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kn Vndutz, wozu die dörstr Minen-McykS, Tn>»
Schon gehören. Die Herrschafften oderVadutz und schellenberg sind an. 169 z. an denä?. - Adam von Lichtenstein verkauft worden. <?«-
öllev. ftlixtiT. cbron. Helvet. Xer/e,r cüron.
europäischer Herold?. I. x. 69;.
^e» , ein Reichs-Gräfliches geschlecht in Schwa-
ll! , an/„ 'Ursprung in Rhätien oder Graubündten zu suchenUi den, v ^ stamm-haus liegt. Es war d.ese familie schond°i> .'Eculo bekannt, Massen man findet , daß GeorgeÖderer S türmer zu Nothcnburg an. 942 . und noch einStttewlis ?u HE in Sachsen an. 1048 . beygewohnt habe;Aase» a^,. r, der für den stamm-valtcr der heutigenM>i. M, M wird, war an. 1179 . aus dem turnier znMtterlim!„"I»det, daß dessen nachkommen sich blos mildemMdjq bkt-a-'Ede begnüget, und das schloß Hohenembs be-Mg des fn,^"^uben. Noch zu ende des XV. Lculi und an-^>l>iente^,,cEen, war sonderlich Jacob von Embs berühmt.Mer dixMngs Kayser Marimiliano I. in Italien an. 1509 .sEfen hiss^^Uaner, und fürnemlich in der langwierigen unddas r->,,^B>ng Padua, wobey ihm dann von den Franzo-.UM HA gegeben wird , daß unter allen Teutschen Ossi-
UU iiiel,r^Aers «ich mit mehrerer tapferkeit gefochten, noch,'sserEassii?«Er dem gemeinen feinde abbruch gethan, alsdie l» Nenn!« ^^b, ( wie sie ihn nach gewohnheil derselbenU sab ibn/n schien) und der Printz Rudolph von Anhalt;, da a-/Eends anlas den erster» in ihre kriegs-dienste zuin vei-n»' . " mit seiner treue und courage jederweilen un.sl'^a KanÄä! gewesen. Als kurtz vor der schlacht bey Ra-M arnie? aavocstoria an die Teutsche bey der Franzöfl-t^ichlei, kriegs - leuthe ankamen , wodurch ihnen
n^r die ^e, sogleich nach Hause zu kehren , und nimmerd!?' Nachkämet: zu fechten, dünckte es den von Embs unbil--iv lana?'der König in Franckreich das Teutsche kriegs-ssw glichst,'Utt grossem kosten erhalten, denselben nun in denb°" der bef-k! zufallen zu verlassen. Aus dieser Ursache, und da
in,», zuerst in bis Ksl .
se» ( »lid off!n^brst in die Hände fiel, unterschlug er densel-- ^arte binaeaen die sacke dein unter den Fraruo»
sche / !dan b°» ° 6^aßt wurde, eine schlacht zu wagen, damitwerd^vvlck dn"^"gung neuer oder gleicher ordren das Teul-
tesss/a, andere wege möchte wanckeimüthig gemacht
rine» ^ "un die Svanier in einem wohl-verschantz-
ers", Aiiß muste, empfieng Embs bald in dem anfange
den leib, von dem er zur erde fallen muste;h>oln "ppen > « A dem augenblick wieder auf, und sagte sei-hgss »dien-» ^5'Wt uns heut den: Röntge in Franckreichlind',« Aber n.jl.vann er uns auch bisher wohl tractirtihm ^todl "Mn Worten sanck er zum andern mal nieder,"»ss/l-Mian «^e,n Lieutenant, oder der nächste Officier nachHst/Nag, und Schlaberndorff, gab darauf der fache deniy thar "Ee durch eine überaus tapfere und ruhm-dag^.Spa«?M den Teutschen, als Franzosen, einen wegd-,ß">se » ager. ( Siehe Schlaberndorff. .Wiedrai D Teunck» Teutschland wenig bekannte umstände,MeK«bsche wöw!»H" erhaltung des grösten sieges, welchen dieöeyÄ^nd ax«,A Mals wider Spanien erhalten, nach der*inark»^n, a«?Mn scribenten zeugnis, schier am meistenMkimM z» verdienen, in dieses Teutsche Lexicon
Eibiae zu In dem übrigen soll, diese Historie
FramöM' "M. d»ß nicht vergessen werden , daßdaß, Nvck E'Wbn scribenten, aus welchen obiges ge-"dd m ^er gle,>n von unserm Jacob von Embs anmercken,tiv>, „MauEr^me ziemliche zeit unter den Franzosen gedient,">ge -rMls gxi^^^n, er dennoch die spräche dieser na-A>vess,MösM' 7 "" oder lernen wollen , und sollen also die ei-mts ei» '^n: än«-°dte, so man von ihm hören können, diese^lley fS svlchp« f^our, Nonseignenr. Er hat auch deswegendaß, Eeu ge^Mllmetsch um sich gehabt, auf den er sich inAren»» e Man aus Massen können. Es ist zwar auch wahr,°rden. «MMrdino sehen kan, ein geschrey ausge-^ldterN einen dieser Teutsche Oberster, (welcher daHudiv /Mcht Jacob Emser genennet wird) in obge-^dvclMoffen,u?M Haupt des Spanischen fußwolcks Za-Man die diesem für der saust erlegt worden.^da„jÄMr fth/,, ^Mue umstände der schlacht anflehet, kand«/uß^,^^?iesch falsch sey, .nassen das weniger^Mvss°de des CavE "ach ausser seinem lager, und alsogar njch! w?! J"^obs auf die Französische troup-Ni"? Lavau " bat; d^er"^^ , sondern gegen die reute-
^ Nfau/!' weil si/w«Ä E geschrey hauptiacklich gewesen:' -dle reüteren^ ^'u^e», daß, wo die Pferde ein-wurde zu der damaligen schweren rü-
»Ader, dl^Mbs unter o-i^""den seyn. Sonsten hatte dieserwün' und ltt" vvr-vdcr lauf? Mitschen Haussen noch einen^derh^aile», nieid,,, ^"f-nahmen die Franzosen verschwei-d^'sschen krm!?d kundm,a^,,?"^ dald nach dem treffen beydh« ?> 5 tterla«^^euthe, w/lckrU ^.Kayserlichen befehlen, die' Einbs A« Sssühret; d1°s,?'/^brn folgen wollen, zurück ind" - den sem also wol Marx Sittich
' " vatter Marquardus von EmbS mit
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Anna von Landenberg gczeuget, und welcher gar kurtz nach denobgemeldten occurrentzien unter den armem Kaysers Carl V.und zwar ebenfalls in Italien grossen rühm erlanget hat; zumalihm die in der schlacht bey Pavia in Italien, wider Franciscum I.befochtenc victorie am meisten zugeschrieben wird; weswegener auch von dem Kayser Carolo V. die Freyherrliche würde er-hallen. Dieser hatte vier söhne, worunter der älteste GeorgeSiglsmund Lsnonicus zu Costnitz und Basel war, der dritteMarquard III. von Embs setzte das Freyherrlich geschlecht fort,so aber mit dessen söhn Marco ausstarb; der vierte starb unver,ehlichet. Der andere söhn aber, Wolfgang Dietrich, wurdezum Grafen von Embs gemacht, und vermählte sich mit ClaraMedicea, des Papsts Pii IV. schwester. Er starb an. i;;6.und hinterließ drey söhne, darunter der mittlere, Gabriel, oh.ne erben verstarb; der älteste, Marx Sittich aber hat die Alt,Embsische familie in Italien gestiftet; er aieng erstlich in krieg,hernach aufzureden Papst Pii IV. aus dem Hause Mrdicis, sei«ner mutier bruder, ward er geistlich, wurde an. izür. Cardi-nal , Bischofs zu Costantz und ewiger Päpstlicher Legat zu Avi,gnon und Ancona, und starb an. i?95. Sein söhn Robertward Marggraf zu Galara, und heurathete die Hertzogin Cor»neliam Urfinam, von welchen die Hertzoge von Altemps »ndGalara hergekommen. (Siehe Altemps und Embs.) Derjüngere, Jacob Hannibahhat die Hohen-Embsische in Teutsch-land fortgesetzt. Dieser Jacob Hannibal wurde unter seinesvettern Johann Jacobs äs Medicis, Marggrafen von Mari-gnano , vormunbschafft wohl erzogen. Er that sich im kriegesonderlich hervor, wurde auch von Pio IV. «nd V. zum Gene,ral über die Päpstliche tronppen gemacht, und von Philippo II. inSpanien bekam er wegen treu-geleisteten diensten die GrafschafftGallerate in dem Mayländischen geschenckt. Der Kayser Ferdi«nandus I. machte ihn zum ersten Reichs-Grafen, und wurdeer auch auf der Schwäbischen Grafen-banck angenommen. DerErtz-Hertzog Ferdinand von Oesterreich aber gab ihm die Vogte.)der Herrschafft Feldkirch, Bregentz und Hoheneck, folgendsauch die Ober-Hauptmannschafft der vier Herrschafften vor demArleberg. Seine gemahlin war Hortensia Borromea, Gil.berti Grafen von Arona tochter, von welcher Wolf Friedrich»..vermählt starb; Marx Sittich III. war anfangs Dom-Probst zu Costantz, hernach Ertz-Bischoff von Saltzburg , undstarb an. 1619.; der mittelste aber Caspar kaufte von Gras CarlLudwig von Sultz an. 1614. die Herrschafften Vadutz undSchellenberg um 200000. gold-gülden, und setzte das geschlechtfort. Er hatte zwey gemahlinncn , die erste war EleonoraFreyin von Welsbnrg, die andere Anna Amalia , GrafCarlLudwigs von Sultz tochter. Aus der ersten ehe waren JacobHannibal; George Sigismund; Marx Sittich IV. so Cardi-nal wurde , und Franciscus Leopoldus, Lsnonicus von Saltz-burg. Der älteste, Jacob Hannibal, ist der Stamm-Herraller heutigen Grasen von Hohenembs; dessen erste gemahlinwar Anna Sidonia, Hertzog Adam Wentzels von Teschen loch-ter, von welcher er aber nur eine einzige tochter hatte; von derandern, Francisca, Fürst Johann Georgens von Hohenzollerntochter , hatte er drey söhne, darunter der jüngste Melchior so-fort verstarb. Die übrigen haben so viel linien gestiftet, indemder älteste, Carl Friedrich, so den n. novembr. an. 1622. ge«bohren, die Hohenembsische linie fortgesetzt. Er starb den20. octobr. an. 1675. und hinterließ von seiner gemahlin Cor«nelia Lucia, Petri Hertzoqs zu Alten-Embs tochter, zwey söhne,davon der jüngere an. 1674. starb; der ältere aber, Frantz CarlAnton, Graf zu Hohenembs, Gallarate und Vadutz, Herrzu Schellenberg, Dorenbeuern und Lüstenau, war den i. aug.an. 1650. gebohren. Er hat sich mit Francisca Schmidlin vonLebenfeld, seines Ober-Pflegers tochter , vermählet, die erihm zur linckcn Hand trauen , und hernach von fleh ließ, undkeine kinder mit ihr zeugte. Er lebte auf dem schlösse Herbruckin der Schweitzerischen landschafft dem Rheinthale genannt.Der andere söhn Frantz Wilhelm hat die Vadutztsche linie ge-stiftet. Er starb den ro.septembr. an. 1662. Seine gemahlinwar Leonora, Vratislai Grafen von Fürstenberg tochter, vonwelcher Ferdinand Carl gebohren worden, und an. 1086. ver-storben , der von feiner gemahlin Maria Iacobea Eusebia,Gräfin von Wolffeck, kerne kinder hinterließ. Jacob Hanni-bal, der andere söhn Frantz Wilhelms, welcher an. rs;;. ge-bohren , ward Cammer - Herr bey der verwittibten KaysermEleonora. Er hat mit seiner gemahlin Anna Amalia, Rudol-phi Freyherr., von Schaunstein und Ehrenstein in Graubünd.ten tochter, Joseph Leopolden und Bartholomäum Hannidalemgezeuqet. Dieser hat an. .7.8- noch gelebet, und die mitschweren schulden beladene Grafschafft Hohenembs seinem söh-ne , Gras Frantz Rudolphen, vermittelst eines darüber getroffe-nen Vergleichs , cediret. Sein jüngster bruder, Graf FrantzWilhelm von Hohenembs, so an. 16^4. gebohren, war un-ter Pfaltzgraf Carl Philipps von Neuburg regiment Oberst-Lieutenant, starb aber den 21. aug. an. 1691. an den in derschlacht bey Salankement empfangenen wunden, seine gemahlittLouifim. Iosepham , gebohrne Prmtzeßin von Lichtenstein,schwangeres leibs hinterlassend, welche hernach den 28. mertzan. 1692. Frantz Wilhelmen zur weit gebracht, n- ^ cz>ev.
ckap. 92. 54- ^ 55 « ^ , en ies No-tes üir ees cleux cbepp. biL cl'Imlia. -5^/.
cüron. 8uev. noür. kroc. Iib. VII. c. 6. EuropäischerHerold, L. I. x. 694 . Durchl. weit, k. II. x. 03.5-zg. *
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