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Zaches.
er verfertigte eine Historie von Franckreich, wek-
e ^vnige Henrico II. dedieirte, wie auch eine kirchen-
Normandie. Ferner schrieb er wider das Ime-
ri^^uve
dun titln tractat vom maas und gewichte, einen unter
HLnpKunrica in Lalvimim, und verschiedene^>7,,.,Er stach zii Paris an. i;6c>. ?a^er,l». in. 3PP. 6e»e-Vz>o«//a«. in annal. öei^ee/. clll Lpltt!. Ilejens.. 63II. Lkr. Lc.
siüdt^Mveä, vor alters Cenchriä, oder Cenchrea, ist eine8c„. einem Hafen 2. meil Weges von Corintho gegen mor-7^' 4-- l- ?- 94- 97- VIII. x. ,67.
VchlNen s //- 2.24. c?^7i7-. not. orb. snt. II. iz. §. 401. Den^-17, n der ort von Cenchreo bekommen haben. ?,!«/«-Mhx a'A. Paulus beschor allda sein Haupt, weil er ein gerve allda hatte. XVIII. 18. Der Christlichen gemcin-. Abdacht tr-n-. XVI. i.
Mrri ' Einqrä, des Königs in Cypern gemahlin, undwar so vermessen, daß sie rühmete, diese ihreshr v-xM schöner als die Venus, welches gedachte gottin so"ebr sie zur strafe bey der Myrrha eine unzüchtige
8er Ölen vatter entzündete/ und selbige von ihm schwan-W six ssch.üeß. Als sie diese ihre schände verhelen wollte / be-Uey w "1 einen wald, woselbst Venus sie aus mitleiden inMists ^Ven-baum verwandelte, aus welchem hernach der!^ana?? *chven worden/ mit dem Myrrha schon vorher^M^Lewesen. ü/x-ss-r. lab. 58. Der ausleger des Theocri-Mkrhj"?lese fabel etwas anders / und misset die schuld derU Äe,,„^ / daß nemlich Myrrha sich an schönheit der haaren!nüss"„ vorgezogen hätte/ und deswegen solches Unglück über. ssemj ergehen lassen.
V' (Balthasarl ein Römer/ aus einem alten geschlechte/^>ch Alle fx".^?er im XV. tteoulo zur zeit Poggii / mit dem er
?,!!'lvH^eundfthafft gehalten / Päpstlicher 8Loret2riu8 gewe-^Aion WM Päpstlicher Cammermeister und Vice-Legat zuerhielt aber an. 1697. von Jnnocentio XII. unver-d^avst in^'e Cardinals-würdc. Denn ließ ihn gedach-o> ?efch,/ss das geheime Lonttttorlum deruffen, und da er des-Mehxn 'vergewvhnheitnach/kniend erwartete/ hieß er ihnb, 8bch^,;v3 eine mutze/ so er bey der Promotion an. 169;.änliche,! aus dem bustn hervor/ und setzte ihm selbige auf.t/^M E^ard er auch mit 2. austräqlichen Abteyen wie°"e ex ^ Ertz-Bißthum Fermo versehen; an welchem letz-l>» ^vdeakn"' *709. den 26. may in dem 6;. jähre seines alters!°vie, m^gangen. ee/«t,o» 1709. Einleit. zur heutigenCenc 'p' ^ 4 ^^ *
k>??- l» (Seraphinus) Cardinal/ wurde den ;i. may an.do7!?vnn » gebohren. Sein geschlecht ist von gutem Adel,solchem bereits ein Cardinal/ nemlich der
«^hinus Edasar Cenci / in diesem t'-eculo fioriret hat.
2 a»s di? A" hat zu Rom studirt, und sich mit grossemUMt / h.Mrchen-Rechte geleget / darinnen er es so weitteoa lchen ihn zu verschiedenen amtern an dem
"4>en ^-wan
ti^'u ssem "^n gebraucht / bis er endlich Lieu-
lahx
General - Lullitor der Apostolischen Cammer,
.. 1722. Luäiror XoM geworden / St^Peter
lahrs ^agen, dre er aber ausschlug. GE vvemv^ät. empfieng er das ansehnliche E^EMYum. Den^ nie^ ^lchem er sich seither iederM aufzehm ^
tzMMiLL" LVLLL.» -
,„,-ach er den 20. zevr. von Bmevenw auf, ^
V begeben. Er wurde gleich - Mcke, daß er nsch^E-^EnÄe gezehlet, hatte auch ^seinen
beyM 8«EnÜ8 die meisten iUmmen ' Wstw ,
dveg r ^ual Cvrsinl am gewissesten glaubt^ bekam seme
Uigh^erreichen / wurde Cenct kranck' ^^.hand nahm^ ^
er d^??"ss'kranckhelt/ welche dergestalt u man sem » ,
vfiiL, L-iunu daraufden geist.ausgab. " ^ alter am'M man die lunge anbrüchig- Erya '
* ^/ernsi^er -i« re»«. Maria ^^/daieüiNt
em Lnnonwns von Santa ColestlM
ssl. Eammerer oder Cammer-He ,derts. Er
werck wird annoch in dem Valwan7s 2-1L. <^. 119z. . Sidetis, stet
MWrus/ ein General des Königs AntivG S
land ein, ward aber Siwowb a^Ui aesw^l ^ durch Johannem/ ewen ' Mjagen. i. MMachte der Maccabaer, in die flucht S^'
^ i. L. gz. ;yiz. Honfleur
^b^^arolus lch ein Resormirter A E am ende des'Uvrmandie, und hernach zu Charenw
"MOV. II. Theil.
ernennet. Nach absterben Papst Clementis26. febr. von Benevento auf, um sich in das
xvn. steculi, machte eine neue Französische Übersetzung derBibel, worzu er aber keinen Verleger finden konnte. Er starbzu Londcn, und erst an. 1722. nach seinem tvde kam heraus:XouvLlle Lritigua cls routes les varlioirs krsiigoifes cle Li-die, gui vnt xaru iukgu'L xreleiw.
Ceneda, lat. Leners und Lenem äMthis:, eine kleine aberwohlgebaute stadt auf einem Hügel, in der Treviser Marck, zwi-schen Trevigo und Bellnno, den Venetianern zugehörig, mit ei»nein Bißthum unter Aquileja.
Cenevalk , der siebende König der West-Sachsen in Enge!«land im VII. L-culo, kam nach Cinigilso zur regicrung. Pendus,König in Mercien, verjagte ihn von seinem Reiche, um sich we-gen seiner schwester zu rächen, welche Cenevalk geheurathet, undhernach von sich geflossen hatte. Er retirirte sich derohalben znAnna, dem Könige der Ost-Angeln, bey welchem er fast z. jährbliebe, und den Christlichen glauben annahm. Mit den weni-gen, so von den seinigen noch bey ihm geblieben, eroberte er her-nach wieder sein land, brachte auch unter der regicrung Wishe-ri, des Pendi söhne, ein theil von Mercien unter sich. n«
Kill. ssLngl.
Ceneus < oder Cenis, einer von den Lapithen, war nach derPoeten fabel erstlich ein mägdlein, Cenis genannt, welcheNeptunum, nachdem sie derselbe mit gewalt zu seinem willen ge-bracht, bat, er möchte sie doch in eine manns-person verwandeln,und zwar, daß niemand sie verwunden könnte, welches er auchthat. Hierauf nahm er den nahmen Ceneus an, wohnte desPirithoi Hochzeit mit bey, und stritte wider die Lsnwums, welchegrosse bäume auf ihn warfen, und ihn also damit ohne wundensollen umgebracht haben. Allein Neptunus, als er sich der liebeerinnerte, welche er ehemals zu ihr getragen, verwandelte ihn ineinen vogei. Or-,7/. mecam. XII. kab. 4. *
Cengro, ein vestes schloß in dem Savoyischen land LangheSgelegen. An. 16)9. hat der Marquis äsLeganez, Mayländi-scher Gubernator, solches belagert, und den zum entsatz her-bey gerückten Cardinal äe la Valette zurück geschlagen, woraufder Commendant Casanova sich an die Spanier ergeben. Aberim Pyrenaischen friedens-schluß käme der ort wieder in Sa-voyische Hände. I. 6. L>. i". beschreibung Savoyens und Pie-mont, psg. 455. *
Cenina, oder besser Cänina, hieß vor alters eine stadt,nahe bey Rom gelegen,welche von ihrem erbauer, Cenite, solchennahmen bekommen. Die völcker, so darinnen, wie auch in derumliegenden gegend wohnten, sind L-Lninsres oder L^inenle«genennet worden. Siehe Acron. /'z/i«- I o»//,. in Lerüna.Dro«. IVr-r. *
Cenis, oder Mont-Cenis, ein berg des Alpen-gebürgeS,der in den grossen und kleinen Cenis abgetheilt wird, und überwelchen die gewöhnliche straffe aus Italien nach Franckreich ge-het. Er liegt zwischen der Marggrafschafft Susa und der Graf-fchafft Maurienne, und scheidet Savoyen und Piemont voneinander.
* , ein Lettisches volck an den grentzen von Rha-
tien, wurde von dem Kayser Caracalla angegrijfen, und wehrtesich so verzweifelt, daß sie einander mit den zahnen die pfsile,womit sie verwundet worden, heraus zogen, damit sie unterdesssen mit den Händen fortfechten konnten. Sie würden ihm auchviel zu schaffen gemacht haben, wann er ihnen nicht eine grossesumme gelbes gegeben, und sie dadurch bewogen, daß sie ihn un-gehindert ziehen liessen. Dieses volck wird sonst nicht erwehnt,daher einige es vor die Lenones, andre vor die kenno8, andrevor die Calten, und noch andre vor die Lsnowsnos halten.XrFtt/r»«!, e OIc>Q. I.XXV 1 I. p. 876. k" «Z numikm. Imp.vet. x. 294. Ocv», numifm. In/p. ttom. p. Z78. La-rgo. 5. in vicin. p. 109. leg. Kitt. ttom. tom.
I. x>. 47 V Von Bünaus Reichs-Historie, k. I. x. ;;y- Ub. 1l.Masc. geschichte der Teutschen, V. 2 ;.
* (tennius, (Dominicus) Bischoff zu Gravina, wurde vonJnnocentio^X. den 6. martii an. 1645. dazu eingesetzt. Erwar aus Diena, und des Cardinals Francisci schwester söhn,hatte sich in den Rechten wohl umgesehen, und das amt einesGeneral-1nguilidori8 in dem Neapolitanischen in die 17. jähr mitgrossem rühm verwaltet, welchen er auch als Bischoff durchverschiedene löbliche Unordnungen wohl zu behaupten wüste.Jnnocentius XI. hatte ihm wegen seiner grossen Verdienste beyder nächsten Promotion den Cardinals-Hut zugedacht, Cenniusaber erlebte solche ehre nicht, sondern starb zu Neapvlis den21. aug. an. 1684. nachdem er alle seine verlassenschafft, darun-ter auch eine vortrefliche bibliotheck war, feiner kirche vermacht.I/ZA'Ze»'. komx. 8en. k. I. p. i;y. Ital. kacr. tom. VII.
xaZ. 128-
dXONäXI, wurden vor alters die völcker genennet,welche die gegend bewohnten, wo heutiges tages die stadtMans m Franckreich sich befindet. Ungefehr 170. jähr nachcrbauung der stadt Rom ijr eine grosse anzahl von diesenLenomaliis m den obersten theil von Italien eingedrungen,und hat m den landschafften, deren Haupt-städte anjetzsBrescra, Bergamo und Mantua heissen, sich veste gesetzt;wie denn eben deswegen die einwohner des Mantuamschenteriiwnr vormals Lenomaiü genennet worden. O-Xtt. tks-
kmr. beoZr» Dells» l, zz, VI-^aZ. r?6.
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* Len-