Band 
Erster Theil.
Seite
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Geschichte der Geometrie.

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der Mahlerey der Alten, wenigstens in ihrer höch-sten Vollkommenheit und Vollendung, ist gar nichtsMehr vorhanden, um unS daraus von dem Grgde,zu welchem sie es in der Pcrspectiv gebracht haben,überzeugen zu können. Es ist gewiß, daß selbst zuAugusts Zeiten die Gemälde von Zeuris, Protoge-ties und andern großen Mahlern aus dem schönstenZeitalter Griechenlandcö, stch kaum unterscheidenließen, so sehr waren die Farben verblichen und aus-gelöscht, und das Holz von Würmern zerfressen.Denn tragbare Gemälde waren aus keine andereMaterie gemahlt; wenigstens melden die altenSchriftsteller unS hiervon nichts. Was bleibt unSalso jeht noch übrig, nur ein bestimmtes Urtheil,sey es nun für oder gegen die Alten, zu fassen?Einige Mahlereyen auf einer Mauer, die wir glück-licherweise noch haben, die aber unser Geschmack fürdie alte Kunst nicht auf gleiche Weise bewundernkann. So schön ste in gewisser Hinsicht seyn mö-gen, so «st es doch ausgemacht, Laß man ste mitjenen herrlichen Gemälden nicht vergleichen kann,denen die alten Schriftsteller so große sobsprüchecrkheilien, von denen ste zu solchen redeten, welcheste mit ihnen bewunderten, zu solchen, welche dasganze Verdienst der Meisterstücke der Eildnerey fühl-ten, über welche man bey diesen Schriftstellern keinevorgefaßte günstige Meynung argwöhnen kann, weilWir selbst darüber urtheilen, sie täglich bewundern,Und endlich wissen, daß beyder Arr Kunstwerke aufgleiche Weise zur Verzierung der Tempel und an-derer öffentlichen Plays angewandt wurden. Von

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