r. Zeitraum, r. Capitel.
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paßt, und also durch Unwissenheit der Abschreiberhierher gekommen seyn, und die oben bemerkte Ver-wechselung des sbucus des Einmal-Eins und desakacu8 I'^tlmAorse veranlaßt haben muß.
Was nun aber dieser letztere abacus des Py-thagoras für eine Erfindung gewesen sey, läßt sichaus der sehr dunklen und verworrenen Beschreibungdes Boelhiuö allem nicht ausgemacht erkennen. Hr. ,Pros. Manncrt hat daher in seiner VIss. 6? nu-urerorum guos -^radicos vocairt vera ori°tin6x^tlmAorica. Koilmb. Igoi. aus einer zn Altdorfbefindlichen vorzüglichen Handschrift des Boethius,der an dieser Stelle eine ganz andre Figur hat, dieseFigur nebst der Hauptstelle der Erklärung in Kupfergestochen mitgetheilt. Diese Figur enthält die Reiheder sogenannten arabischen Zahlzeichen, von der rech-ten Hand nach der kinke» geschrieben; darüber Be-nennungen derselben, die sich zum Theil aus mor-genländischen (Semitischen) Dialecten erklären lassen;darunter die Werthe derselben in römischen Zahlen,als Einer, Zehner, Hunderte u. s. w. je nachdem sieum eine oder mehr Stellen von der rechten Hand„ach der linken suchen, angegeben. Hierdurch führtdie ganze Stelle des BvethiuS zu folgendem sehtmerkwürdigen Resultat: daß nämlich die Pythago-raer, nach der Anweisung ihres Stifters, beymMnltiplicircn und Dividircn sich solcher Vorschriftenbedienten, welche im Wesentlichen mit den Regelnunserer jetzigen Decimalrechnung übereinstimmen; unddaß einige Pythagoräer dazu eigene Charaktere (jenearabischen Zahlzeichen), andre die ersten Buchstaben