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^rdje'W^ Montotson, welcher sich in den kriegen in Pi-Könja''öretagne und Italien bekannt gemacht, auch bey denk». "d Carolo VIII. und Ludovico XII. Cammer-Herr gewe-»nd z-n» "arb an. i;n. Antonius I. Vicomte von Clermontder jri,„ ^, hatte verschiedene Ander, darunter' Ludovicus ,M ""ehfolgere; Bernhardinus, Vicomte von Tallard, vonl Antonius, der an. 1498. zum Ertz - Bischoff zusridxxj /^wehlet worden, darinnen sich ihm aber der Cardinalde» z '-"s äs St. Severino entgegen setzte. Er starb zu LvonAeZim»' ^07. Ludovicus, Vicomte von Clermont, zeu-
M II. der an. i>;o. starb, und nebst einigen toch-
M^Mvlum hinterließ, welcher aber an. 1540. unverheura-» Bernardinus von Clermont, Vicomte von Tal«, H. .Rath und Cammer-Herr bey dem Könige LudovicoIII- hatte viel Ander, darunter merckwürdig AntoniusT-ch »," Nachfolger; Gabriel, welcher an. 1526. Bischoff zu»». i^aro, weil er sich aber den Protestanten geneigt bezeugte,d»th" 5 - abgesetzt wurde; Julianns, Herr von Toury, stainm-Mff^Baronen von Toury; Theodorus Johannes, Bi-Sees an. r;;r. und hernach an. i;;;. Vice-Legat zu' ic. Antonius III. erster Grafvon Clermont, rc.wur-I.Ieuten-lnt-6snemI des Königs in Dauphins, undi>< ej„ 7 Savoyen. An. 1547. erhub der König ClermontMer c.^afschafft, und an. 1551. machte er ihn zum Groß-!°h»en st ^ die wälder und ßüffe in Franckreich. Von seinenR M,, ^ Claudius an den blessuren , die er in der MachtM '^ntour empfangen , und Henricus succedirte ihm;Picken ^ Gouverneur von Bourbonnois, Ritter der Kö-U., worden, rc. und starb in der belagerung von Röchelte!> KrA' Sein söhn Carolus Henricus, Grafvon Clermont,Königlichen orden, starb an. 1640. zu Ancy 1s Franc,^chftzlg^ließ verfchiedene Ander, sonderlich Franciscum seinen"i»>, Z-t-Rogerium, Marquis von Crusy, Carolum Henri-kthz g-^rtzog von Luxemburg, durch die Heurath mit Marga-Nte Ä"°tta, Hertzogin von Luxemburg, mit welcher er?°»t.dsdalenam Bonam Charlottam Claram von Cler--Lerhogin von Luxemburg, die an. 1661. an Franci-tz^icum von Montmorency, den berühmten Hertzog,"wucg , Marschall von Franckreich, rc. vermahlet"nd an. 1701. im 60. jähre ihres alters starb. Fran-Mchen" Clermont, Graf von Tonnerre, General der Kö-"Meen, und Ritter seiner orden, starb den 24. sept.'.lm 79. jahrx seines alters. Unter seinen lindern ist»best W Jacobus, welcher ihm succediret, und an. 1682.Nest-tz"' nachdem er Franciscum Josephum gezeuget, in-vsö an oeancrscum , der an. 1661. Bischoff zu Noyon worden,Kstiy's?^. gestorben, von welchem unten. Rogerius von" " siarh Marquis von Crusn, der andere söhn Caroli Heu-
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sgst? "N. 1676. und hatte viele kinder gezeuget, darunterHofe als im kriege ansehnliche stellen bedienet,Älte Bischoff zu Frejus gewesen. Ohne diese jetzt-L Ävt noch berühmt Mainfredus von Clermont, Grafli !^elcb^ !> Admiral von Sicilien, ein vatter der Constantia,d^tzM sich an. i;yo. der König Ladislaus von Neapolisvermählet: nach dessen absterben sie Andreamiw^bani?n' Grafen von Altavilla, geheurathet. Es ist aucheine familie von Clermont, welche von dieser her-ein ^vvrgrebet, gleichwie auch die Barone von Mont St»
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Savoyi
, . '^.-en. /.evE , tsblsgLNsal. Uelsltlsis. äsLIerm.Uc. äs Oauxli.
(Franciscus von) Bischoff und Graf zubx w.Ä^nthur über die Königlichen orden, und einerModern der Französischen Academie, war ein bru-^ieie-!n! Clermont Grafen von Tonnere, rc. undV aufa^'uer. Da er zu einem mitglied der bemeldten Aca-W?"khter worden, verwunderte man sich , daß er,
k-t ? M?., "es adelichen geschlechts und der gemeinlich ge-Unbildung des Adels, wegen der Verdiensten rh-(damit derselbe meistens aufgeblasen «st)>l>r,Ab>est !,, v/atz eines abgestorbenen unadelichen Mitgliedsilw °llte. Dieses veranlaßte den Abt von Comartm,Mdie »-»"genommen hat, folgendes zu ihm zu sagen:l° K rellen eines Französischen llcaäemici nur nach derwü-U"' die sie besessen haben, abgemessen wurden,>»» Zbtraa^vnen den platz, den sie nun angenommen haben,E dorftn, und vielleicht auch dieselben stlbsten
-Gic. K^Z'^de ihn zu erhalten gezeigt, als sie gethanD,ei>» ^ "brigens eine stiftung für die Poeten ge-d»„r Bischoff wollte, daß ein Lanomsus von semerM>,l " schweif bey den p "
^»^ditstl Wveif bey den proceßionen nachtragen sollte,MÄ redte Ivyon aber protestirte wider diese Neuerung,^er M zu ^s"o das Capitul, und sagte,,der schweif des^ Sanke^n?" stv ein comete, dessen böse ausflussb sich^ch?>-^in^Z"lllcanische kirche ausgiessen wurde, wanner ?>esewd°^wdes mitte! darwider wußte. Ein Mönch,drwEchaten einige Tkeles dedicirte, besuchte ihn ,^ kuschet stls? liesse', und fragte ihn, ob er die tituläturI'.rsr, (antwortete der Bischoff) es ist^ Ä" setze« . Hunnen vergessen worden , und machte ihn
"h ebe„'»?"o in Lsripturis potentWmo. .Er arbei«
' Und ^.damals an einem LomnisutÄrio über die H.° scheuere sich nicht davon zu rühmen, baß er m
diesem wercke Schrift-stellen und streit-puncten erkläre und er,öftere, welche die Alt-vatter selbst niemal recht verstandenhätten. Er wollte auch seiner vermeyntcn guten einfallen we-gen bewundert seyn. Dass!. Mafcaron, Bischoff von Agen,die leichen-rede Francisco äs Harlay, Ertz -Bischoffe vonPariS, unter dem vorwand der Unpäßlichkeit nicht thun wollte,sagte der Bischoff von Noyon zu ihm : Mein Herr, sie sagendie rechte ursach nicht, die Materie ist eben etwas nnkomm»lich. Einsmals besuchte er den Hertzog von Mazarin ; dieserbegleitete ihn bey seinem abschied bis zu seiner kutsche, und dader Pralat hinein steigen wollte, fiele Mazarin auf die knie,und begehrte den fegen von ihm: der Prälat entschuldigte sichseines kleides wegen, welches nicht Bifchöfflich wäre, und thätesein möglichstes, um den Hertzog aufstehen zu machen; daaber Mazarin sich nicht wollte abwendig machen lassen, spracher: Nun bann, da sie es so sehr verlangen, so geb ich ihnendann meine compaßion, welches ein abgeschmackter einfall war»Diese familie der Herren von Clermont rühmet sich, drlß eingewisser Sedoldus von Clermont, welcher Burdinum einenGegen-Papst von Rom verjaget, und den rechtmäßigen PapstCalixtum II. auf den thron gesetzet, von dem Päpstlichen stuhldeswegen die Päpstlichen Müsset zur belohnung bekommen ,und ihm und seinen Nachkömmlingen durch eine bulle erlau-bet worden sey, dieselben in ihren geschlechts-wapen beyzube-halten , und diese denck-zeilen darum zu setzen: Lrmmli opor-tvsrit nos mori tecum, rion te negabimus. Aber diese bulleist nirgend gesehen worden, und ist auch kein glaubwürdigerscribente da, der davon einige Meldung thut. Die Müsset, wel-che das Hans Clermont in ihren wapen führet, kommen vondem Delphinatischen Worte LIar. welches einen Müsset bedeu-tet, her, und man findet in der Lssambre äes Lomprss zu Parisein document, da das insiegel nur einen Müsse! führet. Ehedie Herren von Clermont die Päpstlichen Müsse! ihrem wapenbeyfügen lassen, führten sie die sonne und einen silbernen bergdarinnen, welches wiederum von ihrem nahmen hergekommen,da die klarheit der sonne die erste silbe, und der berg die zweytesilbe ihres geschlecht-nahmens ausdrucket. Franciscus Clermontstarb an. 1701. seines alters 72. jähr. ^ »
memoirss tom. II.
Clermont, ein stecken in der provintz Aniou, davon die kndem nachfolgenden artickul beschriebene adeliche familie den nah-men führet.
* Clermont, ein adeliches geschlecht in Aniou, so von ei,nem nahe bey 1 s Fleche gelegenen land - guthe den nahmenführt, und sich in verschiedene äste vertheilt. Robertus vonClermont lebte zu ansang des XII. üeculi. Ludovicus waedes Königs Renati von Sicilien Cammer-Herr, und starb an»1477. Sein söhn Renatus , Herr von Clermont und Galle-rande, Vice-Admiral von Franckreich, und Gouverneur vonHonfleur, starb an. 152;. und verließ: r.) Ludovicum. 2.)Renakum, von dem die Herren von St. Georges und Mar-quis von Renel abstammen. ;.) Franciscum, Herrn vonFraves, der an. I?;;. in Italien umkam, und Helenam,die schöne äs Fraves genannt, verließ, welche an Antoniumvon Aure vermählet ward. 4.) Claudium von Toulongeon ,dessen einige tochter Charlotta mit drey gemahlen keine kinderzeugte, worauf ihr vetter und erbe Philibertus, Graf vonGrammont, den nahmen und das wapen von Toulongeonmit dem seinen vereinigte. Ludovicus, der unter Francisco l.Amtre cl'llürsl war, zeugte mit Renata, einer tochter Johan-nis von Amboise , Herrn von Bußi, Georginm und Jaco-bum, von welchem letztem die Herren von Bußi - Ambosseherkommen. Georgins war ein vatter Georg« II. Marquisvon Gallerande, welcher Henricum I. zeugte. Dieser verließHenricum II. dessen söhn ohne nachkommen verschieden; Geor-gium, Grafen von St. Aignan in Maine, dessen söhn A. derGraf von Clermont genannt, an. 1702. zu Mantua an de-nen in einem gefecht mit den Teutschen empfangenen wun-den verstarb, und X. von Clermont, Grafen von St. Aignan,verließ; und Ludovicum, Baron von Meru, der mit der er-bin des Hauses London X. der Ritter von Clermont genannt,der an. 169;. bey Neerwinden blieb, und Carolum LeonSriMzeugte. Dieser starb an. i?i?. und verließ Petrum Caspa-ren:, Marquis von Clermont und Gallerande, Ritter der Kö-niglichen orden, Brigadier über die dragoner, Baillif vonDole, und des Hertzogs Ludovici von Orleans Ober - Stall-meister , so sich mit Gabriela, einer tochter Gabrielis Clauditvon O, vermählet, und noch an. 17;gclebet; »«gleichenLudovicum Georginm, Grafen von Clermont, Aleftrs äscsmr, bey der infanterie, und X. Ritter von Clermont. Desvbgedachten Ludovici von Clermont dritter söhn, Jacobus, be-kam von dem Cardinal von Amboise, seiner mutier bruder,Bußi und Saxefontaine mit der bedingung , daß er den nah-men und wapen von Amboise-Bußi annehmen sollte. Von sei-nen Andern sind merckwürdig : 1.) Ludovicus von Clermontä'Amboife, Herr von Bußi, 1 e kmve Lulft genannt, wel-cher an. i?79. auf verbotenen liebes-wegen umgebracht ward:2.) Hubertus, Herr von Moignevllle, der an. 1577 bey derbelagerung von Jssoire blieb; ;.) Carolus, von einigen Geor«qius genannt, ein vatter Carol«, der Henricum von Clermontä'Amdoift, Baron von Büß«, verließ, welcher an. 1627. in ei-nem duck von Francisco von Rssmadcc, Grafen cks» Ehapettes,
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