7. Zeitraum, i. Capitel.
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dienen mehr zur Abklirzung des wörtlichen Vorkra-ges, als daß sie in der Berechnung solche wesentli-che Vortheile gewähren, wie unsre algebraischen;auch werden sie daher nicht einmal durchgehendsvon Diophant gebraucht. Er führt nur die sechsersten Potenzen an. Das Quadrat einer Zahl(ücha^ix)' bezeichnet er mit Z", den Cubus mit V."»das Biquadrat mit Lb" u. s. w. Die Zahl, welchenicht als Potenz betrachtet wird, wird mir demgriechischen Buchstaben ?, die Einheit mit be-zeichnet. Die gesuchte Größe (unser x), in so fernsie zu keiner Dignität erhoben ist, nennt Diophantimmer in Worten die Zahl (ä^l^/'.vx), oder ergebraucht auch jenen Buchstaben x. Kommt diegesuchte Größe als Quadrat vor, so nennt er sie inWorten das Quadrat oder er braucht das Zei-chen K' u. s. >v. Der Lvcssteient wird bald in Wor-ten ausgedrückt, bald in Zahlzeichen, wo er derGröße mcistenthcrls nachgesetzt wird; z. B. -Z istunser lyxK, 5 ,,'-- ö ist unser rj.x. Ist derCoelficient der Größe Eins) so wird derselbe d.chbeständig ausgedrückt. Ein Zeichen der Gleichreithar Diophant nicht; auch nicht der Addition, Mul-tiplication rc. Von der subtractiven Bedingung derGrößen braucht er das Wort A-ckchix (Mangel,mangrl.de Größen), auch statt' dessen als Ab-kürzungszeichen den Buchstaben A, unreri abgekürztund umgekehrt, welches der Größe vorsteht. Vonden additiven (positiven) Größen braucht er dasWort o7!-«^üx(Vorhandensein, vorhandene Größen).Tue Vorstelln, gsarcen der Neuer» von positiven und