D , (Caßius) ein Römischer Rathsherr, der es
Eev^g "«Nil Nigri partey gehalten, und darmit dem KayserA i„ -j^lder gewesen ist. Da dieser Printz ihm den pro-Person machte, so stellte Clemens seinem urtheil-et »Ul, hertzhafftigkeit vor , daß die fache Nigri, ob
M. Mvn als ein überwundener dem stärckern nachgebenKgx^bnoch nicht weniger als Severi des überwinders fa-M,b'are. Sie hätten beyde den nemlichen zweck ge-^ den falschen desitzer des throns davon zu stürtzen,Severus glaubte, daß Nigri anhänger zu bestrafen!^i xx' j^llte er nur seine anhänger auch darmit nehmen, son-N Ungerechtigkeit begehen würde, davon er sich vorsr°>i» ^ Nachwelt niemals wurde rein machen können.M „Wüthigen reden machten den Kayser in sich sechsten ge-n>egen schenckte er Clementi das leben nebst ei-U meines guthes wieder, L. L. 194. v,o», üb. ÜXXIV.^dilig ^-?em nemlichen Kayser wirb noch von einem T.
. * Bürgermeister an. 196. etwas gelesen.
>> ^ den A bbs , ein Englischer Priester, (Xnonicus regulsrisMer ^Augustinern, lebte im XII. Lenin, ungefehr an. 1170.^i>ni»„/Werung Hxx,xjxi 11. Königs in Engelland. Er hat^»^"08 scher die H. Schrift gemacht; wie auch eine^er die Evangelisten, und einige andere astrono-Us U i' als eines , äe Orbibus Mrologicis , Lc.
L. 2;. §. 2z. F'rr/se«, äe leripc. Lrigl.ein gewisser betrüger in dem XVIII. Lcnlo,Lcher sUceu-Sohl aus Ungarn gebürtig. Er war gelehrt undK» >,mächtig, absonderlich der Lateinischen, Teut-At französischen, besässe auch viel verstand, den er aberAsvc-i,» angewendet. Anfänglich war er bey dem PrintzenN i» „«^eim-schreiber, und kam mit ihm, nachdem die sa-Ate jbn Surn übel abgelauffen, in Franckreich. Von daherMen§. u^tn Herr nach Utrecht auf den an. 171;. gehaltenen, 5 >, «issUgreß. Allda nennte er sich einen Baron von Rose-Al, ° hatte fast bey allen Gesandtschafften einen freyen zu-Ate x^?je Kayserlichen ausgenommen. Absonderlich »nsi-h) lltrech/vi bey den Preußischen Gesandten. Nachdem erLochen L'^der zurück gekommen war, und merckte, daßZitzen seinen Herrn nicht wohl liefen, schrieb er an denNi>e kl>iV"us, und erböte sich gegen ein stück gelbes dieKlafften Mies Herrn nach Wien zu überliefern.
Printz gefallen liesse, kam Element bey diesern,!?ibst nach Wien, vertauschte allda die Lutherisched Ad k/ber Catholischen, und hielte sich daselbst auf, bisW»' Und >,Wret war. Von Wien kam er hierauf nach Dreß-S, du^bte den General-Feld-Marschall Grafen von Flem--.^gegebene wissenschafft der geheimnissen von denI^Ne,,'.Höfen, auch Nachahmung der Handschrift hohert? er gewaltig hinter das licht zu führen. Nach diesembMljqjUch Berlin, und stellte sich, als ober derReformir-dk^en Mh beypflichte. Er fand auch vieles gehör nicht nuruntern , ibnd-vn d-ni Olkilt'N.
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istern, sondern auch bey dem König sechsten. Jn-N,ix "^..un. 1718. daß zwischen dem Kayferl. und Preus-
.uuch zwischen dlesem.und dem Polnischen Hofe
^ d^"''sen fast auf das höchste gestiegen.
.""8 ver cind?pt> nnOkleitit' mid
. ..... .... Ein jeder
^ der andere gefährliche anschlüge wider ihn sühr-kh?»li. lkj/vnte, er habe urfach, dargegen auf seiner HutHainen da und dorten briefe zum Vorschein , wel-gkAch abirren und Potentaten sollten geschrieben haben.V^bei, f kam es heraus, daß alle diese briefe von ElementV/bex Dieser gieng eilend von Berlin in Holland;Aa/°baid dar mit list und guten Worten zurück gebracht,»e Am g rr auf Königl. Preußischem territorio angelangt,«t Mommen, und nach Spandau gebrachtworauf,apr. 1720. den galgen zu lohne bekommen,crib rr7^cr Wilhelm», Rönigs in Preussen, an.
Villen?'^14.
un 5 ',.awrde von den alten Heyden als eine göttinabgebildet, daß sie in der einen Hand einenib!"!? in der andern eine lantze hielt. Die RömerbesLr «ach Iulii Cäfaris tobe einen tempel. Clan-'»ü^ysexWbet sie als die beschütze«»» der weit, und die bey-K vräA^ius und Nitellius liessen ihr bildnis auf rhre
^^Präg^^'us und VitelliuS liessen ihr
2 chM oder von Ungarn, Königin von
^ Und Ur eme Achter Caroli I. Martell», Königs von
"i>o ^ »vuucr caroli r. ^ . '
^ >n^de sie^^lementiä von Habspurg. An. M15. den 19.^üxb'd als ha dern Könige Ludovico X. Uurino vermah-w.'Nvyatx j-Konig im folgenden jähre starb, ward sie »miie?^>velc k^^nger, »vorauf sie auch emen iohn »ohan-il?^bpx„krachte, der aber nur acht tage lebte. D»e Meiaill'nf^des brachte sie mit geistlichen ubnngen zu,^aAr»na wendete sie zu Unterhaltung der armen »ind
MiMNa dev Pi^ndete sie zu Unterhaltung der armen nnvssW pie banete auch r» Oftn m M'-
!»>»
^»e^j "'-haus, und 'stach zu Paris den 12. oct.an. i;r 8 .. »td, iungfrau von Toulouse, siehe Isaura.
M/n. 1,^' Comadi IV. Hertzogs von Zähnngen Wchttr,d^-Äi-i^^cheni ?"Lertzog Henrico I.eone zu Sachsen ver-sie Rlchezam, so als braut des Dänischengestorben; Richenfeam, Hertzog Fr»e-^ck gemnÄ^' und an. n 68 . Canut», Komgs »nahitn, und einen Printzen, welcher in der zar-
testen kindheit voin tische zu tobe gefallen, gebohren. Echard,Widerlegung der Heurath Hertzogs Friderici von Oesterreich miteiner Braunschweigifchen Printzeßin, §. 4.5- paZ- 6 . mit. §e-
nesIoZ. krinc. 8axon. itixsr. p. 667. sog. Lkron. 8Iav.
I. 68- 14. axucl i.eÄn/2, wm. III. faript. UranfuiL. xg§.
629. Kori-o, cbron. kiätur. an. 1142. ibiä. p. Z4;. Lkron.vecus lluc. LrunfuiL.ibi6.wm. II. p. r6. bitt.
12. p. 284. rsr. vaniu. VI. lab. gonsal. pfesslN-
gers Historie des Braunfchweig-Lüneburgischen Hauses, 1 .2.
gu. r;. not. 2. I. z. gu. I. sä I. 16. §. n. tom.
II. p. 146. Es entstund aber auf anstiften der Kayserlichen par-
tey eine solche mißhelligkeit zwischen ihr und ihrem gemahl, daßer sich an. 1162. oder, wie andre wollen, den 2;. nov. folgen-den jahrs, unter dein vorwaiid, als wären sie allzu nahe freun-de miteinander, von ihr scheiden liesse. I. c. II. 10.
äe Oulllpkis Princip, apuä rsr.
Lrunluic. tom. I. p. 79z. ismilia öusl-
pborum, ibiä. p. 805. äs Ouelxbis aä an. 1162.
ikiä. tom. III. p. 672. loc. cit.
aä an. 1162. c?^«/rr«, ?. II. ann. 8uevic. VII. pfeffincter,II. cc. Von Bünau, leben Friedrichs I. x. r;7. Z62. LucäFürsten-saal, 1 .4. p. 1; 1. feg.
Clementianus Honorius, siehe venantius Fortu-natus.
* c0X8TIIVTI0M8, werden die vs.cretale8 Clementis V. genennet; siehe mit mehrerm LleinensV. Sie werden zum unterscheid der andern vscretalium Lle-mentinN genannt, und eben wie die vecrstales Gregorii undBonifacii eingetheilet < doch daß die art solche anzuführen einwenig unterschieden sey. Es wird nemlich erstlich gesetzet,cax. mit dem anfangs-worte, aber unter benennung Llsmenti-UR, für das andre die rubric des tituls, z. e. LIement. Luäi-tor. äs relcr. oder LIsm. äs relcript. k/«/veM/-Lexrca».
* Clementiner, sind eine art leuthe, welche in Griechenlandwohlien, und entweder zu Albanien gehören, oder der Alba-neser nachbarn sind. Sie stehen unter Türckischer botmäßig-keit, und sind der Catholischen religion beygethan. An. 17;-?.den n.mertz fanden sich beydem in Ungarn commandirendenKayferl. General die Manier und Clementiner ein, und ba-ten , sie in schütz zu nehiuen, und ihnen zu erlauben, sich »nitetlichen hundert familien in Servier» niederzulassen. NeueFama, th. xxvii.
* ClementMUS, ( Clemens ) pbiloloxbiD und Ülsäicimevoctor aus dein Hertzogthum Spoleto von Amerino, warein Mrologus und Leib-Nsäicus des Papsts Leonis X. wieauch Lsickor der Philosophie und Mathematic; schrieb äs krL-oextis Msäicin-e; äs Lrts Nsäica ; Llsmsntinam Äleäici-nam; äe MroloZia; äe kebribus.
* Clempenow, eure kleine stadt, schloß und Amt in Vor-
Pommern, vier weilen von Anclain gegen Westen gelegen. An.i6;o. wurde sie Heinrichen Ludwigen von Hatzfeld für 120000.thaler zum »interpfand eingeräumet, weil er so viel geld Herge-schossen. Folgendes jähr nahm der König von SchwedenClempenow ein. Pommerland , lib. V.
sslenard, oder Cleynarto, ein berühmter drammaticus,war von Diest in Brabant gebürtig, und halte eine grosse wis,senfchafft in der Lateinischen, Griechischen und Hebräischenspräche, welche er ziemlich lange zu Löven gelehret. Nachmalsnahm er mit Johanne Vafäo von Brügge eine reife vor, undbegab sich von Löven an. 1555. nach Paris, Wilhelmum Bu-däum daselbst zu sehen. Von dar gierigen sie nach Spanien,allwo er die sprachen auf der Universität zu Salamanca docirte,bis ihm der König von Portugall die auferziehnng seines bru-ders anvertraute. Allein die grosse begierde Arabisch zu lernen,trieb ihn an. 1540. nach Africa, und als er glücklich wiederzurücke gckominen, starb er an. 1542. zu Granada, da er imbegriff war, sich zu seiner rückreife in die Niederlande fertigzu machen. Seine schriften sind» IiMtmione« IsinguR 6r-e-cR; dlsäitsriones in längusm drsecam ; Hub, in Orsmms-ticsm Hebr-esm; Lpittols; äs Lersgrinslions fus.in elo§. Lelg. L äs Icript. fsso. XVI. bibl. LsIZ.in vi». kbilof. Oerm. bibl. Ilisp. Lc.
Eleobis und Biton, waren 2. brüder und einer Priesterinsöhne, von welchen erzehlet wird, daß, als ihre mutier aufdas fest der Juno hätte fahren sollen, die ochsen aber nicht»nehr fortgehen können, hätten sie sich selber angespannt, unddie mutter bis an den bestimmten ort gezogen. Wegen diesertreue hätte die mutter von den gölten, qebäten, daß ihnen dasgröste gluck, so ein mensch erlangen könnte, widerfahren möch-te ; worauf man sie todt gefunden, nachdem sie »nit ihrer Mut-ter qefpeiset, und sich zur ruhe begeben hatten,
I. üb. I. griTÜ. ssulc. l^a/. HckaavM. üb. V. c. 4. sx^
II. in vits 8o1on.
Cleobius oder Cleobulus, wird unter den ketzern des Apo-stolischen fseculi bey den Alten erwehnet, und soll er liebst Si-mone zu Corinlh gegen die Gottheit Christi, die auferstehung dertodten »md andere hauptsächliche glaubens-artickul gelehret, auchnebst ihm zu ausbreitung seiner falschen lehre unterschiedeneverführische buchcr unter dem nahmen Christi und der Apostelverfertiget haben. Doch steckt alles, was man von ihm weiß,
in