Band 
Erster Theil.
Seite
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I. Zeitraum. Capitel.

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sich also das Porisma von einem bloße» Saß vonDatis. Und man sieht, daß der Gebrauch derPorismen in der Analysis derselbe war, als derSäße von Datis; sie sollten als Hülfssaße dienenbey der Analyse der schwersten nnd verwickeltsten Auf-gaben. Leser, welche sich genauer über diesen Ge-genstand unterrichten wollen nnd Simsons eignesWerk nicht zur Hand haben, verweise ich auf Käst-riers geometrische Abhandlungen, i. Sainml. S.53 ff-

Von Euklids Büchern äe l^oois aä luzrerlroieiu,die krumme knien wareii, welche auf einer krum-men Oberfläche beschrieben wurden (omrrk>e8 cloti-dle conrbure), und ebenfalls zur Auflösung einergewissen Art von unbestimmten Aufgaben angewandtwaren, gibt uns PappuS weiter keine Nachrichten.

V.

Von den andern geometrischen Schriften des ApolloniuS, außerseinen Kegelschnitten.

Die schon angeführten Schriften, welche Apol-lonius außer seinen Kegelschnitten noch über dieGeometrie und Analysis verfaßt hatte, sind sämmt-lich verlohrcn gegangen, die Bücher As Zectiart«rad1orti8 allein ausgenommen. Diese hat man ineiner arabischen Ueberseßung wiedergefunden, nndsie sind aus derselben lateinisch von Halley Oxon.1706. herausgegeben. Die übrigen verlohrnen