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wercke alle zu Venedig gedruckt worden. AckauZerr
^5lus vderGajus, wie einige wollen, mit dem vornah-bis j , ein Römischer Mus, lebte zu Hadriani zeitendie regierung Caracallä, wie solches Conradi in Lbk.D. . ^727. kebr. n. 4. gewiesen. Er schrieb: stä Läickumübr. XXXII. sä ÜLZL8 übr. XV. sä Läickim urbi-InM. - XII. stursorum leu Kuruni griotiäisusrum übr. VII.Sän^' 0 "E üb. IV. davon wir noch einige krsgments inZ>^" 1 "Ngii lurispruäentis siUMuüinisnes v. r. feqg. haben.^K,sie ^er noch im n. jahrhundert vollständiger gewesen,Ninan»ai» aus Bynkershoeck äs Ksbus ivisucipi 7. indessenci,"Man freylich auch bekennen, daß die West-Gvthen man-A,„"aachteshinzu gethan. Baudrand, Sichard, Cujacius,Caii 7 ^' ^llelius, und Schulttng haben amnerckungen überIII ^ , Utiones gemacht; äs Verborum Obügstiombus üb.^^Emillione üb. III. kiäeicominillnrurn üb. II. äs^ ns enuclestis; äekormuls lr^potbecsris;
^ä M. XII. lab. übr. VI. üiber üngulsrium; Ksguls-' ^otslium; äs Lasibus; sä üäibluni Lurulium; sä ü-vien?^' 0- lertullisnuni ch Orütisnum ; äs lells-
'b; äs ÜLgstis. 5^r-r'«r, sä Virgil. ILnsiä. III. 706. Lo«-I ^ p. 77;. 726. vit. sLtor-
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z , äs vits ^Ltor. II. 7. Öocha/>,ä«,, insnusl. sur. §.
r,ch L Oi/e/,'«,, in prüfst. sä Ossi inlütutiones.
.. ' P^Nkat. psrerg. 2;. , surisxr. reit. I. x.
' , «ro„. emenäst. I. z. not.
s„Aaket, ein Königreich in Georgien gegen den berg Cauca-DeÄ' Plegen , ist eigentlich das alte Jberia. Der König inNur r.? pachte es unter sich, und führet dessen Fürst anjetzosinktstul eines Vice-Köiiiges. Alle stadte in diesem landeM.„'"n>ret, ausgenommen eine einzige, auch Caket genannt.Ca,,"Lait davor, daß das nordwärts gelegene volck des bergesucasi drest landschafft verwüstet habe. cl-a/är», V07. äs keck.
tera-^Ia, eine ansehenliche fainilie in Neapolis, welche un-leutL^ae gelehrte, und sonderlich in den Rechten erfahrnehervor gebracht. Marcellus Caia lebte um das ende desH p'rnk^M-' and schrieb unter andern: äsNoäo srckulsnäieli^nS^ai, Speyer 1578. in 8 . äs krivilegiis vsrisuäi lLCäsarVenedig 1597. in 4. Franckfurt 169;. in 4.duz s^bte rm XVII. Lculo , und schrieb : äs keriis solemni-Xvii s-^ntinis L inäiÄis. Hieronymus , der in der mitte desävM ^LUÜ gelebet, hat äs Kestltutioae in iutegrum gusn-schrjxh.aenegsocls , und äoctWmum suüinisni Imperium ge-Ranivmi. ^arvlus Cala, Hertzog von Diano, Marchese vonauch eingab Villanova, von dem ein artickul folget. Es istHenrici 77 dieser familie, nahmens Johannes, Kaysers>vestn -ch- Capuain-General in dem Königreiche Neapolis ge«-Kibl. Xsp.
Aanrvm?' ^ Carolus) ein Hertzog von Diano, MarggrafvonVillanova , war Königlicher SpanischerXvn Math und Cantzler des Königreichs Neapolis in demäs Lom^ O' M Philippi lV. und Caroli II. zeiten, und schrieb^lr>or> 0 °^lmis Olerisorum; Dekenüouem ^urium klcsüum;k^ätioni ölsrcb. Ogrer.; lVlemoris üütorisüe äelk sp-
kressb Lrosi proäigiols ; 01' Llogü; lulcrittioni <L im-
^msrsli äst Ke I'iüppo IV. I'Hütorrs äs' 8uevi nel^ärriinm. 5^ Kegui äi Xsxoli; äs krimopilo <L primopilskltii krzn^.-^ons; Kispoks sl Msnilsiio äst LüMisniilimo Üsbahlne» M welches er unter dem psr snsgrsmms versetzten* a ^arcando Laco heraus gegeben. loM, blbl. Xesxol.
lehr^Aar, (Nicolaus) ein ketzer und Spanier von geburt,Die Awa^ wvthumme und machte sie im XIV. Ls. bekannt,an. iMvmsche Inquisition aber verfolgte ihn, und er ward" 9 . verbrannt. H-s«äe«r.
Ail dE/i,/, (Hwnctus) verfertigte ein Griechisch getichteder Ist., - ksrslipomens Ilomsri, weil es eine fortsetzungMakaber , Er ist insgemein bekannt unter dem nahmenkardinal AMddachtes von ihm herrührendes werck durch denWeit von "Anarwu in dem alten rloster zu St. Nicolai, nichtEs schein.» danto in Calabricn gelegen, gefunden worden,unhnch^aber, daß er vielmehr Quintus Smyrnäus solle be«§.wyrnaqn?>?' weil er selbst von sich bezeuget, daß er zuMusen r,. gebraucht worden, die würdige heerde derSmyrna en, »voraus man schliessest kan, daß entwederhabe. Vx M vatterland gewesen, oder er daselbst gelehretHvmero ni^». übrigen ein sehr netter Poet gewesen, der deml!ai M 3 ar viel nachgiebet. äs kose. Or^c. *
den tiwl ew-seine provintz in dem Königreich' Neapoli, soSrvß M Hertzvgthums führet. Sie ist aber jetzo nicht soVug genannt Zeiten der Ksilsxiorum, so von einem, Messa-ge» nenne»-' herkamen, welcher das land nach seinem nah«Wvhuer . ki-X Nachgehends wurde es Calabna, und die ein«Uet. alisMMsOrXcis hergekommen, Lslsbri genen-
Tarenw i,°s " bes landes aber unweit dem meer-busen vonM in naN-?^ wurde von den Salentinern bewohnet:st> zwischen Zeiten nennete man diejenige larrdschafft,
wie C uveei..s" serentinern und Calabria gelegen, Ipulia,«antze end-n»»^wercket, so, daß dazumal Calabria dasd ende von Italien in sich begriffen , so Mischen dem
Adriatischen und Mittelländischen meer gelegen, nemlich da-land von Otranto, Bari, Basiiicata, und »vas um dmmeer-busen von Tarento herum lieget. Anjetzo begreift Cala-bria die landschafft der Bruttier, wie auch ein stück von NsgnsOrsssis, welches daher also genennet wird, weil sich schon inden ältesten zeiten eine grosse menge Griechen daselbst niederge-lassen. Es lieget am meisten südwärts gegen Stellten zu,worvon es durch einen kleinen canal abgesondert wird. Denmeerchusen von Tarento und das Ionische meer hat es gegenmorgen und mittag, das Toscanische gegen abend, und dieprovintz Basilieata gegen Mitternacht. Es wird in das obereund niedere Calabrien unterschieden. In dem obern ist derlübmus, der in der Historie wegen der mauer, die LiciniusCrassus 0 . 0 . 68 r. ä. 0 . 74. wider Spartacum , der rebelli-schen. knechte radelsführer, bauen ließ, berühmt ist. Conscnzaist die hauvt-stadt in diesem theile, die andern stadte sind Ros-sano, Cassano , St. Marco, Bisignano, und verschiedeneandere, welche. Bisch östliche sitze sind. Die bey den altenscribeuten so berühmte stadt der Sybariten war auch in die,sem theile von Calabrien. Das niedere Calabrien hat St.Severina, Regio, Cortona, Jsola, Belcastro, Taverna,Nicastro, mit verschiedenen Blßthummern, wie auch dieseFürstenthümmer, Maida, Satrrona, Mileto, Roccella, Sei»glio oder Silla und St. Agatha, nebst Semmarsa und Gioja.Einige gegenden von Calabrien sind gantz unfruchtbar, gleich-wie hi,»gegen andere ein ungemein gut erdreich haben. Dieläge macht es sehr wichtig. Erstlich war es unter der Romerbotmäßigkeit, nachgehends den Constantinopolitanischen Kai-sern unterworffen, bis die Saracenen sich an. 827. davon Mei-ster gemacht, »reiche auch so lange in das übrige theil von Ita-lien ausstreiften, bis endlich der berühmte Robert Guichard,ein Normanner, selbige im XI. Louis wieder heraus schlug.Dieser wurde nachgehends an. 10^9. Hertzog von Apulien undCalabrien, und starb an. i<- 8 ;. Er hatte einen bruder, wel-cher sich in Sicilien veste setzte. Sein anderer söhn Robertushatte Calabrien innen, welches er Wilhelme hinterließ, unddieser seinem Vetter Rogerio II. welcher König zu Neapolis undSicilien, und wegen seiner tapferkeit und vielen conquetensonderlich berühmt war. Er starb an. nda er die ehre ge-habt, Apulien, Calabrien, Sicilien und ein theil von Africaunter sich zu bringen; welches im folgenden verse angezeigetwird, der aufsein schwerdt eingegraben worden r
äpulus L Lslsker, 8 icräv 8 mist» kervir L Lker.
Seit der zeit ist Calabria ein theil des Königreichs Neapolis wor-den; und die söhne der Könige dieses Reichs haben insgemeinden titu! als Hertzoge von Calabrien geführet , z. e. Carl, Kö-nigs Robertt sohn, Johann von Aniou, Königs Renatr söhn,Nicolaus des gedachten Johannis söhn. Sonst ist Calabriaden erdbeben sehr unterworffen, dergleichen an. 16; 8. bis 1641.gewesen, wovon eine besondere und ausführliche erzehlung vor-handen. III. c. n. ?ro/eME,ül). III. §,^«Lo,üb. VI.
< 7 /«r>„. üb. III. colmogr.
k. II. üb. IV. o. 27. äelor. Itsl. La,»'«,, äs sMig. L ütuLslsb. Lc.
* Calagius, (Andreas) war erstlich Kecior zu Glatz, undhernach krolsllor in de»n O^musüo zu St. Maria Magdalenäin Breßlau, allwo er an. iMy. den ;o. nov. gebohren, undden 2i. nov. 1609. gestorben. Man hat von ihm: Lxigrsmms-
ts; Mrsculs Oivius Libücs lerie äelcripts; Xstsles illu-strium viroruni, ckminsrurn, urbium, Losäsmisrum <L No-nskeriorum; kisleerüim inetrice, suggsstum ÄIsgäslXum Ors-risl. novum, welches in den Ülilcellsnsi 5 Alsliscis k. II. ste-het» HVtte, biogr.
* (salah, eine stadt in Assyrien, welche Assur gcbauek.o^.
X. n. Sie lag ziemlich weit von Ninive, indem noch Rest»zwischen Calah und Ninive war. Sie hat ihren nahmen, wieeinige meynen, von der landschafft Calachene erhalten, oderdemselben vielmehr dieser landschafft gegeben. Bochart kbs-leg. IV. 22. hält davor, daß es das Chalach sey, wohin derKonig von Assyrien die Samariter zum theil versetzet hat.2. KeZ. XVII. 6 . , not. orb. sntig. III. 17. §'
Ealahorra, lat. Lslggciris, und luüs Oslggvrris, einestadt in Alt-Castilien, hat einen Bischöflichen sitz, unter Bur-qos gehörig. Sie lieget an dem ffusse Ebro, welcher alldaden ffuß Cicados äs Castilla einnimmt. DaS Blschoffthum vonSanto Domingo äs 1 s Calcada war an.1276.mtt dem von Ca«lahorra vereiniget. Quintilianus und Psudentrus waren beydeaus dieser stadt gebürtig. Unter den ersten Römischen Kayftrnhatte diese stadt das recht zu muntzen ,wte dan»i noch viele all-da geprägte ehrene muntzen vorhanden sind. Dte alten eins
Üb. VII. 0. 6 . 5 «^«, aä ltin. stuton. Lle bch. äs Lesrn.
* Calajate, oder Calh-t , O,ualhat, eine stadt im alück-ftligen Arabien, »n der gegend Oman, am meerchufen
tacum oder Metacum geheissen haben. N-w.
Gg 4 Calais,