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M ikrA^n augstm. feyerlich cittgeweyhet. Sie halteNieren. ^chchl verschiedene kinder gezeuget; darunter zuten, «nna, welche den ?. febr. an. 1708. geboh-Gvttvr» mit Carl Friedrich, Hertzoge von Holstein«
der vermahlet worden, aber den i;. may an. 1723. wie-^bvhren t>en. 2.) Elisabeth, ward den 29. dec. an. 1709.Holstein den 20. may an. 1727. an Carln, Hertzogen zustarb ab-» Ar» und Bischoffen zu Lübeck, verlobet. DieserSey end- !>^dn den ;i. may selbigen jahrs. Au. 1741. ge-^kden - lahrs, ward sie nach der bekannten revolution
* Cats?". thron erhoben. Verändertes Rußland rc.!'ppl U Mi.na von Oesterreich, Hertzogin zu Savoyen, Phi-»tth omgs in Spanien tochter; ihre mutter war Elisa-D Carl a: ^intzeßin von Franckreich. An. 1584. wurde sie>ahr ^'^"'anuel I. Hertzoge von Savoyen, versprochen, daske brail, "I. thäte Emanuel selbsten die reise in Spanien, sei-biähiex Abzuholen, und wakd zu Saragossa mit derselben ver«blähst»' Drey Monat hernach kehrete er mit seiner neuen ge-st' er zurück in sein land. Die reise Emanuels warvieldeutig und kostbar, daß etliche geschicht-schreiber davonverzehr/, ^r habe darüber weit mehr als sein heurath-guths^7. ne starb ihm aber schon den 6. Wintermonat an.»ve stknU !war im ;o. jähr ihres alters weg. Doch liesse siebinnen ,/^ahl kinder, nemlichPrintzen und so viel Prin-
* ä-/ihrem gemahlt zurück. 6»rcök«o», biü. äs Lavo^e.te i/h^vina von Badajoz, oder äsllu kare, kucen6s, leb-schrieh '^hrhundert. Sie verstünde die sprachen wohl, undsirichi Me Lateinische getichte. Alphonsus Garcia Matamarev>>. 1.' orviel gmes von dieserjungfer. Sie starb aber jung
ihres alters 27. jähr. sxoloZ. ^0/.
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§'iiai ^ina. Ritter der H. Catharinä auf dem bergeMr, / sind um das jähr 106;. aufgekommen. Ihr absehen.W Aah dieser heiligen jungfrau, welches aufgedachtem/sinde ni, ru bewahren, und die straffen vor die dahinrAzu bnsstimme zu befteyen, wie auch dieselben zehrungs-) Sie trugen einen meisten Habit, und auf dem-
,v> blutWIustiniani aussage, ein halbes rad, welches durchWchenGwerdt getheilet war, und leisteten die gelübbe der!»stt des ?,Whcit, und des gehorsams, mit welchem sie demtb^ll. E/ers, so auf dem berge Sinai läge, verpflichtetMnachmals diese lander in der Türcken Hände gerie-gebräUeftr orden zu gründe. Doch ist noch heutiges ta-von """ih, daß die pilgrimme, welche auf den berg rei-
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sc »^Marina in der mitten , und dem Czmboto . rro nas»^Ss-vrb' welches an einem weissen bände, wieder Dann -vW°n.chin, nur daß das band um r.drittel schmaler ist, von verjlNlHvv lincken hanget, und allem dem vornehmen frauen»si werden soll. Mit dem nahmen scheinet am
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Ratterberg, chic kleine b«g-stadt rn
° Gras^havt an den Sächsischen grentzen. Sie gehört z,-ntz neu
rnitA eben so weit von Werchoturie am flusi Mt ,^we^
ÄAmä r,?°ns. Den nahmen führet die stadt der MMr> theil bahren, von Strahlenbergs nord-unv v,».l^Tatb^ Europa und Asia, XIII. x-; 4 l- ^Kt/Ksirmug , (Ambrosius) ein Florentinischer Rechts^cMt. L'Stenagebohren, und lehrtemdieser stlnerva^
M te die v5,siahm hernach den Dominicaner-orden an, »n
neb/, 'vurde emes Erk-Bisckoffs m Conza. Man yar vv>.
Mu^cheologischm schriften; äs LoLlldam aävsrs
Al.VmUrum ; äs Imsmione MnMre
»v /heraus a-»^"^ri8,von welchem buch der k-Se vV^gegebm; üelia vottnna äi kmL?wmäm°m, ., Mra äveerina 1s protseie cli Lrastm 8. Er starb iu NeaMs
dvr?athcar^ lahr alt war. äs kcr,xt. sLL. X .
vilb^sien iu d', rin uraltes geschlecht in Schottland, welche^stsi'eg ^rafschafft Renfrew gelegenen gulhern d
ÄAnmem Ren^ lebte an. » 78 .
^^0» tt. Theil.
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wilhelmus von Cathcart befand sich mit unter denjenigenSchottischen Herren, welche an. 1297. dem Könige Eduardo I.von Engelland den eyd der treue ablegten. Desselben söhn, Al»lau, hielt es beständig mit dem Könige Roberto I. und erheura-thete mit der schwester Duncani Wallace die Baroney Sun»drum in der Grafschafft Air. Ihr enckel, gleichfalls Allan ge«nannt, wurde von Jacobs II. zum Lord Cathcart, und von Ja«cobo lll. an. 1481. zum Aufseher der westlichen grentzen gegenEngelland ernennet. Dieser letztere König machte ihn auch zuMFeld-Zeugmeister, und schenckte ihm unter andern die BaroneyDundonald. Von seinen söhnen, die ihm X. aus dem HauseMaxwell gebohren, starb Allan der älteste vor ihm, und hinter-ließ Iohannem, andern Lord Cathcart, welcher mit Margare-the! , einer tochter Johannis Kennedy von Blairquhan, einensöhn, nahmens Allan, zeugte. Dieser blieb, bey des vatters le-ben, an. 151z. m der Macht bey Flodden, und hinterließ vonMargaretha, einer tochter Patricii Maxwell von Newark, einensöhn seines nahmens, welcher nach seines groß-vatters tobe derdritte Lord Cathcart wurde, und an. 1547. in der Macht betzPinkey das leben einbüssete, nachdem er mit Helena, einer toch-ter Wilhelmi Lord Semple, Allan, vierten Baron Cathcart,ge-zeuget hatte. Dieser war einer von denjenigen Pairs, welche zurVertheidigung Königs Jacobi VI. die Waffen wider den Grafenvon Bothwell ergriffen, und ward hernach Königl. Haus-Hof-meister. Seine gemahlin, Margaretha, eine tochter JohanniSWallace von Craigy, gebahr ihm einen söhn, Allan, welchervor ihm mit tode abgieng, und von Isabella, einer tochter Tho»mä Kennedy von Bargany, einen söhn seines nahmens nach sichließ. Derselbe wurde nach seines groß-vatters absterben der fünf-te Lord Cathcart, und verehelichte sich erstlich mit Margaretha,einer tochter Francisci, Grafens von Bothwell, nachmals abermit Johanna, einer tochter Alexandri Colquhon von Luß, hin-terließ aber nur einen unmündigen söhn, Allan, sechsten LordCathcart, welcher an. 1709. indem 18. jähre seines alters daszeitliche gesegnete. Hieraus wurde sein söhn, Allan Cathcart, denthm Mariana, eine tochter Davidis Boswall von Achinleck ge-bohren, siebender Lord Cathcart, welcher noch an. 1723. lebte,und von Elisabetha, einer tochter Jacobi Dalrymple, Vicomtevon Stair,;. söhne, Allan, Carolum und Iacobum, hatte,davon der mittelste die charge eines Obersten bekleidete, und an.1724-bey dem Printzen von Wallis, nachmaligem Könige Geor-gio II. Cammer-Herr wurde» L>-^. rom. II. x. 416.
* Cathea, ehedem ein land in Indien, dessen Haupt-stadt San-gula hieß. Die einwohner heissen bald Lsrkei bald Lack^i, undwird von ihnen gemeldet, daß die schönheit bey ihnen so hochgeachtet worden, daß sie in erwehlung eines Königes auf denschönsten gesehen. Ja so gar Hunde und Pferde, wann sie schönwaren, hatten einen besondern vorzug. Wenn ein kind 2. mo-nat alt war, stellten sie eine öffentliche Untersuchung an, ob esrechtmäßig gezeuget, und folglich, ob es beym leben bleiben odersterben sollte. Die männer färbten ihren bart mit mancher-ley färben. Man bemerckte an diesem volck gantz was eige-nes, daß sich bey ihnen braut und bräutrgam selbst einander er-wehrten , ingleichen daß der verstorbenen männer ihre weiberzugleich mit jenen verbrannt worden. Durch diese gewohn-heit vermeynten sie das vorhero übliche weglauffen der weibervon den Männern oder gift-vermischung , um ihres liebhaberszu gemessen, zu verhüten. XV. p. 1024. leg.
äs exxscl. tllex. V. 22 not. orb. ant. XV.
x>. 1024. Berckel in8ter>k. p. 4;;. n. 26. 27. zweifelt nicht,daß jetzt-beschriebenes land die heut zu tag bekannte, und obenbeschriebene landschafft Catay sey.
* Catherinot, ( Nikolaus) ein Französischer Mus, geboh-ren an. 1628. zu Lucon bey Bourges, an welchem letztem orter an. i6;o. Wisent, .juris, und fünf jähr hernach Advocat indem Königlichen Land-Gericht ward. Er brachte seine meistelebens-zeit mit sammlungen von allerhand Nachrichten, die ge«schichte seines vatterlands betreffend, zu. Alle iahr ließ er eini-ge bögen drucken , hatte aber nicht die gedult, grosse werckeauszuarbeiten. Man hat unter anderm von ihm: Oblervs-tioues L Lonjeäturss, welche in Ottonis Ikelauro luris Ilo-mani stehen. Er starb den 28. jul. an. IS89.recuell äss xläses kuglrivss.
Lathnes, Cathenes, oder Laithnes, lat.Lataneüaodee
^n Meüesniemals, oder doch nur eme sehr kurtzezechdaselbst ffl, so kommen weder dre garten-noch die,Glückte aar n wohl fort. Über dleses mangelt es an holtz,
K-Md-WN- «°7 s°°««I!ch «m
Ä st L Af^ der si/chfang, ( theils in ber ste , tHilsvielen kleinen flössen und reichen) mglerchen dre ,agd, über«' auch wird viel torf zum brennen ausgegraben, undEben sindet man kupfer, bley und eisen an unterschiedenen" Die ruäsra, so man von vielen alten wohn-platzen da.
antrift, geben zu erkennen, daß dieses land vor altersel volckreicher, als jetzv / gewesen. Doch fehlt es noch heu-Cc ^ r tige»