I. Zeitraum, a. ßapitet.
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diesen beyden Künsten begleitet immer eine die andre.Dies- werde ich ohne Aufhören behaupten, mit demZusätze, daß es physisch unmöglich ist, daß die eine(die Bildnerey) zu einem hohen Grade der Voll-kommenheit gebracht seyn kann, so lange die andre(die Mahlerey) auf einer Stuste der Plattheit undUnvollkommenhcit zurückgeblieben ist, auf welcherunstreitig eine Mahlerey ohne Relief, ohne Abstuf-fung, kurz, ohne das, was man Kenntniß der Har-monie nennt, sich befinden würde."
Würde ich eine ausführliche Geschichte derMathematik schreiben, so könnte ich ein großes Ver-zeickniß der Geometer geben, welche seit Archime-des Zeiten bis zum Untergang der AlexandrinischenScbule gelebt haben. Ich würde Konon und Do-sitheuS anführen, beyde Freunde des Archimeves,und beyde, sehr einsichtsvolle Mathematiker; fernerGewinns, einen Mathematiker aus Rhodns, wel-cher ein Werk unter dem Titel: Lnarraläones §eo-imetria« , geschrieben hat; u. a. m. Allein ichschränke mich dahin ein, meinen Lesern mit wenigenWorten nur diejenigen vorzuführen, von denen unsnoch einige Werke übrig sind, und von denen wirmit einiger Sachkenntmß etwas sagen können, ohnedurch bloße Aussagen der Geschichtschreiber alleingeleitet zu seyn.
Der erste, der hier vorkommt, ist Theodostus,der Verfajsi'r eines Werks cls Sribao-iLi», in wel-chem er die Eigenschasren untersucht, welche dieKrcrse, die durch jede beliebige Dnrchschneidung derKugel entstehen, in Beziehung auf einander haben.