Band 
Erster Theil.
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I. Zeitraum, i. Capitel.

teil sind, und hieraus weiter in Kugeln, derenDurchmesser immer hundertfach wachsen. Hierbey istdie Art, wie er so große Zahlen ausdrückt und be-handelt, am merkwürdigsten; worüber er sich aufeine andere Schrift beruft, die er einem Zeuxippusgewidmet hatte, und die von den Rechnungsartenmir großen Zahlen gehandelt zu haben scheint. Waser aus derselben hier beybringt, ist folgendes. Ertheilt die Progression der Zehn von Eins an inPerioden, deren jede acht Glieder enthält. Für dieZahl 10OOO hat die griechische Sprache ein eigenesWort, Myrias; und die AltM pflegten daher großeZahlen nach Myriaden zu bestimmen. Eine Myriasvon Myriaden, oder, nach unserer Bezeichnungsart,die achte Potenz der Zehn, ist der Einer der, zweytenPeriode; also die neunte Potenz der Zehn, der Zehnerder zweyten Periode, u. s. w. Ferner, die sechzehnte Po-tenz der Zehn ist der Einer der dritten Periode; dieL4ste Potenz der Zehn, der Einer der vierten Periode,u. s. w. In Ansehung der Multiplikation so großerZahlen bringt er aus seiner oben genannten Schriftfolgenden Saß mit seinem Beweise bey: Wen»zwey Zahlen, die Glieder einer von Eins an in ste?tiger Proportion fortlaufenden Reihe sind, mit ein-ander multiplicirt werden: so ist ihr Produkt eben-falls ein Glied dieser Reihe, und zwar von seinemgrößeren Faktor um so viel Glieder entfernt, als derkleinere Faktor es von Eins ist. Ist z. B. die Reihe

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