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chies erfahren. Er hat in seiner vatter-stadt die würdedet, Richters zum öfter» mit vielem rühm bekiei-
hat ej^, Palermo den 17. may an. 1648. gestorben, undArW*M-beschreibung vonMazara, wie auch einige andrelasse» ,5 Sicilien gehörige dinge in manuscript hinter-
^ kikl. 8ic.
an. vezii Hortensi, (Ascanius) von Mayland, lebteMliänitft?>"d 80. und schrieb sehr zierlich in Lateinischer undCr hj 'M.tt spräche, in gebundener und ungebundener rede.in sxj auch verschiedene reden, als von den kriegen^llbürgeu ^ Lommsutarium von dem kriege in Sie-
Dalli, lat. Lentum Valles, ein ffuß im Hertzog-MaM.Viand, welcher oben an den äussersten grentzen derden Anakicra entsvrinact, durch einen tbal, der von ihm
Anghiera entspringet, durch einen thal, der vond»i> hat, läuft, und in den fluß Magma, nicht
weit
dv» ejnN dlnfall in den Laqo Maggiore bey Locarnv, fällt;Ernte " !^^d dieser ffuß Melezo genennet.
?°rs. -jdanico, eine edle Venetianische familie, welche an." >vähr-A Doge gehabt, nahmens Petrum. Derselbe hatteSeiten , seiner regierung fast mit lauter innerlichen strei«
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dhun, wodurch er sich endlich genöthigt sahe,"vjtex u.ssdw Vorfahr, Ottone Orseolo, sich an. 10; I. in ein» °t von gchdn. An. 1241. ist aus dieser familie ein Procu-Eaiam ^ Marco gewesen. Das adeliche geschlecht de-Mep, , welches noch heutiges tages in Venedig zu
'H dvx pj,,d von einem sehr geringen vermögen ist, giebtkalst n uachkommenschafft derer Centranichi aus. ?«-„ "Uclles. >^»,5/0^ sie /« //sA//. kill. clu Louvern. äsirr. ^
, oderLMTDKIOöW. war ein altesp'le ist ^uskssardonenst , wojetzodas gebiethe von Taran-w Tarä»,Äre Haupt-stadt war korum Ll-luäü, jetzo Moutier, i- rc>. , und nächst derselben Axima. bitt. nar.
p. rI) ' äs ksllo 6allico V. ;9. Ä-'sLs,
s^> ^ ^8. L','rc, 6erm. ant. II. 2;. c 7 cS«-
^»,11 II. 2. §. i;6. Masc. geschichte der Teut-
ü Bünaus Reichschistorie, k. I. llk. I. x.15.
tA Papst LkllllL - eine stadt in Toscanien, dahin mani>Dte„h ^ornelium, nachdem er viel Marter ausgestanden, inkp^et d.^rfvlgung des Galli relegiret. Plinius junior gc-Albp^ ^dt, wie auch Procopius äs Kslla Öotkico.»Abet, das-saunet sie Ferolle oder Forcelle, und Collenutius? übereinstj^vita vecchia sey, wormit die neuen scridenten
ein Gericht bey den Römern, also ge-E Cenlns«^ aus roo. Richtern bestehen sollte. Es istkch° ^vru abtrat ein und fünfzig jähr nach crbauung derstetes »»Wachtet worden, um über die wichtigen streitig«d„„ Lichtern , richten , welche ihnen von andern und un-ter " REaewicsen worden. Ihre Richter selbsten warenv>e>, ^Lij ^^verständigsten Römern, und von ansang lau-sekp!.' u„d ki^^v welchen die geheimnisse der gesetze allein zuka-viiA.^lUack°!stalglrch auch diß dem Gericht ein grösseres an-Sre wurden aus denen ;z. Zünften des Rö-ber^?^- au/^^chlet, darzu eine jede drey manner gab, wel-^Un^^et, s"achte, hernach wurde die anzahl bis auf 180.^nss^vte vlieb ihnen der nähme Lemumvirl. d. i.v»d ^Uenn-, a mr Gericht wurde immer Lemumvirale luäi-Trgj^ unr-« x ^ hat diese Magistratur sehr lang gewahret,fuhM »vch K-.P ^/ayferthum Vespasiani, Domitiani undb»n g^st?nnt. Doch war es zur zeit der freyen Re-Ä A vvxg^Mrm ansehen, auch sind viele Veränderungenspaten aen , siehe hiervon und
Aer^ p gclvefe« ^>tcn ist es in 4. classen oder Lämmern ab-Ä' davon eine jede aus 45. Richtern bestünde.I-Ä^nus prasidirte über diß Gericht mit seinen8e>, wä,Lknä!8, welche mirsassen. Wann diß
^8r Vr.es ' wurden 2. spiesse aufgestecket, deswe-
6r HEse ssuälLium genennet, und Martrallsdiese /dviger ceMum grsvls Kalla virorum.
M dei Oesse xsaunftigen Rechtsgelehrten meynung haben« ^ichtssstvwischen ^,^reinigren jurisdictionen des krsecorisk^lle laewehTa vvicks, aus dessen Mitteln die beysitzer dieses,?e, st^aben, ahMsden, und gleichsam die souveraimtat vor-Üblich wann dieses Gericht gehalten wür-
fle Le!?e Materien^ ^ Ammern beysammen fassen, undM ssuli» ^^^dtheilen war, versammelte es sich
A. huschen offener thüre, so daß sie mit viel tau-,^sttchen,^.»^V"rvinget waren, wann sie Gericht hiel-d e iK^onis zeiten vor dieses Gericht ka-?'°W>rn ^nez sssUcspw, lutslL, OsMiktates, ^gnalao->>V ' karietum somluviono8, LauL dls-corum, Ranci-
MwÄVonin, .? "iminum. 86>llLiä-orum, leüamen-
idvs^tey , wovon ' ^eillioici-orum , leilamen-ste^Ue stx j Nchw der meisten nicht eben von dem
^ ^cyhx.f ^omvirorum beurtheilet worden, als
öestÄIqx "Nn die fach»,, de Römischen bürger einssossen, son,gest^»" von grosser Wichtigkeit gewesen, undöiAopO°steÄo aüsa^n^en, sollte es nach der regul vor^"aHet werden. Ihre spräche wa-
Theil
ren im übrigen in allweg gültig, und hatte keine appellationoder oberläuterung darbey statt. Ehe die kr-morsa L. v. L.z8y- zu Rom aufgekommen, wurden diese Onrumvlri vonden Lonlulibus erwehlet, nach der Hand aber von den Hwii-Kus, und zwar, wie schon droben gemeldet, in den ältesten zeitenaus den Patricks allein genommen. Nachdem aber nach derHand sich die bürgerlichen auch der wissenschafft und erklärungder gesehen wider den willen der katriciorum angemaßet, kamenauch klebest zu dieser ehren-stelle des Centumvirats. Doch wäh-rete ihre authorität nur ein jähr lang, so lang nemlich des krL-toris ssomani, der sie erwehlet, amt wahrete. Sie versammle-ten sich nicht in den fest-tägen, oder wann der Römische kr^mroder Schultheiß seine ordentliche Gerichte hielte, sondern in be-sondern tagen, und je nachdem es die noth der gerichtlichen Hän-deln erforderte, , voc. Lemumv. amiquit. K ss.
»r Slitiguit. lib. VII. c. ;o. LMiguit. üb. IV. tit. VI.
§. y. Insonderheit aber in libro
stngulari äs Lentumviris, welchen Joh. Grävius in dem wmaII. sntlguit. angehencket hat.
* (tmturi, ein flecken in Corsica, in Lateinischer spräche Len-turium, auf der spitze des Capo Corso gelegen, welches das meistgegen Mitternacht dieser insul gelegene ist: ohnfern diesem Capoist die kleine insul Centuria, wovon der flecken feinen nahmen be-kommen hat. ^5«^,Diktion, äs la Doilanäe 1701.
, bedeutet zwar in krafft des Worts eine anzahlvon ioo. ist aber von den Römern gar vielfältig von solchen ein-theilungeri der leuthen gebraucht worden, welche theils ziem-lich unter dieser zahl waren, theils auch dieselbe weit überstiegen.Im kriege hatte jede Lokors 6. iVIsnipulos, und jeder ülünipU'1 ns 2. Lenturiss. Da dann, wann die Lokors, wie gemeiniglich,nicht über 600. mann ausmachte, die Lemuria kaum auf ;c>.mann in sich hielte. In den bürgerlichen eintheilungen wur-de dieser nähme noch vielmehr gebraucht, aber ebenfalls ohnedarum die ioo. zahl genau anzudeuten. Servius Tullius, dersechste Römische König, war der erste, welcher dergleichen ein-theilung machte, indem er das gantze volck in 6. classen und je-de classe wieder in gewisse Lsmurias etnthcilete; und zwar so,daß er darum vornemlich auf die güther der leuthen sahe, unddie, so ungefehr an Mitteln gleich waren, in eine classe zusammensetzte, und aus derselben hernach die verschiedene Lemunsts sol-cher claß formirte. Es hatte aber dieser König bey dem allemnoch insonderheit das wichtige absehen, den grösten gemalt imgemeinen wefen denen reichen beyzulegen, als welche erstlichauch das meiste zu erhallung desselben beytrugen, und dannferner nach seiner meynung für das beste des Stands noch mehrals die unbemittelte zu eifern gezwungen wären, weil sie auchein mehrers darbey zu verlieren hatten. Nun war aber inRom, wie leicht zu gedencken, sowol als andern orten, die zahlder reichen gar um viel kleiner, als per übrigen bürger. Dagebrauchte dann Servius Tullius den fund, um denen reichendennoch das gröste ansehen und den stärcksten gemalt in die Hän-de zu spielen, daß er fürs erste seine Lemuris« sehr ungleichmachte, und in die Lemurias der reichsten und reichern nurwenige, je nachdem die leuthe vorhanden, setzete, hingegen dieLemuriss der ärmern und ärmesten aus einer viel grösser» an-zahl bürger bestehen machte, und dann fürs andere in astenVersammlungen des volcks , wo etwas wichtiges sollte beschloßfen, oder ein ansehnliches amt bestellet werden, die stimmennicht nach der zahl der köpfen, sondern schlechterdingen, nachder zahl der von ihm angeordneten Centurien musten gezehletund gerechnet werden. Woraus dann folgte, wann in einerLsnwri» der reichsten nur 4«. oder 50. Personen sich befanden,und dagegen eine Lsnmns der wenig begüthcrten in etlich tau-send mann bestünde, als welches beydes nothwendig har gesche-hen müssen; daß dennoch die stimmen derer 40. oder ;o. in derreichen Lenmris eben so viel gegolten, als die stimmen derer et-lich tausend in den Centurien der armen. Auf diese weise nunund in dergleichen absichten wehlte Servius erstlich aus den al-lerreichsten des volcks 18. Lemurigs der Römischen Rittern, wel-chen er eben keine besondere claß zuschriebe, sondern sie vielmehrallen classen vorsetzte; wiewol sie doch von den scribenten gernezur ersten claß gerechnet werden. Diese Ritter sollten nach derdamaligen Römischen muntz wenigst viermal hundert tausendfchilling (war ein Römisches stuck gelds von ertz zu Servil zei-ten noch ziemlich schwer am gewicht, so aber hernach von ei-ner zeit zur andern leichter gemachet worden) in ihrem vermö-gen haben. Auf diese folgete die erste claß, darein keiner ge-nommen ward, der nicht über hundert tausend fchilling befasse.Und diese allein, ohne die Lguirss oder Ritter, machten 80.Lenturiss aus. Die unter 100000. aber doch über 7100c). schil«ling reich waren, kamen in die zweyte claß, wurden aber alle zu-sammen in nicht mehr als 20. Osmurms abgetheilet, zu wel-chen man jedoch nach dem zeugnis Dionysii DülicsrniMns. noch2. Lsnwrias fügte, von solchen leuthen, welche im krieg dassturm-gezeug und anderes nothwendiges geräthe und Maschinenanzurüsten und zu gebrauchen ausgelegt waren; wiewol Li-mas diese schon zur ersten claß ziehet. Die von zvooc,. bis71000. Römische schillinge besassen, kamen in die dritte claß,öejlunöLN üuch ül Lv. Eentutlen. Die vön L^Ovv. hjAschillingen/ hatten eben so viel Lenwri^8, und machten die vierteclaß. Die von n000. bis 21000. als die ile claß, hatten Osa-tuiias, und me Livms will, noch 2. Lsnturiss von trompetern,
Eer ; zin.