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»»!, M «<d»mpstt w-rdm «nd, das, M s-ipw wi--.prvvintz^ vem Cato solche ehre mißgönnete, sich dieselbe«nkunst Rath hatte übergeben machen, er bey seiner
^valtun« >-"lchts mehr zu thun fände, und die zeit seiner">ege,l aüA ^der seinen willen in ruhe zubringen muste: Wes-Nvhj-t ^, Cato bey seiner Wiederkunft mit grösten ehren tri-« Aabrin.^ 2 . wurde er des Bürgermeisters M. Aci-wss-- General-Lieutenant in Griechenland, bey demA höh- ^ den König Antiochum von Syrien. Er besetzteMug di-/. geburges an dem engen wege bey Thermopylä,c laiche v^?"ditche besatzung daraus , und > ließ allda vor-ohelh-^vven seiner tapferkeit, vornemlich wider AntiochumAe v^,Mr stlbsten an selbigem paß stunde, und denselben aufs»" dem 2 . und gesverret zu haben meynte, aber dennochM lmb^ivne, als er durch die unwegsame gcbürge sichAr Acii,n "^vlicher mühe einen weg öfnete, und dadurchMvn von vorne den paß angegriffen, luft machte,
. «ns?k-.^^gt wurde; wodurch bann Cato in sehr gros-Mückku»f? sonderlich unter den Griechen kam. Nach seinerMfft ' da ihn der Bürgermeister selbst , um die bot«Wstte, erhaltenen sieg zu überbringen, nach Romdachte« Me erlk.lt. ^6y.L. N.;79Y. lk.L. -85- mit dem obge-Zeit beff-'^alerio Flacco Lenlor, und führte sich in seinem amteAth ^ auf, als seine vorfahren. Er stiesse viele aus demA sie schon die wichtigste ämter besessen , wann erAM lafterhaffte that wüste, widersetzte sich sehr derM Verschwendung, verurtheilte die Verbrecher ohneMich ?dn der Person , und verhielte sich in allem so un-Mch hj oaß ihm seine feinde, die ihn zum öfter» und nachanfz mal öffentlich anklagten, dennoch nichtsAm . sonnten. Er ließ sich vornemlich dinge allezeit ge«wenn er einen tag ohne etwas darinnen zu lernenfällbare,' wenn er seiner ehefrau etwan eine HeimlichkeitAvl -; r unddaß er zu wasser gereiset, da er solches eben' er zmAnde thun können. Als er 8--. jähr alt war, heurathe-Mem a-..!'dern mal Saloniam , so noch jung und von ge-Uem -Me war, und zeugte mit ihr einen söhn. In sel-A»iv. c>. Ante er auch noch die Griechische spräche vomAn, -A seiner jugend hat er zierliche orstiones, und inAus A 7. historische bücher geschrieben, wie Cor-A JtömM berichtet. Das erste buch handelt von den thatenA »rsvr,-^. Könige; in dem andern und dritten beschrieb erev sti«A?er stadte in Italien, um welcher Ursache willend- bucher Origmes genennet; im vierten handelte
lA «nd?,!» ^nen Carthaginensischen kriege; im fünften vonA letzt-.,„ ' und das übrige bis aus die krXtur-mi Galbä ina !?Üs um-?: buchern. Annius von Viterbo gab ein werckerti-? . Nl titul Lsconis originss, welches aber gantzschxMet ist. Sonst hatte Cato noch unterschiedene an- >b^ultu?" verfertiget, von welchen noch übrig ist eines äo„Adlig,?- - die bey den alten scribenten von dem Catone?d «n. s.Asment'-» aber hat Antonius Riccobonus colligiret,r-Adee- ?: ?u Basel heraus gegeben. Cicero, und mehre-biß lob, daß er ein vortreflicher Red-tf« dklina- A Rathsherr und ein erfahrner General gewesen.A' usid darauf, daß Carthago sollte zerstöret wer-re n.^kstus'"^e bey aller gelegenheit das beste des gemei-Mvrb'-., übrigen ist nicht so gewiß, in welchem jah-8, Wdoch halten die meisten davor, daß es L. R..schAl- in keines alters, L. N. ;8;6. lk. L. 148- Olymp.E'i. zAvhttndem dritten Carthaginensischen kriege ge-be??' umi^wol einige seinen tod auf das jähr 604. der stadtfei,,-" das g;. seines alters rescriren. Von ihmAmAwen n nachkommen aus dem geschlecht Porcia denund A-Awnum, als welches er sonderlich berühmtCatone^^bnntzet, indem er 2. söhne gezeugt, M.
ILtum , und M. Porcium Catonem
„ud damals
--v ais^^nger, der l'rldünus M^Porcimn I^?Meer um die Prätur anhalte, Dreste
von (von dem hemach^hlnterlaM ^tonem 'bern^
d< ner ehefrauMarcia, M-PoremM^.^ zu gnav^^»Na-??dergang seines vatters von IU»ou» 14 ward, und in der Mach M An
Kwehret, ^- 7 "' ^ an
rer. Lr. ?. I. c. 2. SaIle, iM wvrte ^ er Ukr-Lwr, sonst auch klüLLnüs genanm^^ chmOrwn? » stM in Aftica. starb. Smr vamr ^ d rviu^Aben, daher wurde er nebst AE v Pvraa . m
bewiese. Er war auch sonderlich der Philosophie ergeben, undhielt sich vornemlich zu der stete der Lwicorum. Sein erster feld-zug, den er seinem bruder Cäpioni zu gefallen that, geschahe st.kl. 681. st- stl. ;yn. L. L. 7z. als die rebellischen und von Spar«taco commandirte knechte eine unruhe erreget hatten, und Cäpiodabey die stelle eines Obersten vertrat. Bald darauf führte er1000. mann,zu fuß in Macedonien, von bannen er weiter inAsien gieng, aber mit so schlechter bedienung und geringer auf-sührung, daß ihn die leuthe deswegen auslachten ; welches eraber eben so wenig achtete, als die ehren-bezeugungen, so ihmPompejus und Dejotarus erweisen liessen. Nach seiner zurück-kunft wurde er Ouseüor, welches amt er mit sonderbarer sorg,fält verwaltete, die bedienten der Republick reformirte, und die,welche zu Sulla zeiten aus dem gemeinen schatz-kasten waren be-lohnet worden, weil sie jemanden der prostrtbirten oder in dieachterklärten bürgern ermordet hatten, solches blut-geld zwangwieder herSus zu geben; wodurch, sie , als wegen unrechtmäßi-gen todschlagen zum voraus schon überwiesen , aus die von an-dern hernach beschehene förmliche anklagen, desto leichter undgewisser verdammt wurden. Er bewarb sich nachdem um denTribunat oder Zunftmeister-amt, welches er längst vorher hätteerlangen können, aber nicht gesucht, dismal aber nur deswe-gen wünschte, damit er des Metelli Handlungen, der selbigesauch begehrte, und nicht das beste vorhaben für das gememeWesen zu hegen schiene, mit rechtschaffenem Nachdruck widerste-hen möchte. Wie eben in dieser zeit des Catilina zusammen-schwörung ausbrach, an. 691., war Cato einer derjenigen,welche am meisten zur schärfe riethen, und baß man alle schul-dige sollte am leben strafen; weswegen er auch gegen den Casa-rem, der solche nur wollte im gefängnis behalten, sehr hart her-aus fuhr. Eine andere that des Catonis, welche heut zu tagegemeiniglich mit sehr ungleichen äugen angesehen wird , aberjedoch in betrachtung der damaligen gewohnheit der Römernicht so schlechterdtngen zu besthelten, ist diese: daß, wie er er-fahren , daß Hortenstus seine ehe-frau Martiam lieb gewonnen,er ihm selbige überlassen» und als Hortenstus starb , sie wiederzu steh genommen. Wobey dann zu wissen, daß wegen derm Rom üblicher und in jedes ehe-gatten freyem willen stehenderscheidungen , da kaum eine ehe unter 100. bis in das io. oderi2. jähr, vielweniger bis zu dem tod der 2. verheuratheten be-stand hatte, diese that Catonis gar niemanden habe ärgernkönnen. Wozu noch insonderheit kommt, daß Cato bey seinerscheidung von der Marcia keines Wegs im sinn gehabt, sie her-nach wieder zu nehmen, vielweniger solches wegen ihres vonHortensio ererbten reichthums gethan, wie ihm Cäsar vorge-worffen, sondern lediglich darum, weil er bey dem entstande-nen bürgerlichen kriege zwischen Casare und Pompejo seine zuRom hinterlassene töchter, niemands Vorsorge und schütz besservertrauen konnte, als dieser, so eben auch chre mutter war.Als ferner Pompejus und Cäsar, auch neben ihnen vornemlichP. Clodius, allerhand schlimme und wider die gesetze MuffendeHändel anfiengen, und deswegen den Catonem, welcher solchemallem mit gröstem eifer widerstünde, nicht gerne bey sich leidenwollten, trugen sie ihm eine ansehnliche Verrichtung auf, in wil-lens , ihn dadurch fortzuschaffen, indem er beordert wurde, sichder insul Cypern zu versichern, welche man unter ihrem KönigePtolemäo ohne Ursache eingezogen hatte, wodurch sie ihn ver-haßt zu machen vermeyneten. Allein er führte diese commißionmit solcher klugheit aus, daß ihn niemand zu tadeln wüste, in-dem auch seine eigene freunde sich über seine strenge und ernsthaff-tigkeit beschwerten, da er ihnen von den grossen reichthümmerndes Königs nichts zukommen lassen wollen,als welche er nur vordie schatz-cammer aufbehalten. Nach seiner Wiederkunft, hat-te er, wie zuvor, allezeit ein wachsames äuge aufCäsaris undPompeji vorhaben, und bemühete sich nach Möglichkeit selbigein währender innerlichen unruhe mit einander zu vertragen ; biSer endlich sahe, daß alle seine arbeit vergeblich wäre, und da-hero sich zu des letzter» partey schlüge, als welchen er für dasgemeine Wesen noch nicht so gefährlich hielte, als den Cäsarem.Pompejus wollte ihn anfänglich über seine schtff-flotte setzen.Aber als er bedachte, wie Cato solchen gemalt so eiferig undklug würde zu gebrauchen wissen, ihne Pompejum gleich nachder Überwindung Casaris, wo je die fachen so wohl geriethen, zuablequng des höchsten gewalts zu nöthigen, änderte er das vor-haben , und übergab die flotte dem Bibulo. Der PharsalischenMacht wohnete Cato nicht bey, Massen ihn Pompejus, als erin Thessalien zöge, die zu Dyrrachium Hinterbliebene viele kriegs-bereitschasst zu verwahren, zurück gelassen hatte. Wie nun sel«biqe Macht gefehlet, und Pompejus kurtz darauf umkommenII. 706. fl. N. ;9;6. L. 0 .48. gieng er m Afnca, vereinigtesich mit Juba und Scipione, überließ die anfuhrung der armesdem letztem, und begab sich nach Utrca, um allda das nöthigezu besorgen. Wobey Cato dem Scwiom zwey furtrefliche Vor-schläge thäte; den einen,. sich mit Casare m kerne Macht einzu-lassen , sondern den krteg m die lange zu ziehen, als welches ge-wiß den Cäsarem schwachen , hmgegen dre für das vatterlandfechtende verstärcken wurde. Das andere war, daß sich Catoanerböte, mit einer anzahl des gegenwartrgen volcks in Italienüberzuschiffen, durch welche drversion Casar gewiß würde müssenAfrica verlassen, um der grösseren gefahr zu wehren. Aber alsder Hochmuth und dre hartnackrgkert des Scipionis ihm nichtzuließen, dergleichen rath gehör zu geben, gab Cato schon damalzu erkennen , wie die fach auf keine weise durch einen selchenmenschen einen guten ausgang gewinnen würde. Als er hrerauf
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