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Zivilst, lib. I. <L luscul. gUXk. lib. II. p,,/. ^ 5 «a,r-1 > c. 8- ext. IO. 17. Ar-al-». üb. XV. Lcs.x,- .Ealapate, eine stadt in der halb-insul von Indien, disseits^^angls, in dem Königreich Bisnagar, auf der küste Coro-gegen suden von St. Thomas. Man haltet sie für Cha-ocrls, deren Ptolemäus Meldung thut. , DicHon.
fii>, "kueja, oder Lalaroja , «in kleiner flecken in Alt-Ca-ielkn ^ der vicLLes Ofma, welcher daher berühmt ist, weil da-St. Dominicus cke Guzmann, stifter des Domicaner-^vens, gebohren worden.
h.Alasamius, (Iosephus) gebürtig aus Aragonien, wartri» r! - ^ des ordens der Llericormn rezulsrium psnperum Ma-che ! X' Iciiolsrum. Die schuldigkeit derjenigen, wei-der < diesem orden gehören, ist, daß sie ohne cntgeld arme kin-den ersten slemsncis der Lateinischen spräche, in dererstEniatic und in dem rechnen unterweisen, welches ihnen zu-1621.durch ein Leeve des Papsts Gregorii XV. auferlegtn,worzu nachmals die Päpste Alexander VII. Clemens IX.hab? s X- und Alexander Vlll.neue Verordnungen hinzugethan
^>1. , sstslogo ckegü orckini religioli , num. 42.
, ( Marius cis) ein Francifcaner und krofsllbr derlo an dhen spräche zu Rom.Er machte eine Concordantz-Bibel,so, "7-1621. gedrucket, und aus 4. grossen valumimbus inwar, stehet. 'Man findet darinnen nicht allein die HebräischenLat?i ' Welche allezeit mitten aufden blättern stehen, nebst der§ ^mischen Version gegen über, sondern es ist auch allezeitab' ^ande angcmercket, worinnen dieüXX. von der Vui^srsSr?An, so , daß man auf einmal sehen kan, worinnen die z.von " "üt einander übereinkommen, und auch,, worinnen siedanV^ünder abgehen. Der gründ dieser Hebräischen concor-geW"us R.Nachans seiner,so zu Venedig gedrucktmnd näch-st,» .durch R. Mardochai vermehret, und zu Basel aufgele-wvrden, genommen. Memoirss ckes 8svsn8.t.e/.o?rZ,Lib1. 8.
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hli^0äs.48IKH. EgYPten wurde bekannter Massen in anft-stä, klage des landes in verschiedene v^nsüiss abgetheilt,
öle Römer ihre Iribu« hatten. In ansehung der le-der einwohner aber und ihrer qualität, ward eineder ^A"lm,g beliebet: als die classe der Priester, die classealten^ ^ Ruthen, der Hirten rc. deren nach dem bericht derCaiag'„j lbenten sieben waren. Unter diese classen gehörten die' ö. i. die kriegs-leuthe, welche in den vornehmstengehörn.»"' der Thebanischen rc. also genennet wurden. SieUnd -."ach den Priestern unter die angesehensten des landes,den , »-chke diese classe, wann sie alle zusammen beruffcn wur-leutss die Hermotybier, also wurde die classe der kriegs-rieni, einigen andern vynsüien genennet, darzu zu rech-vvist mann aus, welche das schwerdt zucken konnten,sich den »? auf d^ söhn kein gewerb treiben borsten, undser e,gsn">affeu allein wiedmen musten. Ein jeder soldat die-M-fee«», esasse 12. Lrurss oder morgen landes,welche zins-und«ns nllj aren. Eine Lrura aber hatte ioo. Egyptische ellenMusl-n u kse.. Tausend Calasirier, und so viel Hermotybierwurde ^itandig bey dem Könige wache halten. Über diesesUnd wei» Calasiriern täglich ein gewisser sold an brodt, fleisch
ssal > gleichet. Luterps, psg. eckit. 8tepb. 68.
"n , eine kleine wohl bewohnte stadt in Sicilien,
dieser gleiches nahmens, im thal ckl Mazara, zwischenssai, U"d Agrigentv.
fgssin MAirone, eine kleine stadt in Sicilien in dem gebürgeHeu, muten des thals cki Noto. Sie soll an dem orte ste-w !°°dvr diesem die alte stadt Calata gewesen.
* 6ironus, stehe Bonaventura Calatagironus.^en,aisf „iaktissetrr, ein guter flecken oder kleine stadt in Sici-«uf dp« kwem berge neben dem flusse Salso in dem thal Noto,"vrduU.,Ikentzen Mazara, 8. stunden von der stadt AlicataEalüt vickion.
"" dem , eine stadt im Königreich Aragonien, unteneher aNb»^k eines hohen berges gelegen, am flusse Talon , wel-sich ni«, a?och einen andern fluß, Kio Baubula genannt, zudaqvss» »k, gegen die grentzen von Castilien zu, zwischen Sa-ver sek>»"?d Medina Celi. Es ist eine grosse feine stadt in ei-nem X,f,'kuchtbaren gegend erbauet, hat nahe dabey auf ei-LateimÄsss sin castell , welches die gantze gegend commandiret.orte i-ruT, v^-ßt sie Lilbllis novs, weil sie nicht weit von demriuna , wo vor diesem Bilbilis gestanden, denn die mey-wenn sie selbst Bilbilis sey, ist ungegründet.
derühms?ttn, vder Calentin, (Marschalle von) eine ehemaligeÜsid rm»»k"Mllie, welche ihren Ursprung von den Römern,Kennewn, ""6 der familie der Attilier soll gehabt haben,^ieg wWk von den Attiliern sollen mit Tiberiound Drusö imW Vindpn.i k Teutschen gegangen seyn, und als sich die Römer^ en und Rhätien veste gesetzet, so sollen sich auch dieMd an d^ chk-- "uch Calatini geheissen, daselbst niedergelassen,xreiu köm»,/^r der Donau, nicht weit davon , wo der Lech^"ethab--n ' anschloß nach ihrem nahmen Calatmum er-^rg , oder s»»^klches anjetzo meist eingegangen, und Kayser-^-chrvm/ ??rsburg genennet wird. Stumpfens Schwel,^"tschau'»'H- r?. x. 50. Lucä Fürsten-saal , P. 28. Ernst°der 7v. iA"Ialatm oder Calentin, hat um das ,ahr 1160.wlr Eulalla Freyin von Niesen im chestande gelehrt,
Von den erzeugten kindern aber sind die scribenten nicht ei-nerley Meynung. Lazius äe Migr. Osmium eignet ihnen zweysöhne des nahmens Heinrich zu, von welchen sich der eine Mar-schall von Wagek und Avedor genannt, der andere aber dengeschlechts-nahmen von Calatin fortgeführet. Derselbige hatdurch Annam, eine tochter Alberti von Biberbach, als die letzteihres geschlechts, gedachte Herrschafft Biberdach erhalten. Mitdieser Anna hat er gezeuget, Ulricum und Hildebrandum,welche beyde Änherren derer Marschalle von Rechberg gewor-den : ferner Sigeftidum , Bischoffen zu Augspurg, um dasjähr 1208. und Heinrichen, welcher die Herrschafft Biberbacherhalten, Graf Ottonem von Wittelsbach umgebracht, undan. 1217. oder 27. gestorben, und in das von ihm reichlich be-schenckte kloster Kaysersheim begraben worden; nachdem ermit Guta von Reichenstein einen söhn gezeuget, welcher her-nach m gedachtem kloster ein Mönch worden. cv«/E, snml.
8uev. k. 111. I10. I. s. 4. Lkron. Hb^tm. Lrlnc. Lruusu. spucklcript:. Lruulu. wm. III. p. 109. n;. senq. Der letztesöhn gedachten Heinrichs und Anna, hieß Rudolph, welchersich Marschall von Calentm und Pappenheim genennet, unddurch seine gemahlin Pigmada von Hewen ein stamm-vattcrworden derer noch jetzo in ansehen stehenden Reichs-Grafenvon Pappenheim. Hiemit stimmet auch Henningius wm. in.k. I. p. 464. mehrentheils überein, ausser daß er Rudolpheneinen Marschall von Pappenheim und Bibcrach nennet, unddagegen Henricum aussen läßt. Matthaus Marschall vonPappenheim hingegen setzet zu Ernsts und Eulalia söhnenHeinrichen, welcher Gutam, Freyin von Hewen zur ehe ge-habt , und Rudolphen. , I. c. k. II. lib. VI. c. 4. ^
lib. XII. c. 17. Bayr. stamm - buch, k. II. p. i;s.notit. kros. Imp. VII. n. H. r.
L-IIM' 1 'OX. war beyden Römern ein knecht, den manbrauchte, etwas auszurüsten, von dem alten Wort cslsreund dem Griechischen Dergleichen hatten die ?omistcesNsximi und andere Geistliche, welche an den feyertagen ausrüs-ten , daß das volck von der arbeit ruhen sollte. Die Obrigkeitbrauchte sie, das volck zu den Lomitüs curisris und cemurisriZzusammen zu ruffen. Die Officier im kriege bedienten sich de-ren auch, wie auch viele xrivsü, welche die gäste durch sie zurMahlzeit bitten liessen. cke oper. 8srv. p. 7;.
8emestr.
Ealatrava, ein Ritter-orden in Spanien, unter SanctioIII. Könige von Castilien, gestiftet. Denn als er die vestungCalatrava am fluß Guadiana den Andalusischen Mohren abge-nommen , gab er sie den Tempel-Herren , welche aber, weilsie sich nicht getraueten selbige zu defendiren, sie ihm wiederüberlieferten. Darauf bot sich Don Ratmund von Burevaaus Navarra gebürtig, Abt des klosters St. Maria von Hite-ro des Cistercienser-ordens, nebst verschiedenen andern vorneh-men Personen an, besagten ort zu defendiren, welchen auchder König ihnen alsobaid übergab , und diesen orden an. n;8.stiftete; der nachaehends unter Alphonsi, Königs von Castilien,regrerung dermassen zugenommen , daß die darinnen befind-liche Ritter einen Großmeister über sich verlangten, welchesauch verwilliget wurde; wodurch dann der Ritter-orden nichtmehr unter dem Papst zu stehen käme. Der erste Großmeisterwar Don Garcia Redon, dem die übrigen folgten, bis endlichnach absterben des Don Garcia Lopez cks Padilla an. 1489. Fex«dinandus und Jsabella zu folg der vvm Papst Jnnocentio VIII.erhaltenen erlaubnis dieses Großmeisterthum, eben wie die vonSt.Jacob undAlcantara,mit der Cron verknüpfet haben;welchesdann die macht der Königen um ein namhafftes vermehrte,da vorher diese Großmeister schier einen besondern und inde-pendenten Staat ausmachen wollten.Es haben anjetzo diese Rit-ter in Spanien über 80. Commendereyen. Anfangs trugen sieeinen wetssen rock,und darüber gleichsam ein Meßgewand,wie dieMönche Cistercienser-ordens zu thun pflegen. Allein BenedictuSXIII. hat ihnen an. izpo. dieser tracht wegen difpensation er-theilet, und ihnen ein lilien-förmiges rothes creutz gegeben.Paulus III. gab ihnen erlaubnis, sich einmal zu verheura-1 hen.Es ist dieser orden mit sonderbaren Privilegien versehen, de-rer summa in LblWnei ßurispruckenris bewies anzutreffen ist,in welcher auch von diesem orden weitlaufftig gehandelt wird.Es giebt auch Dames von diesem Ritter - orden, welche einrothes creutz auf ihrem Habit tragen, und deren Großmeisters -zu Almagro in Neu - Castilien ihren sitz hat. ^
ori§en. ciel or^. cie ae ori§.
Lslstr. O- , vrcken. milir. ck'Llpan. cke vrckin.
Ritter-orden, -le- *
Calatrava, eine berühmte stadt in Spanien, welche wohl
grad ;c>. mm. lonsituck. und i9- grao 1 ^. mm. Isrituck. Tara-pha nimmt es für der Alten Orewm Oermsnorum. Der Nit>ter-orden hat von dieser stadt seinen nahmen.
Calau, Lalow.
men Francisct St. Benedicti Lollsäkops Orscionss z ingleichen
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