§. 674 - e * nem solchen Falle wird man auf denGebrauch der Differentialrechnung verzichten (oder durchHerstellung gleicher Wurzelexponenten y auf die Form
V"
bringen, nach der obigen Pegel den WerthA bestimmen, und sofort ebenfalls den gesuchten
i'(x)
/(*)
f (V
Werth y — yj A haben), und sich der gewöhnlichen, inallen Fällen anwendbaren (obschon nicht immer bequemen)fVlethode, welche darin besteht, in F(x) und/Of), x = a-^h
zu substituiren, hierauf den Bruch y = - F7 -— so weit wie
möglich zu reduciren, und dann wieder fc = o zu setzen,bedienen.
So ist für das hier (vorigen §.) angeführte Beispiel nach die’scr Methode:
\/n -(- h — a _ </h _ A 6 ,
y — ~T — 3 ,, ~ 3
y(a-\-h ) 2 — a 1 V iah.ti- y ia-\-hund wenn man jetzt h = o setzt, der gesuchte Werth für x=a:
y = o-
Anmerk. Manchmal kann dieses Verfahren seihst dort, wosich die in §. 671 angegebene Begel zwar anwenden läfst,jedoch m.ehrere und complicirte DifTerentiationen nothvyen-dig sind, vorzuziehen seyn. So ist für das dritte Beispielin §. 672 nach dieser Methode:
2a 5 + laVi -b 3 a/i 2 + fc 5 — ia (a h) Va- — h-
y = - — - . .,
— <z 2 — ah + A 2 -j- a \r a 2 -(- iahden Ausdruck so verstanden, dafs man nach allen möglichenKeductionen A = o setzt. — Nun ist
y/a 2 — h 2 = a — JLa—\h 2 — . . und\/a 2 -\- iah = « -f- h — -j a— ‘ A 2 + i a— 1
also wenn man diese Werthe substituirt und die sich erge-
benden Rpductionen vornimmt, y=zgesetzt: y = 8n, wie oben.
8 a -j- l\h ..i-b« — '/t-Jr • •
oder h
o