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^ovgn Ie8 Rcclellaüiguss; kreuves 1ommairs8 äs la*Lc. 5«/>M»rL«r ?a„>.
von^^vpnd, ein uraltes Engeüändisches geschlecht, welchesaiiqen^ der Grafschafft Salop gelegenen orte den nahmenn°Mmen. Johannes von Chetwynd erhielt um das jähr^aä>k°A dem Könige Henrico III. die nieder - jagd in den»vn WWen Salop, Stafford und Warwick , und hinterließd°n M gemahlim Jsabella, einer tochter und erbin Philippi>vjch f^on, die ihm die güther Jngstree, Salt und Gret-
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Leicester ^ ..
> Ritter, erheurathete mit Alice, einer tochter RuichM W Grindon, die Herrschafft Grindon in der Graf-JlMx.^!arwick / und hinterließ Wilhelmum Chetwynd vonAer, j« sicher bey Johanne von Gaunt, Hertzog vonLan-DeM'" .grossem ansehen stund, und noch an. i;88. lebte,whn, Richardus, zeugte mit Thomastna, einer toch-Frodsham, Philippum, welcher an. 1451- Gou-Helena don der stadt Baton in der Normandie war, und mrteiner tochter und erbin Thomä äs la Röche, Wühel-AiihFUgte. Dieser starb bey des vatters leben, und hmterlreßM welcher bey Henrico VII. Cammer-Juncker war," Humphredo Stanley hinterlistiger weise umgebracht' ' Pein enckel, Thomas, starb an. i;;6. und hinter-
^r, S^^anna, einer tochter und erbin Johannis Sattergeiea« . Hall, Johannem, welcher an. I?YI. das zeitli-S, Desselben söhn , Wilhelmus, zeugte mit Ma-
Ucher'er tochter und erbin Johannis Molins, Waltherum,U. 1572. zu Jngstree ein schönes schloß erbaute, und-^älkestx kinder hatte, Wissen anverwandten, Waltherum,
- ^le Johannis Chetwynd von Mare, zum erben^Dieser wurde nicht nur an. 1715. von Georgio I.Jägermeister von St. Jacobs-Park, sondern auchsM Zv.?.en i. tun. zum Baron von Rathdown in der Graf-ik GrlMn, und zum Vicomte Chetwynd von Beerhaven kn
M, BWafft Cork in Jrrland ernennet. Von seiner gemah-tzA'g, einer tochter und miterbin Johannis Berkley,
N, Fitz-Harding, hatte er an. 1727. noch keine er-gesegnete an. 17 ;6. den z.mertz das zeitliche.
* Ey ' k- 2-8.
^r letzte Chinesische König, aus dem geschlechteMsaw ^ivrnmüthige und viehische Herr erheuratheteSo, l^Ve grausamen eigenschafften von seiner gemahlin^Hjga°eiche doch die schönste Printzeßin, aber auch die über-tv/g »vark ^g^usamste gewesen. Ihr beyder grausame regie-dip ^°wegen den Unterthanen bald unerträglich, wes-lai? baih ^rossen die Crone an Chang übertrugen, welcher-M bat gestorben, und sie dem Printzen Fau hinter-l l>ch Ck-.. ^ überwand den Cheu in einer Wacht, wor-f-,." w seinem pallast gleich Sardanapalo einschlösse,iinx "^^ecken ließ, und also in den flammen seinen>vard «./'"menschlichen geist aufgab. Die Königin Takia»>,Sagen genommen, und ließ ihr Fau das Haupt
si. ff./ua wurde an beyden für das unschuldige blut,'^hm-weise vergossen, die raache abgefordert. ?««-
rii^klp'e/ g'^s tems.
igRvNtpM^.^/ - ein fest, welches jährlich von der jugendEagvnien xEeyert wird. Es ist seit Petro ll. dem Konigm, g/ ein.?" angeführet worden, welcher an. 1204. sich mit»2' verw^^'gm tochter Wilhelm», Grafen von Mont-^e?Men ^ und bey derselben eine zeitlang auf dem be-8esck,'schöss. ^ Aumelas (wie es Gabriel in seiner HistoriekeKse,, t!«?on Maguelone anführet) seine Wohnung auftVN m ei« j. Wahrend dieser zeit verliebte sich der Konighg ^ebnffj? Mnges frauenzimmer von Montpellier, Catha-'äaij^Sein ' und vergaß darüber bald seiner aemah«
M?' uyd^da^wllle gegen die Königin vermehrte sich fast, als derselben endlich gäntzlich entzöge, so"on Mnn,» « E dieser Printzeßin der alte stamm derMÄaffte C«m?bllrer ausgehen , wann nicht dre schone undder K^^'ua sich großmüthig einer list bedienet hatte,Und d« ^'uer widergesetzlichen begierde betrogenKgA ihr leiner gemahlin nunmehro wollte ungetreuder A5 alsdann die eheliche treu geleistet hat.^e a.,?tharina^"^?^sprochener Massen des nachts ferne ge-l°IchKUe in MMj besuchen wollte, legte sie die Komgm ank»tde betrug 7„Nen beth. Petrus gedachte nrcht an eurenKr i?achmals M.k'ue gemahlin für die Catharinam, und^Ln'wd nachLlben ftoh, da ihm hernach ein rechtmas-L'egen " Word.«des throns Jacobus der erste dadurchMteder Katharina von Rebuffie aber wP-d des-, rv?nä? melt desto höher geachtet; der Konrg
lande7"'7^.pwrde reutend einführte , uno ue
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ha'l's^n, 7'"vren, st«/, mten sich der ehre, die ihrer mitbur.L'»na'.aus, urbaren sich das pferd, darauf der Konrg ern-
Theil.
mal auf den tag des einritts heraus gefuhret; auf diesen tagaber ward es mrt grossem pracht ausgezieret, um die stadt undin derselben mit einem grossen qefolge der rügend von Montpel-lier durch die aller orten mit blumen, grünen zweigen und laspeten bestreuete wege herum geführt rc. Die jungen leuthe, sonachfolgeten, fangen und tantzeten der proceßion nach. DieMontpellianer hatten solchen gefallen an diesem feste, daß sie,nachdem das gute Pferd vor alter gestorben, die haut desselbenmit stroh ausfüllen liessen, und seither jährlich die nemliche lust-barkeit mit demselben vorgenommen haben. Diß ist also derUrsprung und fortgang des genannten festes äu LKev-iIet zuMontpellier bis auf diesen tag. Heutiges tages wird einjunger mensch auf ein von Pappendeckel verfertigtes pferd gest-ßet, und aufschafev-art schon gekleidet; daraufmacht er aller-hand lustbarkeiten, die fchalmeyen und tambourins lassen sichimmer darbey hören, und ein anderer junger mensch gehet wäh.render zelt um diesen ritter mit einem tambour äs basque herum,und stellet den stall - knecht vor, welcher dem bemeldten pferdHaber zu bringen scheinet. Die kunst des ritters auf dempapiernen pferde bestehet darinnen,, daß er den Haber anzuneh-men ausweichen, seine rittermaßige Übungen dennoch zu pferdefortfuhren, und sich dadurch nicht hindern lassen muß, welcheshingegen der andere immer zu verhindern suchet, und je nach-dem der ritter sich umdrehet, dem pferde den Haber beyzubringentrachtet; alles muß im tact und nach der music geschehen.Vier und zwanzig andere täntzer, welche leicht gekleidet sind,und kleine schellen an den füssen angebunden haben , unddurch zwey Hauptleuthe angeführet werden, umgeben dieftzwey andern erstgedachten , und tantzen auf rlgoäon-art umdieselben, auf allerhand weise nach der melodey, so die tambou-rins und schalmeyen dem pferde vorspielen, herum, rc. <?«--ne/, Kill. äe8 Lveg. äs Älazuelons. Mündliche Nachrichtenvon reisenden.
* , eine compagnie von reuterey
aus des Königs in Franckreich leib-wache, so aus 240. mannbestehet,, welche zu abgetheilten zeiten ihre dienste thun. Nebe»dem Komge, welcher selbst Capitain über diese compagnie ist,hat sie noch einen Capitain-Lieutenant, zwey Unter-Lieutenants,vier Cornetten oder Fähndrich, zehen NarsskLux äes I.oZisoder Quartiermeister, acht Brigadiers, acht Unter-Brigadiers,einen Majorn, und einen Aide-oder Unter-Majorn. Man nen-net diese reuter legers, dieweil sie leicht bewaffnet sind. Ein je-der Oievsu-Ieger beziehet von zwey Monat zu zwey Monat neun-zig francken. Lear -i, /« Rouvells äelcnxtioa äs I»
Irsnce xsr L,Za«rs/ , tom. I. p. 129.
Theverni, siehe Hurault (Philippus ).
* EheviUier, (Andreas) ein voälor Ideologie und 8i-bliorkecarius in der Sorbonne zu Paris, war zu Pontoift, ei-ner kleinen stadt in Isis äs krause, an. i6;6. gebohren. Weilseine eltern wenig vermögen hatten, nahm ihn sein Vetter, einPfarrer zu Veaux, in der vioeses von Rouen, zu sich, unter-wies ihn auch selbst in den anfangs-gründen der wtssenschafften,und schickte ihn folgends nach Paris, allwo er die Theologiemit einem besondern fortgang studirte, und nachdem er dieOoÄor-würde in derselben erhalten, an. 1664. in das Haus unddie Gesellschafft der Sorbonne aufgenommen wurde. Er starbden 8. april an. r?oo. und hinterließ nachfolgende schriften:Origins äs 1'Imprimerle äs karis; ke grsnä Lanon äs I'Lgliis6recgue, traäuit su krauqois; und Oillerrationem in 87ns.äum Lbalceäonensein, äs kormulis tiäci subleribenäis. ^r-e-7»«, mem. tom. XXXVI.
* Chevtota , oder Zeviota, ein gebürge in Enqelland,zwischen den zwey provintzien Northumberland und Cumber-jand, welches sich von osten gegen Westen erstrecket, undEngelland und Schottland von einander scheidet.
Cheuran, eine insul auf der käste der provintz Chekiang inChina, dahin sich der kleine König von Luft retirirt, als er vorden Tartarn fliehen muste, welche sich meister von gantz Chinamachten; daher sich viele Chineftr unter dieses Königs pro-tection begaben, dergestalt, daß 172. kleine städte auf dieserinsul entstanden, und selbige sehr volckreich worden,
»» Lkina.
Chevreau, (Urban) war zu Loudunan. 161;. gebohren,und hatte sich von jugend auf mit grossem fleiß in den Huina.nioribus geübt. Seine meiste lebens-zeit brachte er mit reisenvon einem Hofe zum andern zu,ob er gleich immer viel verlangennach einem geruhigen leben bezeigte, auch schon in der jugendalle die länder, welche curiöse leuthe zu besuchen pflegen, gese-hen hatte. An. i6;2. war er zu Paris, und gieng von darüber Holland nach Schweden » da ihn die Konigin Christin»zum 8ecretario ihrer befehle machte, und ihm viel gnade erwies.Als König Carl Gustav auf den thron kam, wurde Chevreau zndessen Cabinets - Lesrewrio ernennet, begab sich aber dennochan. iü;6. nach Loudun, da er sechs jähr lang vor sich lebte.An. i6ü;. gieng er nach Cassel, das folgende jähr nach Coppen-hagen, von dar er kurtz darauf wreder nach Cassel kam, und an.i66z. Zeü und Hannover besuchte, da »hm überall bey Hofe vielHöflichkeit erwiesen wurde. Nachdem er sich lange zeit züBraun-schweig aufgehalten hatte, ließ ihn der Churfürst von derPfaltz nach Heidelberg kommen, und machte ihn zu seinem
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