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I.-Zeitraum, r. "Capitel,
che eine rühmliche Erwähnung verdienen. Der er-ste war auö der Platonischen Schule, ein Zeitge-nosse, oder, wie man glaubt, ein Bruder deSMenächmuS. Die drey Letztem lebten in der Schulezu Alexaudri'en. *)
Dinostratus **) erdachte eine krumme Linie,welche den doppelten Vortheil gewährt haben wür-de, die Ttisection oder Multiplikation des Winkelsund die Quadratur des Kreises (wodurch sie denNamen Quadro.tr ix erhalten hat) zu bewerkstel-ligen, wenn man sie in einer stetigen Bewegung
durch Lineal und Zirkel härte beschreiben können.
Sie entsteht aus den Durchschnitten der Halbmes-ser eines Viertelkreiseö mit einer Regel, welche mangleichmäßig und in paralleler Lage mit einem deräußersten Halbmesser des Viertelkreises sich bewegenlaßt. Allein sie gehört zu den mechanischen krum-men Linien, und leistet in völliger Schärfe weder
das Eine noch LaS Andre, wozu sie bestimmtwar.
Der Conchöide des Nikomedes (200 — izov. Chr. Geb.) ist eine geometrische krumme Linie,
*) Nur vom Pappus allein weiß man, daß er zu Alexandrie»lebte.
*') rmll. instli. lik. IV. xrox. 26 — 28- ?rovl. pag.19. Von der LZuadrairir des Dinostratus hat Käfiner ausführlichgehandelt, auch ihre Fortsetzung durch mehrere Quadranten erläu«terr, in s. geometr. Abhandlungen, 2. Sammt. S- 22z ff. Mon«tucla's Vermuthung (Msr. «1. Mrrli. p. I. D. III. H. 17.)^ daßnicht Dinvstra us, sondern ein gewisser HippiaS von Eli» derEchndor der Quadratur sey, ist durchaus ohne Grund.