Band 
Zweyter Theil. Bi - C.
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115
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chesork -rrn vor»l 9. nov»

.-r Wil-stocben,

Bonne,mütter-Mo»k°irn auchlus.diebeynah-Garde,

§ein äl-on Wa-lter vor»it unterain undn Cczatteste da»a. i;; 8 .t Fran-welcherund an.rrn von, Fran-lurigny,

>, stardandernn, wel-compa-nachte,y söhnenneval ,

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^ 8;!>r > AgeniS ic. «!chn AöMI. Framö»Cammer-Herr, wie auch Gouver-- und Niedcr-Limosin .gewesen,von ^en Pavia das leben eingebuffet, und

r?e äÄe^ Anna ^umvnt nur zwey töchter gelassen, davonrvn von Nirön Johanne von Gontault, Ba-

ihres vätttrs tobe hie jüngste aber, Renata, bey

Könias Ludovitt Mlnderiahrig, und hernach bey Renata,

Fuealdum v°n ^> i Achter, vsms ä'konnsur gewesen, r.)LoA SoZ s ' welcher nacheinander Bischvff zumit tode al!^ ^e>za6 und Pmgueux worden, und an.der sich unter di^ EÄ^«, ,?'^ 2 vhannem von Bonneval,Bonneval , we s>^^c-E,Er begeben. 4.1 Carolum vontreten, an den Benedictiner-orden ge-storben. r ^ zu Sarlat worden, und an. >527.

val, von dem benzungern, Herrn von Bonne-

cbiäiaconumWckhelmum von Bonneval -fredum «n» Ä Commges, und Abt zu Feuillens. 7.)

«ruck , der kroronotsrius Lpo'

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hinterließ

beygeleget worden, und erst an. ^ry- gestorben , hinterließer folgende drey söhne: i.) Cäsarem Phobum, Marquis vor»Bonneval, von dem zuletzt, r.) Marcum Antonium , Grafenvon Bonneval, welcher an. 1697. unter dem dragoner-regr-ment von Silly als Capitain gestanden, und an. 17°;. den7. ftbr. zu Paris ohne erben gestorben, z.) Clandrum Ale«xandrum, den bekannten Grafen von Bonneval, welcher an.1690. in seinem io. jähre zur see dienste nahm, und das iahedarauf Fähndrich auf einem schiffe wurde, an. 1698. aber un-ter den Französischen garden die stelle eines Unter-Lieutenant,und an. 1701. den dem infanterie-regiment von Ladour inecharge eines Obristen bekam, da er sich dann in Italien vorandern hervor that, bis er an. ,706. in Kayserltche dienstetrat, worinnen er seine hertzhafftigkeit bey allen gelegenhellenzeigte, jedoch endlich , als General von der infanterie mit demStatthalter in den Niederlanden, Marquis äs Piste, dergestalt

^. — erstlich zu Antwerpen, und hernach

mmrer zvyn, war anfänglich Herr äu Teil, nach sewes alö Ob st

ältesten brnders tobe aber erbte er Bonneval und Blanchefort. ff>r PhöbusEr folgte von jugend auf dem kriege, verlohr in der schlachtbey Pavia seine sreyheit, und wurde hierauf von Franciseo I.zum Rath und Cammer-Herrn ernennet, welchem Könige er an.

in Provence wider die Kaiserlichen wichtige dienste lei-stete , und an. 1547. starb. Er hatte sich au. i;r6. mit Fran-cisca von Varye verheurathet, und mit ihr ausser einer tochterLouift, die Gilbertum von Hautefort zur ehe gehabt, Gadrielemvon Bonneval, Herrn von Bonneval, Cvuffac, Blanchefort,

Salagnac , Wasseret rc. gezeuget. Derselbe war Ritter desKöniglichen ordens, Cammer-Juncker und Capitain über einecvmpagnie von des Kvmgs leid-wacht, vermählte sich an. 1-^7.mit Johanna von Anglure, und gesegnete an. 1590. das zeit-liche. Seine drey söhne waren i.) Hvratius von Bonneval,

Herr von Mvntaigut und Salagnac, Königlicher Cammer-Juncker und Lieutenant von einer leib-compagnir, welcher an.r<;87. in dem religivns-kriege zu Tours um das leben kam,nachdem er 2;. jähr alt worden, und mit Antvnia von Neu-ville eine einzige tochter, Mariam, gezeuget hatte, 2.) Fran-ciscus von Bonneval, Herr von Blanchefort, so bey Henrico,

bohren, hat von an. 1689. bis an. 171°. feinem Konrge mirrühm gedienet, und die von seinem vatter mit schulden be-schwerte güther wieder reine gemacht, auch verschiedene andrean sich gekauft. Er vermählte sich an. 1700. nnt Maria An-gelrca von' Hautefort, und bekam mit derselben folgende zweynieder: i.) Cäsarem Phöbum Franciscum, Grafen von Bon-neval, welcher an. 170z. den 2;. nov. zu Paris gebohren,..0 L". 172;. Neüre äs camp bey dem infanterie-regiment

172;. ...

von Pvltvu wurde, worauf er sich an. 1724. mit Maria von^kyiwc verehelichte, aber an. i?;z. noch keine erben hatte.2.) Mariam Martham Franciscam von Bonneval, welche an.

.. UiiNnnic» von Talaru, Mar-

2.) Mariam Martham Arancnem» vv»

1701. gebohren, und an. 1720. Ludovrco von Talaru,quis von Chalmazel, vermahlet worden, »,«««-

.^Bonnevaux, eine Abtey Cisteräenfer-oEns in^

Könige von Navarraan i ^ -ycnrico, Bischvff ru Menne und Kernach Papst Calixtus II. an. m7.

«achgehends von einer unheilbaren kranckhest^übttfa^n^ Sie trägt ungefehr 6 o°c>. pfund jährliches einkommens. Nq«».

?.) Henricus von Bonneval I. Ritter. Herr von nouv. äslärixt. äs l-, Iranss, wm. IV. x. 2°.

Coussac, Blanchefort und Salagnac, Baron .Ä' LonnevMe, oder 1 a Bonne-Ville, lat. öonnop»!,«, eme

wurde unn -- -- . T r , kleine stadt in Savoyen, und dabey die Haupt-stadt von Zaun-

. .von Genf, an dem

wurde von seinem vatter zum Universalerben eingesetzet, weilsein bruder, gedachter «nassen, nicht gesund war. Er wurde derGroß-Hart deygenaunt, bekleidete die stelle eines KöniglichenEammer-Junckers und Capitams über zc>. Komme» ä'arme»,und starb an. 1642. den letzten dec. nachdem ihm seine erstegemahlin, Maria von Pvns, Frau von Monjouan an. 1622.«nd die andere, Johanna äe las Tours , an. 16^7. im todevorangegangen. Mit dieser hatte er keine Ander, mit jener aberzwey söhne, und drey töchter gezeuget. Der älteste söhn, Hen-

ricus von Bonneval II. Graf von Bonneval, Herr von Blanche-fort, ffouffoc . .. - --- " ^ ^

gny, liegt an dem flusi Arva, ?. weilen von Gens, . ..fuß des gebürges. Sie ist von schlechter Wichtigkeit, allem vieladeliche Häuser in Savoyen, als von St. Alban, Mlllet,Chales, rc. sind daraus entsprossen.

Bonni, oder Boni, eine kleine stadt in der Französischenprvvintz Gatmois an der Loire, zwischen Revers und Orleans.In den innerlichen kriegen des XVI. Keculi hat sie viel erlitten,weil aliyjer ein paß über den fluß ist.

*Bonmvart, (Franciscus von) Prior zu St.Victor inGenf, war ein söhn Ludovici von Bonmvart, Herrn von Lu-«es in Kanonen, und noch sehr jung, da er an/eines

.. ... v^>.u, vv» bonneval, ^>err von Wai

fort, Cvuffac, Chateaurocher rc. war bey dem Hevtzoge vonleans erster Cammer-Herr, Königlicher Obrister über zwey re-simenter rc. nahm zuerst den titul eines Grasen an, und starban. is^s. Er hatte sich an. «624. mit Elisabeth von Mathieu,

E einzigen tochter und erdin Carvii Vigier, genannt von St.

Mannen, Vicomte von St. Mathieu) Herrn von Chateau-Mer, Forge zc. an. 1641. aber mit Margarethe, FranciscaElMvt, einer tochter Carvli Chabot, Herrn von Charronx, ver-chmchel , und mit beyden unterschiedliche kinder gezeuget. Diesöhne erster ehe waren : r.) Johannes Franciscus, Herr vonBonneval, von dem hernach. r.) Petrus von Bonneval, Vi-cvmte von Chateaurocher, welcher an. 16^2. Catharinam, einetochter Francssu, Grafen von Elcars, geheurathet, und ohneerben verschieden. Dle söhne anderer ehe hiessen; r.) Jvhan-ues Franciscus von Bonneval, Graf vvn Charny, welchererstlich ein Maltheser-Ritter war, an. 1687. aber sich mitFrancisca Charlotte vvn Maigret verehelichte, und an. 1691.

«ls Gouverneur än l'om äs Ls ohne männliche erben mit to-be abgieng. 2.) Josephus von Bonneval, der in den geistli-chen stand getreten. ) Ludovicus von Bonneval, so sich in ^ . ......... »

den vrden der Mnortten begeben. 4. ) Carolus von Bonne- ver avireten müsse. weicher v , mit gerval, der in der jugendgestorben. Obgedachter JohannesFran- so m dem Savoy,fthen gevwurde. An. izzv. besuch-

ciscus von Bonneval, Coussac, Blanche- «nd vvn ^ stadt mütter, und wollte von dar nach

fort, Pentheme, Clous, Chateaurocher, Rhmgere, ls Gssardie- te er zu SrM sem rr vhngeachtet ihm der Lertzoq vvnre, Is Bvismenard , Monlournots, Samte Svulinr, Henrici II. Lausanne gehen ans dnn aebürai Jura ge-Äafens vM Bonneval, ältester söhn aus erster ehe, war un- Savoyen em sich« E aus vem gevurge Im» ^

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^ i^arb an. r68r.den ry. jun. in dem »emeo auers , ßyn zweynv s ^ xx hjg ^ ^ Ncddie Berner von

dN^"alle güther, die er durch demlaÄ^ud meister machten, An leben zubringen wüste.

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K 4

«es in Savoyen, und noch jeyr NM' ec«..

1514. verstorbenen Vetters, Traums A,ms von B v rr^stelle die gedachte Priorey bekam. Er wurde fallw w ^schuldiget, als wann er an einer gewissen verrath vschon zwey jungen unschuldigen Personen ttbm gekostet^theil habe, und gerieth deswegen an. ^^8. da er zu L « ^in nicht geringe gefahr; allein er machle sich eütgst

staube, und kam glücklich zu Genf««; worauf r das burM

recht zu Freyburg erlangte» und es mtt Nlkberto Bder zwischen dieser stadt und Genf em bundms zu smsuchte, eiferig hielt. Jmmittelst fiel er an. r?G. 'welche ilmschafft Vaud zwey falschen freunden in dle Hände ^ „aH

dem Hertzoge von Savoyen lieferten; da er ^enn r! > chGer. und von dar nach Is Grvlee gebracht wurde , auwo erzwey jähr gefangen sitzen , und leiden muste, dass ver ^orvm

Monchervn, der ihn verrathen helffe>' , s ne ge '^ P^

davon trug. Nach dessen tod b-kamK/'^rus äe^ EM-»m muft°r Kg,İ,"LK°'.

rz;v.