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z, und zwar da, wie man sieht, die Änderung von x keinenEinflufs hat (indem in den letzten Werthcn von z und 2"h nicht mehr vorkömmt), für jeden Werth von x (so als obx constant wäre) und y = 1 ein Min.
/ dz\ / dz\
III. Das System == OO und ~ 0 8 'ht
x — + 2 und y = 3 ; dafür ist 2 = 21 und (für
* = + 2 V 3 + h und y — 3 + k , wenn man zugleich wie-der nur die Glieder der niedrigsten Dimension beibehält)
z = z"= 21 -J- 12 • h 3 , also, da die Änderung von y kei-
nen Einflufs hat (indem in f und z” kein/: mehr vorkömmt),unabhängig von y (so, als ob y const. wäre) 2 ein Min.
f d z\
IV. Aus dem letzten Systeme endlich I 1 = 00 undfdz\
J == °° man ■ r == i 2 V 3 und y=z 2, und da-
mit 2 = 20. Da nun für x = + 2 V 3 + h und y = 2 + k so-
3 5. —
fort z — z”= 20 -j- 12 V‘ 6 h 1 + 3 k* ist, also die Kachbar-werthe beide gröfser ausfallen; so ist z (= 20) für dieseWerthe von .r= + 2\/3 und yz= 2 wieder ein Minimum.
Aufgaben.
§• 688. Aufg. Eine Zahl a in 3Theile so zu thei-len, dafs das Product derselben ein Max. wird.
A u f 1 ö s. Bezeichnet man die gesuchten Theile durchx, y, a — (x-j-y) und ihr Product durch s; so sind zu-folge der Aufgabe die Werthe für x und y zu bestimmen,
für welcheMax. wird,hat man
= xy (a — x — y) — a xy — x'y — xy % ein— Nach der im vorigen $. abgeleiteten Regel
und
{£) =
(sj-) = x ^ a ~ x ~ 2 ^) = °>
aus welchen beiden Bedingungsgleich, sofort (da jene ;r = o,
y — o unbrauchbar sind) a.’z= j, yss. — , nämlich folgt, dafs
die Zahl a in 3 gleiche Theile gelheilt werden mufs,wenn das belrelTcnde Product ein Max. oder Min. scyn soll.