Band 
Erster Theil.
Seite
79
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Geschichte der Geometrie.

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fers errichtet man ein unbegränztes Perpendikel,welches zur Rrchtungslinie dient. Alsdann ziehtman von dem andern Endpunkte des Durchmessersunzahlich viele Transversallinien, welche den Halb-kreis und die Nichtungslinie schneiden, und nimmtauf jeder Transversallinie einen Punct, so daß seineEntfernung vom Anfangspunkt gleich ist demjenigenTheil eben derselben TranSversallinie, der zwischendem Halbkreise und der Richtungslinie enthaltenist. Die Folge dieser Puncte gibt die Clfforde.Darauf verzeichnet man das rechtwiiikllchre DreyeckdeS Pappus, und die Cissoide wird die verlängerteHypotenuse schneiden in einem Puncte, duru« dendie Transversale gehen muß, welche, in der Verlän-gerung der kleinern Seite deS Dreyecks den mittlernPunct des Pappus bestimmt.

Wir kehren nun wieder zu der historischen Ue-bersicht des Zustandes der Geometrie m den Zeitennach Plaro zurück.

Euklids Elemente- Strenge der Alten in ihren Beweisen.

In dem Maße, wie diese Wissenschaft berei-chert wurde, sah man von Zeit zu Zeit besondreWerke erscheinen, in denen alle bekannte Sahe ge-sammelt und naai einer meihotitchen Ordnung auf-gestellt waren. Eine so! be Absicht harte EukickeS,ein Eieomecer aus der Alccandniiischeii Schule, beyder Abfassung seiner Elemente. Dieses Werk istin fünfzehn Düchcr gecheckt, ') von denen eise zur

*) Mt ziemlicher Gewißheit hält man die letztem a Bücher