Band 
Zweyter Theil. Bi - C.
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allnios!« b tractrrte, und nicht leiden konnte, daß sie so reichlichde„ aIIM, wie sie denn alles/ was sie hatte/ bis auf ihre kleiberworauf n" mittheilte. Nach?. jähren aber starb ihr mann,bracht >Hren wittwen-stand in ausübung der gottseligkeit zn-

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eine Sie begab sich in den Franciscaner-orden, und stiftetetzes Kongregation derTerziner in der kirche des heil. Creu-?^ratk». bsttz. Ihr vatter nöthigte sie zwar öfters wieder zu>hc leb^'b allein sie wollte ihren vorjatz, in beständiger keuschheitdatier i^-Ü^^ringen, nicht verändern. Deswegen sie auch ihrdie» mitgaabe beraubete,und ihr nur ein weniges einkom-ßchin"Wmund ihrer magd unterhalt übrig ließ. Sie hieltWätx, M chnrmc des Hauses auf, und lebte in einemMnz /^"ourch sie auch die Versuchungen und anfechtun

stetigen

«uv», v»v u»v anfechtungen des

Uuna ^dwunden , wozu sie noch von GOtt die gaabe der weistMs empfangen haben. Sie starb endlich im 27. jährerstaiiäniU den iy. map an. 1246. Ihr leben ist Lateinisch,Misch, A.üranzösifch, Portugiesisch, Spanisch/ Teutsch, Hol-Mez ( ""0 Polnisch beschrieben, und sind die vornehmsten 3U-Wk I?don, p M^,s äs Cortone und k. Hippolytus von Flo-d°a Lj§?djüssex-Mönche/ so zu ihrer zeit gelebet, k. Marcusein Observantiner in stiner chronick; Raphael8?; k '"I"annt Volaterranus; Petrus Ridolphi äs Toßigna-Kzzi Aonymus Comboni, Abraham Bzvvius ; SilvanusNddian. Aenedictus Pucci, Camaldulenser-ordens; Lucasi,FranciscusAroldo undArtierus äs Munster,ddv p ^ Observantiner, in annalilms <L martxrol. MIwrit.» - oaierianus ein Capnciner.

^rizMarq, ein flecken in dem Königreich Neapolis in Oa-Mn haMon, ungefehr ein und ein halbe stund von Cassano.^dchen, " ^ vor die ehemalige stadt Arponium in Groß-ddv. , Dictionnaire.

Kc^bdchia

arius, (Joh. Martins) ein söhn Josephi, war zu

beredtsamkeit, unter Patino die muntz

v!. 'Und unter Sertorio Ursato die antiquitäten sichaMovjrte ^fse bekannt machte, und in voökorsm 5url«iv , starb lebte hierauf zu Vicenza ausser bedienung ,a> a'A um schlage den 19. mertz an. 1712. Er hatXaMerbii-k ue die in seinem vatterlande und dessen gegendbrz Lbex Me momimenm und stein - schriftcn gesammlet,deMuteri, x gelehrte anmerckungen und ausbesserungen».und andrer berühmter llmiguarioruin verfertiget;zur zeit noch nicht gedruckt ist , sondern nur inMeich^ auf der bibliotheck zu Vicenza aufbehalten wird.

Mun nach seinem tobe Wlcellanea Lpiüvlarum,' ^-logiorum, Inssriptionum Ls. gefunden, 1 ^«-lkercb^ ' karav. wm. II. x. 14;.

Serchio.

Mr in äff-» ' waren gewisse betrügerische völcker, welche^. Eereo oerwandelte. Ov,Ä. lib. XIV. metam. kab. 2.be„ ^esew^In alter autlwr, welchen Apoüodorus anziehet;

Äthe^sEet, daß Cercops über die alten fabeln geschrie-ein getichte von ihm an, und nennet esdie Gelehrten verschiedener meynung gewesenM-Mchriekst«^ diesem Cercops von Mileto, andre aber Hesio-W bei, Der Scholiaste desApollonii will es nicht

VÄin; britten w ^ dieses getichtes zu nennen, und vergnüget

Lvta«,^«nens Llexanärlnus 8rromLMw e » , welche

r, ^ seinem discurse über dre g . , welches

tk buwd^^chrieben werden 'M/'» sl , rvel-Zes S«Mng in die Hölle betttelt - und em CercopsWissen reden genennet wwd, Wo wann dnftslZey d°.Wthagorischen weltwersen..^ schick-

A Schq^^dene männer sind, so Jaden sie a des andernMhxybi' well des einten wercke Hesiod ' sind zage-^ledeöfolglich beyde einem fremden m u seyn»^ch ^denI Müssen auch beyde dichter so

gef»^r schreib-art der art dieser Ä vermischen

Rjuvvrn, daß man sie rmt ver,ew^

ein n

!Ä^»?e? die vorb??!.-^nssen-räuber in der landschafftM?, er ww-^eu Melfl-).?»5"/ende nöthigte mit ihm zu rrngen.^Ngebr^e er MxI'wirde, pflegte er sie zu todten. End-, hjxMbon dem Ttzesco im ringen überwunden^ 0 . /l.egen andere^^Vch seine eigene kunst und auf die

weise gestraft. In

deIAch-n ^schlecht in Spanien, hat seinen«MwgM wejsxMu von Castilien und Leon. Denn Al-^iolam °"'ssvonCastllien und Leon, hatte mitsMkn "rs io^blNandum^^bi Königs von Aragonien toch-'^HrbrN^?aren ersten söhn gezeuget, welchen,

^ yM, dxx..." Maares, so er auf dem rücken mit aufw Teutsch/I^r äs Iz Leräa gegeben worden. Alsuno das Kayserthum einzunehmen rei-

sete, wurde er zum Nachfolger des Spanischen Reichs erkläret,und nach ihm fein söhn Alphonsus. Es starb aber Ferdinandus,ehe sein vatter zurücke kam, im aug. an. 127 z. und hinterließ vonseiner gemahlm Bianca, Ludovici XI. Königs in Franckreichtochter, Alphonsum äs ls Cerda, und Ferdinandum, (dessen po-sterität mit seinen enckeln ausgegangen.) Alphonsus hätte hieraufseinem groß-vatter Alphonso X. als er an. 1284- starb, succedirensollen; allein Sanctius IV. der andere söhn Alphonsi X. behaup-tete das Reich. Es führte zwar Alphonsus den titul von Casti-lien, begab sich aber auch an. i;oz. desselben, und flüchtete nachFranckreich, allwo er an. 1^27. gestorben, hinterlassende Lndo-vicum, Iohannem Alphonsum und Alphonsum. Dieser führteden titul äs LlpkmnL, oder von Spanien, und zeugte 2. söhne,welche ohne erben gestorben. Der erste war Ludovicus äsEspanna, Graf von Cläirmont, Admiral von Franckreich an.N41. Er wurde an. 1,44. von dem Papste Elemente VI. zumFürsten der glückseligen insuln ernennet, und blieb an. 1,46. inder Macht bey Creßi wider die Engelländer. Der anderewar Carolus äs Espanna, Connetable von Franckreich undGraf von Angoulsme. Er wurde von Carolo II. Könige vonNavarra, den 6. jun. an. r;;4. auf dem schlösse Aigle in Nor-mandie umgebracht. Die andern beyden söhne des obgedachtenAlphonsi haben ihr geschlecht weiter fortgeflantzt, und von Jo-hanne Alphonso sind die Herren von Villoria hergejlammt, je-doch schon im XV. lseculo wieder abgestorben. Des ältern sohnsLudovici posterität aber floriret noch anjetzo , wiewol nur durchdie weibliche linie. Denn sein söhn Johannes wurde an. 1 z; 7.auf befehl Petri Lmäslis zu Sevilien umgebracht. Die tochterund erbin Jsabella aber ward zum andern mal an Bernhardumvon Foix vermählet, welchen der König Henricus II. in Castilienan. i z 68. zum Grafen von Medina Celi machte. Dieser zeugtemit gedachter Jsabella äs In Cerda, Gastonem äs 1 a Cerda, Gra-fen von Medina Celi und Puerto äs St. Maria ; dieser hin-wiederum Ludovicum I. welcher Gastonem und Iohannem nachsich ließ, davon der letztere nur einige natürliche linder zeugte.Gasto aber ließ Ludovicum II. nach sich, welcher an. 1491. zumersten Hertzog von Medina Celi gemacht wurde, und an. 1 ;or.starb. Ihm succedirte Johannes, Hertzog von Medina Celi,den er mit seiner dritten gemahlin gezeuget, und der an. 1544.starb, hinterlassende Iohannem und Ferdinandum, der nur na-türliche söhne hatte. Johannes war Vice-König in Sicilienund Navarra, Staats-Rath und Gouverneur in den Niederlan-den, und hatte verschiedene kinder, darunter Johannes , Hertzogvon Medina Celi, Marquis von Cogolludo, Ritter des goldenenVliesses, ihm succedirte, und Joh. Ludovicum und Gundisalvumzeugte. Johannes Ludovicus , Hertzog von Medina Celi undRitter des göldenen Vliesses, starb den 24. nov. an. 1607. undhinterließ Antonium Iohannem Ludovicum äs ls Cerda,Hertzogvon Medina Celi, Marquis von Cogolludo , General-Capitaindes Oceans, Staats-Rath und Hertzog von Alcala, durch seinegemahlin Annam Mariam Aloisiam, Enriquez äs Ribera Por-tocarrero, welcher an. 1671. den 7. mertz starb, und 2. söhneund so viel töchter nach sich ließ. Der ältere söhn war JohannesFranciscus äs la Cerda, Enriquez äs Ribera und Portocarrero,Hertzog von Medina Celi und Alcala, Marquis von Cogolludo,Alcala und Tarifa, Graf von Puerto äs St. Maria und losMolares, Connetable von Aragonien, Ritter des göldenenVliesses, Präsident im Rath von Indien, Königlicher obersterCämmerer und Schencke, oberster Stallmeister, Staats-undKriegs-Rath, und endlich um das jähr 1680. höchster Staats-Minister oder krivaäo, er starb den 20. fcbr. an. 1691. Mit sei-ner gemahlin Catharina von Aragon Sandoval Foich von Car-bona und Cvrdua, Hertzogin von Segorvien, Cardona und Ler-ma, hat er 2. söhne und 9. töchter gezeuget, davon ein söhn, deran. 1675. gcbohren, und 2. töchter jung gestorben, die übrigentöchter sind an vornehme Häuser vermählet. Der ältere söhn warLudovicus Franciscus äs la Cerda und Aragon, Hertzog vonMedina Celi und Alcala, rc. Groß-Connetable von Aragonien,erblicher Gouverneur von Castilien und Andalusien , Ritter desordens St.Jago, Königlicher Cammer-Herr, an. 1682. Generalder küsten von Andalusien, an. 1684. General der Neapolitani-schen galeeren, Ambassador zu Rom an. 1686. und endlich vonan. 1699. bis an. 1702. Vice-König und General-Capitain vonNeapolis, woselbst er sonderlich an. 1701. Philippo von Anjouin tilgung eines gefährlichen aufstandes grosse dienste gethan.An. 1709. ward er Präsident in des erwehnten Philippi Cabinets-Rath, siel aber das jähr darauf in Ungnade, und ward zu ewigergefängnis condemnirt, da man ihn erst auf das castell Segovia,und hernach nach Pampelona brachte, allwo er an. 1711. ver-storben. Er war einer der reichsten Herren in Spanien , und einneunfacher Grand, indem er 4. Grandate von seinem vatter, und5. von seiner Mutter geerdet. Von stmer gemahlin , Maria äslas Nleves Giron und Sandoval, des Caspar Teiles Giron, Her-bogs von Ossuna tochter, hinterließ er kerne kinder, daher ihmfeiner schwester Feliciä Mariä söhn, Emanuel Fernande; von Fi-guerra, Marggraf von Priego succedirte. Sein natürlicher söhnaber Ludwig ist an. 169 c. auf den Päpstlichen galeeren im 17.jähre seines alters als Maltheser-Ritter m einem gefechte widereinen Algierischen Caper geblieben. Der jüngere söhn AntonikJoh. Ludovici war Thomas äs la Cerda, Marquis äs Laguna,General-Caprtam des Oceans , Rath von Indien und Vice-Kö-nig von Mexico, Ober-Hofmeister der Königin Maria Anna vonPfaltz, Grand von Spanten, starb den 22. apr. an. 1692. und

hinterließ