Band 
Erster Theil.
Seite
128
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I. Zeitraum. 2. Capitel.

sinnreichem Scharfsinn wieder herzustellen versuchte.Simsvns Arbeiten hierüber findet man in der vonClow besorgten Ausgabe seiner hinterlassenen Schrif-ten (koborti Liin8on Opera c^uaeclaur relicpni.61 as§. 1776.) S. 315. ff. So viel es in der Kür-ze und ohne Figuren möglich ist, werde ich an einemBeyspiele Simsons Begriff vorn Porisma deutlichzu machen suchen. Simson gibt vom P. folgendeDefinition: ?ori8iU3 65t ?iop05itio, In gii3 pro-ponitur äeinon5trare rein allgrwni vel plnresäatkw 658«. eni, vel guilru8, nt «t eullibet 6Xrebu8 innurneris, non c^niäeni äati8, 8eä guaaaa ea gu36 ckata 8unt eanäern kadant relationern»Lonvenlr« OLtenäenclurn 65t aEactiooani gnari-äain 60 NNNUN 6 IN In ?rop 08 ition 6 ä68cript3ni. —-kori8lN3 6Ü3M in Formn I>rolrl6in3ti8 ennntiaripot68t, 81 niinirnni 63, gu36 clata cl6ni0N8t, 3N-cka 8unt, inveniencla proponantur. Das erstePorisma beym Simson ist folgender Sah , der, ich,der Deutlichkeit wegen, lieber in anderen Ausdrückun-gen und in der Form einer Aufgabe gebe r Eine ge-rade Linie ist der Lage nach gegeben; ein Kreis derLage und Größe nach. Man nehme in der Peri-pherie des Kreises einen Punct, und ziehe durch den-selben eine gerade Linie, welche der gegebenen gera-den Linie und (auf der entgegengesetzten Seite) derPeripherie des Kreises begegnet. Das Rechteck ausden Segmenten, welche in der gezogenen geradenLinie zwischen dem Puncte und den genannten zweyDurchschnlktsp-nicten hervorgehen, soll von unverän-derlicher Gi'oße seyn, in welcher Richtung auch die