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welchem
An. ^ auch den nahmen bekommen, bevestiget worden,tel dem ^pt. ergab es sich aus Mangel der lebens - mit-'"l Hertzoge von Schomberg.
^guiaÄ^E^ont, lat. Larolomontium, eine kleine stadt undtalihen E. Festung in der Grafschafft Namur, liegt auf einemvog Na^ge, an welchem die Maas vorbey fliestet. Sie ist' ssk erbauet worden. Siehe Dinant.
LaroloreZium, eine kleine stadt und vor«Mge ""g in der Grafschafft Namur, liegt auf einem*?ett von der Sambre, ohngefehr weilen von"ecken 6. von Mons. Vor diesem war es ein blosserdpglij^e dem nahmen Charnoy , bis endlich an. 1666 . dieehren ssj,. ,n ort fortifieirten, und ihrem Könige Carolo zuM die^. ieroy nannten. In dem folgenden jähre nahmenMeng oranzofen weg , und behielten ihn trafst des AachifchenM r668. ; allein an. 1673. nachdem vorher der PrintzU y^nien , hernach Wilhelmns III. König in Engelland,Wen frjp?geblich belagert hatte, traten sie ihn in dem Niemägi-x^atz-^li Spaniern wieder ab. Am 169 ;. nahmen ihnden l,« iMs weg , musten ihn aber indem Ryßwickischen frie--Ab. 1^ Spamer restituiren. In dem Utrechtischen frieden
^seMles, Ogp. Ldsrle8, es sind zwey vorgebürge u^el,,g>"uyw.en im nördlichen America , eines an der rüsteM -?""ien / der insul Cumberland gegen über, das ai,^laveac. Eulte von Virginien, bey dem munde des flusses Ehe-
^sche^v^ES-fort , lat. Laroli Alunimentum , eine Engekän-der « 7 „Nle an der Baye von Hudson in der lerrs LsstrsäorKelchx/Mxrfft Florida. Es ist dieses eigentlich ein schloß,Ripaut an. 1562. erbauet, und dem Konig in^böret V Iarolo IX. zu ehren also genennet hat; jetzo aberw» ^n Engellandern.
reich'»! ^ er den General-Staaten in favor des Hauses Oe-. ^ eingeräumt worden.
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untervondas andre
Eha 1" E'Melland also genennet. ^«^7, I)i6l.be,i, wES-ToWn, ist er nähme dreyer verschick
gelegen
^.ben, <r«d-Town, ist er nähme dreyer verschiedenen platzed° ^hen MAen America. Einer liegt in Neu - Engellando ? Aiffe " beyden flüssen Charles und Mistick, hat nahe an» M/^/wen marckt-platz , von welchem zwey.gassen weg-° Eliten f!^ vielen schonen Häusern und einer grossen wohl-* (p. ^che sezieret sind.
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rettet bbval? (Joh- Louis Faucon äs Ris, 8eiMeur äs)' -^r «,,?„! bruder und oncle der Herren von Faucon äs Ris,ander folgender Präsidenten im Parlement in derDieses haus kommet ursprünglich aus Italien;- - — - Catharina äs
noch andre
!v»7^reici, ymgerommen, uno ncy mit der zeit in
er em-^ gemachet haben. Dieser Herr von Charlesvaldv^rtz» schwachen gesundheit, daß niemand glaubete,tzsEh eine leben behalten , jedoch verlängerte er seine tagee^Mte sondere und mäßige lebens-art bis auf 80. jähre.!,Nen hg" natur einen zärtlichen leib, und sein geist und1. es nicht weniger; er war darneben sehr gut-
»>k°'^nind l!-k.?V."eyl weniger ; er war oarneoen zeyr guc-bi>tt° esjkchEbtedle wissenschafften so sehr, daß er fast über»er - Et sich „j^rthun wollten, eifersüchtig wurde, Poch offen-br^lt a,ss?lcht le,cht gegen jederman. Die leuthe, so zu sei-sikk btzexteu Wl ^ leben wüsten, hielten ihn sehr hoch , unds°„7 vor g l"nen sanften Umgang. Die meisten lobeten ihntzU über L" aber hat Sarrazin m dem wohl - bekanntensenden, und Eva Charlesvals rühm verewiget.
sp>N? er vo» AEe erner der grösten freunden Charlesvals gewe-lveis,- daß di/^"i grossen verstand und guten geschmack redet,s"»vv?nd hv,, E Dtuscn ihn nur mit jungem vogel-fleisch, mrlch-»v.q f»?a gebu^w ernehret haben; er schrieb sehr angenehmdie Uwer schönen als ungebundenen fchriften. Die samm-V^be des A?' bre er hinterlassen, ist nach seinem tode m> Ä't zu azM^/a Ris des ersten Präsidenten m demMn wle !^ gefallen, welcher seines vatters bruder war,Sechn««m anfana ki-oa ni-ti^nis schon ermae mel-
'N sei,,'». , N 1 SI 3 NSS 8 .. .
r tzex F.g brbliotheck von an. 1728. sagt, daß der neuew der Epigrammatisten, so an. 1724. ge-
^' "ab ec Mde Charlesvals tod in das jähr 169;. ge-^ill " alter auf?;, jähr gebracht habe.
»ssk u°n de/»,Ackm in der Grafschafft Corck, welcheAvili- /^uvlntz Mounstcr in Jrrland ist.UdatAttelois jss Oawioxoli8, eine kleine stadt in der land-?^ein'Msch^'n Champagne, liegt an der Maas unterbacken, un^- ^rs und Rocroy. Vorzeiten »var sie2 ' e>n? Us äs G»»?EM nahmen Arches, bis endlich an.schv„x a^?^aga, Hertzog von Revers undKniete. U ^raus machte, und sie nach fernem"stör. . Nach der zeit rst sie wohl fortificwet wor-
Theil.
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den. Auf der andern feite des flusses liegt ein berg, Olym-pus genannt, auf welchem man noch einige übrige merckma-le von einem alten castell siehet, welches, wie man dafürhält, ein Heydnischer tempel gewesen. Die Hertzoge von Man-tua haben beständig die herrschafft über diese stadt behalten.Die thore aber samt den mauren und dem castell auf dem bergeOlympe gehören dem Könige von Franckreich.
Eharlier, (Aegidius) gebürtig von Cambray , ist sonstunter dem nahmen Carlerius bekannt. Er war ein Mitglieddes Navarrischen Lollegü zu Paris, HieoloZise krokessor,und endlich vecanus der kirche zu Cambray. Er befand sichan. 14;;. auf dem Loncilio zu Basel; woselbst er sich sehr an-gelegen seyn ließ, die Hußiten zu überführen, wurde auch vondem Loncilio deswegen nach Präge geschickt. Nach seiner Wie-derkunft drsputirte er 4. tage wider Nicolaum Thaboritam, denvornehmsten Verfechter der Hußiten. Man hat von ihm eini-ge fchriften, als eine unter dem titul : 8 porrZ, srssrnsntorum,darinnen unterschiedene tractate, als äs Lonlervsrione Lono-ruin LccleiiL, §cc. enthalten sind; wiederum eine unter demtitul: 8 xorwl 3 lr-iMnentorum, darinnen sich gleichfalls unter-schiedene kleinere tractate, und erlauterungen verschiedener ihmfürgelegten Theologischen fragen , als äs LleNions chäLproäitori 8 , äs HiersickiL ecclesi-rüica, Lc. befinden. Beydesind unter dem titul äiverlorum LMum Lonsultsrione 8 zuBrüssel an. 1478 . gedruckt. Seine LomlnerUAiü in IV. libros8 sntLnt! 3 rum sind bisher nur geschrieben vorhanden. Auchstehen verschiedene seiner reden in den LL8 N8. Loncilü L3-illisniis des Iohannis äs Segovia. Seine äisxumric» widerNicolaum Thaboritam äs kumrione keccatorum nowrioium,deren er eine sogenannte Position contra Lolreinoa von eben derMaterie hatte vorgehen lassen, und samt einer vorrede noch vorankunft der Böhmen beym Loncilio publiciret, ist in lVI 8 .auf der bibliotheck zu Basel, und befindet sich sonst auch inLsnitii antiguis lectionibus , wie auch in dem tomo Loncilio-rnin XII. Ac. , äs kcr. eccl. bibl. Lele.
to-r. Lc. *
Charlier, siehe Gerson.
Charlieu , ein flecken in der Grafschafft Charolois inBurgund, in dem Bischoffthum Macon. Vor diesem wares eine Abtey, welche von den Lateinischen scribenten Ls-ri 1 ocu 8 oder Larus 1 ocn 8 genennet wurde, aber von einer an-dern dieses nahmens in eben dieser Ui«ces unterfchieden ist»Heutiges tages ist es nur eine kloster-priorey. An. 926. ist hie-selbst wegen wieder - aufrichtung der kirchen, so bisher son-derlich durch die straffen - räuber ruiniret waren , ein Lon-cilium gehalten worden. Tom. IX. Loncil.
Charlotte, Königin von Franckreich, eine tochter Ludo--vict Hertzogs von Savoyen , und der Anna von Cypern. Siewurde an. 1452. vermählet an Ludovicum XI. damalsnoch Dauphin, der es wider seines vatters willen eingieng,und bekam zum brautschatz 200000. ducaten, und loooo. duca»ten zu wittwen - geldern , wvvüber die anweifungen an dieGrafschafft Valentinois und Divis geschahen. Der Königliebte sie nicht sonderlich , wie sie dann auch eben nicht sogar liebreich soll gewesen seyn ; doch zeugte er mit ihrsöhne und so viel töchter; von den söhnen aber blieb nurCarolus VIII. am leben, welcher seinem vatter folgete.Sie starb an. 148z. kurtz nach ihrem gemahl. c'o-nr'-ra«,,lib. Vl. L. i;. , still, äs kiLNLS tom. II. col. 122;.
1458- 1461.
Charlotte von Bourbon, Konigin in Cypern, eine loch«ter Iohannis I. von Bourbon, Grafen äe la Marche, warzu ihrer zeit wegen ihrer schönheit und Verstandes berühmt.Sie wurde an. 1409. an Iohannem II. König in Cyper»vermahlet, mrt welchem sie Iohannem III. gezeüget , eine«vatter der Charlotten , welcher jetzo soll gedacht werden.
Charlotte, eine tochter Iohannis III. Königs in Cypern 7Jerusalem und Armenien, wurde erstlich an Iohannemvon Portugall Hertzog von Coimbra, und da derselbe an»I4i7> starb, an Ludovicum Hertzog von Savoyen vermäh-let , auch nach dem tode ihres vatters zur Königin aller;.Reiche an. 14; 8 . zu Nicosia gecrönet. Bald darauf aberempörte sich Jacobus , Iohannis III. natürlicher söhn , undzwang sie, das Königreich Cypern endlich zu verlassen , dcksie sich dann nach Savoyen und endlich nach Rom begab,woselbst sie in gegenwart des Papsts und vieler Cardinäle,weil sie mit ihrem gemahl keine Ander gezeüget , ihr rechtauf das Königreich Cypern an ihres aemahls bruders soh«Carolum II- Hertzog von Savoyen,.übergab; daher sich dieHertzoge von Savoyen seit dem Könige von Cypern genen.net haben. Sie starb zu Rom an. 1487.in Llia c. 97- ^ üb. VII. commsnt. De , M. Lvpr
, stiü. äs 83V07S <Lc. *
Charlotte von Bourbon, Ludovici II. Hertzoas vonMontpensier tochter, war erstlich eine Nonne, und wurdeAebtißin von Iovare; nachgehends aber an. 1572. verließ siediesen stand , und kam nach Teutschland zu dem Pfaltzgra-fen am Rhem Fndenco II. allwo sie die Protestirende religionannahm, und an den Prmtzen von Oranien, Wilhelm vonHhh r Nassau,