Band 
Zweyter Theil. Bi - C.
Seite
575
JPEG-Download
 

c a t

grossen wegc, welcher dahin geleitet. ^-e«ei«. jci-

^elic K^vgr. Leäa. eEäe«',, Lritannia. 8e,ve,eF,

tze>,, das nördliche theil von China, welches 6. provin-

Ul sich , Lautung, Honan, Suchuen, Lensi und Laust

tzei, bestnkn?^- Das südliche theil aber, welches aus 9. provin-!M)e a,,^ (wird Mangln genannt. Dieses sind die nahmen,W„a, die Mohren und Tartarn diesen beyden theilen vonIn vorigen leiten hielte man davor, Catay wäreNr»!, exf >" der grossen Tartarey; allein nach diesem hatReichn,, ' daß alles dasjenigewas hiebevor von Catayworden, von den 6. nördlichen provintzen in China zul/tzb L«, (d, und daß Cambalu diejenige stadt sey, die man an-. ,Ernennet, ?a«/. j^e«ec. lib. II. Oe t?oer,

ss.. ^ äescript. LkinN.

^vtschN Att Carhay, (Michael) Cantzler des Stephani^ ein^ ^ssu^rn in «Siebenbürgen, wurde, weil er seinen Herrn- rsvs ,„ w^il, zu deren er denselben eingeladen, am 1oct.

Nhaum(,wt gift vergeben , an. 1607. den jan. zu Caschaud?»tschkai> ( und von dem vöbel m stücken zerhauen, nachdemMstn tz. ^-vas gjft gleich iin ersten augenblick gespüret, undAgiler so fort gefangen nehmen lassen, Kill.

Siebenbürgen p. izr. , In contin.

Ungar, chron.

L^iuqie^.' ein fluß in Africa, und zwar in Nigritia, allwo die^»del»ch etablirel haben, und mit den Negern grossenen.

N eine oder LäLLL»L8I8, bedeutet eigent-

Mkch fka^uundljche Unterrichtung, insonderheit eine solche, soUAe und^antwort geschiehet, deren man sich in der altenk?ehchch ?eossem fleisse zu bedienen pflegte; dahero es dennM Und uian auch diejenigen schritten, darinnen man,> "nos ,,/utlich die Haupt-stücke der religion verfasset, Oats-t?^ den Kennet hat. Cyrillus von Jerusalem hat sonderlichNttat von jien LareLbese8 hinterlassen. Augustinus hat einender art die unwissenden zu catechisiren geschrieben,lu re >N a Ä hat man eine orationem catssbericam,

s, dgen tz^Mweigen. Wie denn auch nachdem die neuen spal-h^>u Kirche entstanden, eine jedwede stete ihren LateLki-I» Evcini^ Die Catholischcn den Larsckistnum Lriäeminum,-!'^^en IInLovieniein, die Reformirten den Ileiäel-Lutheraner den grossen und kleinen Lateckilmuni

, wurden in der ersten kirche diejenigenj -Mden genennet, welche zu der heiligen taufe zube-e», auch ss" den religions-artickuln unterrichtet wurden; manawals eigene Personen, welche darzu verordnet undMyelitis „^UAnet worden. Eustbius gedencket Pantäni,>v° Eirch-"w Origenis , daß sie Catechisten der Alexandrtni-txO Uiq„ Xjdewestn, auch war ein besonderer ort in der kirche,w ^LtLLkumLnos unterrichtete, >vie solches ausdx. I, 5 des Loacilii Xeo - LL 5 ariens ,8 erhellet. Sieder i>u si) ?egchung des heiligen Nachtmahls nicht beywohnen,»I^.rsconi, d das Evangelium war abgelesen worden, riefE'> >a es >?"^auter stimme: Gehet bey seit ihr Latecbu-D?» Tri^"^de ihnen nicht verstattet, mit den gläubigen zuab,, erst,...ssol man auch gewisse stufen unter ihnen hatte.Uch ^alibt/wurden sie ins besondere unterrichtet, hernachst»«u»d a,s!?an 'bnen in der kirche der predigt mit beyzuwoh-a>sd. sich k, oauu nennte man sie äuäienres, hicrnächst durf-h,„,.u:> hj„>/U dem gebäte der gläubigen mit einfinden , undst» "' daß w ue Orantes und OenuilsÄentea. Etliche thunlbess U'äre,, sie nunmehro bald die taufe empfangen sol-Sgs/* sie vn,, Kompetent«!- genennet worden. Überhaupt abers^'Uet. I' einigen in vollkommene und unvollkommene ein-lerm. äs tempors 116. L 2;?.dvöni.Urs, , sä canon. ;. Xes-Lselar. , lib. I.

stsie^ n-Uiiz V,?' , observ. lib. II. , äs

ss Hi'ist-,, äs Lsteckum. Arnolds abbildung der

'sr^stgno " o-1;.

' ern flecken im Veltlin, da ein guter weinwachs

aDKelmus) Rath iin Parlement zu Toulouse, warTog KU chm geschrechte. Er hat die Historie der Gra-Nam bfertigt, und ist den 6. oct. an. 1626. ge-^ ^v«iis , - stwem lode kamen seine lVIemoires äs Langus-Kcitss^eilgn ° ^ben vorgesetzt ist.

M, Toul^^ Herr von la Masquere, Parlements-? °We, war ein treflicher Rcchtsgelchrter m dem

starb an. 1700. als er 82. jähr alt war.z ek, . wzrqusLles äu karleinent äs Louiauls ge«

c? ^ heraus > s bruders söhn, Franciftus von Catellan, cn ^sieben. Ue

i^st sei^bürtia ^^^ein berühmter kroksllor Msckeleos zuKe s v°n Venedig, welcher, nachdem er über

Nvdjj'e«alrersa at ruhin vorgestanden, an. 1577. -m ? 6 .^Um N°vbcn, und äs 8 xk^ Ilb. IV. äs ?nmo^ r«n^, 'ärsm ; Ze Oalculo Mronom. Ich. II. und

Ui. I. ^uor. l,. hiaicriasscii. , kill. 65MN.

cat 57;

* Catena, (Hieronymns) zu Norcia in Umbrien gebohren,lebte in dem XVI. lxeculo, und wäre 8ecretariu8 des Car- ^dinals Alerandrini, und der Longregurioni« Ilsgul^rium, undhat das leben des Papsts Pii V. geschrieben. So hat er aucheinen band von briefen und VIII. bücher von Lateinischen getich-ten heraus gegeben.

Eaterlogh, oder Carlogh, eine Jrrländische stadt in derprovintz Leinster westwärts an dem flusse Narrow, welche Lionel,der Hertzog von Clarence, anfieng mit einer mauer zu umgeben,Bellrngham aber,Lord-Lieutenant von Jrrland,bevestigte sie miteinem castell. Dieser ort ist die Haupt-stadt in der Grafschafftgleiches nahmens.

* Caterus , (Jacobus) gebohren zu Antwerpen an. 159;.trat an. iSn. in die Societät JEsn , lehrte in derselben dieHumaniora, ward XeÄor des Oollegü zu Cortryck, und starbden 6. apr. an» I6ss7. Man hat von ihm Vircutes LsräinalegLmblematibus krdicis exprsiLs, Antwerpen 1645. in 4. lir-gleichen , wiewol ohne daß er sich dabey genennet, ltoroama-ra nu^rialia , io. 164^. in 4* Und läsam publiei lronoris fsr»äinanäo Hisxaniarum Inkanti Lrugas introeunti sxkibiri,Brügge 16zin 4. Ik-Vtte.

wurden einige unter den Novatianern genen-net , welche sich eiiter sonderbaren reinigkeit rühmten. Augusti-nus berichtet von ihnen, daß sie die andere ehe nicht verstattenwollen, und mit Novato behauptet,, daß diejenigen, so nachder taufe einmal den glauben verlaugnet, nicht wieder bussethun könnten. Man hat aber auch in folgenden zeiten den Al-bigensern, Waldensern, Arnoldisten und andern diesen nahmenbeygeleget, um sie dadurch verhaßt zu machen, weil der nähmeder Latsisrorum selbst sehr verhaßt war; wie denn einige wollen,daß das wort Ketzer von den Lackaris oder Safaris hergekomen.

lib. IX. c., lib. VI. c. 20. cle ÜX-

issi c. ;8- k aä k. 1. ä. L. 2^4. 8Ä>o«ä.

Arnolds ketzer-hist.

Gt. Catharina, eine fromme jungfrau von Alexandricn ,welche , da sie kaum , 8 . jähr alt war , durch ihr zureden;o. gelehrte Lbilolopkos bewog , daß sie um Christi willenwillig in den tod giengen, welchen sie auch selbst an. ;o?. unterdem Kayser Maximino erlitten hat. 8 ^«, L , inmaryr. ä. 2;. nov. 8«ro». an. 507. 80///«,, äs kbilol. c. n.

§. ;. Lc.

St. Katharina, zugenannt 8 enenüs, von ihrem vatter-lande Siena in Italien, allwo sie an. 1547. von Jacobo undLappa gezeuget worden. Als sie 8 . jähr alt war, gelobte sieeine ewige jungfrauschafft, begab sich in den Dominicaner-orden , und lebte in grosser Heiligkeit, kam auch dadurch unddurch die liebe gegen die armen, und durch den eifer vor diekirche in solches ansehen , daß sie bey dem Papste GregorisXI. die Florentiner, welche er in bann gethan hatte, wie-der aussöhnte. Sie redete auch diesem Papst in gegenwartder Cardinäle so kräfftig zu, daß alle bewogen wurden, ihrembegehren beyzupflichten, und von Avignon sich wieder nachRom zu begeben, dahin sie an. ^76. dem Papste Gregorisgefolget ist, und nach dessen tode Urbano VI. wider Elementen,beygestanden hat. Sie ist den ;o. apr. an. izgo imjähreihres alters gestorben, und an. 146,. von Pioll. canonisirtworden. Ihre fchriften sind : vialogi äs kroviäsmia I)ei,VI. rrsölatibus LonMsbsnli; Lxillolse,64. an Päpste, Car-dinäle , Könige, rc. in Italiänischer spräche geschrieben; ke-velaeiones , leu äivina äo^Irina per Lternum katrem, quiesm aä imellsÄum losutu8 eil, Lc. welche alle in Italiä-nischer , Französischer und Lateinischer spräche heraus sind.

V. k. III. rit. 2;. e. 14. an. 1^67. n. 2. leg.

Lror,^«,, an. 1,70. n. 20. leg. ä-' (?«/>« ,, in ihrem

leben in 3PP. aä bild. lit. p. 41. Arnolds bitt. Lbeol.mM. p. 299. <L;72.

Gt. Katharina von Bononien, von ihrem vatte rlande also»genannt, wiewol andere meynen, daß sie zu Verona ge-lvhren, und zu Ferrara erzogen worden. Sie stammte herus dem geschlechte der Vigrorum, und war ihr vatter Johan-«es von Ferrara , an welchem orte sie auch den orden St.slarä angenommen, und folgends von dar nach Bononien»ersetzt worden, damit sie dem neuen kloster zum H. Fron-eichnam vorstehen möchte. Sie war sonderlich an. 14)8. be-ühmt, da sie das buch 8.evelarione8 LackarinL öononienstaöla« geschrieben, so zu Bononien an. i?n. und ;6. undu Venedig an. i?8,- gedruckt worden. Sie starb den 9. mertzn. 146,. Clemens VII. hat sie zu verehren erlaubt; Clemens'III. hat sie in das Martyrologium, und die kirchen-tafel ein-eschrieben; Clemens XI. aber hat sie den 22. may an. 17,2.anonisirt. in app. p. 7S- Arnolds bist. Lsteol.

a^ü. x. ;2).

Catharina von Genua ist wegen ihrer sonderbaren heilia-nt sehr berühmt. Ihr vatter war Jacobus äs Fieschj, Vice--önig zu Neapolis, und stammte von Roberto des PavstSfnnocentii IV. bruder her. Sie verachtete bereits in dem 8,hre ihres alters alle Hoheit und gluckstligkeit dieser weit, und, ihrem n. jähre entschloß sie sich ihre gantze lebens - zeit inmem kloster zuzubringen.. Allein chre eitern verheuratbetene ir, ihrem rs. ,ahre an einen vornehmen Edelmann aus der

stad