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^ls gehauen sind. Es stehen ungefehrIn d-n dieser insul, deren einwohner lauter fischersmd.verlen '^,Analen majo, junio, julio und augusto werden viel/Fangen, weswegen man zu solcher zeit mehr alsNige j,,^^ahne um diese insul siehet. Sie gehöret dem Kö-dern r„ wFF' welcher einen Gouverneur da hält, der unterhen, «ffAnderRegh stehet. Die schiffe/ so nach Bassora ge-steurman» " gemeiniglich hier anzufahren / und nehmen einen3 eni. wlt sich bis an gedachten ort. Thevenots Mor-«^M/ k.n. üb. iv. c. i.
tni xn/FI, (Jacob) Herr von 8 ts 6 mäe, welcher sich den ti-Rvuen Raths und Almoseniers beylegte / war von
sich auch k ettg. Er besaß viel gelehrtheit und geist / hattegeticht ^ ,seine predigten, einigen rühm erworben , seintul welches er um an. 1666. drucken ließ / hatte diesen ti-Ngeariff»» ckafli-z äs Lrsnce. Boileau hatte solchesund getadelt. Deswegen schrieb Carel an. 167;.
dariua ev Lft>rit8 äs ce tem8, contre un Zntxrigue ;
Ear,-!' ^ ^esae genennet hat. c?arxe»reer««a.
FinnlanF" oder Rarelen / lat. Larelin , eine provintz invleer-buc-/, erstrecket sich zum theil langst dem Finnischenserr hatt-»/ ""d istWiburg die Haupt-stadt davon. DieRus-tnrren ein theil dieser provintz, nahmentlich Kerhvim,
r?ro. »,." 5 ' F17. aber kam sie völlig an Schweden. An.von ...ee dre gantze provintz von den Russen erobert/ da-schlvssen-«^ ^as merste durch den an. 1721. zu Nystädt ge-U»d x»,,^/rieben behalten haben. Es ist ein wüstes / hartesMdiväns wud auch meistentheils odc/ zumal was sichvrter,>F nr» befindet. An dem ufer liegen unterschiedeneschrei, Ä?en sich die einwohner meist von dem fisch-fange
Eav 7 0°"^' inVLNt. 8uss. P. Y. *
bey Mgsrod / ist der nähme / welchen die MoscowiterwaF "wand gelegenen vestung Kexholm geben,glichen Foule, ein land in der insul Madagascar/ an denhafaies - zwischen der landschafft Ampatres und Ma-sthr dürr- wachst darinnen wenig körn / weit das erdreichvnd jedoch ist gute weyde daselbst; daher viel Vieh
* äv wolle allda anzutreffen. bist. äs Naäggaso.
_ . '' :jq von Cremona, ward/nachdem
Iurisprudentz studirt / in seinem
zu Cäsar)gebürtig von»Irland-Pavia die Iurisp
-^>1 Ig, . IN LLM18 5 WMLII , iLremvna 1047.
denn. f>7'-W, ftl. ingleichcn Ke 8 fuäicsta 8 in koro Lremo-Earen cksatro kam. II. Lrsmons litterata.
in d°p Lsremia , war eine stadt auf der insul Rü-^str ^st-see. Vor zeiten befanden sich drey tempel in' .worinnen drey ungeheure götzen angebätet wur,Aw>n rvvf?"e hieß Rugentth / und hatte 7. angesichter anMr-qeh,,,'.' und 7. schwerdter in ihren scheiden an einemAv>r dj/h ww; auch ein blosses schwerdt in der rechten Hand.//g realer!-glaubten sie/ daß er/ wie der Mars/ denkeine ar' Der andere hieß porevfth / welcher 5. köpft/, hatte h^lte. Der dritte / den sie Porenut benahm-der bri.a ^ ungesichter an seinem köpft / und das fünfteUlit der der rechten Hand bedeckte er sein kinn,
Word-» seine stirne. Diese stadt ist hernach zersto-
F >etzo nichts mehr davon übrig ist.
7/,.. »tts Vanclal. üb. VI. c
7;. 76.
, Vomeron. üb. II- « 7 »rmandie / uebst ^?!§a-. Tarentan / eine stadt in Nieder-R ^Ee Douve u ^ ftl-N einerBurzgrafschM/ wo stchvre s ' '
vereimgen Sie ist etwas bevestMr M der
^Wvtz/ treibt auch E^meu können. Es
grosse barquen dahm ^nrw n s Gervht'L Ke-M emer Viwmrö, auch em oroenm^ ^ ^ver swÄZnender?E?^ nennet/ und endlich "neeVe schgtzungen entstd. ^
M ? weiches die wegen au-egung der por » v n
^Weiten entscheidet. Die emwchner ^ Kriegs-OdMa^Sros, welcher einer von Julu Cal^ ^ ^ aMe-^wesen, erbauet worden; aber es ist e^^ hat runheimsschen kriegen des ^VI-tE ^ Haupt ve
tNnü' Der Graf von Mont-GvmmMb ^ ^ "^uM/Fanten , nahm sie an. !t 74 .rnnery darauf wt/-
Matignvn aber eroberte sie dnt-GoMMrrY l ^Fd nahm dm Herrn äs Lorges des ^ ^
oelcher darinnen evmmandirte / geftng-^v» cbe«e, amig. äes vlll.
hAar^broke/ oder Laeresbrook,, i^ein^a e^^ ^ ^n
E Wight nahe bey der Haupt-stadt Mwv ^ iMg uckl^
LaUn Men sehr berühmt, ,u«d an- ^ VormM Mt
M^onigs Carvli I. gefangnis gew l ^ einem Sachwen^
-Mchgaradurgh gcherssen von WätzEvi. ü-ecuü zuerl, welcher es gegen die mitte des .
,et. ca»iLüe»b ürimiuüa. ln dem stinsten^av^,
h»»>aretius, König in Britannien, ^r zeit zu
n-^rt nach Christi geburt. Erkamm »ank zrrrutm
Di- ^ Britannien durch innerliche tzeäa.
dÜIachsen aber veriagten ihnkurtz dara^^N. ^ - von
W--«. Q^cr,^-Ls. Englische und isrm
C.arew, (Georgins) Baron von Eivv
Totneß/ Konigl. Englischer geheimer Rath und General-Feld-Zeugmeister / war aus der landschafft Devonshire in En-geltand gebürtig / erwiese seine tapferkeit in dem wider die rebel-ten in Jrrland geführten kriege / und starb den 27. mertz an.1629. im 7;. jähre feines alters. Er hat die geschichte der krie-ge wider die rebellen in einem besondern tractat unter dem ti-tul: lübsmia pscata, beschrieben. l^oo6i.
* Carew / (Richardus) ein Englischer ämiguarius, war in
der provintz Cvrnwaü an. i;;5. gebohren/ gieng in Gesandt-schafften mit nach Dantzig / Schwedm und Franckreich/ wur-de darauf an. 1598. von Speelmanno und Camdenv/ seinen gu-ten freunden/ in das Loüegwm ämigusriorum aufgenommen/und starb an. 1620. Er hat geschrieben von der arh die Latei-nische Grammatick zu lehren ; ingleichcn rbs 8urve^ ok Lorn-vsü 1602. welches buch an. 172z. in 4. zu Lvnden wieder auf-gelegtworden/ bey welcher neuen edition auch ein briefvon derEnglischen spräche befindlich. t^oo/t.Nemoirs8 Üittsrsire8 äs I»Orsnäe-üretaZne, tom. XIII. n. ic>. Lrit. ps§. 16.
* Carey / ein ansehnliches geschlecht in Groß-Britannien,welches sich vor alters zu Cockmgton m der Graffchafft Devonaufgehalten, wilhelmus Carey föchte an. 1471. in der Machtbey Tewksbury wider Eduardum IV. wurde aber gefangen undenthauptet. Sein söhn Thomas, den ihm Alice, eine roch-ier Balduini Fulford / gebohren , zeugte mit Margaretha / ei-ner tochter und miterbin Roberti Spencer von Spencercomb/zwey söhne / Johannem und Wilhelmum:
I. wilhelmus Carey / Thomä jüngster lohn, war Königs
Henrici VIII. Leib-LIguiie, und wurde / weil er mit dem Car-dinal Polo verdächtige corresponbentz gepflogen / an. izz8. amleben gestraft. Er hinterließ von Maria/ einer tochter ThomäBoulen/ Graftns von Wiltshire/ (deren schwester/ Anna, Hen-rici VIII. andere gemahlin gewesen, ) Henricum Carey, wel-cher an. i?;8. den iz. jan. von der Königin Elisabeth zum Ba-ron Hundfon in der Graffchafft Hertford gemacht, und nachFranckreich geschickt wurde, um dem Könige den orden des Ho-fenbandes zu überbringen. Nach seiner zurückkunft erklärte ihndie Königin zum Gouverneur von Berwick, zum Haus-Hof-meister, zum Aufseher der grentzen gegen Schottland,zum Capi-tain der Chevalier-garde und zum Ritter des Hosenbandes. An.i6oz. zu anfange der regierung Iacobi ward er, weil er nebstandern die Arabellam Stuart auf den Englischen thron setzenwollen, zum tode verurtheilet, er erhielt aber gnade, und musteeine zeitlang im gefängnis aushalten. Mit seiner gemahlin An-na, emer tochter des Ritters Thomä Morgan, bekam er vier söh-ne und drey töchter. Von den söhnen wurde der vierte, Rober-tus,-an. 1622. von Iacobo I. zum Lord Carey von Leptngton inPorkshire, und an. 1626. zum Grasen von Monmouth erhoben/ließ aber keine beständige nachkommenschafft / indem sein söhn/Henrtcus, ohne männliche erben starb. Die drey übrigen hiessftn Georgius/ Johannes und Edmundus: 1.) Der älteste/Georgius/ so seinem vatter als Baron Hundfon succedirte/war Rrttee des Hosenbandes/ Gouverneur der insul Wight, lin-der Königin Elisabeth geheimer Rath/ starb an. 160;. und hin-terließ nur eine tochter. ».) Der andere/- Johannes / wurdenach seines bruders tode Lord Hundfon/ und zeugte mit Maria/einer tochter Leonhardi Hyde / unter andern Henricum, wel-cher an. 1622. von Iacobo I. zum Vicomte Rochford, und an.1628. von Carolo l. zum Grafen von Dover gemacht wurde/aber in seinem söhne Johanne ausstarb. ;.) Der dritte/ Ed-mundus / hat eine beständigere posterität gehabt / wie dennvon seinen nachkommen noch an. 1728. wilhelmus FerdinandCarey, Lord Hundfon, gelebet, der sich an. 1718. Gratiam,des Ritters Eduardi Waldo tochter, eine wittwe des BaronetsNicolen Wolstonholme, ehelich beylegen lassen. '
II. Von Johanne Carey, des zu ansang erwehnten Tho-mä ältestem söhne, stammen die Vicomten von Falkland inSchottland her, welchen titul Henricus Carey an. 1620. den70. nov. von Iacobo VI. erhalten. Derselbe war KöniglicherCammer-Herr und Vice-König in Irrland, starb an. 167;. undhinterließ von Elisabeth, einer tochter Laurentii Tanfield, Lu-cium, Vicomte Falkland, welcher bey Carolo I. geheimerRath und Staats-8ecretAriu8 war, und an. 764;. in dem tref-fen bey Newderry umkam, nachdem er sein alter auf ;4. iahegebracht, und mit Lettice, einer tochter Richardi Marrison,Henricum, Vicomte Falkland, gezeuget hatte. Dieser war,gleichwie sein vatter, von treflichen eigenschafften, und wurdean. 7660. von Carolo II. zum Lord-Lieutenant der GraffchafftOxford gemacht, starb aber an. 7664. in seiner besten dlüthe,und hatte seinen söhn Antonium zum Nachfolger / welcherunter Wilhelmi III. regierung geheimer Rath und Admirali-täts-Lommisssrins gewesen, und an. 7694. Mit tode abgegan-gen. Desselben söhn, Lucius Henncus Carey, VicomteFalkland, oberster Vicomte von Schottland, so noch an. 7723.gelebet, hat sich anfangs mtt Dorochea, einer tochter Fran-cisci Motincux, und hernach mit X. Dlllon verehlichet, davon
ihm die erste vier söhne gebohren. <7^. wm. I. o
406. lom. II. x. ;8z. tult. ä HnZIer. tom. VI VII Vlll
* Carey, (Wilhelm) stammele von der uralten adelicken Ca!milie derCokkingtons in derEngekländischen GraffchafftÄvonshire; er war Heinrich VIII. Königs in Enaelland ScÄträger, das rst, auf Heinrichs des Komas lel^ bistellel ^Kc
Rulam"'Nasen Thomas Boulm ' oder
Bularn, Grafen von Will, einer schwester der bekannten An-na