttmmLtL und Elegien»Denn man sagt, er habe alle seine zeit, da er etwas schreibenkönnen, mit spielen und in Wollüsten durchgedracht. Er istvon Francisco Bonamico, einem gelehrten Florentiner, wohlzu unterscheiden. Ud. XI. Lsääir. rom. I.

mutseunr tritt. tlrerrtr. 6 cc.

Bonamico Buffalmaceo, war ein Florentmischer Mah-ler , und dabey sehr lustiger köpf; dann, als er in einem Non-nenkloster mahletc, und übel bekleidet war, dannenhero auch

die Nonnen ihn nur für den gesellen angesehen, auch gefragt""" a>n,g komme, die arbeit zu

eine schöne kappe darüber, setzte ihn für das gemählde, undgieng davon, kam auch lange nicht wieder an die arbeit. DieNonnen trugen endlich verlangen, des mahlers arbeit zu sehen,weil sie aber durch einen spalt einen so fürnehm bekleidetenMeister dort sitzen sahen, hatten sie das Hertz nicht hinein zu ge-hen, bis auf der« abend, da sie dann den saubern meister ange-troffen. Er ward aber ein ander mal von einem äffen redlichbezahlt. Dann, als er zu Arezzv in der Bischöfflichen kirchein arbeit begriffen war, kam des Bischoffs äff täglich in diekirche, und sahe dein mahler fleißig zu, stieg endlich in dessenabwefenheit sechsten auf das gernste, ergriffe den Pinsel und

überstriche das gantze gemählde von oben bis unten. Ais Bo»^.'

«n Naylmid, Di-oloN» md

ge gebracht. Urdanus VIII. wollte ihm zur beivhnung ein Biß- -----'thüm in einer ansehnlichen stadt auftragen, und schickte ihnderohatben nach Teutschland; weil es aber damals svmmerwar, verfiel Bonacina von der grossen hitz in eine kranckheit,und starb an. i 6 zi. ehe er noch zu Wien in Oesterreich anlang-te. Unter seinen schriften find: äs Ämvmn; äs lnsarnacionsLvriiii; äs NsÄions summi korrüksis 6 c Lsnturis ossÄÜonsipüu 8 elsÄioms; äs MeEwns Lonvrum LcclssiLiUc:.; äsOonrrscäkus 6c UeLmüsns 6cs. bekannt. Insonderheit hater viel in der Discriogm NorLli geschrieben , welche tractate

an unterschiedenen orten zusammen gedruckt sind. L^rk^r«-, . , aemavlve von vven vrv

xin. 111 . np. Ls. überstriche vas AUtze gEywe, ward er danwer scht

* Bonaciolus, (Ludovicus) ein berühmter Neälcus aus namico bey haben es wahler zu ^

Ferrara , lebte gegen die mute des XVI. LsMi, und schrieb : ungeduMg . vermeynem es derohatben dem -vu«w,^

äs Ucsri xsrriumgue ejus soukskkione 6cs. Straßburg 1517 . Verdruß undneig bestellte leuthe denv^^y^.^

in 8. äs csnLrmaäons k«cus, so nebst Sever. Pinäi Tr. äs Ais aber dieser durch yetmuu, .

VirgimMis uor. 6 c graviäitÄrs mnlierum, zu LyVN M12 . iugleichen zu Leiden 1641 . und rsüv. gedruckt ist: äs Lk-Isüibus vsn >8 sirca mnlieres ßraviäas, und äs Ü 8 miR nkerogrsviäis Lcciäunr eum eorum msäisims, z>roNronisis 6 cs.

Straßburg iz; 8 > M 8 . üe»ri/ercl>.

, * Bonade, (FranciscuS) von Taintes gebürtig, ein Prie,uer zu St. Jean ä'Angeli, welcher um an. izzi. gelebet. Ergav vw Psalmen in elegischen versen heraus, schrieb auch ei-

über das Hohe Lied, die Kläglicher Jere-mm, und dle briese des H. Pauli; ingieichen einen tractat äs

Lc"xvl ^ Zeki LkrM. , äs Icrixt.

* ^ Eiäss, (Franciscus) ein LomnI-

cu«. und krvkelkor Msämmss , hat in seiner geburts-stadt Pa-dua einen borwmNechsum angeleget, und ist , nachdem ervvrherv stvckblmd worden, und m grosse dürftigkeit gerathen,

M. 1558 ^ 84 » jähr all gestorden. Seme schm-

ten, welche von dem I.QNLNN l^eäico zu Venedig cwprvbiretworden, bestehen aus in. wm. und handelte der erste : äs8 rirpii>u 8 öc plaMis; äs Xonänlöus aä Iläkoriam xlarwÄrnmxsrcmsntibvL; äs ^sxu urrialgus nmnäi; äs lemeikri ?ar-w; äs VLexMtwns mwr ündon. kumanellum 6 c Vsrchoio-mseum Lircannm äs vmc> orra ; äs dchmsncäLrurL üm^Hsimnkäeclicamsntorum; äs kvnäsrwus in moribu» 6 c grano ; devandre äs iins grv 8 Mleäismaus; äs Xaävns compoütiom 8käsäissmsnwrum 6 cs. der dritte äs klsnriüäe; äs tex Xsb.nsn Mcur.; äs kraÄica Usäisrnse Lcc. Le elar. Lmav.

p-nz.keci. Wrir-ri, rÜLLtr. . ^

Bonair, eine von den AntilttschM msuln Svttvvento inAmerica, zwischen Curacao und Aves getegen. Sie hat vielvreh und saln, «nd stehet den Holländern zu, welche daselbst^n Gouverneur halten, der aber von Curacao dependirt.

hobAvnaldus, (Franciscus) ein Französischer Iesmt,vvyren zu Wende an. izzi. war ' --

Lexik»» I/. Theil,

vervrutz mw new ge»-u», — _

Als aber dieser durch heimlich bestellte leuthe den vermeyntenböswicht auslaurm liesse, und der ungedätene mahler-gesellwiederum aufgetreten käme, erfände sichs, daß in diesem sattein affen-werck durch das andere, und zwar ein menschlichesdurch ein viehisches verdorben wurde. Sandrartö Akademie,k, II. x. 92. *

Bonandrea, siehe Apolloma im Königreich Barca.

* Bonandrea, lat. Lsp. Kolli Lnärsse, ein vorgebürge imKönigreich Barca, unweit der stadt Bonandrea. Vor diesemhieß es 2exhxrium kromontorium, lind lag in der landschafftCyrenaica. I. z. Strado

XVII. x. ny;. saget, daß auch daselbst ein haftn gewesen seye.L'eF«»«,, not. orb. smig. IV. 2. §. l6. feg.

*Bonani, (Jac.) ein Jtaliäner, schrieb Lmic-Ks 8vmsu-L, weiches an. 1624. zu Meßina in 4. gedruckt, nachmals aberin die sammlung , die unter dem titul: Duells Lmicks 81m.culs, zu Palermo an. 1717. in fol. zum Vorschein gekommen,rcmi. I. eingerücket worden, endlich nun in dein XI. wmo desLbelauri autiguit. 6c Iiitior. 8ieiÜN . von Havercampen lNsLateinische übersetzt, sich befindet.

* Bonanni, (Philippus) ein berühmter Italiänischerkllylicus, war zu Rom an. i6;8. den n. januarii aebabr,«Von seiner ersten jugend an bezeugte er eme besondere lull r„m

zeichnen, wozu ihn sein vatter Ludomcus noch mehr ermunterthat. Nachdem er m dem LoliMo zu Rom die Numuniorawoblbegriffen, .trat er an. 1654. daselbst m die Societät ^esu.^undsieng die hohem drftiplmen, beftnders die Matbemattc untender amveisung des ?. sranciscr Eschmardi r>,

auf wurde er von ferner Societät nachae veenack, nack Ancvna die DMelo, und Nicht lan«

An diesem letzter« orte aeriett?^ ^ unterweisen abgefertiget.mW Pich. dte dekanntschaist des Ca-

L-zWid! I-Wl,'gr, s»chm"w»EDk"-,Es km« m» U-Nd'?mni«rd"Äm

3 Z «h^iri«