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d 1 y dZ d l y dZ
—■ =-, also : N. Durch diese Bemerkung
dx jy dx- dx °
wird die Ermittlung des Zeichens dieses 2 . Quot. bedeutend
dy _ i — l.x
erleichtert. So ist für das letzte Beispiel
dx
x-
also für Ix — 1 oder x — e (wegen Zxzi — Ix,
_eg,
.i;~‘ C’ ö
d- y
und N—x -) sofort —,— =d x-
dZ _— ,
dx x
negativ.
3 _____
5) Um zu untersuchen, ob die Funct. y —ti-j-y/(x— b)' iein Max. oder Min. werden kann, hat mandy 2 (x — h) __ 2
^ 3\/(x — b ) 4 ’dV x — b
so, dafs also aus der gewöhnlichen Bedingungsgleich. = o
d x
sofort 2—0 würde, was absurd ist. Bevor man aber aus die-sem Umstande auf das Nichtvorhandenseyn eines Max. oder Min,
dx
schliefsen darf, mufs man auch (S. 683) —— = _ b = o
dy
setzen, woraus man in der l’hat x — b und dafür y—a, dage-
1 _
gen für x — b + h die Nachbarwerthe y — a -j- \/(+ b ) 2 , d. i.
3
y = y" = ®+ V/U, also findet, dafs y[xz a) für xzzb einMin. wird.
6 ) Für y — c + -7 \/ a z — x * (Gleich, der Ellipse, in wel-
iti /
Cher die Abscissenaxe mit der grofsen Axe in dem nach abwärtsgezählten Abstand —c parallel läuft und die Ordinatenaxe durchden Mittelpunct der Curve geht, §. 453) erhält mandyd x
_ b+
dy
a V aP- — x -
Aus — = o folgt also x =. o, und mit diesem Werth fAnmerk.
d- r _ b
zu 4 )] — = + -
ax ‘ a y a- — x-
— + —; es ist daher für die-
sen Werth von x = o (die Ordinate) y für das obere Zeichender gegeb. Gleich, (für den obern Ast) ein Max. , und für das
d 'V*
untere ein Min. Ferner folgt aus —j—■ = CO 1 auch noch (wegen
VAt : —■ x- = o) x — + a 5 setzt man also, um hiezu die Nach 1 -barwertlrc zu entwickeln, x =3 + « + Ä 5 so wird
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