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toneHI. in cüron. oa. 1240. >-r«o/ä. Ludere«/
cüron. Äav. üb. III. L. 9. Seivo/ä«,, äs leptemvirotu. 72 >räe-rna-.,«,, äs oÄovirstu. äs 8. n. I, LgnssII. <8: 2r-
«üi-Lanc. Vcbarär«,, äs Ülekk. oriZ. Lr-n«««,. Ltoeee/«,. 8evipe-ckE. äs ^nre xudl. sinn notis kkelüngeri, Ls.
* Churschwant, ein Gräfliches geschlecht in Schlesien.Christoff, Freyherr von Churschwant, auf Dietzdorff, Kayser-licher Oberst-Lieutenant und Ober-Lommilünius in dem Her-tzogthum Schlesien, lebte im XVII. Lenin, und hatte zwey söh-ne : i.) Iohannem Henricum Sebastianum, Grafen von Chur-schwant auf Röhrsdorff, Dietzdorff, Tarnau, Bockey undSchönem, Kayftrl.geheimen Rath, und des Breßlauischen Fur-stenthums Lands-Hauptmann, welcher bey seinem an. 170;.erfolgten tobe von einer Freyin von Trach keine erben hinterlas-sen. 2.) Ludovicum Leopoldum, Grafen von ChurschwantaufDietzdorff,Ober-und Nieder-Dambritfch und Buchwaldgen,Kayferlichen Cammerer, und Königlichen Amts-Lllellor in demFürstenthum Glogau. Dieser hat mit Agneta, einer Gräfinvon Nimptfch, drey kinder gezeuget : 1.) Ioh. Ignat. Chri-stophorum von Churschwant auf Schönem, des FürstenthumsGlogau Landes-Deputirten. 2.) Ioh. Henricum von Chur-schwant auf Franckenthal, des Fürstenthums Breßlau Konigl.Mann-und Landes-Aeltesten. ;.) Agnetam Helenam, Otto-nis Grafen von Franckenberg gemahlin. K»ax» Schlefifch. cu-riof com. II. p. 5;.
Chur-wahlen, werden die Graubündter öfters genennet -welche in der gegend der stadt Chur sich in den thälern aufhalten.Sie bekennen sich meistens zu der Reformirten lehre, und habeneine eigene spräche, welche corrupt Italiänisch ist, und die Chur-welfche genennet wird. Tromsdorfmeynet, sie hatten ihre be-nennung von dem nahe bey Chur gelegenen kloster Wahlen.LH>-r' Rhät. thron. x. 220.
Chus , Chams söhn, welcher um das jähr der Welt 1657.2. L. 2;27. gebohren, und ein vatter Nimrods wurde. Etlichegeben vor, daß die Aethiopier von ihm herstammen, weil erschwach gewesen ; welches aber ein blosser träum ist. <?e«ef X.
, üb. I. sntig. änä. c. 6. 2. 21. 1657. u. 20.
19; 1. n. 27. in küsleg. üb. IV.
Chus, oder Chi, ein König in China, succedirte dem CoLZ 6 5. jähr vor Christi geburt. Er wurde aber wegen stiner un-mäßigkeit ab-und sein bruder Ban an seine stelle gesetzt. Ja, dieChineser hatten vor seiner regierung, die 8. jähr gewähret, einensolchen abscheu, daß sie nicht einmal diese zeit in ihren jahr-bü-chern mit gezehlet. tVr,»«, gmig. äs« rem8.
Chusan Risathaim, bey dem Iosepho Chusarte genannt,war ein König in Mesopotamia oder Assyrien, ums jähr derweit 2517. 2. L. 1467. Er bekriegte die Jsraeliten, welche ibmauch GOtt, um sie wegen ihrer abgötterey zu strafen, in 8. jäh-rige gefangenschasst übergab, nachgehends aber 2.21.2525.2. L. 1459. durch Athmet wiederum m ihre vorige freyheit setzenließ. III. 8-n. sss/essd. üb. V. not. ^uä. c. 4.
2-21. 2061. 262).leg.
Chuflftan, eine provintz in Persien, welche von den AltenSusiana genennet wird, und vormals ein Königreich, welchesdem Cyro nach Abradatis tode unterworffen gewesen. DieHaupt-stadt darinnen ist Sus oder Susa, welche vor zeiten desKönigs Ahasveri residentz war, und am flusse Zoimare liegt.Diese provintz ist sehr fruchtbar, und grentzet gegen mittag andie see von Elcath oder den meer-busen von Balsora, gegenmorgen an die provintz Fars, gegen abend an die provintz Ae-rack, und gegen Mitternacht an Ayrack. L^rop.
^/r-r. lte,oäo,.
Chwalkow, Lhwalkowski, eine adeliche familie in Böh-men , aus welcher George entsprossen gewesen , der an. 1420.Königs-Grätz mit list eingenommen, und die von König Sigis-mundo hineingelegte besatzung niedergemacht. An. 1567. giengJohann, als General-Wagenmeister wider die Türcken zu selbe.Nicolaus hat äus publ. üegni kolonise geschrieben, und ist umdas jähr 1686. Curländischer Resident an dem Polnischen Hofegewesen. Samuel, Königlicher Preußischer würcklicher gehei-mer Staats-Rath und Ober-virsNoi der domainen, gieng an.1705. mit tode ab. Bald. epic. rer. Lobem. p. 460.
* eine kunst, welche lehret, die vielerley essen-
lial-materien, die sich in einem vermischten cörper befinden ,aus einander zu theilen; unter diese corpore mixtn gehören diesonsten so genannten vegetnbiÜL , gnimsün und ininergÜA.Lb^mig, das Wort, kommt von dem Griechischen ,
welches safft, oder von^e, welches ausgiessen bedeutet.Die LbvliüLi haben das Arabische Wort 21 beygefüget, wannsie die höchsten stufen dieser kunst ausdrucken wollten; dannalsdann nennen sie dieselbe Al-Chymie. Man heisset sonstendie Chymie noch die Spagyrische, oder die Pyrotechnische, oderauch die Hermetische kunst. Mit hülffe dieser kunst hat maneine grosse anzahl der schönsten erfindungen in der natürlichenwissenschafft gemachet. Johannes Ioachimus Becher hat diedunckelsten kunst-wörter derselben, und die grund-sätze der Chy-mre, in einem buche, so er Osäipuin Lb^misurn nennet, er-klEt. Es ist auch ein Lexieon Lü^inicum vorhanden, wel-ches bie unbekanntesten Wörter dieser kunst ausleget, davonWilhelm Johnson ein Englischer Chymist der Urheber ist.Martmus Bullanduö hat unter dem titul üexiei ülcb^miei
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ein anderes von dieser naiur gemacher. Petrus Vrrella^^eine sammlung aller chymischen authoren geschrteven' ,
er LibüotbesLiu Lb^misam nennet. In einem anoso zu Leiden an. 1684. gedrucket ist , findet man eine groi,^ p,ege chymischer Processen, welche nach dem alpyavs oollk-ordnnng gesetzet sind. Der titul dieses wercks li» '
< 5 tauea Lb^micn üeiäenlin. Wir haben auch viele pcht-tractate über die Chymie, wo die chymischen hanomm^rü,lich beschrieben werden, worunter die beste sind r
6 Ialer, In ünveur, Lünrrns, ücmery Lc. Es M
tung der Chymie, welche zur Alchymie gehöret, uno
Wandlung der metallen beschäfftiget ist, diese suchen ykstens gewünschten ünpiäem kbilolbpbicum , so bleu ji>der Mentism üüilolopüicsm nennen möchten; bau ge-Verwandlung der metallen solle mit einer wahren wm"braucht worden seyn, nicht ein stein, sondern erm >Materie gewesen zu seyn erzehlet wird. Ob etwas 0 ^ Emöglich, wird noch gezweifelt, doch findet man m vn Mkneten , sonderlich der Teutschen Fürsten , derglE,' ksmit attestaten, welche in gegenwart zeugen aus ^pfer rc. in gold, silber rc. verwandelt worden zu gEwerden. Wann etwas dergleichen wahr ist, wre esv> ^ Mlich unwahr zu seyn noch nicht erwiesen worden, 1?.^ eMdiß für gewiß gehalten, daß die zur Verwandlung EMeir vu'tirr kostbarer ist, als das gold (so sie hervor zumag) sechsten. KalE
Chzmdonax, war ein Hohepriester bey den alten ^dessen begrabnis 2.6.1598. entdecket worden, n'v>>'von Poussot, etwa eine viertelmeile von Difon, m» Escrrption, welche unter die raresten antiquitaten derzehlet wird. Sie ist in einen runden holen stein emge<v" Mge"eher einem kleinen fasse ähnlich siehet, und mitglase, so mit unterschiedlichen unmuthigen ftvben ., jn ocgezieret ist. Die schrift bestund in zwey runden «er- r.form einer crone dieses innhalts: In dem haynedecket dieses grab den leichnam des Hohenpriesters >
gehe beyseit, 0 gottloser mensch! denn die gotter Aan, Mser, bewahren meine asche. Woraus man schl^',die alten Gallier in diesem stücke mit den Persern "Apolleüberein gekommen , daß sie die sonne oder den go» ^ HE,,1 er dem nahmen Mithra verehret. Nun so habengeurtheilet, als diese stein-schriftnochsür altund aw.wurde; allein wo man diese genauer anflehet,aufdie abgeschmackte Versetzung der Grtechrschttl wvnoch viel anderes achtung geben will, so findet ort
alles ein betrug eines in dem Griechischen nur tza» per ^stumpers sey, welches allhier weitläuftig auszutu^^
nicht ist. sntiq. äs la läwsZn?.
ksl-ogr. 6 r. *
" Ctzvtennes, em söhn Anstonym« unb Mann chMfi ^nier in dem Peloponneso, war General der ^ p,rmee wider die Cyrenier. Er verböte die veric ^ lvast er,lesen, weil sie in Argos hochgeachtet warm, » SB^pesgedachtnis-säule, so man Adrasto, dem Kowg o^er, 'aufgerichtet hatte, um. Er versprach ^cher der ^rin^
KMe Mcmäonis § ? 'nurde. Megacles, em -p-p
s-c-n
auf ssMUfztt dmstudim, U"b«r2
ters ZF^nabe, Lgcs^.Em-e zu TübingenlaSressaA L.?orden O^ , und im is.EMeound eANttenberg, er noch in Mgem K,
die A<ü.n..?Lkeder nach bar nach Heidelberg, ^er eine vor sich /^nberg gekommen , auch an. ^
nach Rnnl^/nch Itastrn ^brei, angefangen. er
rs lum ürokenss m dem folgenden mbre l ^
vo» creirch. Z5 ben-ffen, auch an. 15^'uacl, n^^^Eenbura ^66. begleitete er den Hertzos.^-5-9. AN Reichs-tag nach AugssurL L-
an ic^/Werische?!,M«eich- »nd an. -574-mMftbe r5^'^ufHertzoas einführen. Er veisserMe ^von dem ^^^ädtiM.^ Braunfchweig begehren, b ^
dw »Ä Kurfürsten A^.^ademre. Gleich darauf E ^da»» ^USung der /Usiusto von Sachfen begehret,
be« theoloa,/ch»„ rvsesttrenden kirche zu überlegen ^ ^
^angermunde unüH-,?, Unterredungen zu Torgatt,
und ^N^ - uliem L»Krbook beywohnte.
g"u H-storte, erklL, Geologie, fondern auch dm Mb
endlich den Herodotum und Thucyd'bem ^verfertiget, ^n. an. Er Hatfehrmel^AonlzPstn; Aumw fonderlich llegul« Vic-;r-o; m lüitor,,,ni s,F ucdum ; /n Mcbsm L lVsbu^
HA Lommentsrius; m
es Ktei-ns; 7tchs^^?tiüno L Lucl>Ärilk's z vn§
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«renlurir 2 ,^/ L Übello äs /-onäeribus,