Band 
Erster Theil.
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I. Zeitraum. 2 . Capitel.

rag.

kies übrig ist, so haben wir doch genug von ihm,um lhm einen hohen Grad von Scharfsinn beylegenzu dürfen. Außer seiner Sstoide, fand er die Auf-lösung eines Problems, das Archimevcs in seinerSchrift 6k Schnorr, et 6)ckin6ro sich vorgelegt hat-te, und welches darin bestand, eine Kugel durcheine Ebene nach einem gegebenen Ver-hältniß durchschneiden zu lassen. Manweiß nicht j ob ArchimedcS selbst diese Aufgabe auf-gelößc habe, *) welche damals sehr schwer war, und,nach den neuern Methoden, auf eine Gleichung vomdritten Grade führt. Die geschickte und tiefsinnigeAuflösung des Diokles gründet-sich auf eine geome-trische Construccion, vermittelst der Durchschneidun-gen zweyer Kegelschnitte. Sie ist uns erhalten vomEuwcriis, der selbst ein sehr gurer Geomcter war,und dessen Commentare über einen Theil der Werkedes ArchimedcS und Apollonmö man besonders hoch-schätzt

Man setzt ungefähr in die Zeiten des Diokleseinen andern geschickten Geometer, Namens Sere-rrus, von welchem noch zwey Bücher über die

*) Nrchimedes hat dieses Problem selbst aufgelößt äs Spk.St 6-l Ub.it xrorr. Z.; er bedient sich über daselbst eines Hülfe-satze«, deffm :;cueiS er am Enoe zu geben verspricht, den aberE» ocilis in kemein Eremplare jener Schrift finden konnke. En-tmin» gibt d.hcr diesen aus einem andern airen geometrischenDucke, welches »ermiichlich ebcräe.lle vom Archiniedev war. Zu-gloch meldet er, deß Dio>>>ifiod-»rus nn» Dir-kle«, in Ermarae/lang jenes Hülsskaize« jenes Problem aur «iqenrkümttchen Wegenversuche hauen, uns jngc deren ÄusiojuiitM eoenfa.i» bey.