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die Waffen zuführen nicht anvertrauen durste, fo rie-bak- Ehm die vornehmsten des Reichs, daß er dieses sein vor-"vch so lange anstehen lassen sollte, dis die alte disciplin-! werum in stand gebracht wäre. Dannenhcro bemüheten siezuallererst die Priester, welche angefangen hatten, sichbracht und ergötzlichkeiten des Hofes zu verlieben, durch
, uno des rageo uver nur ermuut ^u rucu;kej!"^nbolde am leben, und verbot alle spiele und ergötzlich-l«ni r' - "Er denjenigen, welche den leid und das gemüthebekriege geschickt machten. Wodurch er es endlich dahintet^. l daß die jungen leuthe zu einem bessern leben angefüh-den. Als nun Evenus, welchen der König zum Gou»!»ckt von Loghaber gemacht, sahe, daß dergleichen ernstlichee,j>? "er verderbten jugend sehr unangenehm war, stiftete ergen,, dellion an, welche aber bald unterdrückt, er aber gefan-N^r'w gehenckt wurde. Um selbige zeit fielen die Dänen,sie von den Picten gereiht worden, in Schottland ein,""'deren in Fife an, woselbst sie alles, was sie nur antra-W ihrem gegen den Christlichen nahmen eingewurtzeltengx» darnieder machten. Constantinus marschirte ihnen entge-^öni - "d schlug eine von ihren armem, welche Hubba, desin Dänemarck brnder, commandirte. Als er aber die
te„ ' welche Humbrus anführte, rn ihrein wohl-verschantz-djx gHer mit allzugrosser Übereilung anfiel, und ihn mittlerweileverliessen, wurde er unweit der stadt Carail in Fifek»»/"Mn und überwunden, die Dänen aber sammleten denlUg, iusammen, und schifften wieder davon. Des Königsbegrub man in Jcombkil an. 874. >m 16. jähre seiner
"big. hist. 8coc.
W^stantinus lll. der?;ste König in Schottland, ein söhnVv„ 'mccedirle Donaldo V. an. 90;. Nachdem die Däneni» ^um und Gregorium, die vor ihm regierende Könige^de??ottland, niemals dahin vermögen können, die Waffenfer, v>e Engelländer, so dazumal Christen waren, zu ergreis-»kch.Ächteten sie endlich bey Constantino durch geschencke und»»t, '""gen st) viel aus, setzten aber nach 2. jähren wiederumMil> ' und traten mit den Engelländern in ein bündnis.!>ig da kaum 4. jähr verflossen, und der Engclländische Kö-"Uordus der Dänen länder geplündert, verneuerten diesee>»e u» vigen bund mit den Schotlläudern, und versprachenideg^aaufhörliche freundfchafft mit ihnen zu halten. Dieser-«ev, ss Mngen sie beyderseits auf die Engelländer los, und nach-stl»d a land ohne widerstand verheeret, fiengen sie an den!^cy verächtlich zu halten; allein die Engelländer, welcheMch urenge bey weitem nicht gleich waren, suchten ihre facheHv, "ü auszuführen, und Athelstan, Eduardi natürlicherAll</k„.ncher sie commandirte, stellete sich, nachdcm er eine^rtzhafftig gefochten, alS wenn er zurücke wiche, undpikst Dänen und Schottländern das selb ein; als aber>Uien jU.dem beute machen begriffen waren, wurden sie vonR<,^'?!>llngs überfallen, und niedergemetzelt. In dieserber meiste Schottländische Adel um, und ihr Ge-Ni, ^^'evlm wurde sehr verwundet hinweg aeführet. Athel-nahm unter währendem schrecken Westmorland und'lschessss 5 "d aus Dänischen, Northumderland aber aus Schot-N>erun "vvn hinweg. Nachgehends wurde Constantinus derNgte M stantz überdrüßig, übergab daher selbige, und ver-w ein kloster unter die sogenannten Luläeos, (d. i.HEl, mit welchem nahmen damals die Mönche belegt?>»rde ru St. Andrews; Malcolm aber, Donaldi söhn,5 >u Könige erkläret, welches geschehen an. 94z. nach-km^Ui bn«» ^o. jähr regieret. Man bemercket ferner vonUer "'«antino, daß er dem volcke das recht, einen nach-. ?er regierung zu erwehlen, genommen, indem er ver-Emal derjenige, welcher den titul, Graf von^n,iV?"b, bekäme, succediren sollte, gleichwie es in Engel-Ey "ein Printzen von Waüis beschaffen ist.
L^e,i^ff"tinus IV. der 8iste König in Schottland, ein söhndi He» bn^^dlrte an. 994. Kennetholll. und gebrauchte er sichL^anbäMuths zur Crone zu gelangen, als vor ihm nochDas gesetz des Kennethi von crblich-machungl egier ,." verwarf er gantz, als welcher, wie er verwandte,n?ver„, !!'g ben ungewissen glücks-fäüen überliesse, und sie oft>» ein/» He etwan von weider» regiert würden, oder sonstl!,?eu, ^Vollkommenheit des leides oder gemüths behafftetki^tsim schände spielte. Jnerwegung dessen nun, bemü-hte vy,, x "v - abgedachtes gesetz abzuschaffen, und nachdem erlüA anf Xi"' Adel und eine grosse menge von dem gemeinenb. Mcql, stecke gezogen, wurde er 12. tage nach KennethiL des N°rum Könige ausgeruffen. Als solches Milcolum-aber !!!vlhl söhn, erfahren, widersetzte er sich ihm zwar,HM abdang" jener ihm an stärcke weit überlegen war, seine>ej„ und sich in Cumberland retlklren; da immit-
üdr v>^Er brnderKennethus Constantino den paß beya.Forlh streitig machte. Constantinus kam zwart>m?oMater in ?","ver, wurde aber daraus an. 1002. zu Al-liev Zcköstek - , ^vtyian von Kennetho angegriffen, geschlagenfii, jUtiden gp lewvl auch Kennethus selber an den empfange-ner „nd !?vven mnste. Constanttni regierung wahrere nurÄiffor / uionake.
Theil.
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Geistliche Personen:
Constantinus, ein Papst aus Syrien gebürtig, wurdenach Ststnnio, welcher gleichfalls ein Syrer, aber nur ro. tagelang Papst gewesen» erwehret. Als ihn zu ansang seiner regle»rung Felix, der Ertz-Bischoff zu Ravenna, für keinen Papst er-kennen wollte, und dahero auch die einwohner seiner stadt widerihn aufgewiegelt halte, ließ er denselben seiner äugen berau-ben , und der Kayser Justnnanus -er andere oder lilimormemrverjagte ihn in die provmtz Pvntus, ließ hingegen den Papst z«sich in Orient kommen, unter dem verwände, mit ihm wegenwichtigen angelegenheüen zu radschlagen, in der that aber, da-mit er ihn durch allerhand caressen auf seine feite ziehen, unddurch dessen hülffe wider seine einheimische feinde sich allenthal-ben desto besser veste setzen mochte. Er ließ ihn also zu Constan-tmopel mit aller ersinnlichen Pracht empfangen, und küßte ,hmzu Nicomedien dir füffe. Es widersetzte sich auch dieser zur er-känntlichkeit bey seiner zuruckkunfk Philipptco, der sich desReichs mit gemalt amnasseu wollen, den Patriarchen Cyrumver>aaet, und Johannen», einen Monotheletischen Mönch, anseine stelle eingesetzt hatte; und als besagter Kaystr nebst seinemPatriarchen Johanne ein Loncilium hielt, auf welchem das6 te allgemeine (Concilium, welches Die Monotheleten verdammethätte, verworffen wurde, sogar, daß man auch die bilder derBischöffe, welche diesem Loncilio beygewohnel, aus der halleder Archen St. Sophiä wegwarf; hielt der Papst Constanlmi-seinen andern Lzmoäum zu Rom, und befahl, daß man nichtallein die bildender Bischöffe, so bey dem vorgedachten allge-meinen 6 ten OonLilio geivesen, sondern auch derjenigen, so denvorhergehenden bengewohnet, in der halle der Archen St. Pelrraufsetzen sollte, ja er beschloß auch, daß man m die Archeselbst die bilder setzen sollte, wodurch also damals der streu vonden bilden, erreget wurde. Felix von Ravenna, ob er gleichblind war, wurde dennoch in sein Bißthum wieder eingesetzt,nachdem er sich vor Constantino gedemüthiget hatte, welcheran. 714. starb, nachdem er 6 . jähr gesessen hatte. O «ca».
in kiK. kspst. in In'tt.
imag. reüit. ssci. II. wm. ll. ox. üb. AXlV. bitt.
eocl. tom. V. s^L. VIU. x. 647.
Conftantmus, ein Gegen-Papst, drang sich nach Paulo I.an. 707. auf den Päpstlichen stuhl. Denn mittlerweile, alsdieser Papst unpaß war, zog Constantrni bruder, Toto oderTeuto, Hertzog von Nepe in Tvscanien, mit einer mächtigenarmee in Rom, und zwang den Papst und die Clerisey, seinenbruder, der noch nicht einmal in den geistlichen stand getreten,zu erwehlen, welchen er sodann durch Georgium, den Bischofsvon Palästrina, ordiniren und weyhen ließ. Darauf halte Con-stantinus ein jähr und einen monat lang den Römischen stuhl imbesitz, bis endlich sein bruder an. 768. umgebracht wurde, daer denn selbst aus Rom entflöhe; allein, nachdem man ihn ge-fangen bekommen, wurde er nach Elephant IV. wähl der äugenberaubet, auf einem an. 769. gehaltenen Loncilio verdammet,aus der Arche gestossen, und darbe» alle seine register verbrannt.
an. 767. ich. bitt. eccl. tom. V. ttec. VIII.
xaZ. 6z 6.
Constantinus I. Patriarch zu Constantinopel, wurde nachJohannis todc an. 664. erwehlet. In den s-tt>8 des 6ten General-8zmoäi wird in der 14. seßion behauptet, daß Constantinusrechtgläubig, und von der ketzerey der Monotheisten befreyet ge-wesen, daran aber andere zweifeln. Er starb an. 666. ^rc^sr-.in cbron. La^s«. an. L. 664. öc 666.
Constantinus II. Patriarch zu Constantinopel, hielt es mitdenjenigen, welche die bilder verworffen, und wurde an. 754.von dem Kaystr Constantino Lopron^mo zu der Patriarchali-schen würde erhoben, hernach aber verfiel er in ungnade, daß ernicht allein weggejaget, sondern auch endlich, da ihn der K ay-str wieder beruffen, beschoren, auf einem estl herum geführetund endlich enthauptet wurde, nachdem er 12. jähr Patriarchgewesen. an. L. 7; 4. L 767.
in cbron. eccl. LrsecL p. 84. <Lc.
Constantinus III. mit dem zunahmen Lichudes, wurde an.io;8. nach dem Michaele Cerulario Patriarch zu Constantino,pel. Er wurde mit dem berühmten kbilolopbo Michaele Pfellonebst andern als Gesandter von dem Kaystr Michaele 8traeiocicoan Jsaacium Comnennm, der von den solbaten zum Kaystr auf-geworffen worden, geschickt. Er hat bis aufs jähr 1066. regie-ret. Im AI. tteculo ist noch ein anderer Constantinus Patriarchhierstlbst gewesen, welcher dem Neophtlo gefolget. ^, 7 .in cbron. eccl. Lriecss x. 177. L 197. La,o«. Lc.
Unterschiedene berühmte Leuthe:
Constantinus, (FlaumsClaudius) ein glücklicherwelchendiearmee mGroß-Britannien unterHonorttreattn.»!!zum KÄstr machte. Darauf greng er in Gallien ^»Lttrungwol die dastge provintzen, als auch durch seinentem fast das gantze Spanien, und als er ver,^
Honorium, der ihm gezwungener weist die
bestätiget hatte, durch seine stneerationen einaettm!;r/
auch sich aufsein heimliches Verständnis mtt^Allobtto^ d?sÄ
nortt Lomne vomeürcorum, verliesse, aienn
hoffte durch stürtzung Honorii das gantze Occidentalische R??ch
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