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tu '(Johannes) ein gelehrter Engellänber aus Oxfordlind ^^XVi. Lcuii, hat über den Äristotelem commentirt,Livit. Oxfioräisnüs i;88- Vbefisur. Oscon. ib.vetsnnn interpretum in univerfism I.ogicsm^kfvrd ^' Bonden i;84- 8pecu1um morslium guLlttonum,tokopu ^85. Xellexum 8pes. morst. ib. 1^96. I.sxiäemkbi-Ageben . ^"cittsm kbilofiopbiL, ibiä. i;yy. in 4. heraus(k> ' , bibl. Loälej.
*(i-stehe Lasbrn.
tvov^ °der Cath, die Haupt-stadt in der provintz Khuarezem,den, Dessen Khuarezein die Haupt-stadt war. Sie liegetNad », °>uichenufer des ffuffes Opus oder Gihon, indem ;8.wir O ^wuäims, und im 41. grad z 6. Minuten der tsü-
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des ^AAen ab^ Hezar Esb aber liegt an "der südlichen feite, "mbten flujses Opus. L'/le^e/ar, bibt. Orient.
!'ssun<?^öftltiiVIsI8, heisset eigentlich so viel als eine ver-m djL'wenn in einem ebenen lande ein that vorkömmt. Un-E^»nt ^?ahmen ist bey den Alten eine gegend inAfticabe-in. «/"f der grentze der provintz Marmaricä gegen EgyptenMa, ..„letzten einige selbige zur grentze zwischen Africa undRey ^rechneten also Egypten nebst den übrigen landen zu'wßurtt, ^ nstur. V. vt/e/fk, üb. VIII. 5aFes/b'«r,19. XVII. p. nZi. 119;. not.
§- 5 . IV. 2 . §. 4 .
^texj^Ambeii, lat. Lstssnmbse, werden in Italien gewissedegkäb>,M dölen und gange genennet, welche vornemlich zumM» ftb? eer todten gebraucht worden. Zu Rom sind derglei-Mirtk viel anzutreffen, als die Catacomben von dem Papsta, von St. Marcellino und St. Petro, von St. Priscil-Mheiligen Primo und Feliciano, von dem Papst Ju-aber die von St. Agnes und von St. Seba-Mbe,i -Ule zwey letztern sich unter allen am besten conserviret5"geqa,,? Pngegen die andem grösten theils verschüttet und?8eg ta«M sind. Was man von diesen Catacomben noch heu-stehet, bestehet gleichsam in einem labyrinth von un-gangen, welche sich so weit erstrecken, und in so vielUser gU zertheilen, daß man ohne einen sehr erfahrnen weg-darw„"lcht allzu tief hinein wagen darf, aus beysorge,ru verlieren. Diese gange von den Römischena- " eil,a>,!?"d selten breiter,als daß zwey Personen bequemlich?? Verse« "'wer gehen können, und öfters ist nur vor eine einzi-? de„en genug. Die höhe ist unterschiedlich , und trägtN>i aber^" St. Sebastian 12. bis 1;. schuhe aus, in den an--Uey x.Vwmtgex, Z„ beyden feiten dieser gänge, welche blosn, e l,l>te,.a' ^ in den sündigten gründ gehauen sind, und keinehUer hVuutzung haben, siehet man in der wand oder in derUte u,,d Wen über einander, welche nicht viel mehr länge,Ur» FM haben, als nöthig ist, einen todten cörper dar-Aiu q°,/"Dn, und welche man hernach, wenn die leichenso Ar worden, mit platten steinen und mörtel von aussenU CaU WV'mauren pflegen. Zu Neapolts findet man gleich-lia, 8era„„,»„ welche in einen puren felsen gearbeitet, undW brem, .als die Römischen sind; inmassen deren vrdent-^wewL 18. die höhe aber 12. bis 1;. schuhe austrägt.MUNeii ,',7 weymmg von den Catacomben , vornemlich aberdjxUittzUNom, ist bey den Catholischen diese, daß bey denluv, .Listen , so die ersten Römischen Kayser wider
so?>^flräb,, 1 sbsstellet, diese zu Haltung ihres gottesdiensts, undl>ei,^ Ä«rW.^rer glaubens-qcnossen, insonderheit derjenigen,llÄstl ver^ gestorben, dergleichen behältnisse unter der erdederWrejbll-ßssgl / und daß dannenhero an diesen örtern einelyrÄ uwnge heiliger reliquien anzutreffen sey; wie
i>esU»f die zahl der an diesen orten begrabenen Mar-lchcn^tion^o-ge,chätzt wird. So viel ist gewiß, daß unterlUUaUU? Cardinals-Vicarii fast beständig in den Rvmi-
i "öea r si) X und p (welches die abbreviatur von!ü^tta,°^ber wenn f als pro Lbristo) ausgedrückt zu
Wenn^m^^W eines palm-zweigs eingehauen ist,u?b >va^^ vvn^d?!n klein gefaß dabey antrift, woreinblut der getödteten soll verwahrt haben ,k««» zeiZbn^muthmassung mehr sind. Wenn manUviffUr emen corper gefunden, und denselben mit
E-Uriä "Awen, aufgehoben, giebt ihm der Papst einenConL.pt. Clementls, St. Innocentii, St.Giessen Pvten?-/w' u. s. w. und beschenckt hernach einev^Uch^aben^Wtaten, ob^x wen er sonsten will, damit.(U>bqr? E bey zeua,NM ^cholischen selbst gar viel behauptet,nichl^ww" Dlinii, Horatii und anderer gantzirUNe Christliche , sondern auch Heydnische
Ä tven.^chen beerdigt worden, und daß die odan-
sehx, wartyrthums wo nicht gantz falsch, dochNas i.Christx»"^wlß wären, und schlechter dingen jedengxM die elynww^ '^ gav nicht einen Märtyrer bezeich-^liey, ^.olvgie des Worts anlangt, so haben einigebedeutete so viel als »ä, und Lumb« so
viel als wmk,X, daß demnach Lstacombre so viel heisse, als sätumdss , bey den gräbern. Allein weder diese noch andere äeri-vsciooes scheinen accurat zu seyn. l^-r>--Le ük , Ist. 28.Ls/rr. III. p. 10. 49. V. 16. , tbestr. äu
monäe ll. p. H2. T^al-rT/o», äe cultu 8snckor. ignororum.LÄoaivr». sntbol. hill. Ilom. Lo/ü Ivom. lubcsrrsn.
ZV-vsrs-r. äs Lstssumb. L« gloilsr. *
, ein volck im Mohrenlande, welche bey denwasser-fällen des flusses Nili wohnen, und von dem dadurchverursachten geräusche ihren nahmen haben, weil /ä-xO-so viel als ein geräusche heisset. Cicero gedencket dieses orts inseinem lornnio 8cipioni8 , und meldet, daß das grosse geräusche,so durch die waffer-fälle des Nili verursachet wird , da er vongrossen hohen auf gewisse felsen und klippen herab stürtze, alledaherum befindliche einwohner taub mache. ^u-eit.
nstur. lib. IV. c. 2. lib. XXII. Üb. V.
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Catawus, gehöret unter die Heiligen der Römischen Arche,und ist ein besonderer Patron der stadt Tarent, die er um dasjähr 160. oder 170. zum Christlichen glauben bekehret, und alsBischoff geweidet hat. Dempsterus hält ihn vor einen Schott-länder, Usserius vor einen Irrländer. Bartholomäus Moron,und sein bruder Bvnaventura Moron haben beyde, jener in un-gebundener , dieser in gebundener rede sein leben beschrieben,und halten oben gedachte chronologie, da hingegen Dempster ihnin die mitte des IV. Lesuli , und Alexander sk Alepandro ihn100. jähr weiter hinaus setzen will. Um das jähr 1492. hat einPriester erscheinungen von ihm gehabt, und auf sein befiehlund anzeigen eine schüft ausgegraben, worinn der Wille und be-fiehl GOttes enthalten; allein es hat sich nach Io. Jov. Pon-tani berichte befunden, daß ein Spanischer Mönch diese tafelvorher dahin vergraben hat, und den König Ferdinand dadurchbewegen wollen, die Juden in seinem Königreiche auszurotten.
(Katalonien, eine provintz in Spanien, unter dem titul einesFürstenthums. Man hält dafür, daß dieser nähme von denGothen und Alanen, so sich in dieser landschafft aufgehalten ,herkomme. Das Pyrenaische gebürge und einige Französischeprovintzen stossen daran nordwärts; die Königreiche Aragoniaund Valencia hat es gegen abend, und das Mittelländische meergegen morgen und mittag. Sie wird in Ost-und West-Catalo-nien eingetheilt, welche 17. Vigueries oder Herrschafften undmehr als 100. beschlossene örter unter sich begreiffen. Die Haupt-stadt ist Barcellvna; die andern städte sind Tarragona, Tortosa,Gironna, Lerida, Roses, Solsona, Urgel, rc. Das land istsehr fruchtbar an getreyde, wein, öl, Hanf, rc. obwol vollerberge. Es sind darinnen verschiedene feine Hafen und flüsse, alsder Lobregat, Ter, Segro, Ebro, rc. Carolus Martellns stundden Cataloniern wider die Mohren bey, welche sich doch unterCarolo AI. Meister davon gemacht haben. Ludovicus plus nahmBarcellvna den ungläubigen weg , und nach diesem ist Catalo-nien die Spanische Marck genennet worden, und hat stetsseine eigene Fürsten gehabt, bis man es endlich dem KönigreicheAragonien einverleibet. Etliche halten dafür, daß es an. 87;.von Carolo Lslvo zu einer Grafschafft gemacht worden. Andershingegen sind der meynung, daß solches Carolus Lrsllus an.884. gethan. Gottfried oder Wilfried der härichte, der ersteerbliche Graf von Katalonien,stammte von den Fürsten her, wel-che ehedessen dieses land inne gehabt. Die einwohner, nachdemsie sich auf anhetzung Josephi Margarcthä wider die Spanischeherrschafft empöret, begaben sich an. 1640. unter die Französi-sche regierung, welche auch ihre Gouverneurs daselbst hatten rwodurch aber diese provintz in die 20. jähr zu einem schau-platzdes krieges gemacht wurde, bis man endlich an. 1659. bey demzwischen Franckreich und Spanien aufgerichteten frieden in dem42. und 4;. artickul die fache dahin verglichen, daß die Pyrc-näischen gebürge die grentze zwischen diesen beyden Königreichenseyn, und also vermöge dessen Catalonien nebst der GrafschafftCerdagne, die jenseit des gebürges liegen, den Spaniern; dieGrafschafft Roußillon und Conffans aber, welche disseits lie-gen , den Franzosen verbleiben sollten. In dem kriege gegenausgang des XVII. ls-culi haben die Franzosen zwar unterschie-denes in Catalonien erobert, in dem Ryßwicktschen frieden aberan. 1697. restituiret. An. 170«;. brachte der König Carolus III.durch hülste der alliirten flotte diese provintz an sich, muste aber,nachdem er Kayser worden, und die Engelländer und Holländerfriede machten, selbige wieder verlassen. Nach abzug der Kay-serlichen völcker wehrten sich die Catalonier gleichwol noch gegendie Castilianer und Franzosen ein gantzes jähr, indem sich dievon Barcellvna der fachen annahmen. Als aber auch endlichdiese stadt erobert war, müsse die übrige provintz sich gleichfalls
demüthigen. Indessen ist das land durch diesen krieg sehr ver-wüstet worden , und die einwohner haben ihre besten privilesisverlohren, wie denn an. 17z 5. em patent publicirt worden, daßalle öffentliche bedienuugen m Catalonien durch Castilianer ver-waltet werden sollen, da sie doch immer gegen die Castill'anerden grösten haß getragen. 6so§r. üb. 11.
Oofimogr. Lare^s, rel. ä bipSMS. 8-c-r,/. Ich. VI äe
isbus Hilp. , lib. I. äe llerä. ssrsg. , schon.' äs
Ostsl. , bilr. äs Ostsl. td? , ülsres Hilpsnies.
As,
* Cata-