c h i
lö hieff. , öa veter. üer. LkriL
bvanWnus, (Petrus) ein Jesuit, gebohren zu Ossuna inNe lnsiis», ' ^^ 7 - gieng als Mlüonarius in die Philippini-allwo er auch an. 16 , 4 . und zwar auf der insulMvrjz Man hat von ihm in Spanischer spräche
evn ^ khilippinis inkuüs L Osmium iüarum aä Lüri-tshlrissEEone, Rom 1604 . in 4 .
, vor alters Cerasus, ingleichen Emid oderU , eine alte stadt in Cappadocia, an der küste
^ Trg'" lchm meeres. Mela schreibt , daß sie so ansehnlichW sehr Mut gewesen. Jetzo aber ist sie gantz ruiniret, undaÜMum ^ Anwohner. Von hier wurden die kirschen durch^ ah-,'' nachdem er Cappadocien und Armenien erobert,Minen ! nach Rom gebracht, welche daher auch denk^den °U.der stadt Cerasus bekommen, woher sie gebrachtsMer n^biewol Casaubonus für wahrscheinlicher hält, daßMe» , ^,^lelmehr von dem daselbst wachsenden Überfluß der" > üb vr Kirschen von der stadt benennet werden. k>o»rx.'XI. c. 19 . in epistol. aä Aarcellam.
^ Ehjx aä Ltken. Lc.
^ soh^ss'. slner von den Lemsmis, Saturni und Philliri-/ vlelte sich m den gebürgen auf, war der jagd sehrritte bey solcher gelegenheit die pflantzen kennen,M sein- "V der berühmtesten Aertzte zu seiner zeit. ErNniejfl-« dnssenschafft dem Aesculapio, und wurde Achillisin dts er endlich von Hercule verwundet wurde,?? dgz verlangte, da ihn Jupiter an den Himmel setzte,Aer ei» a/dch des schützens aus ihm machte. Andere sagen,ch'tzt in Thessalien gewesen. ?^r«,, üb. VII. s. 26 .e ' ^ Urclä. Homeri. Iib.VI.memm. L?ottre^,
teilst
Oslüculmio, war, wenn bey den äl-in, kej^ und Römern gewisse leuthe aufs rbsstrum kamen,„^"redeten, und gleichwol durch allerhand geberden,I-jLgirten dewegung der Händen gar deutlich die Person, sowußten. Also sahe man an ihnen gar„.o/ke ahnden Herculem oder Ajacem, den Bacchnmodersch?»en vorstelleten. Ja sie machten auch lebendigertAec Minen nach, wodurch sie durchgezogen, die zu-q-Aen oadurch zum lachen beweget wurden. Sie ver->Ae cvn>^melst alles noch im tantzen, und wußten dadurchr,>'»Nieri und tragödten auszudrucken. Die kamom!-ihnen fast überein. L«/e»Ze^«-, äs tkeatro. ^r-Orsüestra.
V art , waren bey den Römern eine
^eatr^.^ vorschneidern, welche bey dem zerlegen aller-'^lles, 1 ^'Uie Posituren machten, tantzten, und doch gleich-der kunst zerschnitten. , 8 murn.
Servan.
5 ^'so c'^e Lisamo.
«hi-sa.
»>iss ^ube/ Arabische insul, in welcher die Troglodyti-ie» Zelter )!. -Uchdem sie lang Hunger gelitten, und dem wind^dlich Mangel bessern aufenthalts musten anshar-Maz -,,?/uothiget waren die wurtzeln von bäumen undE?ler g- , dem, selb sich für ihre speise gefallen zu lassen.ge>,g,,„egenhett sollen sie im nachgraben den edelgestein,gefunden haben. , üb. X^XVI. cax. 8 -em fest, so der Dianä ObiconiX zu ehren,s»j?W. «jUem stuck ländgen unweit Athen gelegen, gehal-^o^iciijxss'» test gleiches nahmens, feyerte man zu Syracu-isrjz.' urrt sonderlicher muflc und täntzen. ^«^« 5 ,
Slkj^'n dem -^ Ueovintze im Reiche des grossen Mogols, undi>»d^ UalM-^/utllch so genannten Indien , hat eine stadtM ^"rurme und liegt zwischen den provintzen Malva^deslWen ^.,^icse provintz gehörte vorzeiten einem Herrn,^d^°"igs '^lcher vorgab, daß er aus dem geschlech-5 / ab-r wäre, welcher von Alexandro N. zwar über-Nn 'u mn Reich eingesetzt worden. Obwol dieserKder„ ansehnliches und vestes land hatte, wegen derAk g.Sürst-n ^°'?it es umgeben ist, so muste er sich doch nebst^c,hu»dt ist f.?nter das joch des grossen Mogols ergeben.7 ", ginnen ruiniret, jedoch sind noch viel merck-box ,-j.uon den vielen tempeln und prächtigen gebau-v r^stunq ^ daselbst gestanden haben. Es ist auch eineA beuche,'/u welche die vornehmsten Herren um germ-hab!» " gefangen gesetzt werden; welche aber den^ cle?? dein eüa »"d darzu verdammt worden, dieselbigenQuelle zu Rantipor verwahret,
^E'Ae stadt?» Dusten auch Pydna genannt, eine Bi-^>che! der a^i^edvnien, an dem Golfo Salonichi, 12 .an^en auTb nahmens gelegen. Der fluß Chitro,
^-?a7nKchP«d«'«LnaKennet wird
chÄ" °°««
^ Ll-vilkum, eine bevcstigte stadt^UwrAialiäy^emem castell nicht weit vorn Po, und unge-dMen a- 7 „^e!len von Turin. Es soll daselbst wegen»rno ungesund zu wohnen seyn. Im jähr 1210.
e h i 679
ward es von den Mayländern an sich gerissen. Hernach kames an die Marggrafen von Montferrat, daher dann in dem zuThonon zwischen Amadeo VIII. Hertzoge in Savoyen, undJohann Jacob Marggrafen zu Montferrat aufgerichteten ver-gleich , unter andern jenseits des Po liegenden örtern, auch die-se stadt Savoyen zugeeignet worden. An.i;ischaben die von denPiemontesischen Pässen auf Mayland abziehende Eybgenossendiesen ort eingenommen und bey die 500. Personen darinnen nie-dergemacht. In dem zwischen Franckreich und Savoyen an.r;;y. zu Chateau - Cambresis getroffenen friedens - schluß, istdieser ort nebst andern der Cron Franckreich verblieben. An.i6;y. als der Französische Commendant in Chivas aufparteyausgegangen war, käme Printz Thomas dafür und nähmesolchen hinweg, allein der Hertzog von Longueville kriegte ihnbald wiederum. An. 1641. gienge Printz Thomas wiederma-len dafür, er konnte aber nichts schaffen , sondern muste die be-lagerung aufheben; also bliebe Chivas in Französischen Händen,bis an. 1649. da es der Konig dem Hertzoge wieder einlieferte,ss 6. v. 1. Beschreib. <sav. und Piem. 46;. *
Lhiverni, siehe Hurault.
Ehiusa, (la) lat. Olauüt, ein wichtiges kort, den Vene-tianern zuständig, ungefehr zwey Meilen von Verona, nord-westwärts. Es liegt an einem jähen felsen, und hat auf der ei-nen feite lauter abhängende berge, auf der andern aber den flußAdige, welcher gantz nahe vorbey läuft. Schauplatz deskriegs in Ital. x>. 56;.
(shiusi, lat. Lluimm , eine kleine stadt an dem fluß Wa-tte , im Florentinifchen gebiethe von Siena, nebst einem Biß-thum, unter den Ertz-Bischoff von Siena gehörig. Livius,Polybius, Strabo, Plrnius und andere unter den Alten geden-cken zum öfter« der stadt Clusium, welche zu der zeit des KonigSPorfenna die Haupt-stadt, in Hetrurien war. Vie ist unter-schieden von Chiusi nuovo , einem flecken in dem Toscanischen,auf einem Hügel gegen dem Ursprung des Tiber-flusses gelegen,äeksr. It»I.
* Chiustenge, sonst auch Proslaviza genannt, eine guteHandelstadt am ausfluß des untersten arms der Donau in dasSchwartze meer , nicht weit von Babadag, welcher ort an.17;?. zu einer conferentz vorgeschlagen worden. Neue Fa-ma 27. theil.
* (lchrzzico, ein Capo, so auch Lapo äs Gpinga genen-net wird. Ehedessen hiesse dieses vorgebürge Dindyma, Din-dymus rc. Das gebürge liegt in Klein-Asien, und gehet in dasmeer Marmora, dem flecken und der insul Chizzico gegenüber; auf diesem Capo lag auch die uralte und berühmte stadtCyzicus, die ihrer grösse, schonheit und alterthums halbenwenig in Asien nachgäbe. Sie war nur 7. jähre nach Romgebauet, und nach Christi zeiten war es ein Ertz-Bischöfflichersitz, und nach etlicher meynung sind die alten ruinen, so daherum liegen, und heutiges tages Spiga oder Spinga genennetwerden, Überbleibseln derselben. Ändere setzen dieselbe, woheutiges tages Palermo liegt.
* Ehizzola, ( Hippolytus ) ein Lanonicus reZuInris von
St. Affra, war ein guter Tlieologus und Prediger. Erwiderlegte die meynungen Pauli Vergerii, des Bischoffs zuCapo ckJstria in dem gebiethe der Republick Venedig, undstarb zu Padua ungefehr um das jähr Christi tausend fünfhundert und sechzig. , elog. üittor.
* Chladenius, (Martin) ein Evangelischer Gottsgelehrter,war zu Cremnitz in Ungarn an. 1669. gebohren. Sein sat-ter Georg Chladny, von welchem man ein buch unter dem tt-tul: Inventarium Temxlnrum: hat, verlohr seinen Pastorat da-selbst , als die kirche den Lutheranern genommen, und denBenedictinern gegeben wurde. Er lebte hierauf siebenjähr lang im elend, bis er zum Prediger nach Hauswalde indie Nieder-Lausttz beruffen wurde. Der söhn zöge mit ihm;kam darauf nach Görlitz, und hernach nach Grimma in dieFürsten-schule, zöge an. r6«8. nach Wittenberg, allwo er an.1691. NaZiller worden. Nachdem er daselbst verschiedene öffent-liche äilputLtioues gehalten, darunter eine äs Lsslelia Orse-ca üoäisrna, und eine andere äs üiptxckis veterum gewesen;ward er an. 169;. als kallor in das städtgen Ubigau, undhernach in Laußig, bald darauf aber zum Probst und Super-intendenten zu Jeffen bestellet. Endlich wurde er v. undkrokeilor Iksologiss zu Wittenberg , allwo er auch in den letz-ten jähren Probst an der schloß-kirche, und Llkellor Loniifto-rü gewesen. Er starb daselbst den 12. sept. 1725. Nach sei-nem tod ist mit einer vorrede Gottlieb Wernsdorfen gedrucktworden, desselben Inüitutionss Isteologi-e Aloraüs <Lc. Theo-logische bibliotheck 20. th.
oder ÜXns , war bey den Griechen und RömevNein mantel , den man über die andern kleider warf, umsich vor dem wind und kälte zu verwahren. Auch in dertrauer pflegte man sich darein zu hüllen. Er ist von dem LKIa.mväe zu unterscheiden , weil Lüls-na als ein rundes kleid überden köpf angelegt worden, wie wenigst Servius scheinet an,zudenken, oder, so man je auch em mereckigtes kleid darausmachen will, weil es unterwärts offen und frey war,LK13MV8 aber meist um den lelb geschlagen ward, so daß nuretwan ein zipftl davon hinunter hienge. 5 ^«,, m Ln. iv.
, war ein oberkleid oder mantel, dergleichenbey den Griechen und Römern fowol gemeine soldaten alSOfficirer im felde trugen; diese ft^tere nennten eS in ihrer spräche