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en sehr»er frey-tterlandc er miter lehr-dem po-chwereNm i ob-ren hat«aug.n durch
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Schwe-de, Rit-Bondenemarck
hn seine,us warstell sichid auf.meister.Gräfinommer-ickischenEngel-inst an.val, an.cher zeit»b. gost-!a/r. ln-
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sn. 1215. der Adel in zwey theile, die es mit Bondelmontehielten, wurden Guelfen , die aufAmidei feiten aber Gibellinergenennet. Nach der zeit finden sich immer viel Bondelmonti,sowol in denen einheimischen kriegen der Florentiner, als inandern Händeln dieser stadt gemeldet. Christoph Bondelmontiwar gleich nach ansang des XV. Lculi in Mckemsücis de-IMM, und schrieb einen tractat von den insuln des Aegeischenmeers. Benediet war an. izzi. kurtz nach einnahm FlorentzOoliiLiomrrL, das ist, das oberste kbauvt der stadt, und einecreamr der Medicis. Und Mch dL söiaende iM erhielte An-dreaä Bondelmonti das Ertz-^ißthum zu florentz, der stch aber
^ .. . ' üor. fiior. in. lcient:. Ubticii. *
. Bondens,
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auf zu Franckfurt an der Oder die zu Bremen angefangene8tuäia Lkilolopkise und Juris unter Oi. Bnmnemann, Dei-her, Jena, Lesle rc. fortsetzte I worinnen er sonderlich zu Fürsstenwalde ( dahin die Universität wegen der pest an. 1656. ver-leget, und jedem 8w6ioso, der solche daselbst unterhaltenhalf, von dem Churfürst Friedrich Wilhelm wöchentlich einKayser-gnlden gereichet ward ) wegen Mangel der adhaltungsehr pröfitiret hat. Im frnhjahr an. 1657. kam er mit derUniversität wieder nach Franckfurt, allwo er das Secretariarder Juristen - Facultät über zwey jähr lang mit nutzen seinerstudier, verwaltet, bis er an. i6üo. zu Crvssen, der damaligenChurfürstlich-Brandendurgischen wittwen-residentz, theils beyderCantzeley, theils auf den ämtemein jähr lang sich in denMstitz-und landwirthschaffts-fachen zu üben, auch mittler zeitChurfürstlichen Hofe zu Berlin sich bekannt zu ma-' ^ ^ 16Ü1. ward er Vorhabens mit
. irr iLierrc. umMi. an dem warv er
. n, einekleine stadt in dem Ferrarischen gebieth aM chen, U^ExEhvhen Pfalygräfiichen rec^menda^ ^iratt*"'Suß bes Panaro in den Po, welche an. 164z. auf d^M d eurer erh , seinen weg über Dantzig 7 ey einem
Hertzogs von Parma fortifiart worden. An., 1708. besetzen dte Hertzogm vm n, Dantzlg überredet, a da y^
Kayierlichen diesen paß, verließen ihn aber wieder , -ns der ver. ,» nehmen, —, . n»» «nkormat, ' . —
gleich zwischen dem Papst und dem Kayser erfolgte.
* Bondimerius, (Andreas) einVenetranischer Larricius,vm 17. jan. an. izyi.gedohren. Er studirte zu Florentz un-«r Emanuele Cbrysolvra , trat darauf in den Augustiner-or-den , und stiftete das kloster St. Spirito, so heutiges tages dirFraneiscaner besitzen. An. 1460. trug ihm die Signona zuVenedig das durch den tod Maphäi verledigte Patriarchat an,welches er aber auSschlug, jedoch endlich auf Pii II. schriftli-ches ermähnen annahm. Er hat solches mit grossem rühmverwaltet, und ließ sich sonderlich die Mürtzunq der Processeangelegen seyn, strafte auch die lasier sehr scharf. Wegen sei-nes vielen lucubrirens sahe er stets blaß aus, dabey war er vongar mittelmäßiger statur. Er starb in dem 74. jähr seines altersden 6.aug. an. 1464. VZö«//«,, ItnI. läar. com.v. x. i;oo. leg.
* Bondius, (Livinus) ein Dominicaner aus Gent inFlandern, woselbst er auch den vrden angenommen. Er hatzu Brügge die Theologie gelehret, und nebst andern dignitätenLas Prwrat zu Gent etliche mal verwaltet. Er starb in dem71. jähre seines alters , den 11. jul. an. 1516. und ließ (XcsLkis-
nmm. Liäsi LacholiLSL; lkänaiLciviies in UvLNFeiia OnLärLZe-
ÜMR, welche zu Gent in manuscript liegen, und deren PetrusBacherius gedenckel: äntiguurn viermn, und Oräinstiones mVilimrions Oonvemus Intuleittis kaekas. , Lrixr. o.
k. wm. 1l. x. Z4-
* Bondorff, eine kleine stadt und Herrschafft in Schwa«den , auf dem Schwartzwalde, welche vor diesem ihre eigeneHerren gehabt, von welchen Fridericns Scvlaris im XIII. («-culo gelebet, der seine güther in Bondorff an. 1272. an daskloster Beberhausen verkauft, und HenricuS, der Bischofs zuCostnitz, die Psarr-kirche zu Bondorff selbigem kloster an. i;6a.einverleibet hat. Anietzo stehet dieser ort dem St. Blasn klo-ster auf dem Schwartzwalde zu. , annal. 8usv. k. III.iik. II. L. 22. Ild. V. L. 6.
Bone, eine stadt in der provintz Constantine, in dem Afti-canischen Königreich Algier, an der küste des Mittelländischenmeers. Die alte stadt, welche Hippo geheißen, ward an. 651.durch den Calif Odman zerstöret, und sind nur noch die ruäsravon einem tcmpel und einem grossen paüast am Suffe Jadvc vor-handen. Einige zeit hernach baueten die Mahvmetaner eine an-dere stadt eine stunde gegen Westen von der vorigen entfernet,und nenneten sie die Araber Lelsäel-IlFned, oder ftlsä Mlgneb,d. >. einen orl der rothen brust-beeren , weil eine grosse mengedergleichen fruchte um diese gegend anzutreffen. Die Christenhiessen sie Vona, entweder von der alten stadt Hippo oder
Kaym 1 »ch 7 n"dtts^ ^ A»- 1708. . .. ..
w-'--», I. ,?^lEn ihn aber wieder, als der ver- »-hmen, ward aber in Dantzrg uverreoei, - .,
" ^.Gelehrten von Ade!, Kerffenstem, die information seines soh
nes anzutreten. Allein akhier befand er stch beständig an desbrüst und den äugen incomrrwdiret, entschloß sich al,o noch st!-b aen l rbst seine reise nach Anhalt zurück zu nehmen, allwomMter über die meiste zettln der conversittwn und bibliv«
tbeck dä Fürstlichen Cantzlers vr, Mechovii zu Bernburg zu-lyecr ves 1662. nach Heidelberg,
tzoglich«ußjschett. i?r7'zweye»ich zuMfen vollder all.
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sie Vona, entweder vo» der alten stadt Hippo oderweil dieses das beste und fruchtbarste land inschloß liegt auf einem Hügel,inhr I-O 0 ül von dem Komge zu Tunis umö
btrr ^ all'ivv^ä^p ^?rden. Es ist auch ein kleiner Hafen all-' 2s leder, wolle, datteln und
,T^en morgen der stadt ist ein lan-Zer Dichter Er-strand, welcher sich herum krümmet, wo man
Nils eine klippe gebauet, um die Corsaren abzuhalten , wennsie diese Mereh vornehmen, welches ihnen auch der Konig zuTunis bestätiget hat. Als an. i?;?» Carvlus v. Tunis einge-nommen , schickte er Andream Dvria mit zo.galeeren und 2000.svldaten ab, sich der stadt Bone zu bemächtigen, welche er abervon den einwohnern verlassen antraf. Einige zeit hernach ließer die vestungs-wercke daran rumsten, weiche aber die Türckenwiederum gebauet, und die stadt bevölckrrt haben. Siehe Hip-PON. äckamroi.
* Bone, (August Friedrich) so an. I6z5. den 16. jennerM Berndmg in Anhalt gebchren, allwo seine Voreltern auf400. jähr in gutem ansehen und ehren-ämtern gestanden, undvon seinem siedenden jähre an, da er seine beyde eitern zurkriegs-zett innerhalb Wochen verlohren, zu Bremen m sei-nes oheims, des dasigen Stadt- 87nä>ci vr. Bethm. Herde-siani Hause erzogen, und legte auf dem Oymnasto daselbst dengründ guter wiffenschafften bis am r6zz. da er ausper-wasiyn stj„ch mittlern bruders eines Schwedischen Rittmer-nnrer ihm kriegs-dienste annahm, selbige aber aus eckelves wusln, ledens noch selbiges jähr wieder verließ, Md dar-
thcck des Fürstlichen iLanyl^ ..
brachte. Von hier gieriger im nmwan. 1662. nach Heweioerg,
um an dortigem Churfürstlichen Hofe eine gewisse fthuldforde-rung des vr. Mechovii zu solllcitiren; wobey aber nichts auszu-richten war, Massen der Churfürst auf dre Fürst!. AnhallsscheVorschrift nicht dre geringste antwort gab, die Munstn aver dettschlechten bescheid ertheilten: der Churfürst hatte noch kerne vonseinen schulden bezahlet, würde also mit dieser mcht den an.fang machen. Er nahm also nnverrichteter fache von dar fer-nen weg, und zwar aus Mangel der Mittel meistens zu fuße,über Straßburg, Basel, Bern rc. auf Genf, woselbst er an. 166;.einigen lands-lertthen LoUsgia Oeogrsxii. L Juris hielt, und zu-gleich die besondere information und aufsieht erstlich eines soh-nes des 8vuäici daselbst iVlonlr. äe Normandie, und nachge-hends des sohncs Herrn Joh. Leonhard Engels, Bernischen Land.
Vogts zu Königsfelden, rrbernahm, nebst welchem ihm annochim vor-jahr 1664. von dem Bernischen Seckelmeister HerrnAbraham von Werth sein enckel Joh. George von Werth aufToffen anvertrauet ward. Mit diesen beyden untergebenengieng er im herbst an. 1664. nach Franckreich, und da ihremeynung nicht war, solches bloß durchztiiaiiffen, sondern es ken,nen zu lernen, so hielten sie sich in Grenvble bis ins frühjahean. 1666. aus, und continurrten daselbst beständig nebst derspräche, exercitien und besuchung des Parlements die studien un-ter anführung des Hofmeisters. Dieser nebst dem Herrn vonWerth (nachdem Herr Engel stch von ihnen gctreunet, undnach Heidelberg gewandt,) begab sich im mertz ck. a. nach Lyon,allwo sie drey monate stch aufhielten, und von dar nach Orleans,woselbst er von dem bey dastger Universität hoch - priviiegirtettLorpore der Teutschen nation als 8ynciicus und äftessor Lonst-lii bestellet ward , sonst aber einigen 8ruäio6s I-LÄiones Juricii-cas läse, bis in den febr. an. 1667. da er mit feinem untergebe-nen nach Parts gieng, und daselbst mit öfterer besuchung desHofes, der gelehrten conferentzcn und aller umliegender merck-wurdigkeikcn 8. monat zubrachte. Von dar wandte er sich wie,der in Teutschland, und blieb bis im april an. 1668. zu Hei.deiberg , da er die reise nach Holland antrat, und darinnensich den sommer über aufhielt, folgends durch Flandern nachEngeüand übergicng, wegen stäter Unpäßlichkeit aber bald zurücknach Franckreich erlete, und im novemder wiederum in Bernanlangte. Nachdem er sich allhier und sonderlich auf dem un-muthigen schloß Toffen unter gütiger pflege feines gewesenenuntergebenen und reise-gefehrten, Herrn von Werth, an derGesundheit wiederum ziemlich erholet, auch die fürnehmstenorter der Schweitz besuchet hatte, gieng er im oct. an. 1669,durch Schwaben, Bayern und Sachsen nach Anhalt zurück,von bannen er durch Fürstliche recommendation an den Her.tzog Christian zu Liegnitz , Brieg rind Wolau in Schlesien zumEoeirmxore dessen einigen jehenjährigen Printzens George Wil.Helm m Vorschlag gebrächt, und in solcher quaiität demselben«m Himmelfahrts-tage an. 1670. in gegenwarl des gantzen Hyztes von Fsirstx, Lands-Hauvtmann Freyherr« von Lilge-vorgestellet ward. Zu ansang des 167-->ahres erklärteHertzog ihn zu seinem Rath und des Prmtzen Vice.
, n,,d da der Hertzog kurtz darauf ry erne tödtijchebei , wovon er auch nicht auffam, ward der Prnm
aev2^ licherheit seiner person nach Franssfurt an der Oder
gesandt, unter dem vorwand auf dortiger Academie denn,?
besser obzuliegen : die eigentliche absich? aber war"'UM der Churfürstlich-Brandendurglschen aßjsteM amserlichen Hofe benöthrgten falls zu versichernnuch der Printz im iunio 6 . g. nach B-rlin ?
ue Versicherung von dem Churfürst svtha-
lrch erhielte, und bald darauf nam prrson-
selbst blieb der Printz unter Hie-
Mutter und einiger Räthe bei^n^Euubschaffl ferner Frau
Bonen aufsieht und information ' Hofmeisters
ger Hof-leulhr schmeichelt »« 8 ^ »nerachtet eirn-
sen , ' ^ und Verführung zu allerhand exces.
"" M'f tön ru ziehen
(ssH'r daß der Aintz'einst den Legen "auf ihn zu Mhen