Band 
Erster Theil.
Seite
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Geschichte der Geometrie.

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Beweisgrund nickt befriedigt seyn sollte: so will icheinen anführen, der sich auf eine Thatsache gründet,und aus Vitruv genommen ist. Die Steile, welcheihn enthalt, und deren Sinn in der Uebersetzungvon Claud. Perrault nicht ganz genau ausgedrücktist, ist folgende: *) „Agatharchus hat zuerst zu Arhen,

*) Vitruv. Xrclrit. lib. V7t. xrsekat. Am richtigsten gibtden Text dieser Steile Hr. Pros. Schneider in s. Lswg xl,^,.(ssuLs i8vi) S- 407.; wobey man desselben lehrreiche Anmer-kungen S- sür ff. nachsehen kann. Herr Bossur gibt hier au«de» äs I'Laaä. äs» Lvlies Dstr. Vorn. XXlII. xsZ. 341.

dje Uebersekung der Stelle von Jalabcrt. So wenig es freylich,nach dieser und ander» Stellen, wie kl-uo in Loxlrisr. Von,. I.xag. 235- oäir. Scsxil.; ?Iin. lä. dl. üb. zz. 0. lo.; u. m. sichleugnen läßt, daß die Alten, Mahler und Architekten, die Per-specrlv, wenigstens die gemeine gekannt haben; eben so wenn;läßt sich doch aus denselben vestimmr darthun, daß sie es zu ei-nem gewissen Grade der Vollkommenheit in derselben gebracht,und daß ihnen überhaupt die gevwernsche Theorie der Persrecuvihren wahren Gründen nach bekannt gewesen sey. Prolemäu»(? 1 »nisxlissrlum »ä Sz-rurn) lehrte die stereographische En wer»fung der Kugelfläche, und gründete sie, auf den von ihm bewiese-nen Sah, daß wenn dar Auge in einem Puyc:e der Kugeiflächeist, alle nicht durch das Auge gehende Kreise der Kugel, w- nsie auf einer den gegen das Äuge gehende» Durchmesser senk-recht schneidende» Ebene entworfen werde», darauf ebenfallsKreise sind. Aber Sahe zur Entwerfung andrer Gegenstände,besonders für Mahler, hat er nicht gegeben. — klebrigen» ha-ben jene Streitsache noch behandelt: Abt Gallier in d. iVIsm. äslättoisrnrs äs I'Xeell. äs» L. V. Voua. VIll. x. 97 ss ; Livvertin s. Daciyliothek; Leffmg in s. Laokoon u. in s. anüquar. Brie-fe» (B- 9 — i2.); Lamberl im 2. B. s. Pcrspectlv; Meister in!§ovi» s>omms»r. 6oettiriA. Vom. V. x. 141, N« Vom, VI- x.

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