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luknen, Lkscus , vit-eciue Nsgiker^ äUres nsturss ksbries morts jsest;
"erst s multis unus , leä xr^firtit unus, 6t kstriL Kos erst iüe tuse.
«uns örltsnris luit, tsm msgnuin nulls tulsrunt^ h-tte sl^kors Itietsurum, tempors nulls kerent.
^Un, .NMaria HM drey söhne gezeuget, nemlichHm-!^evhn'„^hannem und Eduardum; deren die beyde letz-r« ex starben; Henrrcus aber/der neun jähr alt war,. rei, g-M vatter verlohr , hinterliesse männliche erben,^d aUUecht sich bis auf den heutigen tag fortgepflantzet hatfthW storiret. Die von Johanne Check an das licht gege-^ch dl« »Md folgende: die obengemeldte briefe von der aus-Griechischer, spräche; lüs Kurt o 5 leäition; intz Mcsnr . - ; in klslmuin, OaME äs kicis
^eri- v-'- Obitum O. Lntonii Osnnei; super Norternt ^^?NrpIriorum über I. äe Xstivitste krincixis; tla/Mini- . ?re poK äivnrtiuin; IntroäuÄio OrsmmstleX; äe6 or?"i Olfieio; äe 8uperlütione, sä ü.e§em Üen-- ^"^ribus L kslmis sä Vintonii " "
u "Äte,nÄA errsre; die von ihm aus dem Griechischen ine übersetzte jchristen sind : 8. Llu-vlostoini äe ksto' äe kroviäentis IlomiÜD tres "
Vintoniensem; äe Lcele-
contrsObservs-
,, .. Monscki üb. 1. ütutsrckus äs 8uperliitione
r^o^benis ktülippus üb. III. Ol^ntbiscs üb. III. Lä-üb. I. 8opbocles sä ütersm; üuripiäes säN»lN EÄ?^1es äe Lnims ; Lc. Er hat auch das Evan-»e^'nenäsE Neuerdingen ins Englische^ übersetzt, und sehr
Deu/uc "esüber den Herodotum,Thucydidem,Plato-!q°^!lhenem, Lenophontem und andre Griechische su-
ChZ^ben. Englischer L^/r.tal^Mtaine, (Christophorus) lat. sL Kner-Mönch/ war in dem Bißth
s Lspits sontium,
^ .., .. Bißthum Laon in Bre-
^»u,b^^nem alten adelichengeschlecht gebohren. Erbe-Ati, ». ZMterzeit in einem kloster ohnweit Morlaix in den„!!? Theg,„^ darauf zu Paris die Humsnlors, Philosophielier ^urde «^ predigte auch in den vornehmsten stadten,sei?' an , und nach Guardian in unterschiedenen klo-gank»^^-Drovincial in Bretagne, an. 1^71. General' und an. r; 79 - Ertz-Bischoff von Cäsa-Vrcsrius in dem Bißthum Gens , worauf er»en^ve'n »!!? nach Flandern that, und durch seine zu»>ir' die «Lfyaitene predigten eine grosse anzahl solcher perso-sch-Were ^. vorher die Protestantische lehren gefallen lassen,t^irchx vMnckx„ , und von neuem zur Römisch-Catholi-V? lehr-« ?Ate. Dem ohngeachtet ward er selbst einigerd^Ntschu,Mchuldtger, und deswegen genothiget, sich zutt, auch j?vrgung an. 1587. nach Rom zu verfügen, da ertzx ^>u kloster St. Petri in Montorio den 26. n
-^eimu-W vM' 6"jah're7, mit tode abgüng.s?W>vdene Misten heraus gegeben , als da find.
gus nos sneetrsL oM eue äs ls p^tence
äs«. 8.Zeüis-Lbriü su8serement äeltwtel,
5 " xoim-ä'bonneor, Lrlegnel 1s
, welche auch ins Lateinische übersetzet wor,^8-ms Nsri« SS sosepki sponfi e^säsm äe-
üiäei säverius imxios, Ltbeos, 6t ESeoErixts; äe 8snNorum 1 nv°cstlone, äschbiieo; äs veteri Milsin cslebrsnä ^ ^ ,D ^ ^beoloM sobolskieD LorreÄrone ; vsru '
bibl. äes sut. ecel. äu XVI. üscle. 8-»-°»,
Lhega, lat. Lom'usws Lobolcsnfis , ObeMN-eine Grafschafft in Ober-Ungarn, zwischenM, LZMen Barsod und Kalo an der östlichen leite ver,, liadt gleiches nahmens.
i?ü ' Mchardus) Bischoffzu Glocester , wurde den
i^dle jhu?'.^62. dazu eingeweyhet. Die Konigm M .^ivs^u auch das Bißthum von Bri
?!?^lder>ektp^^ Cantelberg studirt, war aufi^ivie^dern daßero mit grossem erfer, als
S -M-nmg g-l-»g
« von Bristol als eine Commende^ hatte zu Cantelberg studirt, war gut Luthe-
die Pa-
gelanget, ihreNach"seinem an. l? 78 . er-
"ws' vpiL 7" "O'bfiyum drey jähre lang vacant gevueoen.
^vMlron . k. I. p. „I. L 597 .
zwenmDformirter Prediger derkirche zuMnes;s'lL>i^iigg,Auial auf den tag, da der Marquis äe Monta-t°"en r^n liesse "^Wnt lu der provintz der Reformirten tempel
e^bek ^U' und <-^»wn war sehr heftig und ausdrücklich meif°? Epjst E^^lch bey dieser gelegenheit. Er predig«^siiget?^ iur b,,ss? HI. 20. und ermähnte seine gemeindeund beharrung in ihrem glauben. Erih,,eu ^Et, daß er die Wahrheit ihnen gepredigt,! >^^lieLe ch^rch ftlnen mund noch für das letzte mal^siK?elnde,Mach kehrte er sich insbesondere zu jedem-Kge^ ^lie meistens in thränen fast vermengen,
„oderdensE?!^^Lsen, ob sie an dem glauben vest^igSvnten in^^^lsen wollten? Dergroste theil der^ an rydes.m!?, ^mpel mit thränendem geschrey, undb'llatt getreu zu verbleiben, und hielten zu
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dem ende die Hände gegen Himmel, GOtt zum zeugen dessenanzunehmen. Dessen ohngeachtet; kaum hatten die soldaten ihreVerfolgung angefangen, so wiche die gantze gemeinde, undliesse sich durch forcht bezwingen. Cheiron sechsten war mitunter den ersten, und Paulhan sein initarbeiter an dem Wortfolgete ihm bald nach. Dem Cheiron wurde zur belohnungseines abfalls der erste Consular zu Nimes gegeben. Er thätedarinnen alles, was man von einem hartglaubigen Catholickenerwarten oder begehren konnte, und verfolgte so gar seine vor-malige noch getreu gebliebene heerde. Während diesem Consu-lat ward er von einem schlag-flusse gerührt, welcher ihn füretwas zeit sprachlos gemachet, und das gesicht so verdrehete,daß er die zeichen davon bis zu seinem tode tragen muste. nist.äe l'üäit äe XsnLes kur l'sn. 168;.
* Eheirc», eine insul in dem ürcbixelsZa gelegen, einen muftqueten-schuß weit von Caloyero, welche gantz wüste und unbe-wohnt ist , und wo die Mönche von Amorgos 2. sogenannteCaloyers halten, um die zeit, da man die käse zu machenpfleget. Man ernehret allda mehr denn ;oo. ziegen oder schaa-fe. Die insul sechsten hat bey 18. Meilen im umkreis,
«e/ort, voysge Lom. I. p. 24;.
* (sheitha, ein städtlein in Xitricenfi Lamitstu Mit zweyen
castellen, in deren einem die Gräfin Elisabeth« Bathorin, einegemahlin des Grafen Francisci Nadasdi, bis 60. cammer-mäd-gen soll getödtet haben, um mit ihrem blute ihr angesicht zurschönheit zu schmincken. Die gelegenheit dazu war, daß alssie sich ihrem Grafen zu gefallen die haare aufkräusen ließ,und von einer solchen Cammer-Jungfer in etwas geranffetward, so gab sie derselbigen aus ungedult eine derbe Maul-schelle , davon gleich aus der nasen etwas blut in das angesichtder stauen spritzete. Und weil derselbe ort am gesichte, dasie das blut abgewischet, schöner zu seyn schiene, so gedachte siean solche blut - bader, darinnen sie sich zur schönheit waschenkönnte. Als diese grausamkeit nach absterben ihres gemahls,aus gelegenheit eines von den eltern gesuchten cammer-mäd-gens an den tag kam, ist sie gefangen gesetzt, aber auch im ge-fafignisse todt gefunden worden, wie ?. /.«ä. s.
8. s diese entsetzliche Mordthaten weitläufiger beschreibet in sei-ner äestrixtione HunZsÜX, unter dem titul: üungsris cumsuis üegikus compenäio ästs, p. 188. kegg.
Ehekiang, eine provintz in China an der östlichen feite zwi-schen Nanking und Fokien, ist die fruchtbarste und reicheste imgantzen Königreiche, nächst Peking und Nanking. Sie be-greift 2. grosse städte , als Hangoheu , Kiahing , Hucheu undandere, deren jegliche ihre besondere Herrschafften hat, undbeyde zusammen haben über 6z. andere kleine städte, und ver-schiedene flecken, castelle und dörfer zu gebieten. Die grossenhieselbst befindlichen maulbeer-wälder ernähren eine solche mengevon seiden-würmen, daß nicht allein davon gantz China und Ja-pan , sondern auch alle andere Indianische länder und Europäi-sche Königreiche mit seide versehen werden. Diejenigen, welcheseidene zeuge in diesem lande verfertigen, wissen auch gar künst-lich gold und stlber mit unter zu weben, und unterschiedlichedinge, besonders aber brachen daran abzubilden; welche art derzeuge der Kayser und die grosse Herren an den Lösen zu tragenpflegen. Die einwohner dieses landes sind sehr höflich undwitzig; allein bem aberglauben und abgötterey überaus sehr er-geben. Das land an sich selbst ist sehr lustig, und wird von ver-schiedenen flüssen und durch fleiß der einwohner ausgearbeitetencanälen, worüber viel prächtige brücken gehen, gewassert. ^7-r,«« äslcr. äe 1s Lüins.
* Ehelab, Morrahs söhn, aus dem stamme der Corashi-ten, welchen man unter die vornehmsten in Arabien gezehlethat. Chelab war der erste, welcher den monaten des jahreSdie nahmen gegeben , welche sie noch behalten; zuerst, ehe sieallgemein geworden, nenneten sie nur die Corashiten also. Diealten nahmen aber wurden von den andern nicht gäntzlichabgethan, bis es aufMahomeds befehl geschehen, welcher siealler orten anzunehmen befähle, nachdem er die übrigen Ara-bischen stamme sich gäntzlich unterwürfig gemacht hatte. Derälteste söhn Chelabs hiesse Cosa, und der jüngste Zahra, vonwelchem Amena Mahomeds mutier abstammet. Cosa warsehr berühmt bey den Corashiten, dieweil er in seinem ge-schlechte die Verwahrung der schlüsseln des Caabas erhalten undbeybehalten hat, und zu gleicher zeit die oberste Priester-stelleüber diesen tempel für sich und die seinigen erworben, welchesder nemliche ist, wohin die Mahometaner heutiges tages ihrepilgrimschafft zu verrichten, naher Mecca gehen, und welcherdamal auch wegen dem Heydnischen gottesdienst unter denArabern eben so bekannt war, als er heute des Mahometanischenwegen berühmt ist, daher diese so wichtige stelle ihn billich -und alle dessen besitzer, in gantz Arabien in grosses ansehen ge-bracht. Er war zuvor von Abu-Gabshan, aus dem stammeder Cozaiten, welche von den abkommlingen der alten Ara-ber , die von dem unter chnen bekannten Joktan abstamme-ten, herkommen, und ehedessen jn Yemen gewöhnet haben,(also hiesse man das glückliche Arablen) von wannenne sichheraus zu begeben genöthigt worden, als die dämme des seesAram zerrissen, und eme solche fluth verursachet, die ihr gan-tzes land unter Wasser gesetzet und verwüstet hat, und sie sichdemnach m dem thal Marry haben setzen müssen, welchesohnfern Mecca gelegen , und auf diese weise einiger mästen
von