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Compendium der höhern Mathematik / von Adam Burg
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So hat man im vorigen Beispiele A — j und A'=z -J-, mithinS=zA-\-A'—^, und daher Zr=y:| = -y und //'= f: |-=7,wie vorhin.

§■ 349 . Sind die W. der möglichen Ursachen oderHypothesen ausgemittelt, so kann man nun auch die W. fürein folgendes Ereignifs (nach der W. a priori) finden.Es darf nämlich nur die W. des erwarteten Ereignissesnach jederHypothese genommen, und diese mit der W. derbetreffenden Hypothese selbst multiplicirt werden, so drücktdie Summe dieser zusammengesetzten W. die gesuchte W.aus.

So ist in dem vorigen Beispiele die W. auf den folgendenoder 4. Zug eine vveifse Kugel zu ziehen = j . f • 7 =und die W. eine schwarze zu ziehen = . f- -j- j == f j die

Summe dieser beiden W. ist 1 , wie es auch seyn soll ;

weil es gewifs ist, dafs man auf diesen Zug entweder eineweifse oder eine schwarze Kugel ziehen wird, fl., 4 ' 8 i dannvermischte Beispiele 420 — 43*.]