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Zweyter Theil. Bi - C.
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7 Za cis

krokelkon dem Francisco Balduino. Endlich wurde er an.1567. Assessor bey dem Cammer-Gerichte zu Speyer, woselbst er14. jähr verblieb, bis ihn der Churfürst von der Pfaltz, Lu-dovicus, an. 1580. wiederum nach Heidelberg berief/ und zumVice-Hof-Richter machte / ihm auch eine Lrofsüionem ZurisextrsoräinArism auf der Universität Heidelberg anvertrauete.Er starb den 6. mertz an. 158;. Seine Opulculs viHorica Lkolitico - kkilologics hat Quirinus Reuterus an. i6il. zuFranckfurt in 8v«.zusammen drucken lassen / worinnen sichunterschiedene Orscionex äe Octone III L VIsÄorum 6er-msnorum Origine; cie kriäerico II. Leefsre; äe Oonraäo 8ue-vo, Lc. befinden. In .jure hat er geschrieben: äe novi Ope-rir XuntiAtione, äe ^ure vfnesxionum , Lc. Über dem hat.er heraus gegeben Vilitstionis Lsmer« Imperislis certosin rirulos äigeüs; üveminum, sowol Teutsch als Lateinischex bI8ti8 surbenticls Loäicibus reüitutum; XrsntLÜ Vän-ck-llism , ületropolin <L LsxoniLM cum piTkst.; vusreni Ope-ra eolleclla L recognits, chc. , in vits Lisnert. vpu-

Icul. eju8 bilior. L polir. xkilol. prseinills. vit. ^Lt.

6erm. Freier, in tbeatr.

* Tisoing / oder Cisoin / lat. Lilonium oder Lyfonium,eine stadt im Französischen Flandern / zwischen Ryssel und Or-chies. Sie führet nebst dem umliegenden ländgen den tituleiner Baronie / welche dem Printzen von Epinoy gehöret/ unddem sie auch im Utrechtischen frieden an. 1712. wieder abge-treten worden / und ist die erste unter den vier alten Baro-nien in Flandern. Der ort ist sehr alt / und wollen einigegar ihren Ursprung.den Römern zuschreiben / indem sie sa-gen; es habe ein Römischer k»trieiu8, nahmens Cäsonius/welcher unter dem Kayser Nerone die Römische trouppen inOallia Lelgica commandiret / in einem Walde des jagens undvogelsangens halben ein Haus aufgebauet: demselben wärenandere Römer nachgefolget/ welche gleichfalls daneben Häuseraufgebauet/ und dieseibige habe gedachter Cäsonius nachgehendsmit einer mauer umgeben/ daß endlich eine stadt daraus er-wachsen : man habe seidige alsdenn nach ihrem Urheber L<xlo-nium genannt / welches in folgender zeit / da man aus s-, igemacht / in LiLmum sey verändert worden. Es kan aber sol-ches alles niemand beweisen/ obwol nicht zu läugnen/ daßRigordus äs xetli8 kkilipp! ängulti krancorum Kegi8 undGüilelmus Brito auf diese derivation zielen mögen/ wannsie die umliegende gegend / welche damals einen besondern?a-xum, der von dieser stadt den nahmen gehabt / Cesonam nen-nen. Andere sagen Lilonium solle so viel Heister» als eis Oräum,welches ein mittelmäßiger fluß ist / so man könnte gelten las-sen / wenn nicht dieser ort sowol jetzo als in vorigen zeiten ge-bräuchlicher mit 7 geschrieben worden. Der nähme und Ur-sprung mag immittelst herkommen / wo er will/ so ist doch die-ses gewiß / daß dieser ort schon zu zeiten Kaysers Ludovicikü wegen des Mci kegü und dasiger Abtey sehr berühmt ge-wesen. Was diese Abtey anlanget / so ist sie an. 8i8. von St.Everandv/ Grafen und Marggrafen von Friauh nebst seiner ge-mahlin Gisla / Ludovici kü tochter / und Caroli Lslvi schwe-ster / vor LÄnonieoü f-ecul,ire8 gestiftet worden / der auch dencörper des Papsts Calisti aus Italien dahin bringen lassen.An. »129. hat der Ertz-Bischoss Rainaldus von Rheims 62.N0liicv8 reguläres St. Augustiner-ordens eingeführet, V//-, coä. äonst. xisr. i;. Donar. Lelg. II. 64. dlotit. vccle-jlL velgic. 12. acl eum ib. Kill. kern. IV. r.

IM. lornac. vi/e/cE, annsl. klanclr. /».62llo-kl2när. I. ry. p. 102. fegg. <L II. 25. p. ;;8- 6a-»-. S«.

NonMer. Iinp. 6erm. k.II. p. 161. Acherius hat die Hi-storie dieses klosters heraus gegeben, ^lt- rer. kran-

eic. XXXI. 228.

Cison / ein fluß oder bach nahe bey dem berge Tabor; sieheTabor.

Eisseus / wird von den Poeten vor einen König von Thra-kien / und vor einen vatter der Hecuba ausgegeben / welche da-her Ciffeis genennet worden. lV/Z//. Ln. 11b. VII. v.; 20.

Tiftercienser-orden, hat an.roy8. seinen ansang genommen/und von dem schönen kloster Cistertz,welches in dem HertzoathumBurgund 4. stunden von Dijon gelegen/ und mit vielen cisternenversehen / den nahmen bekommen. Die erste funäawres undErtz-Aebte zu Cistertz / St. Rvbertus / St. Albericus und St.Stephanus / nebst noch 18. andern sind fromme BenedictinerGeistliche gewesen / und haben sich aus antrieb strengerer ob-servantz der reget St. Benedicti/ aus dem kloster Molifmo, mitbewilligung Hugonis / des Ertz-Bifchoffs zu Lyon / und desApostol. stuhls Legaten / in die Wildnis nach Cistertz begebe«/und diese neue Cistercienser - reformation angefangen; daher»Denn die Cistercienfer-ordens-professen eigentlich vor Benedicti-ner-Religiosen zu halten sind. An. mz. unter St. Ste-phane / dritten Abt zu Cistertz / hat der heilige jüngling Bern-hardus samt ;o. adelichen Mlt-Candidaten den ordens - Habitallda angenommen / und ist an. m;. der erste Abt des neuenklosters zu Clairvall worden. Dieses kloster ist des Ertz-StiftsCistertz dritte unmittelbare tochter / und eines aus den 4. er-sten haupt-und mütter-klöstern des gantzen ordens / deren nah-men sind / Firmitas / Pontiqniacüm / Claravallis und Mori-mundus / von welchen die absteigende stamm - linien zu allenandern klöstern / deren nach aussage L-nris Iohannis 2 St.Malachia vor zeiten z°vv. an der zahl sollen gewesen seyn, ge-

eis cit

-rste

zogen werden. Ob nun schon St. Bernardus der eri^listor des Cistercienser-ordens nicht gewesen / so wn forl-von ihm insgemein vor einen Patriarchen und grv'pflantzer gehalten und verehret; weil durch w« vlc>. ^ Mvermittelst der durch ihn beförderten zahlreichenster-stiftungen fürtreflich ausgebreitet und vermehr" ^ LvDer General dieses ordens ist jederzeit der Ertz-^ejncs h>stertz / welchem die Könige in Franckreich den um'den hohen Burgundischen Königlichen Tribunal ervund ersten Oonliiiarü und Raths / beygeleget. Ov ^aus dem Cistertzer-orden andere / sowol klösterliche« Mche Ritter-orden entweder entsprossen/ oder aver v ^demselben zugesellet / und dessen regierung und ^ ge-worffen. Von den klösterlichen orden werden lv>vzehlet: ««illellN^

i.) Die Guillelmiter / von dem stifter / b UHertzoge in Äquitanien. 2.) Die Gilbertiner / so ^ >jGilderlus in Engelland zur zeit des heiligen BernYA heiligestet. ) Oräo IVIorici^ VirgiM in ApulieN/ E.Guillelmum von Vercell zu einem kunä-icor gehabt- 1»dimontenser / so sich unter dem heiligen Abt M-Aquitanien angefangen. 5.) Die Florenser / welche»

Abt Joachim mit dem zunahmen der Prophet''^eich >>>fundiret. 6.) Vslli8 Laulium , so vor zeiten in^ea»Lingonenser Bißthum (Langes) floriret.culatse concexrioM L. V. in Spanien unter tyr"

Beatrice. 8.) kekormstio St. Bernhardt in Spaacher k. Martinus äs Vargas an. 14»;. einen an>aav M9.) Die Fulienser - Congregation in Franckreich / ' Ds1577. von L. Johanne Barrerio gestrstet worden' ^ ßch istrenge reformation äe la Trappe in Franckreich» ^ B»unsern zeiten angefangen. Von den Ritter - orbe«,der Cistercienser-regel / Habit und regierung wider . ^feinde gefochten / werden folgende bekannt gemachorden der Tempel-Herren / welchen der heil. Der ^, so«regul vorgeschrieben. 2.) ve Calatrava in Span .. «vorstn; 8. von St. Raymundv/ Abt zu Fiterio/ Köiibl s,;.) ve Avisio / dessen stifter an. 1162. AlphEsoLusitanien gewesen. 4.) vs Alcantara in Spaa2. brüdern Suerio und Gamezio an. "77-be» U,phE.nommen. 5.) St. Michaelis äs Ala / welche» AoEjgKönig in Lusitanien / an. 1167. eingesetzet. 6. l " jj Av ^so im Königreich Valenzia an. 1)17. von Ja^ ^sse» b jin Aragvnien / fundiret worden. 7.) ve Chru»'' Lter Dionysius / König in Lusitanien / an. il'7 -Tra/ ßchve Alante Osuäii. 9.) Ve lllom krsnc. ?c>.jvn.) St. Bernardi. 12.) St. Georgii äs M«alle vor zeiten in Spanien wider die Sarac« ^halten / und nachgehends mit den zahlreichen gruw .s-trava / äe Montesia vereinbaret. Vvä^xMw^

der schwerdt-träger in Lieflanv / so ;. H. Clsterc>e !. Alp" ^

ft/St. Maynardus/<st. Berthoidns/ und v

um das jähr 1200. gestiftet. 14.) St. yr>terLazari / beyde in Savoyen / welche sich anfange _ Popi» he-ordens-regeln angefangen / aber an. r^7?-vo» v au-gorio XIII. vereinbaret worden / und Cisterciei» ^kommen. Dieser Cistercienser - orden zehlet t"^ew ^dessen Mittel zur Päpstlichen wurde erhöhet w ^ffe / ja400. etliche und zwanzig Cardinale/ 800. Ertz-D Mstluh rbe»Bischöffe, etliche rc>°°. heilige Markyrer/v-aauch Königliche Personen/ welche thr leben u §have>^

heilig beschlossen. Von den Heiligen diefts orv^ ^

schiedene berühmte scribenten / Angelus Mannamus Henrique / Barnabas äe Montalbo / B Kas v

und viel andere mehr gantze romo8 geschrleoc

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uns vrei andere mehr gantze romo8 g""-»'v,/,belana"^elehrte manner aus dem Cistercienser-orden « ' L,,.

solche Carolus äs Visch in einem besondern * r, E

er Libliotbeesm Icriptoruin orä. OiüorL. heyfl^und in selbigem alle bücher / so sie geschriebene ^ her h/r

* Ctsterua / ein flecken in dem Kirchen-S » ^m,de vÄgn-i äi Koma, ohnserne pslu8 ?omptmr>, 1 Elster»

,.adt Palestrina/ südwärts gelegen; herUÄ

man noch die Überbleibseln von denen "es ^ , »nbin uralten zeiten eine volckreiche stadt gewe!^^ ybe seinen Vischofflichen sitz hatte/ der nach -2worden. gebiethe vs» ^ r"

* Citerna / ein flecken in Tofcana / rw und

am fluß Chersona / eine meile von der B

Citta äi Castello. ... j» Bob»-" r xn

*Cithäron/ ein König der Mt^nsi^ein sehr listiger mann, und halbem-A^ech em v" „i,l A-fohnung mit der Juno, rndem er 'h^^ren w^Wb^j^anzukleiden , und solches auf einem vero^^^ hes^^^ vi^vorgeben fuhren zu lassen, es sey die b . Als-» hpd c ^ter, welche er sich zur gemahlin erweyl ^^ (am ^ ^a^.erfahren, und deswegen in vollem E - , da» ^

bilde die kleider abrisse, entdeckte sie -

gefangen, und vertrug sich w'^^chutz-gölli''i. 2. Juno ward hernach als eine st^,net. a

Platäa angesehen, und Citharoma g n ^

üiä. 9. . f^m. III. ?-^ hje Bbv»

andencken dieser begebenhert alle 7 '

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