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wurde, daß er bald darauf zu Stettin an. r;?;.
iichx.Hss andern beyden brüder hingegen waren so Ma-schen Kurfürst Otten, welcher die bedrängte ftadt ent-^runtfs^ ^ dem selbe schlugen, viel vornehme von Adel,kgll,e>, , HlGünther von Lindov und Ruppin, gefangen be-lhiqt-.«' ""d ihn also zu Rörich einen vergleich einzugehen nö-
Mai V. Hertzog in Hinter-Pommern, ein söhn Bo-dean k-von Elisabeth«, Casimiri III. in Polen tochter, wur-den groß-vatters Hofe in Polen erzogen, und erlangtefern -«rlande Dobrin und Braburg samt einigen schloßdey ; erwies auch seine tapferkeit in dem kriege widerKölua Archen Ritter-orden. Als er aber an. i; 77. auf befehl^urde ?>. - chigs das schloß Slator in Groß-Polen belagerte,^chakli« Unurm durch einen steinwurf getödtet. Von seinerter, hg." ^alome, Hertzogs Semovitii von Masovien tvch-" ^"ien erben hinterlassen,
«der ^irus vi. war Hertzogs Suantibori söhn , kriegteM, die Churfürsten von Brandenburg nicht so glück-fürst wol ehemals dieser sein vatter, indem er von Chur-Ncht a-fWchen I. an. 1420. bey Neu-Angermünde in dieAvik-Mlagen, und der städte und schlösser Greiffenberg,«er, a,°urg, Zedenick, Prentzlau, und anderer mehr berau-0». 1 "w endlich die gantze Uckermarck durch den zu TemplmZeaöthi^ getroffenen vergleich an Brandenburg abzustehenM G^er, wurde. Von den Hußiten , wider welche er Kay-
mit
ras
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Aon ocn ^niyurn , «ovorr «vcidur r«.^rljH tzwlmdo hstlfs-volcker gesendet, muste er sein land i.ch stad, Mmetftn und verwüsten sehen , so gab es auch
^ sthw«^ Ein einige unruhe, welche im zäum zu halten er. w tvd?^ stadt erbauen , solches aber noch vor sei-? »vy s^wwder abbrechen lassen. Er starb an. 14^4. und hat-^»."warina, Hertzog Bernhards zu Braunschweig toch-. ^um zum Nachfolger,
Mruö vii. war Hertzogs Erichs II. zu Wolgastmit-w>. , starb aber bald nach seines vatters Hintritt
MhvgD und soll ftin tod durch anstiften der Mutter Sophiä,Mex -ovgislai IX. einzigen tochter, welche mit seinemssast^?wvillen lebte, befördert worden seyn.
NH. siehe Bogislaus X.
IX. Hertzog zu Pommern und Bischoff zu Cam-^°hanniü Hertzogs Philippi I. und Mariä, einer tochterg« ' ^^urfürsten zu Sachsen, von welcher er den 22.V?- zu Wolgast gebohren worden. Er war der^ x^wen brüdern; und nachdem er sich an. 1574.er Johanne Friderico nach Stettin begeben, auchin. ^s. vf, " halbes jähr aufgehalten, ward er an. i??;.ßf« ium Bischoff von Cammin postulirt, und daselbstli-ü Höfe i..' ^"Uch diesem besähe er nicht allein die vornehm-st und ss.Autschland, sondern begab sich auch nach Jta-!>. 3 eschj..,M den Niederlanden, wodurch er sich eine gros-br^BischlWlt zuwege brachte. Nachgehends stand er sei-sssAers Wthum rühmlich vor, bis er es an. 1602. seinesabw ' Hertzog Francisco, übergab. Casimirusfük^w «."Am die beyden ämter Rügenwalde und Bütowdass,M'uschcn antheil, und residirte zu Rügenwalde,ein- ^ehulen stilles leben, und nahm sich der kirchenNez x'Ngenl-in» grossem ernste an. Insonderheit bezeigte erbrssb'ue-ne Moderation, als an. iüoz. nach dem tobe fei-..Hertzog Barnims die regierung zu Stettin, ver-Xlu bey sx„.,^ertrage, an ihn gefallen. Denn er begab sichöen ^Cr bli?k.. 8, und überließ sie seinem bruder Bogislao4). Wgei, ^Mverheurathet, und starb darauf zu Neuhausenro. may an. 160;. , n.
X;/' p' ^ 17- irr^IIoee. in
"e- Ich. III. Isei. er. L.
Hfta^radj,-!Hertzog von Cujavien und Lenczijien, war eini?es b>-'..?uantosßi ^?on Masovien, von seiner gemahlinhley Puders ^"rstens von Rußland, tochter. Nach sei->"M?esitz; den^x"'*247. erfolgtem tobe nahm erSira-M PU.Ugliche ern bruder, Ziemovitum, aber brachte erde , E welchem er hernach sowol als mit al-
U»d stD seinZertzvgen blutige kriege führte. Hierauf wur-Uen ^!an. 12^0 Eden ältesten söhnen an. 1261. veriaget,?ie er^^onstanu^' -.Er hat 2. gemahlinnen gehabt. Mit der-HeiL'-is. '..HerpSs in^reßlau, wchter,
Irr»I'II, HertzogstnBretzt2ic>,^eher Nach EÄEHet, zeugte er ;. söhne:
Hertzog m Polen wc
l.) Lescum
.... ^—worden. 2 . )
aL' nach"L?' Uladislaum III. soÄicum. welcher an.L SeL nrslao koMumo König m Polen worden.
«r ihm 2 'Suantvpolci, Hertzogs m Pommern, towter,
Gr. L--- «LL
»KÄM'"- > m MMcn l» SmewlM ""d' Theil.
Könige Wadislao I.vÄico, im kriege, erbte von seinen beydenbrüdern ihre landes-portion, und starb an. i zs^.im hohen alter.Von seinen kindern sind Uladislaus der weisst, Hertzog zuGniewkow, und Elisabeth zu erwachsenen jähren gekommen.Diese henrathete Stephanum, Lsnuni in Bosnien, mit demsie Elisabecham, Ludovici I. Königs lin Ungarn und Polen ge-mahlin, gezeuget. L/»§s//»5. S-/reet>svrr«.
hertzog in Schlesien.
* Casimirus IV. Hertzog in Schlesien zu Teschen und Groß-Glogau, auch oberster Hauptmann in Schlesien, war der eini-ge söhn Hertzog Boleslai IV. und Annä, Johannis Hertzogzu Byelsko in Rußland tochter. Matthias Corvinus, der zuseiner zeit als König in Böhmen regierte, verlangte von ihm,daß er das halbe Fürstenthum Glogau, so seine vorfahren schonüber ic>o. jähr als ein lehen besessen, wieder an den König ab-treten sollte, damit er feinen natürlichen «ohn darein einsetzenkönnte, und als sich Casimirus, weil es nicht zu ändern war,dazu bequemte , gab ihm der König dagegen das FürstenthumKofel, worüber fern groß-groß-vatter, Hertzog Przemislaus I.mit dem Hertzoge zu Oels Conrado ll. ehemals streit gehabt,solches aber damals mcht erhalten können. Er war auch ei-ner der vornehmsten Stande, so diesem Könige zum besitz desHertzogthums Schlesien hulfliche Hand geleistet, wie davon derzwischen den Hertzogen von Ober-Schlesien an. 1^69. aufge-richtete vertrag zeiget. An. 1480. setzte ihn der Kvnig, nebstdem Bischosse zu Breßlau und Hertzoge Johanne zu Ratibor,zu der Untersuchung nieder, welche nach dem erblosen abster-ben Hertzogs Johannis zu Troppau und Lubschutz, seiner anJohannem von Haasenburg vermählten schwester Anna Heim-gefallene güther absondern, und ihr zusprechen sollte. An.1490. wurde er oberster Hauptmann in Schlesien, und kam fol-gendes jähr nach Glogau, wo er den Ständen alle ihre privi-leZi-r und freyheiten bestätigte, auch hernach alle die raub-schlös-ser zerstörte, welche Königs Matthiä vornehmster Rath undHof-diener, Georg Stein, in Schlesien gehabt, und dennov. desselben jahrs begnadigte ihn König Uladislaus von Boh-men mit allen lehen, die in Schlesien an den König verfallen,und sich erledigen möchten , welches besonders folgendes jahrsauf die Fürstenthümmer Oels und Wohlau von dem Königeihm zugestanden worden, davor ihm der Hertzog zweymal hun-dert tausend Ungarische gülden vorstreckte. An. 1497. schrieber einen Fürsten-tag nach Misse aus, auf welchem HertzogNicolaus II. zu Oppeln, weil er aus mißverstand eines an.kommenden briefes seinen dolch erstlich auf den Hertzog Lein.rich von Münsterberg, hernach auf den Bischoff zu Breßlau,endlich auf Hertzog Casimirum, als obersten Hauptmann, selbstgezogen, und sie ein wenig damit verwundet, den 27. jul. öf-fentlich enthauptet worden. An. 1498. brachte er es dahin,daß alle Schlesische Fürsten ohne ausnahme sich zu Breßlauzur Huldigung an König Uladislaum bequemten, davor ihmhernach derselbe zu einer erkänntlichkeit den genuß des Fürsten-thums Troppau auflebens-zeit einräumte. König Ludovicusbestätigte solches hernach, und stund der Hertzog bis an seinden 28. oct. an. 1523. erfolgtes ende im höchsten ansehen.Seine gemahlin war Johanna, Hertzogs Victorini zu Mün-sterburg tochter, Königs Georgiivon Böhmen enckelin, so den24. jul. an. 1496. gestorben. Sie gebahr ihm zwey söhne:i.) Wenceslaum , der sich an. 1518. mit Marggraf Friedrichszu Brandenburg-Anspach tochter, Anna, vermählet, aber nochvor dem vatter an. 1526. gestorben, da dann seine gemahlinbald hernach einen söhn, Wenceslaum Adamum, gebohren. 2.)Fridericum, der sich dem geistlichen stände ergeben, auf derUniversität zu Wien das Rectorat verwaltet, hernach vsc-muLaufdem Dom m Breßlau worden, und Hoffnung gehabt, zumLoLäMor desBischoffs ernennet zu werden,allein aufdem Heim-wege von Rom nach Schlesien im jun. an. 1407. in der blu-the seiner jähre gestorben, und zu Siena begraben worden.
8i1es. tog-rts MLNulcr.
srmales WiAtisI^v. manulcr. 77 /e/rr seit» Oucuin lellinen-üum. ^ , Icrixt. rer. ällsiisL. tom. I.
* Castni, (FranciscusMaria) war denn.nov. an. 1648.
zu Arezzo gebohren, begab sich in den orden derer Capuciner,wurde Guardian seines klosters, und gieng endlich als kro-curstor Lenerslis nach Rom. Hiestlbst wurde er von demPapst Jnnocentio XII. zum Prediger des Apostolischen pal-lasts bestellet - und endlich in ansehung seiner verdlenstean.1712. von Elemente XI. zur Cardinals-würde erhoben. Manerzehlet, daß, als er noch ein Mönch gewesen, und der Cardi,nal Spinola, welcher in seinem pallast in gegenwart verschie-dener Cardinäle und andrer vornehmer Personen em musicali-sches concert einsmals halten lassen, chm eme predigt vor dem-selben abzulegen aufgetragen habe, Castm gleich bey dem an«fang der rede so sehr erschrocken, daß er sein concept Heraus-langen müssen, aber auch alsdenn nicht vermögend gewesen,ein Wort weiter vorzubringen. Er starb den 14. fthx. an. 17,9.und hinterließ: Lonügli äella SsxwiNL; ksnegirici; sireäi-cbe nel kLlarro llpolrouco. Lrs,»«/r cke ck/ta/r«.
wm. XIX.
Castus,. ein sandberg oder Hügel in Egypten auf der küstedes Mittelländischen meers, nicht weit von dem see Sirbonis,an den grentzen des gelobten landes, von wannen er füd-
Z! ; wärts