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welchem A armer schlug, und ihn in die Sucht jagte. Nachlilllex x'"W nur die zuvor von Cofroe eroberte lander wiederJerusa,pi,Romer botmäßigkeit kamen, sondern auch das vorn-»lisqxij^ Weggenommene heilige creutz denselben wieder musteCirves^t werden. Darauf verfolgte ihn sein eigener söhn«lif welchen er gerne der Crone berauben, und selbigeHz. lungern bruder bringen wollte, und ließ ihn an.
Gefängnisse zu tobe hungern. Lva§^. üb. VI. ir-ea-»-«, Wiscell. lib. XVIII. Oraes«. üb. IV.
LIex. *
>e»dvn^Hrtz, eine kleine stadt im Czaslaner-kreis, 1;. mei-nem ^^ 3 , gehörte ehemals denen von Trzka. ^, 7 . topogr.Vogt^' ^9. La^r». miscell. äss. I. lib. III. c. 7. p. 74.
TL-tztl.Böhm. x. 86.
,"?chau, ein reiches Nonnen-kloster, Prämonstratenfer-Aivwm? Mlsen, ist in dem ;o. jährigen kriege sehr hart mit-<«-/. worden. Es ist eine treffiche wasser-kunst daselbst.^ r ^oZr. Lokem. p. iy. mileell. äec. I. Üd. 111. e.
?7- Vogtens jetzt!. Böhm. x. 86.
2 » deWH, Lborimi-e, eine kleine stadt in der Wallachey, liegt
M, ..
ven,».8'einekleineltaorinoerWauacyey,ncg,i, i/Ue Niester an den Polnischen und Podolischen gren-. -1).' Ungarische weilen von Iaffi gegen norden , und »stMie b/'.^on den Türcken bevestigt worden. Sie ist in der.ht-Mkwegen des grossen sieges, welchen Uladislaus IV.ÄK-M' nachmals Königin Polen, an. »6ri. wider den, Fy, Kayftr Osman allhier erhielt, und Iaeobus So-!^schrj°b,,. mit dabey commandiret, in einem eigenen tractat
^ svlin^ An. 1674. »vurden die Türcken abermal von des-G-!,-whanne Sobiesky allhier geschlagen, welcher dazu-"erai war, bald darauf aber König von Polen wurde.Xs CuV 'kommene. Lborimsnüs belli. valkeniero verwirr-sK°pa.
schreibt sonst, und zwar besser, Choczrm. DieseN. 1.7 Uadt und vestung musten die Türcken den aug.
die Russen übergeben, nachdem der General»hm- Turckische armee in einem Haupt-treffen uberwun-Doch in dem folgenden jähr überliessen d»e Russen
v" dem frieden-schluß wiederum den Türcken.
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?^t, (Jvh. Robert) einer von den KeikaurstoribuzLGeiif "Elchen Philosophie im verwichenen jahrhundert, warV' deß?» l. den ;c>. sept. gebohren, und ein söhn Pe-Kich,Ävatter Johannes, aus Burgund gebürtig, in dieserW War g^weten, als sie mit Savoyen in krieg verwi-""d an. 1590. in einer belagerung um das lebenObiger unser Chouet that sich gleich in der jugendals er an. 1661. unter Wis einige tbeles ver-L- de/s.,?"rite sich dieser nicht entbrechen, öffentlich zu sa-', we werde nächstens aus einem schüler ein lehrmeisterhN Äj^welches auch kurtz darauf eingetroffen. Er begab sichdmMjla«, und blieb e»n jähr lang bey Derodon, der vorIvs^'diat»seiner zeit gehalten wurde. DaselbstkzMie, ^ ohne krseüäe tbeses aus allen theilen der Phi-d^Nis>?"° welchen zu ersehen, daß er damals noch keinei» ?^eth U,>der Cartesianischen Philosophie gehabt. Alleindieselbe, und machte sich das beste daraus^ Uack die principia rLtiosinanäi und die Methode.Eie FU Genf zurücke kam, legte er sich zwey jähr langde /Dsche v. Sw; da aber an. »664. zu Saumur eine phi-u«, x-Elvn erlediget wurde, riechen ihm seine freun-V zu bewerben, ob er gleich erst 22. jähr alt
also'dahin, und ließ sich den andern tag^wich^all^kunst mit einem Prediger von Sainwngne,
Xchsast^'chUft m»t einem Prediger von Samtongne,Weu.^ dlese stelle fliehte, aber weit älter als er war, m»ciskL^U ein. Dieser hatte blos die alte scholastische
«n. Dieser hatte blos die alte scholastische^pe.;„uudiret, und wurde daher überall durch dieXXas.7bhg27.wem3 eingetrieben. Man konnte seine nette, bun-beivss ^ber zugleich höfliche art zu disputiren nicht ge-?V^)we>n^dern, und er trug bey diesem gelehrten streite,eH ^>ua lang währete, überall den sieg davon. Sein^w^nder cN* ""e andere art der probe für, daß sie nem-^°"et w-V« vorlegen wollten, die ohne Verzug sollten«Xq cheu beiden. Ob er nun gleich dem vorgeschriebenen> vg L sln genügen gethan hatte, so nahm er dochM>cl,?^ langan. Als er anfalle vorgelegte fragen ei-Nl seinen^^ geschickt geantwortet hatte, wollte er aus!.^t^'Qbern^genpartmit fragen verschonen. Da er abervde? iu genöthiget ward, forderte er nur eine ant-?? aller-?/ ^^ickul, und unter anderm, warum rn deinwaren"? die rothe färb oben, und die grüne unteni?'Se/??urden L?tt vor seinen gegner lauter ratzel, und diesei D,»"cher"d,?f ^ seyn erbauet worden, wann nicht der-W Ä ^ brack,?^g^ aufgegeben, sie auch beantwortet hat-Xk^'e si??^t ve?mVljch alle stimmen auf feine fette. Doch8^ E bey Hechte noch einen weg, und stiftete einige an,^ beschwercten, daß man einen fremden et-ß, 7 »> von hatte; weswegen auch der Staats-
w anlwo^.^^lgkeit zu Saumur rechenfchafft forderte.Exz?l'ch, das ^"ben enthielt so viel rühmliches von
^U?echtfer« 6 «lchts weiter nöthig war, die wähl feiner
LPhiL'Mi. Er war also der erste, welcher die
Mor, wph,e ^ saumur Ichrete, und sem ruhm zogTheil.
viele junge leuthe aus der nachbarschafft dahin. Er wohntebey der berühmten Dacier, des 1s Fevre tochter, welche damalsden buchhändler Leinier zur ehe hatte, und hielt vertrautefreundschafft mit Gaussen und Pajon. Es beehrten ihn auchvornehme Personen mit ihrer freundschafft, und wer ihn nurkennen lernte, suchte seinen Umgang, weil er ausser seiner grosssen einsieht, eine besondere Höflichkeit, ein angenehmes Wesen,ein lebhafftes äuge, eine wohlgestalte bildung, eine vollkomme-ne gelassenheit, einen muntern und sinnreichen Umgang , einescharfstnnigkeit schriften zu beurtheilen, viel behutsamkett in Wor-ten und Verrichtungen, und dre «roste aufmercksamkeit alle pflich-ten des bürgerlichen lebens zu beobachten besaß. Dadurch hater sich viel freunde gemacht, und ist mit keinem derselben je-mals zerfallen. Nachdem er fünf jähr zu Saumur zugebracht,ward er nach Hause an die stelle des Wis beruffen , dahin ersich im julio an. 1669. begab, und seine lectionen mit grossemzulauf der zuhorer anfieng, da ihm wegen seiner geschicktenlehr-art viel studirendc aus Franckrerch nachfolgeten. Die Gen-fer-Academie hat ihm viel zu dancken, nicht allein in ansehunader Philosophie; sondern weil dieselbige in die meiste übrigewissenfchafflen einen einfluß hat, und in denselben von gu-tem geschmack den ausspruch thut; so kan man sagen, daßChouet in allen denselben geschickte leuthe gezogen. Unterdiejenige, welche sich seine lectionen und gespräche zu nutze ge-macht, sind die beyde Basnage, äs Superville, Bernard, Leu.fant, !e Clerc und Bayle zu rechnen, welcher letztere ihn auchsowol in verschiedenen briefen, als seinem vibtionn-ttrs rühmt.Weil er Paris noch nicht gesehen hatte, bat er sich die erlaub-nis aus, den sommer des jahrs 1672. daselbst zuzubringen,da er denn viele Personen, so er zu Saumur gesehen hatte, an-traf , und sich mit andern, sonderlich denen gelehrten und scharf-sinnigen männern, welche beyConrarten zusammen zukom-men pflegten, bekannt machte. Er verheurathete sich das erstemal an. 1675. verlohr aber diese frau nach 6. monaten amschlage, welche kranckheit ihn auch hernach der andern beraub-te, nachdem er von an. 1698. bis 1716. mit derselben in derehe gelebet, aber keine kinder gezeuget hatte. An. 1679. warder keüor, und führte dieses amt 2. jähr lang, seine krokeKonaber bis an. 1686. da er in den Rath derer fünf und zwanzi-ger, gezogen wurde. Bey diesem Obrigkeitlichen amte hat ernicht weniger ehre eingelegt, als bey der Academie. Die neunjähr über, da er Staats-^esretsrius gewesen, hat er das archivin ordnung gebracht, und verschiedene schöne Untersuchungenvon der Genfischen Historie und der dasigen staals-verfassung,die ihm aus dem gründe bekannt war, gemacht, welches dreyfolianten austrägt, und von ihm dem Rath übergeben worden.Man hat auch von ihm eine kurtze Nachricht von der Reforma-tion zu Genf, und antworten auf gewisse fragen, die ihm My-lord Townsend vorgeleget, von welchen allen aber nichts ge-druckt worden. Im jähr 1699. ward er einer von den vier87näicis; da er aber mehr mir auswärtigen als einheimi-schen fachen zu thun gehabt, und als er wegen der Savoyi-schen Händel naher Zürich, Bern und Turin verschicket wor-den , vielen rühm erlanget. Sein drittes Syndicat siel in dasjähr 1707. da er sehr verdrießliche Händel glücklich beygelegt.Ob er gleich auf solche weise der Akademie war entzogen wor-den , so suchte er sie doch zu schützen, da er Lskolsrok« ward,und man hat bey der Vermehrung der bibliotheck seinem eifervieles zuzuschreiben. Er ist etliche mal erster 8vnäicu8 gewe-sen , als ihn aber an. 172;. die reihe wieder traf, verlangte erwegen seines hohen alters damit verschonet zu werden, erhieltes auch endlich , wohnte aber dennoch noch bis 6. jähre,sonderlich wann fachen von Wichtigkeit vorkamen, dem Rathebey, bis ihn endlich seine schwachheit nöthigte zu Hause zu blei-ben , da er von tag zu tag an kräfftcn abnahm. So schwachernatur er auch war, so hat er doch durch gute Vorsorge und or-dentliche lebens-art sein alter aufs höchste, das ist auf 89. jährgebracht, indem er den 17. sept. an. 17; 1. gestorben. L-L/.rom. XII. n. 5. Gel. zeit. 17;;. x. 247.
Choul, (Wilhelmus clu) lat. Laulius, ein Lyonischer Edel-mann, Rath des Königs und Richter der gebürge in Dauphins,lebte um das jähr i;;8- und war einer der fleißigsten untersu-cher der antiquitaten zu seiner zeit. Er schrieb kroiyruslrs äes
Äleäailles ; äs 1« Religion äe8 -mciens Homsins, äs I« Lattr«.inewtion L vilsipline Mlitsire , äes Lains, L Lntigus8 Lxer-citsrions Oresgus8 L Lom«ins8, <Lc.
Choul, (Johannes äu) war ein söhn Wilhelm,, und gleich-falls ein gelehrter mann. Er gab velcrixtionsm monus kiiatlin 6käUs; äs vsri« (^uercus iliüaris nebst andern heraus. Lq
Oor« ä« Tickarrre L ä«
Cdoynicka, siehe Ronitz.
Chrame, oder Lhramnus, Clotarii I. Königs in Franck-reich söhn. Er wurde von dem vatter als Gouverneur in Acmi-tanien gesandt, ließ sich aber durch seinen favoriten Leonen, vonPoitiers zu allerley excessen verfuhren, und als ihn der vatterdeswegen nach Hause berref, weigerte er sich dessen, und ergriffdie Waffen, als ihm sem vetter Chlldebertus, König zu Paris,alle hülffe versprochen, und auch wurcküch die Sachsen zur re-volte wider Clotarmm aufgebracht hatte. Clotarius gienghierauf den Sachsen entgegen, und schickte seine beyde an-dern söhne Charrdert und Gontram mit einer armee widerChramne, um rhn zum gehorsam zu bringen; allein er
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