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^"St^N?§^eit hervor. An. i;7S. hielt er die belagerung
!>ch b-^?fen von Flandern , zu hülffe schickte. Er befand»ndjy tz ^r Niederlage der Flanderer zu Pont äs Comines,?nder^ ichlacht bey Rosebec. An. 141;. ergriff er nebst denM n in Bretagne die Waffen, ihren gefangenen Hcr-wieder los zu machen. Er nöthigte auch die8^en, »^r, die belagerung vor Mont St. Michael aufzu-A». 1.''"chdem er sie in einer see-schlacht überwunden hatte,^anckx/^^egleitete er den Hertzog Iohannem wieder nach?e>n , und unterzeichnete den accord dieses Printzen mitvon Engelland. An. 1442. befand er sich noch beyc» orancisci Hertzogs von Bretagne, und bey dessen. Ehaff 0 zu Reimes geschehen. kill. äeLretsZne.
- Gontter , lal. Lsllrum Ountkerü, eine kleinek ' Und« drovintz Anjou, wurde von Fulcone Nevra fundi-j^hex g> "M dem nahmen seines Pachters genennet, da sie7 dec A^ucata geheissen. Sie liegt an dem flusse Mayenne,Mersxhj ?ce§ von Angers. Laurentius Bochel meldet, daßz;. Ovncilis daselbst gehalten worden, als an. 1221.w 68. i?z6. und ;6. <7a^«/ar-. tie Ä.
cis d welchen Menagius anführet in seiner Kill. äs 1s. ishaff Lse-k/, nomsncl. 8ynoä. <L sntkor.
Mt - Eandon, lat. Lsürum Dsnäonis, eine kleine. iandschaffl Gatinois, an dem fluß Loing, zwischenU»l»li a^",d Montargis. Sie wird für des Cäsars Vellau-tz°krb,x-Aaiten, und sollen sich wenigst viele anzeigungen undQ,! -dks alterthums allda sindeu. D« 1 «v, äroics äu. Ehaff , vi1Is8 äekrsncs, «L l'kill. äs Oütinm8. *iy d-^^'Toir, lat. Lskrum säDoeäum, eine kleineM a„^ provintz Maine, mit dem titul einer Baronie. Sie"M,. X Loire, gegen der grentze von Touraine und Vendo-^ ^.Meilen von Mans. äes äroit8 äu lloi.
Nty. bauMeliand, eine kleine stadt und Castellaney inL ein schloß, welches vest und wohl ummau-
Kdet/fwi grüben versehen ist, darinnen sich ein alter thurm^^ noch zu der Römer zeiten soll erbauet seyn. L«, <kl)aff, lies viI1s8.
, eine kleine stadt in dem kleinen länd-fu der proointz Perche. Es giebt auch viel an-y»^ivu „^nahmens in Frankreich, als Chasteau-Neuf"^i„ tz^nes an der Eher in Berry, eines an der Loire,
( Wilhelmus äs ) der iy. Großmeistersn ^Haruns von Jerusalem, welcher damals zu
Jean ä'Acre seinen convent hatte, wurde^ "ach Petro äs Villebride erwehlet. Der Papst Ale-kli^Nieü^an. i2;6. ihm und seinem orden das schloß zudM Cr«c > dessen einkünften, um die besatzuug in der ve-ie^>dat!>n Tripoli, die aus 60. Rittern und
gxMchderMdestund, zu unterhalten. Das jähr vorherhat-diesem orden den berg Thabor und die darzu"" iiicceMs/br gegeben. Der Großmeister starb an. 1260.
Hugo äs Revel. ü«/ 7 a, kill. äs l'orä. äshg^ba privil. äs 1'orärs.
--rteAeer,/pelerin, eine ehemalige vestung in Palästinad°>^dene weilen von Cäsarea, hat bey den scribentenüe„»M A^? 0 Wen, indem sie kierre. Lnsike, Detroit, undEeh Achtln U genennt wird. Den nahmen Cha-d>j, ^sseyd^. dstt sie, weil sie zur sicherheit der nach Jerusa-slhft,^asser „ wlgrmi erbauet. Sie lag auf einem platze, derletzh fch ^^gevenausser gegen morgen, da er durch einen
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' »icvt!i"w an das veste land angeiMS Mjosse, welchesals die überbleibungen von dtejem i ^ avge^My^daude gewesen. Vckry Murren an. 1217-Mahden, hätten es die TempehHerre cmen
, und indem sie den gründ, um , el-
bee müntze gefunden, dessen ne nn Häuser vorChrist? dvr ihren Großmeister , ^ukier gut, und konn-^wssinführen. Der h^m tstalU ,,,diesergegend^e sr^A verbessert werden. ^ erdrelcy ^ ^ gebauet
an körn , wein und fruchten , w es wüste.
"achdem'es aber die Turcken besitzen,i ^ 07 ^§s äs Derrs 8.
v^ hqyn'^han,paass^'"l.'")ums. Vle geyorie tMsu»»vi»^?e PhUjs,Kön?Mtz'hernach den Königen vonNavarra,erT'Wvvk^??» Navarra, ste^ihrem gemahl,^dem
? w>n Navarra, sie ihrem gemayl, oemschafft, „o.' zubrachte. Der König machte sie
an n^anckreka ste dem Taucher äe Chastrllon,Johann äs Chastillon verkaufte sied<N v? Zranckrcich Hertzog von Orleans,
^?chti,u , sie wieder«^ der schlacht bey Azincourt ge-Wack>t^^"ufte. ,sdum an Antonrum von Croy, HerrnV W ° ste der tzÄw"cr sich rantzioniren könnte. An.^ erga-ss" von Carolus IX. vor Carolum von
be sich^wMn , zu einem Fürstenthum. An."" den Hertzog von Guise.
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Ehafteau-Regnard, lat. Lallrmn Vulpinum, eine kleinestadt in der landschafft Gatinois, an dem kleinen flusse Quai-ne, zwey Meilen von Montargis. O« ^«7, äroll« äu lloi., kill. äu Ost.
Ehasteau-Regnaud, lat. Lsürum lleginsläi, eine kleinefortisicirte stadt in der, landschafft Rhetelois in Champagne,führet den titul eines Furstenthums , und liegt an der Maas,zwey meilen von Charleville. Ein ander Chasteau-Renaut liegtan dem flusse Branie in Touraine, 5. oder s. meilen von Tours.
Chasteau-Renaud, (Frantz Ludwig von Rousselet, Grafvon) war Francisci von Rousselet, Marquisen von Chasteau-Renaud söhn, den 22. sept. 16;7. gebohren, und begab sichunter dem Tnrennean. 1658. rn kriegs-dienste. An. 1661. fienger an zur see zu dienen, und ward an. 1664. Schiffs-Capi-tain, da er sich gegen die see-rauder von Saks und in demSpanischen meere wohl hielt, bis er an. 167;. eine escadrezu commandiren bekam, und in dem damaligen kriege widerdie Holländer verschiedene Vortheile erhielt. Er nöthigte an.1687. die see-räuber friede zu machen, und diente hernach un-ter der escadre, die man nach Danemarck, Cadix und Algierschickte. Bey der bombardirung von Algier an. 1688. befander sich auch, nachdem er kurtz vorher General-Lieutenant wor-den. In dem damals entstandenen kriege mit den Alliirten hater stets einiges commando, bald gegen die Engelländer undHolländer, bald gegen die Spanier gehabt, und an. 1696.die gantze Französische flotte commandiret. Bey dem ansangdes letzten krieges, ward er vom Könige in Franckreich zumVice-Admiral, und von Philippo in Spanien zum Lspllsia.OsnersI zur see gemacht, da er mit einer flotte nach Americagieng, und weil er die silber-flotte zur rückkehr fertig antraf,ohne habenden beseht übernahm, selbige nach Hause zu be-gleiten. Ob er nun schon gerne damit in einen FranzösischenHafen crngelauffen wäre, konnte er die Spanier doch dazu nichtbereden , und hatte folgends das unglück, daß er im Hafen vorVigos von den Alliirten angegriffen und seine kriegs-schiffe so-wol, als die Spanische silber-flotte theils erobert, theils ver-brannt wurden. Nichts desto weniger machte ihn der Königwegen seines beständigen eifers das jähr darauf 170z.zum Marschall von Franckreich und General - Lieutenant inBretagne, nach welcher zeit er nichts mehr in der see ge-than, und den iz. nov. an. 1716. zu Paris verstorben. Erhat drey söhne gezeugt, Frantz Ludwig, der an. 1704. beyMalaga geblieben, Annam Aibertum, einen Maltheser-Ritter,und Emanuelem, Marquisen von Chastcau-Renaud. Dieserward auch Schiffs - Capirain und General - Statthalter vonOber-und Nieder-Bretagne , und starb an. 1726. Mit seinergemahlin , Maria Amalia von Noailles, Ludovici AnnasJulii, Marschalls von Noailles tochter, welche an. 172;.verstorben, hat er keine kinder gezeuget, weil er von ihro ab-gesondert auf feinen güthern gelebet. *
Ehafteau-Roux, lat. Lsllrum Kukmn, oder Lsllrum llo-äolpkium, eine stadt in Ber«, mit dem titul einer Hertzog-lichen Pairie, liegt an dem flusse Indre, zwischen Bourqesund 1e Blanc. Sie hat ein schönes schloß nebst einem thier-garten. Ein gewisser Raulphus hat dieses schloß erbauenlassen, daher die stadt den nahmen Chateau-Raoul und kor-rupt Chateau-Roux bekommen. Sie ist ziemlich groß, hat 4.Pfarren und eine Collegial-kirche, etliche klöster und allerhandmanufacturen. An. 1616. erhub sie der König Ludwig XIH.zu einem Hertzvgthum und Pairie. Der Cardinal Eudo oderOtto von Chateau-Roux im XIII. llesulo, war von hier ge-bürtig, und führt daher diesen nahmen.
(jshafteau-Rour, von den Jtaliänern Lallel-Kolld, undvor zeiten Carystus genannt, eine stadt auf der insul Negro«ponte im LrcKipelsM, gegen Europa zu, lieget gantz nahean Capo äell'Oro, und ist wegen des feinen daselbst befindli-chen marmors, welcher von den Römern msrmor LsrMum ge-nennet wurde, sehr berühmt, wie auch deswegen, weil derin alten Historien so beruffene rieft Briareus hieftlbst sich sollaufgehalten haben.
Chasteau-Threrrv, lat. Lsllrum rkeoäonci, eine stadtlebst emem guten schlösse an dem flusse Marne in Champagne,oelche den tttul emes Hertzogthums führet, auch ein Baillagemd Präsidial hat. Sie liegt ohngefehr 8 . meilen von Meaux,md noch etwas werter von Rheims, in einer gegend, wodurch>e sowol veste als auch sehr lustiq gemacht wird. Carl V.bemächtigte sich ihrer an. 1544. bey seinem eindruche in Franck-eich. Nachgehends eroberte sie der Hertzog von Mayenne vorlle kiAue, und die Spanier plünderten sie mit grosser grau-amkeit. Aber bald hernach ergab sie sich dem Könige, welchersie einwohner mit grossen Privilegien begnadigte. Artaut, Erk'Sischoffzu Rheims, hielt um das jähr 9;;. allhier ein Lons;mm, zu welcher zeit die stadt von Paulpho belagert war //«Iin skr. tom. IX. Lonc. O« LA>Äre. D«
Chasteigner äs I» Röche - vozay, (Ludvvicus) Herron Aubm und Roche-Pozay, Baron von Previlli, Gouver->eur von Ober-und Nreder-Marche, und Ritter derheu orden, stammte her aus einer alten und adelicben famllie.
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