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tzeich^^knt gegen Mitternacht ist ein thurm, vonder ernwohner sagen, hier hatte Alexander
werss? «!? den arundstein zu der stadt gelegt» Siebenden, i>er stadt trift man erst die Mauer an, nach-durch M über berg und thal mit saurem schweiß^»nau^Leinigte wege gestiegen, von dar hab ichElNe bAA besehen auf;»8;. faden wett, d.t. sechs undurspx,^ werft. Doch ist gewiß - daß sie sich von demrrstrxM des flusses Ihrani in Georgien auf450. wersteAesträ,,^ Die berge sind meistens rauh, gah, vollDie An den thälern sind Weinberge angelegt.fortc»°Mr liegt zerfallen und ist über berg und thal- t, bin und her sind rhürme angelegt, vor«Mälern, mit lange«: spitzen nach alter ge««ene L"- Die mauer ist nur einen faden dick. Geda-der .">>e findet man nirgends, und sind die steine vonAußin/ ^ sie Xenophon nennet, , drey
ellen lang, sie sind, welches zu verwundern,An nAt eisernen ftangen, noch kalck, noch beuch-te martel veste gemachet, sondern genau glet-v-ran..bl"ander geleget, so daß kein loch noch ritz«>e die «,<?^cken. Ob diese mauer nun eben die ist, wel-Hendh hjx Caucasifchen thore genennet, und fle dieseMx Caspisthe zu nennende mauer mit der Caucasifchenschein» 'k.tnit jener vermischet, lasse dahin gestellet. DochKehr, ''1 haben diese mauer dadurch verstanden, um soApjs^-Herodotus den Caucafum gegen abend auch an dieK>d <r^jee sitzet. Siehe auch oben den artickul Laucasus,^^igWlsche Pforten. Christian Martini Nachricht ausk^-i^'^lpzjg 17,1. x. 11. vorn kleinen Boote als drr rc.
, eine ketzerische secte in dem VI.Knem gewissen orte her, wo sie ihre ersten ver-Mr, ha„en, also genannt; sie folgten den irrkhüm-Xv/i, ^ ^an Antiochia und der Acephaliten. ,
, ^gNl-k ' 0 49. La^o»r«,, 3(1 L. 6.
K Lirj-»^/.(Petrus) Bischoff zu Beauvais, und hernächtz.W U'm in der Französischen Historie bekannt, weil er,^»ig Hause Burgund und den Engelländern wider denMmm VII. gehalten. Er war üoctor zu Paris,^ Koni«? ^ W Alniens, ferner Requetenmeister unterMlidajg ^ Jarolo VI. und endlich an. 1420. Bischoff zu3 ? die -i«. Er muste an. 1429. diese stadt verlassen, weilW bx^«?^huer an den König in Frankreich ergaben.Sden, A" er hernach wieder das Bischoffthum Llzieux»von ^4;o. ein Richter der berühmten Johanna»»« Äej, ... ?^ans mit gewesen, «velche er der weltlichenda« dein ^«»strafen übergeben. Nach seinem tode soll ersti«x "p's «n den bann seyn gethan worden; da manausgegraden, und auf den mist geworffen.Ne«' big. äs Llmrl. Vl. üb. XVl. an.
« ^ual. ^/o^e/sr, lib. I. c. 4z L. Lo«ve-, sntio.Lnif, Oal!. Lbr. kift äes ülattr.
A^ilcou '^- Lo.
Grenedos Dima, lat. Lausonis, füms,cvv ^cia .7?' eine stadt in Morea und dem Hertzogthumc,« ^ eine dem stabilem Belvedere, an dem fluß Cau-ie»! ^«>n jst^e von seinem einfluß in den Golso äi Claren-li«h?,^ sind «„^eon fast gantz verwüstet. Ohnfern von diesc? ^droniun, ^ die alten ruäem der ehedessen sogenanntenEtk.Kcu« Vierion.
^E^jehvff V^donius) ein Venetianifcher Edelmann undii n«,- ^bliche, >« Eorfu. Als er von dem Papst Gregoriö^tei«Mchen" , dre irrthüinmer der Griechen mit fleißKen «Wen bV.^mmlete er derselbigen ;i. zusammen in einemE Schluß, welches er dem Papst dedictrte, so aberworden. Leo Allatius hat ihn deswegen insebk Oonlenlu Orientälis «L OLciäenta 1 i 8
> in ^rt tractiret; Richard Simon aber in seiner^ dek ^bec Mtions 6 u hevant vertheidiget.
K c>n v° ^wandi-'^^obecum, eine reiche und schöne stadtk'Um/?orte, 5,'2 der landschafft Caux, nahe bey der Sei->?Ä ^Harßeu?n.^ V gegen die see zu ausbreitet, ?. me«sknannf^ Havre äs Grace zu. Es sind daselbst^ gen??^je,n^E««rcn, sonderlich zu Verfertigung der hu-werden ^dieser stadt gemacht sind, Caude-
ci^um, siehe Arvaja.
d>'hen s «n dem 2 "^ französische stadt in dem Ober«
^ 3eae«°b Ronkin«« des Pyrenäischen gebürges, auf den«/ave NAg. dem fluß Egli, 7. stunden von
legte X Christi,^?« rin hochgelehrter Englischer ssbsolo.„iAe es > fundaArn alterthümmern treflich wohl bewan-E Iarvi/lr weit, dn«^ siuier studien zu Cambridge, midkld,j)tedia//'.Hof-Pretzjrr voklor IbeoloZiL, und auch
zu D^ wurde: hernach erlangte er auchsichtig imm^- ein ' nicht weit von Landen, und
^ lsi be^r mit stu^«rat zu Windfor: Erbrachte seine^istyl^'^t worden "^ ^ darüber er auch fast des ge-^r,war ein aufrichtiger frommer
mann, von wütläuftiger eruditton, nettem und aufgeräumtenqeist, auch reinlicher und wohlffiessender schrelb-ärt, sowol inLatein als Englisch. Daß einige, als Wrtiius, welcher sonsteine grosse Hochachtung gegen diesen mann und seine Mehr«samkeit bezeuget, und seine Englische schriften auf Holländischhat übersetzen lassen, ihn des 8ocMiLnis!ni haben «vollen ver-dächtig machen, andere ihn einer kindischen letchtgläubigkeikangeklaget, ist ohne gründ , und rühret mehrentheils von ei-nem partcy - geist her, wiewol nicht gelaugnet werden kan,daß er die Hochachtung gegen die alte kirchen und Vätter eherzu weit als zu wenig getrieben. Er starb im hohen alter den4. aug. an. 171z. Seine heraus gegebene schriften sind in La.kein : iLbsta 8criprorum LcclsilEiLorum; LksrtLpb^lax k.L»clelisüiLus; lliftoris lÄerariL 8oripwr. LLcleüsft, II. rom. inso!, mit den sppenäicib. und sthutz«schrift «vider I. Clericum.In Englisch: krimicif LbriülLnirv; Lmikiuitstes LpoitollLL;welches als der andere theil, zu Taylors Leben Christi, istgefüget worden: Lmiguiwces LcclsliAfticT L kstrum primi»tivor. Diese sind alle aus dem Englischen in die Holländi-sche und Teutsche spräche, das erste Christenthum auch insFranzösische Übersetzet Worden. Oouvernment o 5 cko gncienl:LIMirLb bv kisbops, Uelroxolitsnz anä kacrisreks 8. SeineHittorism I.itersr. würde er UM ein ansehnliches vermchrekheraus gegeben haben, wann sein tod nicht dazwischen gekom-men wäre.*
* Eavedonc, (IacobuS) ein berühmter Mähler, war vonSassuolo im Modeuesischen gebürtig. Er wurde in seiner lü-gend aus unbekannten Ursachen aus seinem vatterlichen Hauseverjaget, und kam darauf nach Bologna, da er denn bey dengebrüdern Caraccio sich in die lehre begab. Als er nun beydenklden eine genügsame stärcke in der zeichnung erlanget,verfügte er sich nach Venedig, und studirte allda bey dem be-rühmten Titian die colorim mit so besonder»« fortgang, daßer bald hernach verschiedene gemählde verfertigte, über derenVollkommenheit sich die vornehmsten mahler zu Bologna nichtgenugsam verwundern konnten. I.s Guide, so ein grosser Mei-ster er auch sonsten war, konnte sich dahero yicht entbrechen,sich in einem und dem andern/einen unterricht auszubitten,und in gewisser müsse sein schuler zu werden. Als «hm aberseine frau und söhn mit tode abgegangen, gieyg ihm solchesso nahe, daß er von dieser zeit an fast alle feine lebhasstigkeitverlohr, daher auch seine letzten gemählde den ersten nicht gleichgeachtet werden. / 5 a/r-a/ra, vies äes keintres äs kologns.
EavmdroH oder Candish, vine edle familie in Engelland,hat ihren Ursprung von einer jungem linie der Gernons, wel-che in den vorigen lswulis in den Grafschafften Norfolkund Effex in grossem ansehen waren. Weil sie nun sonderlichihren sitz zu Cüvendish in Suffolck hatten, nrnneten sie sichnach diesem orte. Der erste, welcher diese familie empor ge-bracht , war Wilhelm Cavendish von Chatswokth, welcherbey Henrico VIII. Schatzmeister der Konigl. Cammer, wie auchgeheimer Rath war. König Eduardus vi. ließ ihn in solcherwurde, und die Königin Maria machte ihn zum Ritter. Erhinterließ «.söhne, Heinrich, Wilhelm und Carln, wie auchso viel tochter, so an vornehme Häuser verheurathet worden.Henricus, der älteste söhn, starb an. i6is. ohne eheliche erben zalso fielen die güther auf seinen bruder Wilhelmum, der zum' Baron von Cavendish und Hardwick, und nachgehends znmGrafen von Devonshire gemacht wurde» Als er an. i6r^»starb, folgte ihm sein söhn Wilhelmus, und diesem wiederumsein söhn gleiches nahmens, welcher bey der crönüng Caroli II»zum Ritter des Bades gemacht wurde, und sich mit ElisabethCecil, Wilhelm« Grafen von Salisbury tochter, vermählte,so an. 1689. im nov. gestorben, nachdem sie 2. söhne und 1.tochter, Annam, so an des Grafen von Warwick, und nachdessen absterben an des Grafen von Exester einigen söhn ver-heurathet worden. Der eine söhn Carolus starb ledig, und sei»vatter muste an. 1684. «m dec. dieses zeitliche verlassen. Derandere söhn aber, Wilhelmus Cavendish, ward Graf undHertzog von Devonshire, rc. Ober - Hofmeister der KöniginAnna, Lord-Lieutenant und Lufto8 Kotulorum der Gral-sthafft Derby, Königlicher geheimer Rath und Ritter desHosenbandes. Mit seiner gemahlin Maria Butter, IacobtHertzog von Ormond tochter, hat er Wilhelmum, (vonwelchem besonders) Henricum und Eltsabetham gezeuget,davon jener sich an. 1688. mit Rächet, Wilhelm« Baro»Rüssel tochter, vermählet, dieser aber im april an. 1700.gestorben ist. Aus diesem Hause war auch William Ca-vendish , so erstlich den titul eines Barons unter Jacob« I.reqierung erlanget, hernach immer höher gestiegen, und end-lich unter Carott I. regmung Grafvon Ogle und Hertzog vonNewcastle worden. Carolus I-bestellte ihn zum Hofmeisterdes Printzen Caroli II. Im anfange der Engelländrschen Un-ruhe bevestigte er die stadt und den Hafen von Newcastle, undbesetzte sie vor den Kontg, als er nachgehends noch eine grösseremacht zusammen gebracht hatte, nahm er vrel wichtige vestungeNdamit weg, und erhielt unterschiedene v«ctör«en. Weil er keinemännliche erben nachgelassen, fielen ferne Metz der CronLwieder heim.
* Cavendish, (Wilhelm) der zweyte Hertzog von Devons-hire und ein söhn des erste««, thäte nach dem RyßwickischeNfrieden eine reffe m Franckreich, und watzd in dem siebende»
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