con
(aa) Wider Erchangerum undBertyoldnm ließ Con-dj^an. 916. ein Loncilium zu Altheim versammle«!, woraufden Bisthöffen wegen ihrer rebellion zum tode ver-Wt wurden, welche strafe auch Conradus exequiren ließ,(t>ö)^i^chwaben nach diesem Burchardo zu lehn gab. O) Ar-llna^.Bayern aber retirtrte sich mit «veib und Andern nachai?und wollte lieber bey den Reichs-feinden sich aufhalten,ski^onrado sich unterwerffen. (^) Conrad gab hierauf Bayern>l»a^ Arider Eberhard; und als Arnulph in gefellfchafft derMkn " wiederum in Bayern einfiel, gierig ihm Conradus ent-»iäyV wurde aber in einer action scharf verwundet, und starbauf ge nach seinerzurückkunft an. yig. (ee) Erschlug selbstU,i Mem tod-bethe seinen tod-feind Henricum von Sachsen,»y. vmdansetzung seines bruders Eberhardi,zu seinem NachfolgerEr war ein kluger und tapferer Herr, der sich init dertzjWchkeit wohl stellen konnte,und insonderheit Hattonem Ertz-zu Mayntz, und Salomonem Bischoff zu Costnitz sehrfin x/ auch dadurch denen mißvergnügten Hertzogen und Gra-lecd«- Lösten widerstand that, darbey aber dennoch seinenm geistlichen fachen nichts vergab, wie er denn BifchöffejhMUt, hxMiget, und Abteyen vergeben hak Er ward
tindAwurg beygesetzt, («) hernach aber nach Fulda gebracht,rikx Mlbst begraben. (^) Seine gemahlin war nicht Placidia,Achter Ludovici Inksntis, wie Nangius vorgicbt; (S) dennhat gar keine gemahlin noch ktnd gehabt; (siehe Lu-void iv. inLn8, Kayser) sondern Cunigunda, Hertzogs Leo-w Bayern wittrve, (m«) mit welcher er aber keine kinderli-j(«») («) Lbsrts spuä in sntio. Lulä. n.irZ.
ciiL äs Lonrsäo I. üb. I. c. 1. lit. c. 1 '
l. / ,>" z. tL«.. r. ^ L. L.
. 1^ baite/i'. k^rrer-S. i/iSeiZ. säsn. 987. Otto üb.VI.
kalb. tsmp. 8a»a. ä. s.
' ^p- Li^o^v,^. snnsl. Drsvir. üb. IX. s. 57. p.44;. (e) /.«äo.I>^' ^ic. c. 1. §.1. üt. ct. feg. (/)l^Vtteci,/»ä. l?o^c/. snnsl.^Sn Lo-rtt.Ooi,e/.in cokmoär.
9 ". (§) 0 »«Lt/r«F, ä. äils. §. 6. üt. 0. p. g. r. x. Z2. ksq.c. i. üt. 2. p. 12. ssgg. (i>) üb. I.
P. 2. kch. 0). 2. üt. i. 0««ä/r«A äük 6s Lonrsäo I. §.6. üb. I. p.
^ütsgms Osnäesk. üb. II. e. 7. üerm. Oo-rtt.
^/o». 5. OaK sä sn. 911. (r) Non-
Itzij' z. §. 4. äs supremst. c. 17. 18. eostt/«!, .für.
ü) §.4;. äilk ä. L.4. 8tt«vc, ^ur. xubl. äill.i.
üt. b. cit. (/) Lilentium omnium cvLvor. (r»)ä. äiss. §.7. ür.2. b. pag.;4. leg. TVettr«,, äils. äs leuä.«7. 17. L äs orig. L progr. special. X. 6.1. rerurnp.
in not. nov. aä Uonrsmb. c.z. §.4;. p.274. seg.
leuäLl. p. zu. legg. («) sä sn. 912.
(?) cl. äils c.2. §.6. üt. g. x.2;. (p) 5 . OaK ä. I.
^'lib sä an. 912.
v!) ^ (H ä. I. snnsl. üb. I. (r) ää. ü.
, cas mon. 8. Oslli c. i. (°w) sä 20.91;.
ä. s. («) /keKÄ. sä 20.919.
?> i. t' H- L- 7- sä sn. 914. conk. ä. cüls
ba. O) IVVtt^r»^. snnsl. üb. I. x>. 6;6. (2) ä. I.
ü.ir.ps^ ,
, ^ Sä aonlüt. Imp. Lecniä. äs sss mon. 8. Oslli L 8.
916. (^) < 7 ^. ä. s. (^) sä sn.9i4.
I. c. L ^/eröor». in not. p. 676.
a>«r Üb. I. x>. ;2;. cons ä. I.O««ä/r«F, tr. äs
uy, a. §.12. nsg.61. (Lo) LLts Lonsil. Lltbeim. sp.öo/el^.
?s. (Aaä.an. 9187 t. ^ ) Hrtnra»-.
e?t?no«. 8.6«F,. Ortt. 8co/.
' ..p. ; 2 s. üb. II. c. 7 .
f. ^ ^ osl. mon. 8. Oslli c. ;. (ZZ) ä. üb. c.i.
^ ^Üs- <le Lonrsäv I. (. 9. p. 6i.üt. g. r. L v. 6;.
cl. äils c. (rr) Orttna^. üb. I.
. snnsl. 8uev. üb. IV. p. 119. (^)8«/>p/»n.
»'^z. s/n sä sn. 919. cons sntlg. kuläens lib.IV.
, in nbron. üib suä. Ins (»nm) k.«»-
tzf cons 0««ä/,BA. ä
o . äils §. 8- üt. s. p.p-11. legg. (««) Lcca^ä. äs
Z. 4-üt. x..
"> Oslü. conk. i.«äei2>iZ ä. I. üt. 7. x>. 22.adrrs II. 8slicn8 zugenannt, war ein sohn Henrici, ein
Hertzogs vonFrancken, ern ur-mckel Con«adr 8s-
^itn^^e^rrtzogs von Lothringen, welcher Ottonls l>l. achter^.Uz U^am zur ehe gehabt hatte. (l>) Und also stainmet Conra-nicht von Ottonis N. söhn Ludolpho, wie dke me,-^ wEb/alaubt, (c) sondern von dessen tochter LmrgardL her.
Ache ll'^ wähl zuwider, unter dem vorwande, daß ^e Kay-
kKi^wde von Henne» Lncup« an ihrem Hause erblich wäre,
Avwem be vorhin bey Caroli N. geschlechte gewesen. Nichts>l aynk. ger, sig nacbmals ein ordentlicher wahl-tag zrvllchen
tzYwdS°.m 7 ^
8>VÄuemten <lch auch Pilgrrnus der Ertz-Brjchost von
D die ihL^er«eo dem Hertzoqe von Lothringen und den uvri.^Ech^uwider waren, als sein stief-sohn Ernestus, Hcrtzog^^g,!fVaven, «nd sein netter Cmw, Hertzog von Francren.d'a Hnradus den 8. ftpt. zu Mayntz, und sane gcmch mli^ edee sept. r,r Aacben aecront wurde, (e) In stallenEkelten Kayser un anfanae gleichfalls unterschiedene verprleß-
Äistov^ ^e Jtaliäner sich von dem Teutschen Reiche los'»vr, üe«iso» //. Theil.
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machen, und ehe Conradus nach Rom kommen konnte, die Kayserliche Crone zu empfangen, selbige einem andern zuwenden«rollten. Wannenhero sie zu Roberto dem Könige in Franckreichschickten, ihm für seinen söhn Hugo das Königreich von Italienanbieten zu lassen; und als dieser sich dessen «veigerte, machten siesich an den Hertzog von Aquitanien, Wilhelmum IV. welcheraber ihrer vorschlage und bedingungen lachte, so, daß endlichConradus, nachdem er an. 1026. nach vorheriger deflgnation sei,nes sohns Henrici zum Könige, nach Italien gekommen, und ei-nige widerspenstige mit gemalt zum gehorsam gebracht, an.1027.von dem Papste Johanne XIX. gecrönet wurde. Er gieng hier-auf in Apulien, und bevestigte feine herrschafft daselbst, nachdemsich die vornehmsten städte theils mit guten theils init bösen Wor-ten zum gehorsam bringen lassen. (/) Mittlerweile erregten dieobermeldte Herren, so Conradi wähl anfänglich streitig gemacht,in Teutschland unruhe, und zwar hauptsächlich deswegen, «veilRudolphus der König in Burgund , so keine kinder hatte, denKayser zum erben seines Reichs einsetzte,da sie hingegen als dessel-ben anverwandte auf diese erbschafft anspruch machten. AlleinConradus kam ihnen zeitlich auf den hals, zerstreuete die miß,vergnügten, setzte Ernestum, den Hertzog in Schwaben , nachGidichenstein gefangen , und gab Conrado von Francken dasHertzogthum Kärndren. (s) Im folgenden jähr 1028. ließ derKayser seinen söhn Henricum, der 11. jähr alt war, als König inTeutschland zu Aachen crönen. 0) An. ic>;o. verfiel er in einenkrieg mit dein Könige in Ungarn Stephans, welcher wegen sei-ner gemahlin auf Bayern einen anspruch machte, so Conradusseinem söhn Henrico gegeben hatte. Es ward aber bald wiederfriede, und Henricus behielt Bayern. (-) Hierauf hatte er an.10; 2. mit dem Hertzoge der Wenden in Polen Micislao oderMisicone zu thun, welcher seinen druder Ottonem von der erb.schafft ausschlösse, sich gantz Polen und des Königlichen titulsdavon anmaßte. Conradus aber stunde Ottoni bey, verjagteMtsiconem, und theilte Polen in drey theile, davon er jedoch nachOttonis tode einen theil Misicom aus gnaden gab, und in Schle-sien Marggrafen setzte, (ä) Als in eben diesem jähr ic>;2. derletzte Burgundische König Rudolphus der faule mit tode ab-gieng; so nahm Conradus wegen der von demselben an Henri-cum II. und an ihm beschehenen schenckung und testaments-ver-ordnung nach vorhergegangener gutwilligen wähl der untertha,nen dieses Reich in besitz, und ließ sich zu Peterlingen an. 10;;.zum Könige von Burgund crönen. Zwar prätendirte Eudv,Graf von Champagne, Berthä, des gedachten Rudolphi ältestenschwester söhn, einen theil von der erbschafft, und ergriff die Waf-fen wider den Kayser, wurde aber geschlagen, und letztlich in derschlacht unweit Bar-ls-Duc getödtet, «voraufBurgund mit demRömischen Reiche vest verknüpfet wurde. (Y Nach diesein im jähr10; 6. gieng der Kayser in Italien wider Pandulfum den Für-sten von Capua, «reicher bey seiner ankunft die Sucht ergriff. Indiese rebellion war Heribert der Ertz-Bischoff von Mayland nebstandern Bisthöffen mit verwickelt, welche doch im anfange derregierung eine sonderbare inclination zu diesem Kayser bezeugethatten. Conradus aber jagte diese Bifchöffe ins elend, bezwängauch alle widerspenstige städte in Italien, und brachte sie zum ge-horsam ausser Mayland. Er gab auch den Jtaliänern unter-schiedliche lehen-gesetze, davon einige noch in den Lonlueiuäim-bos keuäsübus üonZob. übrig sind. O) Auf der rückreise ließ erseinen söhn Henricum an. io;8. zum Könige in Burgund crö,nen. (») Nicht lange nach seiner ankunft in Teutschland, fiel er zuUtrecht in eine ««»vermuthete kranckheit, und starb den 4. irrn.an. ic>;9. nachdem er 14. jähr und 10. monate regieret hatte. (-)Seine gemahlin «var Gisela, eine tochter Hermanni Hertzogs inSchwaben, und der Gerbcrgä, einer schwester des Burgundi-schen Königs Rudolphi, welche anfänglich Ernestum, Hertzogvon Schwaben, zum gemäht gehabt, und letztlich diesen Conra,dum geheurathet. (/>) Mit dieser hat er nebst einigen töchternHenricum gezeuget, der ihm in der Kayserlichen würde gefolget.Sonst ist noch von Conrado II. zu mercken , daß er die Marg-grafschafft Schlehwig an Canutum II. König in Dänemarck, inanfthung der Heurath seines sohns Henrici mit dessen tochter ab-getreten, (-?) so dann Ober-und Nieder-Lothringen unter Gozze-lone vereinigen lassen, welches beyde grosse staats-fehler gewe-sen ; und endlich, daß die beruffene constitution äs expeäitionsKomans, oder vom Römer-zug , die einige Carolo Lrsilo zuge-schrieben , von ihm herkommen. <» (a) OA»ä/,«L- neu. bibl.stück, p. 229. die«, still) sts Lvnr. II. p. 8- (ö) 0-10«. HkK.sp. La-nöec. äs bibl. Vinäok. üb. II. c. ;. p. « 94 - sn-
nsl. kozor. üb. V. x. ;iz. L'aKi, erlt. in Lsron. tom. IV. sä sn.1024. n. 7- logg. p.125. L rscenciorss koäis omnss. conk.ä. äilk psg. 6 . (c) , äs orig. L Hemmst. Lonrsäi
8süei, Liiburg. sn- 1610. eäit. ^eneal. krsno. plen.
»ilcrt. tom. II. p- ;e. OoSek/oxe, >/,?„»'. 88. sä ä. jun. p.; 1;.L psLm süi. (ä) t^rt» §. 9;. p. sä
sn. 2024. Otts k>,)?«K. üb. VI. c. 27. (e) vit. Lonrsäi
8 sl. psg. 42;. leg. §. 91. p. 557. c^r-o«. /?,/.
äeii-, L L'o»tt. sä sn. 1024. keg. 8rßki>e„. K Otto k/ik
ä. I. (/) p->8- 4)0. 4)2. logg. Üb. III. csp. 9-
eplk. iz. 57-60. sä sn. -025.
sä sn. 1026. kegg. ä. sn. (.^0». 8«a?o«, sä sn. 1027.
Otto üb- VI. c. 29. xsß. i;2. (Z) ^ 4Zi-
4Z7. Feim. Oo»tt. sä sn. 102;. 1027. ic>;o. (i>) psg.
4;ü. (r) ^rä. 8«-r. 6c kü/äcib. Oe,»,. <7o»ttak/.
8^«/«^- sä SN. ivzs. M p. 4,1. 4,9. c/'io». 8a». L
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