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Zacharia nicht erhalten konnte, deswegen er sich zu Pipino wand«^^'.^dlich seinen endzweck erlangte. Hier-? ^<1 zu seinem Nachfolger vor, und trat
leutv^ ^, woselbst er durch predigten die
^'bekehren suchte. Da er aber an dem Wasser, dielassen^ nahe bey Doccum etliche gezelte aufschlagen
wurde ervon denÄ'i? neulich getauft, M firmeln,
die fimaen lenwp ^^mschen Friesen überfallen, da sich denner aM soll n waren, zur geqenwehr stellten;
treten sem. Priestern aus dem gezell Herfür ge-
da er denn nm, ^L"sen von der gegenwehr abzumahnen,worden Hie au? ^ ^ an. 75^. umgebracht
endlich nach Fuir^ ^men corper nach Utrecht, und
studien .Sonst war Bonifacins M den
hinterlassen . ^ selbst unterschiedene schristen
Mayntz Hat'dru5«?' welche Serrarius an. isoz. zulebens-historj-n! ' ^'ch werden ihm unterschiedeneer geschrieben bak^^ leuthe zugeeignet. Ferner soll
rate Ub. I ^ebv8 LecleKse Ich. I. sts kchei Uni-
duz; ; äs chis in Lermsnis Isbori-
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Neäici, nahmens Iohannis, und wurde nach Bonifacio III. deni8. sept. an. 607. erwehlt. Von dem Kayser Phoca erhielter das ksntkeon, welches er zu einer kirche machte,, die her»nach den titul Maris sä Msrtvrss oder Lotvichs gesühret hat.Er besaß die Päpstliche würde 6. jähr, 6. monat und i;. tage,und starb den ig. may an. 614. Man hat von ihm eine epr-stel sä Lckelbertnm, König von Ettgelland, rc. auch werdenihm einige tractate, als äs Mcttymis; äs krXrogstivs!>etri;ksrLnefis sä 80010?; und OnÄrinsIe käei, aber fälschlich bey-gelegt. Sara«, in snnsl. So^evr«. in 3P--
psr. ./aaoi-r didl. komiiio. Le.
Bonifacius V. ein Neapolitaner, wurde an. 620. den 27.apr. erwehlt, und starb den n. mertz an. 627. Es werdenihm einige episteln beygelegt, davon man bey dem BaronioUkld tomo V. Loncit. findet, akr/assass /VarÄa. D»
Cz>e-ra. Seä«. SoAevi», Sara«.
Bonifacius VI. ein Römer, soll 2. tage nach dem tobe For-Mosi den iö. sept. an. 896. erwehlet, und nachdem er 15. tageregieret, wieder vmagt worden seyn. Dieses ist gewiß, daßihn das Römische Loncämin unter Leone IX. an. 1049. ver-dammet hat. Flodoardus berichtet auch, daß Stephanus VI.
^ . vnuun^ dannenhero er nicht von allen unter die Pap»
^euzione Ist). I. u. a. m. Sein leben haben unterschiedene so- Formvso suttevtrec' . ^ ;;k. IV. Lara«, s. L. 897- 9°4-
wol aste als neue seribenten beschrieben, als Wilibaldus, lBv- M gezehlet wird. ^.nächtigte sich des Päpstlichen stuhls ,
Nlfacn schwester söhn, Othlo, ein Mönch im X. fiesulo, welche Bonifacius VII. vemu^o^ i,nbeyde in Camill —>—>- ^- ^ ^ ^ '
__ unv »uvrrs mcyr, oeren schristen
aber noch nicht aus licht gekommen. Unter den neuern habenSpangenberg und Letznerus eigene tractate von ihm geschrieben.Es handeln auch ausführlich von ihm Ferrari««, in rskns Mn-MM. 8 aZrtta/i»r, sntiq. VNurinß. Lrossoer^, srmsl. kuläens.Lrat/er«,, äs ^xisc. Mskstset. ^c.
Römische Päpste.
Bonifacius I. ein Römer» succedirte Zosimo den 28. dec.an. 418. Ihm wurde von einigen Eulalius entgegen gesetzt,den auch der Kayser Hvnvrms anfänglich schützte, nachdem eraber von der fache besser unterrichtet worden, Musten sich bey-de nach Ravenna begeben , woselbst an. 419. ein Lonciliumvon Gallischen, Italiänischen und Africanischen Beschössen ver-sammlet war, welches Bvmfacium bestätigte. Im übrigen be-kam er 2. briefe, welche der Pelagianer, JulianuS, an seinenvorfahren geschrieben, die er Augnstmv, als der sehr heftig dar-innen angegriffen war, zuschickte, weicher sie in 4. dücdernwiderlegte, die er Bonifacio dedicirte. Er starb den 4.
an. 42z. Man hat von ihm - ."
ts. Sr-ass-^ L ^/arceK».
tik. Sella. in insrtyrol. 8iKeber-r. i
äecret. IVirbe»,. äs Icript. , in tbslsnrv.
in sppsr. Onuxbr. 6e«ebr«rä. La,o«. ü. L. 418-L?ave, 6cc.
nachdem er u». v/q.. .
liren lassen; worauf ihm Bmedictns VII. entgegen gesetzt wür-de. Da denn Bonifacius die schätze der kirche zu sich nahm,und sich nach Constantinopel begab. Nach dem tobe BenedictiVII. an. 98;. kam er wieder zurück, bemächtigte sich auch desPäpstlichen stuhls, nachdem er Johannem XIV. todten lasse»»,. v-na-lken L. monat, da er durch einen plötzli-
S«^o». s. L. 974. y8i-
und behauptete denselben 4.chen tod sein leben verlohr.
^r«co«. V« < 7 t>e»e, Lo.
Bonifacius VIII. sonst Benedictus Cajetanus genannt, weilseine eitern, die eigentlich aus Catalomen waren, sich zu Caje-ta aufhielten, ehe sie nach Anagnia kamen, woselbst Bonifa-cius gebühren. In seiner jugend legte er sich auf die Rechts-gelehrsamkeit , und war noch sehr jung, als er den titul einesvockoris bekam. Bey dem Römischen Hofe erhielt er den tl-tul eines Consistorial - Advocaten und kroconotsrü. Hieraufwurde er Lsnonicus zu Lyon , und Nicolaus II. machte ihnden r;. mertz an. 1281. zum Cardinal. Nicolaus III. schickteL' ^7.'" ihn an. 1290. als Legaten nach Franckreich, und als an. 1294.
evilkein 4- stpt. Cölestinus V. erwehlet wurde, der ein sehr einfältiger mann war,
krsgmen- demühete sich Benedictus ihn zu bereden, daß er die Päpstliche
in süron. bocxake/, lik. VII. c.
O« c?t>e«e, in vitis kc>n-in
42.;. Lt in
würde niederlegen möchte. Zu welchem ende er ihm, wie eini-ge berichten, des nachtö durch ein sprach-rohr in seiner kammevunter dem schein eines engels zugeruffen , daß er dasjenige,was über sein vermögen, und folglich die Päpstliche würde,niederlegen sollte, welches auch noch in selbigem jähr den 1;.dec. z« NeapoliS geschahe, worauf Benedictus den 24. desseldi-gen monats unter dem nahmen Bonifacii VIII. zum Papst er-wehlet wurde; der aber alsobald Cölestinum auf ein schloß ge-fangen setzen ließ. In dem ersten jähr feiner regierung verord-nete er, daß die Geistlichen von aller weltlichen schatzung solltenbefreyet seyn, und als die von Orvieto einige guther, die er vor,gab, daß sie zum Kirchen-Staat gehörten, nicht restituiren woll-ten, that er sie in den bann. Er verfiel aber wegen dieser Ver-ordnung mit dem Könige Philippv IV. in Franckreich in ei-nen grossen streit, als welcher eben damals zu dem kriege mitEngelland sehr nöthig geld brauchte, und daher eine gegenver,vrdnung machte, daß niemand von seinen Unterthanen wedergerstiich noch weltlich einiges geld ausserhalb Franckreich schickensollte. Dieses verdroß den Papst hinwiederum aus der Massen,welcher jedoch eine zeitlang dißimnliren muste; wie dann auch— ^ dl.e streitigkeiten wegen des Bischoffs von Pamiers, den der Kö-
Bontfactus m. mg nicht leiden wollte, nicht weiter getrieben wurden. Denn
mano erwehlet, regierte ' wurde an. 606. nach Sabi- hatten sich eben Damals zwey Cardinäle aus dem Hause Co->er wurde den 1;. sehr. erwea??? monat und 2;. taae, denn m"sta, die es mit den Gibellinern und mit Friderico von Ara-her war er als äpocrili^ius ,?« starb den 12. nov. Vor- König in Smlien, Hielten, seiner Wahl beständig wider-
cam geschickt, bey welchem egorio an den Kayser Pho- aus Ursachen, weil Cölestinus V. noch lebte. BonifaciusPapst war, so wohl zu insinuiZn ^ 2 sich auch, da er schon h?tte sie zwar in bann gethan, und es dahin gebracht, daß sie
titul eines sspckcoxi vecumeni-? AEe, daß er von ihm den M fußfällig um gnade bitten müssen. Weil sie aber ihre con-
..... P oder allgemeinen Bischoffs st'"rte guther nicht wieder erhalten können, hatten sie sich miß
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mar^roInZ. _ , ,_
Bonifacius II. war zu Rom von einem Gothen, nahmensSigisbaidus, gezeuget, und an. zzv. den 21. sept. an FeiieisIV. stelle erwehlt. Es wurde ihm der Visconus Dioscorus ent-gegen gesetzt, welcher aber bald starb. Damit er dem begin-nen der Gothischen Könige, welche sich unterstunden, Päpste znsetzen, entgegen gehen mochte, hielt er an. 5zi. einen 8ync>-ämn zu Rom, aus welchem man seinen visconuln, Vigilium,zu fernem Nachfolger verordnete, welcher schluß auch von dergantzen Clerisey unterschrieben wurde. Doch da er von demKönige Athaiarico deswegen übel angelassen wurde, verbrannteer selbst diesen schluß des 8vnoäi in gegenwart der gantzenClerisey und des Raths. Er starb den 24. oct. an. 512.Man hat von ihm 2. episteln, die eine sä Lulslimn Msxsa-clemsm, VpilLvpum, , die andere sä LLlsriurn ärelsrsnlemunter welche» aber jene ihm fälschlich beygeleget wird.
/ja/rrÄ. H/ar-««. -> -
bekam, und verordnete rual,^ ^^" allgemeinen BischoffsRömische kirche das haup?L ^ Röm. Kayser, daß diewiewol dieses, wo-man die Ewchen seyn sollte;
cmm solche schmeicheleyen gegen mill, den Bomfa-
ser-mörder und ungerechten besitze? offenbaren Kay-
che einem gewissenhafften Geistlichen gekostet hat, wel-len seyn. Er hielt auch einen sefal-
schoffe, welche Wen selbst nachfo^ Ehe'"r^n?ch
veranünk'n^ Itilcocr .V....».., ..
vocirt Franckreich retiriret, und auf ein Loncilium pxö.sie. A» der Papst Philippum noch glimpflich tractiren mu-Jacvbo Lofahl Bonifacius dem Konrge von AragonienÄ mit ^!?affen wider Fridericum, der sein recht gZAs"'da behauptete, zu ergreiffe», und ? S cr,
walk.» Fridericus noch die vornehmen Herren inasten niederlegen wollten, that er dieses Köniare§Ä ^ ^
^n. izvo. HM er zuerst zu Rom ein ttibel-.jabr ^ dann.
- und verordne-
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SZMsLNLLH
g eMet. und das volck gesegnet Des andern tages aber habee?fick> im Kayserlichen ornat sehen, und ein schwerdt vortragenlassen, auch nachdem er sich an einen erhabenen ort gesetzt,hinzugefüget : Siehe, hier sind 2. schwerdter. An.brachen endlich die streitigkeiten zwischen ihm und dem KomgePhilippv knlsstro m Franckreich völlig aus. Denn Bvnssacu^
K
fchckeben haben/ die aber nicht mehr vorhanden find. öeäa, Äslex munäi. Drrreo^. ter. R.om. HI2. II. §5 Zeüis
I.onZvbsrä. lib. IV. L. 27. KrZr«s.
S/ar,»a. O« cse»k. ö«ro«. st- V. 606. MäeM?. *
Bonifacius IV. gebürtig von Valeria, einer stadt in derprvvintz Marsicana, heutiges tags das Hertzvgtyum Marsi ge-nannt, in der prvvintz Abruzzo olers. Er war ein söhn rineSEitssor. Lemco» II. Theil»